Thema: Justiz

  • wia : Das Theilerhaus soll 2022 in neuem Glanz erstrahlen.
 

    Theilerhaus: 12 Millionen, damit das Gericht einziehen kann

    Das Zuger Theilerhaus soll teuer saniert werden. Nicht, um, wie einst geplant, Kunstateliers darin zu beherbergen, sondern, damit das Verwaltungsgericht einziehen kann. Bald entscheidet der Zuger Kantonsrat über die Sanierung, die saftige 12 Millionen kosten soll. Und die der Quartierbevölkerung ein neues Bistro beschert. Weiterlesen

  • : Das Luzerner Kriminalgericht verurteilte einen 41-jährigen Religionslehrer und Seelsorger. Denn er schaute Kinderpornos. (Symbolbild: zvg)

    Nach Kinderpornos: Religionslehrer aus Luzern ist den Job los

    Letzte Woche wurde ein 41-jähriger Religionslehrer aus dem Kanton Luzern verurteilt, weil er Kinderpornos schaute. Das Gericht sah jedoch von einem Berufsverbot ab. Gestern nun traf sich der Kirchenrat zur Krisensitzung. Das Arbeitsverhältnis mit dem Religionslehrer wurde per sofort aufgelöst. Weiterlesen

  • AdobeStock: Ein Krienser betrieb im Internet ein Forum und verbreitete kinderpornografisches Material (Symbolbild).

    Mit einer Kamera im Kugelschreiber filmte er heimlich Nachbarsmädchen

    Er spionierte auf dem WC und in der Badi, er erfand perverse Geschichten und betrieb ein Forum: Zwischen 2011 und 2015 ging ein Mann seiner Vorliebe für Kinderpornografie nach – bis er der Polizei ins Netz ging. Bei den Ermittlungen kamen immer weitere Ungeheuerlichkeiten zutage. Weiterlesen

  • bic: Wer ist schuld am Absturz des Jugendlichen? Dies muss das Luzerner Kantonsgericht klären.

    Fataler Fallschirmsprung von Berufsschülern in Triengen

    Im Mai 2015 stürzte in Triengen ein damals 16-Jähriger bei seinem ersten Fallschirmsprung ab. Dabei verletzte er sich schwer. Sein Fluglehrer musste sich deshalb am Dienstag vor dem Kantonsgericht verantworten. Der Vorwurf: Er habe seine Aufsichts- und Anweisungspflicht vernachlässigt. Weiterlesen

  • lru: Das Haus «Gundula» an der Obergrundstrasse 99.

    Gundula-Prozess: Für Anwalt eine «Hexenjagd» gegen linke Aktivistin

    Am Mittwoch fand ein weiterer Strafprozess gegen eine mutmassliche Gundula-Besetzerin statt. Die Beschuldigte beteuert, niemals vor Ort gewesen zu sein. Polizei und Staatsanwaltschaft sind sich indessen sicher, eine Schuldige gefunden zu haben. Doch bei der Beweisführung gibt es Fragezeichen. Weiterlesen

  • bic: Das Hotel «Birdland» neben der Bahnhaltestelle Sempach-Neuenkirch: Hinter der Fassade tobt ein langwieriger und hässlicher Streit.

    Die Streithähne vom Sempachersee kämpfen weiter

    In einem tief gehenden Konflikt zwischen dem Inhaber und dem Pächter des Hotels «Birdland» in Sempach-Station ging es letzte Woche vor dem Kantonsgericht um angebliche Verleumdung, Steuerbetrug und sogar eine Verschwörung. Eines wurde deutlich: Eine einvernehmliche Lösung scheint völlig unrealistisch. Weiterlesen

  • jal: Hatte in 37 Jahren nur einmal Angst: Alois Dubach im Tomatengewächshaus im Gefängnis Wauwilermoos.

    «Manche verstecken sich auch, um nicht arbeiten zu müssen»

    Als Jugendlicher sagte er zum Vater: «Mit Sträflingen könnte ich nicht zusammenarbeiten.» Nun leitet Alois Dubach seit über 30 Jahren die Gefängnisgärtnerei im Wauwilermoos, die Teil des grössten Biobetriebs der Zentralschweiz ist. Trotz der Arbeit mit Mördern, Betrügern und Vergewaltigern: Angst hatte der 64-Jährige nur einmal. Weiterlesen

  • sib: Stefan Thöni meinte selbst: «Ich bin kompetent genug für einen solchen Posten».

    Stefan Thöni: «Ich bin kompetent genug für einen solchen Posten»

    Wiederholt hat der Steinhauser Stefan Thöni für politische Ämter kandidiert. Nach Regierungs- und Ständerat strebt der Pirat nun ein Amt als Verwaltungsrichter an. Warum er glaubt, der juristischen Aufgabe gewachsen zu sein und weshalb man sich zwischen Demokratie und Unabhängigkeit entscheiden muss, sagt der Softwareingenieur im Interview. Weiterlesen

  • : Das Luzerner Kriminalgericht spricht den Killer von Emmenbrücke des Mordes schuldig. (Bild: Symbolbild: Fotolia)

    Mörder von Emmenbrücke muss für 15 Jahre hinter Gitter

    Der Mordfall von Emmenbrücke schlug hohe Wellen, der 39-jährige Serbe forderte für sich selbst die Todesstrafe. Am Freitag nun verurteilte ihn das Luzerner Kriminalgericht zu einer Freiheitsstrafe von 15 Jahren und einem Monat. Nach dem ersten Schuss habe er das Opfer regelrecht eliminiert, so die Richterin. Weiterlesen

  • Symbolbild: Adobe Stock: Das Opfer schläft, als der Freund seiner Mitbewohnerin mit dem geladenen Revolver vor ihm steht.

    Killer feuerte acht Schüsse ab – und erstickte sein Opfer mit einem Kissen

    Vor sieben Jahren kam es in Emmenbrücke zu einem selten bestialischen Mord: Das Opfer schläft, wird abrupt aus dem Schlaf gerissen, als man ihm den Lauf eines Revolvers in den Mund schiebt. Doch selbst nach acht Schüssen lebt der Mann noch – zuletzt wird er erstickt. Nun muss sich der Auftragsmörder vor dem Luzerner Kriminalgericht verantworten. Weiterlesen