Thema: Energie

  • PD: Das Kleinkraftwerk Frauental hat keine Konzession, sondern wird gemäss uralten Rechten von den Wasserwerken Zug genutzt.

    Streit um unrentables Kraftwerk im Naturschutzgebiet

    Die Wasserwerke Zug (WWZ) wollen viel Geld in ein kaum rentables Kleinkraftwerk investieren, das gerade einmal 200 Haushalte mit Strom beliefert. Auch der Bund soll Millionen an Subventionen bezahlen. Dumm nur: Das Kleinkraftwerk beim Kloster Frauental liegt in einem Naturschutzgebiet. Nun erwächst Opposition. Weiterlesen

  • Emanuel Ammon/AURA: Die Stadtluzerner haben mit einer respektablen Mehrheit Ja zum Energiegesetz gesagt.

    Befürworter der Energiestrategie jubeln

    Das neue eidgenössische Energiegesetz ist angenommen. Die Stadt Luzern etwa sagte mit über 68 Prozent Ja zur Vorlage, der Kanton Luzern mit 58,46 Prozent. Die Zuger stimmten immerhin noch mit 53,84 Prozent zu, einige kleinen Landgemeinden wollten sich nicht von der Atomkraft trennen. Weiterlesen

  • fam: Für einmal im Regen sitzen gelassen: der Zuger Stadtrat. Urs Raschle (CVP, links), Karl Kobelt (FDP), Vroni Straub-Müller (CSP), Dolfi Müller (SP), André Wicki (SVP), Martin Würmli (Stadtschreiber).

    So ein schlauer Plan – versteckte Steuererhöhung futsch

    Der Zuger Stadtrat wollte an den Stromkosten schrauben und damit die Stadtfinanzen aufpolieren. Das Stadtparlament aber meinte: So nicht! Und versenkte die versteckte Steuererhöhung. Trotz Unterstützung von unerwarteter Seite. Weiterlesen

  • Emanuel Ammon/AURA: Die Stadtluzerner haben den Ausstieg aus der Kernenergie schon beschlossen. Das EWL ist deswegen auch für das neue Energiegesetz.

    Atomkraft ade – Luzerner und Zuger Stromfirmen auf Kuschelkurs

    Vor einem halben Jahr haben sie noch massiv gegen die Atomausstiegsinitiative geweibelt. Bei der Abstimmung zum Energiegesetz sind die Stromfirmen nun plötzlich für den Ausstieg aus der Kernenergie oder bleiben auffällig stumm. Wo bleibt da plötzlich die AKW-Begeisterung? zentralplus hat sich im Raum Luzern und Zug umgehört. Weiterlesen

  • mam: Energiereservoir Zugersee: Dieses wollen die WWZ anzapfen.

    80 Prozent des Kohlendioxids soll weg

    Die Wasserwerke Zug wollen im grossen Stil Kälte und Wärme aus dem Zugersee ziehen ( zentralplus berichtete ). Die Stadt Zug legt nun einen Konzessionsvertrag vor, mit dem die WWZ grünes Licht für ihr Generationenprojekt Circulago bekommen. Weiterlesen

  • Archiv: Am Strafgericht Zug hat der Prozess gegen die Verantwortlichen der Invest Energy Group AG wegen gewerbsmässigen Betrugs und weiterer Delikte begonnen.

    «Fehlende Dokumente»: Deutscher Firmengründer bringt Prozess durcheinander

    Am ersten Prozesstag gegen drei Verantwortliche der Invest Energy Holding AG erfuhr man einiges über die Funktionsweise der erfolglosen Start-up-Firma. Die Untersuchung der Finanzmarktaufsicht (Finma) habe das Geschäft kaputt gemacht, sagte der deutsche Firmengründer. Er behauptete, Dokumente zu besitzen, welche die Unschuld der Angeklagten bewiesen und könne die fünf Millionen zurückzahlen. Weiterlesen

  • Zentralschweizer Kantone giessen das Füllhorn über Renovierer aus

    Es werden zuwenig Häuser saniert, obwohl man dadurch extrem viel Energie sparen könnte. Deshalb verdoppeln die Zentralschweizer Kantone nun ihre Beiträge für bessere Wärmedämmung. Kunststück: Sie müssen das Geld nicht aus dem eigenen Sack bezahlen. Weiterlesen

  • jal: Bundesrätin Doris Leuthard (CVP) erläutert in Rathausen, wieso der Bundesrat gegen die Atomausstiegssinitiative ist.

    Atomfrage spaltet auch die Luzerner

    Sollen die Schweizer Atomkraftwerke bis 2029 abgeschaltet werden? Darüber wird am 27. November abgestimmt. Luzerner Unternehmer und Politiker diskutierten diesen Mittwochabend über die Atomausstiegsinitiative. Und waren sich nur in zwei Punkten einig. Weiterlesen

  • zvg: Der höchstgelegene Windpark: Auf dem Nufenenpass produzieren seit kurzem vier Windräder Strom – auch für Luzern.

    Auf dem Nufenenpass bläst der Wind für Luzern

    Luzern ist an einem Europarekord beteiligt: Auf dem Nufenenpass steht der europaweit höchste Windpark. Die vier Windräder im Wallis gehören zu 20 Prozent Energie Wasser Luzern. Der lokale Stromversorger setzt vermehrt auf erneuerbare Energien. In die Luzerner Haushalte fliesst der Windstrom allerdings noch nicht vollumfänglich. Weiterlesen

  • slam: CEO der Schindler Aufzüge AG Rainer Roten mit EWL-Geschäftsleitungsmitglied Rolf Samer und Gebäudemanagement-Leiter Herbert Stadelmann (von links nach rechts). Im Hintergrund die neue Wärmeübergabestation.

    Nun heizt auch Liftbauer Schindler mit «Abfall-Wärme» aus Perlen

    Der Ebikoner Liftbauer Schindler setzt neu auf Öko-Wärme aus der Region anstatt auf Heizöl und Erdgas. Damit verpasst er dem grössten Fernwärmenetz der Schweiz einen gehörigen Schub. Obschon sich die Investition nicht 1:1 auszahlt. Weiterlesen