Thema: Justiz

  • Screenshot Video Veranstalter: Es herrschte eine friedliche und heitere Stimmung. Bis jemand das Messer zückte.

    Day-Dance-Messerstecher von Buchrain muss nochmals vor Gericht

    Im August 2016 ging ein damals 22-jähriger Luzerner an einem Day-Dance in Buchrain mit einem Messer auf vier Menschen los. Dafür wurde er zu einer Freiheitsstrafe von 18 Monaten verurteilt. Doch weder der Messerstecher noch der Staatsanwalt und die Privatklägerin akzeptieren dieses Urteil. Weiterlesen

  • : Schnell und genau tippen zu können, war nicht nur in dieser Szene von 1981 von Vorteil. (Symbolbild: Emanuel Ammon/AURA)

    Fall Villiger: Wieso Journalisten 29 Seiten abtippen mussten

    29 Seiten Text, doch Kopien und Fotos sind verboten: Die Einsichtnahme in die begründete Einstellungsverfügung im Fall Villiger unterlag restriktiven Bedingungen. Aber nicht nur das: Auch eine Diskussion unter den Journalisten wurde verboten. Wieso die Behörden so mit den Medien umgehen. Weiterlesen

  • jal: Oberstaatsanwalt Daniel Burri nimmt Stellung zur Untersuchung betreffend Fall Villiger.

    Fall Villiger: Erstaunliche Erinnerungslücken des Staatsanwalts

    Die Luzerner Staatsanwälte haben sich im Fall von Beat Villiger nicht strafbar gemacht. Im Untersuchungsbericht, den zentralplus einsehen konnte, werden aber auch kritische Punkte angesprochen. So traten beim fallführenden Staatsanwalt erstaunliche Erinnerungslücken auf. Ebenso bestanden offensichtlich auch Argumente für eine Anklage des Zuger Regierungsrats. Oberstaatsanwalt Daniel Burri nimmt Stellung. Weiterlesen

  • les: Finanzdirektor Marcel Schwerzmann muss vor Gericht über seine Rolle im IT-Korruptionsskandal aussagen.

    Kantonsgericht lädt Schwerzmann vor: Wie viel wusste der Finanzdirektor?

    Marcel Schwerzmann wird vom Luzerner Kantonsgericht vorgeladen. Der parteilose Finanzdirektor, der momentan um seine Wiederwahl in die Luzerner Regierung kämpft, muss als Zeuge aussagen. Es geht um die Bestechungsvorwürfe gegen den ehemaligen Informatikchef. Nun will das Gericht Schwerzmanns Rolle in der Angelegenheit genauer abklären. Weiterlesen

  • les: Der Luzerner Oberstaatsanwalt Daniel Burri gibt Journalisten Auskunft – jedoch nicht zum Fall Villiger.

    Fall Villiger: Das bedeutet der Persilschein

    Der Fall Villiger ist definitiv abgeschlossen: Eine externe Untersuchung gegen zwei involvierte Staatsanwälte ist zum Schluss gekommen, dass diese nichts falsch gemacht haben. Wieso der externe Ermittler zu diesem Schluss kommt und was der Auslöser dazu sagt. Weiterlesen

  • : Ein Bauer und sein Generalunternehmer versteckten die Schlüssel der geliehenen Maschinen – und parkten sie zu. (Symbolbild: Adobe Stock)

    Streit zwischen Bauer und slowakischer Baufirma endet vor Gericht

    Ein Bauer will seine Scheune in Neuenkirch neu bauen. Weil die Arbeiten einer slowakischen Baufirma nur schleppend vorangehen, leitet er eine Betreibung ein. Dann bekommt der Fall eine seltsame Wendung – und der Bauer und sein Generalunternehmer werden wegen Diebstahls verurteilt. Weiterlesen

  • sah: Vor rund zwei Jahren tötete ein heute 59-Jähriger seine Frau auf offener Strasse. Diesen Donnerstag musste er sich vor dem Kriminalgericht Luzern verantworten.

    «Sie musste sterben, weil sie die Trennung wollte»

    Wegen Mordes stand diesen Donnerstag ein 59-Jähriger vor dem Luzerner Kriminalgericht. Er erstach vor rund zwei Jahren vor dem Restaurant Ochsen in Littau seine Frau. Ein emotionaler Fall, der auch im Publikum des Gerichts so manche Emotion hervorrief. Weiterlesen

  • Google Maps: Vor dem Restaurant Ochsen in Littau erlag die 51-jährige Frau auf offener Strasse ihren Verletzungen.

    Mord vor Littauer Restaurant Ochsen: Nun steht der Täter vor Gericht

    Vor rund zweieinhalb Jahren bot sich in Littau ein schreckliches Bild: Eine 51-Jährige wurde vor dem Restaurant Ochsen erstochen und erlag ihren Verletzungen. Verhaftet wurde ihr mittlerweile 59-jähriger Ehemann. Er steht diesen Donnerstag wegen Mordes vor dem Luzerner Kriminalgericht. Weiterlesen

  • Herbert Fischer/lu-wahlen.ch: Nicht nur online, auch an Anlässen wie bei der Demo vom Samstag beim Pavillon, wird die Petition unterschrieben.

    Der Europäische Gerichtshof als letzte Hoffnung für Luzerner Familie

    Ein Nigerianer aus Luzern soll ausgeschafft werden – so will es der Kanton Luzern, und so hat es das Bundesgericht bestätigt. Seine Frau und drei Kinder hoffen nun auf die Richter in Strassburg. Es wäre nicht das erste Mal, dass diese zugunsten einer Familie entscheiden. Weiterlesen

  • Adobe Stock: Weil er Kürzungen befürchtete, plante ein Luzerner, seine Sozialarbeiterin zu töten.

    Luzerner plante Tötung seiner Sozialarbeiterin – zur Tat kam es nie

    Ein 34-Jähriger hatte vor, seine Sozialarbeiterin mit einem Messer zu töten. Zum Übergriff kam es nie, trotzdem steht der Luzerner diesen Donnerstag vor dem Kriminalgericht. Weiterlesen