Thema: Energie

  • zvg: Der historische Siemens-Standort in Zug macht Karriere: Er wird neu Zentrum für «Smart Infrastructure» und damit führender Teil des Weltkonzerns.

    Zug wird zum weltweiten Hauptsitz für «smarte Infrastruktur»

    Der Elektrokonzern Siemens stellt sich grundlegend neu auf. Das Unternehmen will Sparten zusammenlegen und sich künftig auf drei operative Bereiche mit Schwerpunkt auf die Digitalisierung konzentrieren. Das hat Konsequenzen für Zug. Bedeutende. Weiterlesen

  • Aline Suwald/Urs Lang: Die Band spielt, das Licht funktioniert. Noch.
 

    Stromausfall: «Das Waldstock war nicht schuld»

    Am Donnerstag spätabends lag das Dorf Steinhausen im Dunkeln. Ein Kurzschluss an einer Starkstromleitung sorgte für sofortige und ungewünschte Nachtruhe. Gerade, als das Waldstock-Festival so richtig im Saft war. Ein Schelm jedoch, wer glaubt, das Openair sei schuld gewesen am Stromausfall. Weiterlesen

  • Philipp Schmidli: CKW-Monteur Daniel Hobi ersetzt an der öffentlichen Beleuchtung in Flühli-Sörenberg herkömmliche Lampen durch sparsame LED-Leuchten.

    Öko-Pioniere: Flühli-Sörenberg rüstet alle Strassenlampen auf LED um

    Flühli-Sörenberg ist die erste Gemeinde im Kanton Luzern, welche die öffentliche Beleuchtung auf Gemeindestrassen zu 100 Prozent auf LED-Leuchten umgestellt hat. Die Gemeinde spart dank der Umstellung so viel Strom wie sieben durchschnittliche Haushalte verbrauchen. Weiterlesen

  • PD: Das Kleinkraftwerk Frauental hat keine Konzession, sondern wird gemäss uralten Rechten von den Wasserwerken Zug genutzt.

    Streit um unrentables Kraftwerk im Naturschutzgebiet

    Die Wasserwerke Zug (WWZ) wollen viel Geld in ein kaum rentables Kleinkraftwerk investieren, das gerade einmal 200 Haushalte mit Strom beliefert. Auch der Bund soll Millionen an Subventionen bezahlen. Dumm nur: Das Kleinkraftwerk beim Kloster Frauental liegt in einem Naturschutzgebiet. Nun erwächst Opposition. Weiterlesen

  • Emanuel Ammon/AURA: Die Stadtluzerner haben mit einer respektablen Mehrheit Ja zum Energiegesetz gesagt.

    Befürworter der Energiestrategie jubeln

    Das neue eidgenössische Energiegesetz ist angenommen. Die Stadt Luzern etwa sagte mit über 68 Prozent Ja zur Vorlage, der Kanton Luzern mit 58,46 Prozent. Die Zuger stimmten immerhin noch mit 53,84 Prozent zu, einige kleinen Landgemeinden wollten sich nicht von der Atomkraft trennen. Weiterlesen

  • fam: Für einmal im Regen sitzen gelassen: der Zuger Stadtrat. Urs Raschle (CVP, links), Karl Kobelt (FDP), Vroni Straub-Müller (CSP), Dolfi Müller (SP), André Wicki (SVP), Martin Würmli (Stadtschreiber).

    So ein schlauer Plan – versteckte Steuererhöhung futsch

    Der Zuger Stadtrat wollte an den Stromkosten schrauben und damit die Stadtfinanzen aufpolieren. Das Stadtparlament aber meinte: So nicht! Und versenkte die versteckte Steuererhöhung. Trotz Unterstützung von unerwarteter Seite. Weiterlesen

  • Emanuel Ammon/AURA: Die Stadtluzerner haben den Ausstieg aus der Kernenergie schon beschlossen. Das EWL ist deswegen auch für das neue Energiegesetz.

    Atomkraft ade – Luzerner und Zuger Stromfirmen auf Kuschelkurs

    Vor einem halben Jahr haben sie noch massiv gegen die Atomausstiegsinitiative geweibelt. Bei der Abstimmung zum Energiegesetz sind die Stromfirmen nun plötzlich für den Ausstieg aus der Kernenergie oder bleiben auffällig stumm. Wo bleibt da plötzlich die AKW-Begeisterung? zentralplus hat sich im Raum Luzern und Zug umgehört. Weiterlesen

  • mam: Energiereservoir Zugersee: Dieses wollen die WWZ anzapfen.

    80 Prozent des Kohlendioxids soll weg

    Die Wasserwerke Zug wollen im grossen Stil Kälte und Wärme aus dem Zugersee ziehen ( zentralplus berichtete ). Die Stadt Zug legt nun einen Konzessionsvertrag vor, mit dem die WWZ grünes Licht für ihr Generationenprojekt Circulago bekommen. Weiterlesen

  • Archiv: Am Strafgericht Zug hat der Prozess gegen die Verantwortlichen der Invest Energy Group AG wegen gewerbsmässigen Betrugs und weiterer Delikte begonnen.

    «Fehlende Dokumente»: Deutscher Firmengründer bringt Prozess durcheinander

    Am ersten Prozesstag gegen drei Verantwortliche der Invest Energy Holding AG erfuhr man einiges über die Funktionsweise der erfolglosen Start-up-Firma. Die Untersuchung der Finanzmarktaufsicht (Finma) habe das Geschäft kaputt gemacht, sagte der deutsche Firmengründer. Er behauptete, Dokumente zu besitzen, welche die Unschuld der Angeklagten bewiesen und könne die fünf Millionen zurückzahlen. Weiterlesen

  • Zentralschweizer Kantone giessen das Füllhorn über Renovierer aus

    Es werden zuwenig Häuser saniert, obwohl man dadurch extrem viel Energie sparen könnte. Deshalb verdoppeln die Zentralschweizer Kantone nun ihre Beiträge für bessere Wärmedämmung. Kunststück: Sie müssen das Geld nicht aus dem eigenen Sack bezahlen. Weiterlesen