Thema: Konsum

  • wia: Der Sternenhof vertraut darauf, dass seine Kundschaft genügend Geld ins Kässeli legt.

    Wo Zuger auch mitten in der Nacht ihr «Bettmümpfeli» kaufen können

    O weh, Ladenschluss verpasst und nun vor leerem Kühlschrank? Kein Problem. Im Kanton Zug gibt es verschiedene Geschäfte und Hofläden, wo Hungrige auch zu später Stunde noch einkaufen können. Und gar um Mitternacht noch zu einer guten Flasche Rotwein kommen. Weiterlesen

  • wia: Diese ehemalige Trichema-Halle soll zur Landi-Filiale umgebaut werden.
 

    Wenn die neue Baarer Landi-Filiale öffnet, gehen in Zug die Lichter aus

    Nachdem die Landi-Filiale in Baar vor fast einem Jahr geschlossen wurde, ist nun klar, dass die Gemeinde nicht lange «Landi-los» bleibt. Anfangs 2019 soll ein neuer, grösserer Laden eröffnet werden. Allerdings muss dafür die Verkaufsstelle im Zuger Grienbach weichen. Weiterlesen

  • ida: «Viele Konsumenten sind der Ansicht, sie hätten alles unter Kontrolle – oftmals ein fataler Trugschluss», meint Jacqueline Mennel, Suchtberaterin.

    «Bis jetzt gab es noch keine Cannabis-Tote – aber Alkohol-Tote»

    Die am häufigsten illegal konsumierte Substanz in der Schweiz ist Cannabis. Nun will eine Initiative das Kiffen legalisieren. Führt eine Aufhebung des Verbots zu mehr Abhängigen? Die Luzerner Suchtberaterin Jacqueline Mennel sagt, wann der Joint zum Problem wird und was nötig ist, damit Jugendliche nicht zum Kiffen verführt werden. Weiterlesen

  • : Die Luga ermöglicht es kleinen Firmen erstmals, einen Stand für nur einen oder zwei Tage zu mieten.

    Luga entdeckt die kreativen Kleinunternehmer

    Die Gewerbeausstellung Luga hat ein neues Angebot im Köcher: Kleinstunternehmer können diesen Frühling erstmals einen Stand nur für einen Tag mieten. Erste Anmeldungen für die «Pop-up»-Stände sind eingetroffen. Erhofft sich die Luzerner Gewerbeausstellung dank der Kreativ-Szene ein moderneres Image? Weiterlesen

  • flickr.com: Online-Casinos verlocken so manchen im Netz zum Spiel mit dem Risiko.

    «Jetzt isch fertig»: Wie eine Zugerin ihre Spielsucht überwindet

    Es braucht wenig – und schon befindet man sich auf dem Smartphone online im Casino. Eine Zugerin zockte so anderthalb Jahre lang und verlor rund 20'000 Franken. Aus lauter Verzweiflung über ihre Spielsucht wollte sie schon vor den Zug springen. Doch dann nahm sie eines Tages all ihren Mut zusammen und outete sich … Weiterlesen

  • jal: Eher nichts für die Schwiegereltern: die Fifty-Shades-of-Grey-Häsin von Bachmann.
 

    Die extravagantesten Osterhasen der Stadt Luzern

    Wenn plötzlich Super Mario aus dem Osternest hüpft oder ein Hippie-Hase lässig durch die Brille blickt, kann Ostern nicht mehr weit sein. Schokoladen-Hasen gibt es in der Stadt Luzern längst nicht mehr nur in der klassischen Form. Wir haben die auffälligsten Langohren ausfindig gemacht – und sind einen nicht mehr losgeworden. Weiterlesen

  • bic: Sieht die Migros Luzern trotz härter werdendem Marktumfeld auf Kurs: CEO Felix Meyer an der Medienkonferenz vom Mittwoch.
 

    Migros Luzern setzt wieder auf kleine Dorfläden

    Der orange Riese will wieder näher zu den Leuten in den Dörfern. Und damit weg von Mega-Einkaufspalästen wie der Mall of Switzerland. Denn diese sieht der Chef der Migros Luzern, Felix Meyer, durchaus kritisch. Weiterlesen

  • jav: Martin Hafen ist nicht irritiert von der braven Jugend. Ihn irritiert die Gesellschaft.

    Jugend ohne Rebellion – erzogen, um keine Fehler zu machen

    Angepasst, apolitisch, brav. So wird die heutige Jugend oft beschrieben. Und sie ist es auch, wie der Experte an der Luzerner Hochschule bestätigt. Über die Gründe jedoch müsste sich die Gesellschaft definitiv Gedanken machen. Weiterlesen

  • wia: Alle drei Monate flattert das WWZ-Magazin in Zuger Briefkästen. Auch in solche, auf denen ein «Stopp Werbung»-Kleber prangt.

    Unlautere Werbung: WWZ und Gewerbeverband verteilen ihr Magazin weiterhin

    Kürzlich wurden die Wasserwerke Zug wie auch der Gewerbeverband Kanton Zug von der Lauterkeitskommission gerügt, da die Unternehmen unlautere Werbung verbreiten. Beide Organisationen haben nun beschlossen, die Empfehlung zu ignorieren. Und ernten dafür Unverständnis. Nicht zuletzt, da die WWZ und der Gewerbeverband laut Kommission damit gegen das Gesetz verstossen. Weiterlesen

  • woz: Darf nun doch bleiben: der Traditionskiosk in der Zuger Altstadt. Der Besitzer will ihn für 165'000 Franken verkaufen.

    Zugs wohl teuerster Kiosk darf stehen bleiben – vorerst

    Eigentlich soll er weg – der Kiosk auf dem unteren Postplatz in der Stadt Zug. Doch nun kann er bleiben. Allerdings braucht der Kiosk zuerst einen Käufer – für 165'000 Franken. Da muss man viele Kaugummis, Zigaretten und Heftli verkaufen, bis sich der Laden lohnt. Weiterlesen