Thema: Justiz

  • Adobe Stock/MarkusL: Symboldbild: Der Verurteilte klaute Kinderkleider von fremden Wäscheleinen – und zog sie zuhause an.

    Geklaute Kinderkleider gaben ihm seinen Kick

    Er klaute Kinderkleider, verbreitete Kinderpornos und verleitete via Chat eine Jugendliche zu sexuellen Handlungen: Dafür wurde ein Luzerner vom Kriminalgericht zu zwölf Monaten bedingt verurteilt. Weiterlesen

  • jal: Die Dienststelle Asyl- und Flüchtlingswesen im Bruchquartier.

    Ex-Leiter von Asylzentrum klagt gegen seine Entlassung – erfolglos

    Personelle Abgänge, Kritik an der Führung, Mobbing-Vorwürfe: Die Luzerner Dienststelle Asyl- und Flüchtlingswesen sorgte zuletzt für negative Schlagzeilen. Nun gibt das Kantonsgericht im Fall eines ehemaligen Angestellten dem Kanton Recht. Weiterlesen

  • mbe.: Am Montag wurde am Zuger Strafgericht das Urteil gegen die kosovarischen Schläger gefällt.

    Prügelei am Zuger Seeufer: Drei Jahre Haft für Hauptangeklagten

    Mit grosser Spannung wurde das Urteil im Fall der Schlägerei am Zuger Alpenquai erwartet. Das Zuger Strafgericht hat nun gegen die drei Schläger Freiheitsstrafen von bis zu drei Jahren sowie gegen zwei von ihnen Landesverweise ausgesprochen. Weiterlesen

  • zvg: Wegen mehrfachen Betrugs und Urkundenfälschung steht ein 48-jähriger Luzerner vor dem Kriminalgericht.

    Familienvater zwackt 90'000 Franken vom Firmengeld ab

    Er schaufelte mehrfach Geld im fünfstelligen Bereich von seiner Luzerner Firma auf sein privates Konto. Nun verurteilt das Kriminalgericht in Luzern den 48-Jährigen zu einer saftigen Geldbusse. Weiterlesen

  • Dmitry Volochek: Der Beschuldigte war jahrelang als Kokain-Kurier tätig.

    Rooter Wohnung als Kokain-Umschlagplatz im grossen Stil

    Ein 47-jähriger Mann transportierte jahrelang Kokain von Amsterdam nach Root. Er wurde via internationalem Haftbefehl gesucht und schliesslich in Spanien festgenommen. Im Dezember musste er sich vor dem Luzerner Kriminalgericht verantworten. Weiterlesen

  • lih: Am Alpenquai in Zug ereignete sich die Schlägerei.

    Am Zuger Seeufer brutal verprügelt: «Ich sah nur noch Schuhe und Blut»

    Vergangenes Jahr hat eine Gruppe Kosovaren zwei Schweizer beim goldenen Kiosk am See zusammengeschlagen. Von bis zu 45 Tritten gegen Kopf und Körper ist die Rede. Der Hauptbeschuldigte soll zudem einen geistig beeinträchtigten Zuwebe-Mitarbeiter erpresst haben. Nun mussten sich die Männer vor dem Zuger Strafgericht verantworten. Weiterlesen

  • ida: Das Krienser Bezirksgericht.

    Geschäftsführerin nach 1-Millionen-Betreibungen: «Der Firma geht’s gut»

    Die Managerin des Hotels Graziella musste sich wegen vergleichsweise läppischer Deliktvorwürfe vor dem Krienser Bezirksgericht verantworten. Sie soll in die Machenschaften Afrim Baftiris verwickelt sein – erwähnt diesen jedoch mit keinem einzigen Wort. Weiterlesen

  • mbe.: Am Montag musste sich ein 20-jähriger Eritreer vor dem Zuger Strafgericht verantworten.

    Cham: Eritreer attackiert Landsmann gleich zweimal an einer Party

    Als ein eigentlich harmloser Streit an einer Party in Cham eskalierte, griff ein eritreischer Flüchtling zu einer Bierflasche und schlug damit auf einen Landsmann ein. Kurze Zeit später attackierte er ihn draussen noch einmal. Das Zuger Strafgericht verurteilte den Angeklagten zu 27 Monaten Haft. Weiterlesen

  • : Das Ehepaar blieb bis zuletzt dabei: Sie besitzen keine Liegenschaften in Bosnien (Symbolbild: AdobeStock).

    Sozialhilfe-Empfänger verheimlichen Besitz von drei Häusern

    Um höhere Sozialhilfe zu erhalten, hat ein Ehepaar gegenüber der Gemeinde Emmen verschwiegen, drei Liegenschaften in Bosnien zu besitzen. Wegen Betruges wurden sie deswegen vom Luzerner Kriminalgericht verurteilt. Bis zuletzt beharrte das Ehepaar darauf, keine Häuser zu besitzen. Weiterlesen

  • Montage ida: Eine 39-Jährige soll die Gemeinde Emmen «arglistig getäuscht» und insgesamt um mehr als 45’000 Franken geschädigt haben.

    Muss die Sozialhilfebetrügerin nun 45'000 Franken zurückzahlen?

    Kürzlich verurteilte das Luzerner Kriminalgericht eine Sozialhilfebezügerin aus Emmen. Die 39-Jährige soll über 45’000 Franken Sozialhilfe ertrogen haben. Es stellt sich die Frage, wie sich die Gemeinden in solchen Fällen das Geld zurückholen. Muss die Frau nun mit einer gekürzten Sozialhilfe rechnen? Weiterlesen