Thema: Konsum

  • ida: Die Ex-Libris-Filiale in der Hertensteinstrasse 29.

    «Ex Libris»-Filialen schliessen – und kaum einer ist überrascht

    Ex Libris schliesst schweizweit einen Grossteil seiner Filialen – in Luzern und Zug bleibt nur gerade ein Standort übrig. Detailhandelsexperten haben das vorhergesehen. Und Kunden vor Ort finden die Schliessung zwar schade, reagieren aber mit wenig Verwunderung. Weiterlesen

  • zvg: Einkaufstüten abgeben und bequem nach Hause liefern lassen. Die Mall macht’s möglich.

    Heimlieferdienste, die kaum ein Luzerner nutzen will

    Shoppen, die Taschen deponieren – und sie kurz darauf an der Haustür wieder entgegennehmen: Die Mall in Ebikon und das Emmen Center bieten seit einigen Wochen einen Heimlieferservice an. Bis jetzt findet die Idee aber kaum Anklang. Über die Gründe sowie über mögliche Konsequenzen sind sich die Verantwortlichen uneinig. Weiterlesen

  • les: Werner Schaeppi, Kommunikationsbeauftragter der Mall of Switzerland, klärt über notwendige Erfordernisse auf.

    Werner Schaeppi: «Hundertfach hörten wir, wir brauchen die Mall nicht»

    Von der Idee bis zur Eröffnung: Viele Hindernisse mussten die Verantwortlichen der Mall of Switzerland überwinden. Als PR-Stratege zog der Zuger Werner Schaeppi im Hintergrund die Fäden und er machte der Bevölkerung viele Versprechen. Was, wenn alles anders kommt? Weiterlesen

  • ida: Nicht jeder lässt sich vom Rot treiben.

    Rot-weisse Sale-Schilder dominieren die Luzerner Altstadt

    Spaziergänger sehen bei einem Bummel durch die Luzerner Altstadt seit einigen Tagen wieder Rot. Bereits vor Weihnachten sind viele Läden mitten im Ausverkauf. Käufer werden von allen Seiten her mit den rot-weissen Schildern konfrontiert. Doch was lösen diese in den Köpfen der Konsumenten aus? Und: Schadet sich der Detailhandel in Hauptverkaufszeiten damit nicht selbst? Weiterlesen

  • jwy: Diskussion vor opulentem Weihnachtsbaum – von links: André Bachmann, Gino Fiorentin, Lilia Glanzmann, Werner Huber, Jan Wengeler und Marc Syfrig.

    Spagat zwischen Grandezza und städtebaulichem Drama

    Äusserst kritisch beäugten Architekten der Region am Dienstagabend die fünf Wochen alte Mall of Switzerland. Sie diskutierten mit Mall-Chef Jan Wengeler über die Auswirkung des Einkaufstempels auf den Städtebau. Mit kriegerischem Wortschatz – und Versöhnung bei Wurst und Bier. Weiterlesen

  • zvg/Manuel Lopez: Der Andrang bleibt in der Mall of Switzerland – auch nach der Eröffnung.

    Mall of Switzerland: Guter Umsatz, zufriedene Mieter, leerer Dachstock

    Chaos auf der Strasse oder leere Geschäfte. Das waren die Negativ-Prognosen für die Mall of Switzerland. Doch nach etwas mehr als einem Monat scheinen sich Mall, Mieter und Kanton einig: Die Mall ist auf Kurs, das Geschäft brummt und das Verkehrschaos blieb aus. Doch es gibt immer noch zu wenig Mieter – und unerwartete Probleme. Weiterlesen

  • mam: Wegweiser zum Zuger Hertizentrum bei der Einfahrt von der Allmendstrasse.

    Stadt Zug: «Der Verkehr ist unser allergrösstes Problem»

    Friede, Freude, Eierkuchen: Alle Zuger Stadtpolitiker sind für den Ausbau des Hertizentrums auf doppelte Grösse. Beim Thema Verkehr scheiden sich die Geister allerdings, denn auf den Strassen um das Center entstehen neue Probleme. Weiterlesen

  • wia: Claudio D'Onofrio ist seit über einem Jahr der Besitzer des Coiffeursalons Dieter.

    Rollatoren, muffige Teppiche und eine Spur von Heimatgefühl

    Heute kommt das Hertizentrum ziemlich altbacken daher. Das dürfte sich mit dem geplanten Umbau ändern. Wir waren dort, haben zugehört, welche Bedeutung dem Herti zukommt, und gemerkt, warum ein Umbau nicht nur für Firmen, sondern auch für Stammgäste unschön werden könnte. Weiterlesen

  • pze: Mall-Direktor Jan Wengeler: «Die Mall bietet vieles, was beim Onlineshopping nicht möglich ist.»

    Der Alptraum des Mall-Chefs: Umherirrende Kunden

    Es war ein langer Weg, doch jetzt ist es soweit: Am Mittwoch öffnet die Mall of Switzerland ihre Tore. Mall-Direktor Jan Wengeler sagt, wie sich die Mall von der Stadt abgrenzen will, wünscht sich für die Zukunft ein neues Schwimmbad und greift eine altbekannte Forderung auf. Weiterlesen

  • hae: Er möchte mit seinem «Migros-Jet» sein Unternehmen weiter abheben lassen: Felix Meyer.

    «Es wartet eigentlich niemand auf die Mall, weil es Alternativen gibt»

    Felix Meyer ist Chef der Migros Luzern und damit verantwortlich für die Eröffnung des grössten der 82 Läden in der Mall of Switzerland. Eine halbe Woche vor Eröffnung des Shopping-Centers in Ebikon ist er nervös. Und hält die Prognosen für den Durchbruch derzeit für «pure Wahrsagerei». Einkaufen wird er jedenfalls andernorts. Weiterlesen