Thema: Theater

  • zvg/Ingo Höhn: Ina Karr kommt als neue Intendantin vom Staatstheater Mainz nach Luzern.

    Warum die künftige Intendantin richtiggehend bedrängt wurde

    Ina Karr wird auf 2021 neue Intendantin am Luzerner Theater. Es spricht viel für die gebürtige Stuttgarterin, die zuerst gar nicht wollte. Sie war nach über 60 abgelehnten Bewerbungen die richtige Frau am richtigen Ort. «Die absolute Wunschkandidatin», schwärmt man beim Luzerner Theater. Weiterlesen

  • jwy: Freut sich auf ihre Arbeit in Luzern: Die neue Intendantin Ina Karr (rechts) mit Stiftungsratspräsidentin Birgit Aufterbeck Sieber.

    Ina Karr wird neue Intendantin am Luzerner Theater

    Viel wurde gemunkelt, wer ab 2021 die künstlerische Leitung am Luzerner Theater übernimmt. Nun ist der Name bekannt: Die Dramaturgin Ina Karr wird neue Intendantin. Die gebürtige Stuttgarterin folgt auf Benedikt von Peter, der nach fünf Spielzeiten nach Basel wechseln wird. Weiterlesen

  • jwy: «Das hält uns attraktiv füreinander»: Christof Wolfisberg macht gerade Pause vom Künstler-Duo Ohne Rolf.

    Der eine von Ohne Rolf macht's jetzt alleine

    Beziehungspause nach 20 Jahren beim Komikerduo Ohne Rolf: Christof Wolfisberg wagt sich mit seinem ersten Solostück auf die Bühne. Im Stück «Abschweifer» muss man als Zuschauer aufpassen, was man denkt. Aber auch Ohne Rolf kündigen ein neues, fünftes Stück an. Weiterlesen

  • zuvg/David Röthlisberger: Inszenierung von Benedikt von Peter im Luzerner Theater: «Prometeo» im Globe.

    Neue Intendanz: Gelingt dem Luzerner Theater der nächste Coup?

    Luzern als Sprungbrett: Weil das Luzerner Theater mit den Grossen nicht mithalten kann, hoffen Theaterkritiker wieder auf eine Überraschung bei der Nachfolge für Benedikt von Peter. Und auf eine Frau. Weiterlesen

  • zVg: Burlesque: Das ist Koketterie, Humor und natürlich auch nackte Haut.

    In der Zuger Altstadt fallen die Hüllen – mit Stil

    Vor kurzem hat ein Hauch von Erotik in der Zuger Altstadt Einzug gehalten. Im «Schabernack... partout Variété» veranstaltet Judith Weingartner seit kurzem auch Burlesque-Shows. Und sorgt damit, gerade bei jüngerem Publikum, für rote Ohren. Weiterlesen

  • zvg/Ingo Hoehn: Donna Elvira (Solenn’ Lavanant Linke) auf der Luzerner-Theater-Bühne, hinter ihr die Infrarotaufnahmen der Kamera.

    Don Giovanni gibt es nicht

    Das Luzerner Theater bringt die Oper aller Opern in völliger Dunkelheit auf die Bühne. Vom Protagonisten sieht man nur die Hände und das Geschehen verfolgt man als Schwarz-Weiss-Film. Wie gelingt das Experiment? Weiterlesen

  • zvg/Ingo Hoehn: Leporello (Vuyani Mlinde) tritt auch vor die Leinwand, Don Giovanni hingegen sieht man nie.

    Ein ganzer Opernabend im Dunkeln, wie geht das?

    Das Luzerner Theater bleibt mutig. Vor zwei Jahren schickten sie «Rigoletto» in eine Industriehalle, nun folgt «Don Giovanni» im Dunkeln. Eine Grenzerfahrung mit Infrarotkameras und unsichtbarem Hauptdarsteller. Weiterlesen

  • Ingo Hoehn: Fetter Vetter & Oma Hommage zeigt das Stück «Ein Kind unserer Zeit» im Kleintheater.

    Kleintheater Luzern: «Weil der Einzelne keine Rolle mehr spielt»

    Mit Ödön von Horváths «Ein Kind unserer Zeit» feierten Fetter Vetter & Oma Hommage Premiere im Kleintheater Luzern. Äusserst textnah inszeniert das junge Theaterkollektiv den Klassiker und bringt die Stärken des Romans sehr kreativ, humorvoll und gleichzeitig bedrückend ernsthaft auf die Bühne. Weiterlesen

  • zvg/Ingo Höhn: Schauspieler Patric Gehrig in «Like A Virgin» im Südpol.

    Tarantino auf der Bühne: Bellende Hunde ohne Biss

    Kürzlich gab's im Südpol Kendrick Lamars «How to Pimp a Butterfly», am Dienstag inszenierten Manuel Kühne & Co. im selben Haus «Reservoir Dogs» von Quentin Tarantino. Sind der freien Theaterszene Luzerns etwa die Ideen ausgegangen? Nein: Sie klopfen persönliche Favoriten auf theatralische Tauglichkeit ab. Taugt Tarantino fürs Theater? Nein und ja. Weiterlesen

  • zvg/Ingo Hoehn: Zwischen Eros und Thanatos – die Leidenschaft schwappt auf die Erzählenden über. Wiebke Kayser und Lukas Darmstädt, im Hintergrund Mira Rojzman.

    Der Höhepunkt besteht in der fulminanten Eröffnung

    Was haben vom Himmel fallende Knochen, eine Partie Golf und eine rudelhafte Zerfleischung eines süssen Plüschhasen mit E.T.A. Hoffmanns «Der Sandmann» zu tun? In einer ganz eigentümlichen Interpretation fokussiert die Luzerner Inszenierung den Blick durch das knöcherne Perspektiv auf die geistlose, gelangweilte und äusserst triebgesteuerte Gesellschaft Nathanaels. Freud lässt grüssen. Weiterlesen