Thema: Justiz

  • Noël Morf: Ivo Romer mit seinem Pflichtverteidiger vor der Urteilsverkündung am Mittwochvormittag.

    Ivo Romer: Schuldspruch gegen Ex-Stadtrat bestätigt

    Keine Überraschung: Das Zuger Obergericht verurteilte den ehemaligen Zuger Stadtrat Ivo Romer am Mittwoch zu einer Strafe von 55 Monaten. Damit ging es einen Monat über das Strafmass der Vorinstanz. Weiterlesen

  • Tekke (flickr): Feuerzeuge schlagen Funken und entfachen Brände.

    Ein Anzünder zu viel – 2000 Franken Busse nach Ökihof-Brand

    Er warf über 500 Feuerzeuge in eine Abfallpresse und verursachte so einen Brand: Ein Steinhauser Gemeindeangestellter ist für dieses Fehlverhalten gebüsst worden. Konsequenzen für die Ausbildung der Ökihof-Mitarbeiter hat der Fall nicht. Weiterlesen

  • giw: Eugen Scheuch vor dem Luzerner Bezirksgericht.

    Eugen Scheuch: «Ich habe nichts Unrechtes getan»

    Der Luzerner Eugen Scheuch kann kein Unrecht darin finden, vor zwei Jahren die Bodum-Villa an der Obergrundstrasse betreten zu haben. Am Dienstag stand der Boa-Aktivist deswegen vor dem Bezirksgericht. Die Verhandlung zeigte: Dem Konzertveranstalter geht es um mehr als seine Unschuld. Weiterlesen

  • Marc Benedetti: Ein unterirdischer Grottensee in den Höllgrotten.

    22 Autoreifen im Wald entsorgt – Polizei sucht Zeugen

    Die Zuger Polizei musste einen Laster bestellen, um den Abfall beiseite zu schaffen. An der Höllstrasse, auf dem Weg vom Baarer Oberdorf zu den Höllgrotten, hat jemand einfach seinen Unrat in den Wald gekippt. Weiterlesen

  • : Ein «diplomierter Finanzberater» – der diesen Titel gar nie erlangt hatte – kam in Besitz von mehr als einer Million Franken. (Symbolbild: Fotolia)

    Durch seine Arglist erbeutete er über eine Million

    Arglist, Hinterlistigkeit und purer Egoismus führten ihn zum vielen Geld – aber auch zur Überschuldung. Ein 35-jähriger Zürcher erbeutete sich als selbsternannter «diplomierter Finanzberater» über eine Million Franken. Dabei nutzte er das Vertrauen seiner Bekannten schamlos aus. Weiterlesen

  • pbu: Klägerin Glencore Coal Switzerland ist eine Tochterfirma der Glencore mit Hauptsitz in Baar.

    Frohe Kunde via Amtsblatt: Glencore-Tochter erhält 30 Millionen

    Eine Glencore-Tochter beklagt vor dem Zuger Kantonsgericht ehemalige Managementmitglieder eines inzwischen bankrotten Geschäftspartners. Als deren VR-Vizepräsident amtierte der frühere Eishockey-Einzelrichter Reto Steinmann aus Zug. Nun wurden Glencore mehr als 30 Millionen Dollar zugesprochen – bekannt gemacht via «Amtsblatt». Weiterlesen

  • BMW/Facebook: Ein BWM X5: Den geleasten Wagen fackelte ein Mann aus Willisau in seiner Tiefgarage ab.

    Aus Geldsorgen den geleasten BMW abgefackelt

    Ein bankrotter Unternehmer zündete in Willisau seinen BMW an. Damit wollte er sich der Ratenzahlung entledigen, die er monatlich seiner Leasingbank zahlen musste. Vier Jahre nach der Tat wurde der Mann nun vom Kriminalgericht verurteilt. Nun sind seine Schulden noch um ein Mehrfaches höher. Weiterlesen

  • 17-Jähriger verprügelt in Luzern seinen Lehrer

    Ein ehemaliger Lehrling, der von der Schule geflogen ist, rächt sich an seinem ehemaligen Lehrer – und schlägt ihn spitalreif. Die Frei's Berufsschule an der Haldenstrasse in Luzern ergreift deshalb drastische Massnahmen. Weiterlesen

  • PD: Die Paradise Papers beleuchten die Praktiken der Offshore-Industrie. Auch zwei Zuger Akteure kommen darin vor.

    Was Zug aus dem Skandal um die Paradise Papers lernt

    Dubiose Offshore-Geschäfte, kriminelle Machenschaften – durch das Datenleck der Paradise Papers ist auch der Standort Zug in ein schiefes Licht geraten. Zeit für die Zuger Regierung, um zu bewährten Kommunikationsmustern zurückzugreifen und ungewollt eine Prise Humor ins Spiel zu bringen. Weiterlesen

  • giw: Welche Strafe der Brandstifter wohl erhält? Darüber wird das Luzerner Kriminalgericht entscheiden.

    Auf Streit folgte Sauftour – dann fackelte er die Scheune ab

    Der Mann, der im Oktober 2015 eine Scheune in Doppleschwand in Brand gesteckt hatte, handelte im Alkoholrausch und aus Eifersucht. Am Mittwoch steht er vor dem Luzerner Kriminalgericht. Doch es ist nicht das einzige Vergehen, das er in jener Nacht begangen hat. Weiterlesen