Thema: Justiz

  • woz: Beat Villiger sagt: «In welcher Amtsstelle diese Amtsgeheimnisverletzung gemacht worden ist, weiss ich nicht.»

    Fall Villiger: Nun wird wegen Amtsgeheimnisverletzung ermittelt

    Der Fall Villiger wird um eine weitere Facette reicher: Nun ermittelt die Luzerner Staatsanwaltschaft wegen möglicher Amtsgeheimnisverletzung. Es steht die Frage im Raum, wer den Medien das Verfahren gegen Beat Villiger gesteckt hat. War es jemand aus der Verwaltung? Weiterlesen

  • Gabriel Ammon/AURA/flickr/David Holt: «In 95 Prozent aller Fälle begleiten Diebe die Ladendetektive freiwillig zurück.»

    Fall mit Globus-Detektiven: «Wir stellen keine vorbestraften Rambos ein»

    Zwei Globus-Ladendetektive spielen in Luzern Polizist, ringen auf der Strasse einen vermeintlichen Dieb nieder und führen ihn in Handschellen zurück ins Kaufhaus. Was der Staatsanwalt als Freiheitsberaubung taxiert, ist laut dem Detektiv gängige Praxis seines Arbeitgebers. Dieser widerspricht. Weiterlesen

  • Adobe Stock/Montage ida: Zwei Ladendetektive observierten einen Mann und folgten ihm – um ihn daraufhin in Handschellen abführen zu können.

    Globus-Detektive wegen Entführung vor Gericht

    Zwei Ladendetektive folgen einem mutmasslichen Dieb aus dem Globus und legen ihm Handschellen an – 250 Meter vom Tatort entfernt. Nun mussten sie sich vor dem Gericht wegen Freiheitsberaubung und Entführung verantworten. Einem 32-jährigen Luzerner droht gar eine Freiheitsstrafe. Weiterlesen

  • Screenshot SRF: Jean-Claude Bastos de Morais in einer Dokumentation von Fernsehen SRF.

    Wie ernsthaft wird in Zug der Kampf gegen Geldwäsche geführt?

    Seit dem Leak der Panama und Paradise Papers ist der Geschäftsmann Jean-Claude Bastos de Morais in den Schlagzeilen. Seine Zuger Quantum-Global-Gruppe hat Milliarden aus dem angolanischen Staatsfonds angelegt. Bastos ist damit schwerreich geworden. Jetzt schmort er in einem afrikanischen Knast und bei seiner Zuger Firmengruppe tun sich Fragen zur Geldwäscherei-Bekämpfung auf. Weiterlesen

  • woz: Zugs Sicherheitsdirektor Beat Villiger weiss noch nicht, ob er weitermacht oder zurücktritt.

    Villiger: «Heute werde ich auf jeden Fall noch nicht zurücktreten»

    Am Wahlabend wird er nicht zurücktreten: Zugs Sicherheitsdirektor Beat Villiger. Der 61-jährige CVP-Politiker, der öffentlich in die Bredouille gekommen ist durch ein eingestelltes Strafverfahren sowie durch eine geheimgehaltene Liebesaffäre mit unehelichem Kind, will abwarten. Weiterlesen

  • woz: Das Kandidaten-Trio der CVP für die Zuger Regierungsratswahlen am Sonntag: Ist Beat Villiger (rechts) nach den jüngsten Vorfällen noch ein legitimer Kandidat?

    Politiker zur Causa Beat Villiger: «Das riecht nach Filz»

    Am Sonntag wird in Zug gewählt: Sicherheitsdirektor Beat Villiger, der wegen einer Strafuntersuchung der Luzerner Staatsanwaltschaft unter Beschuss geraten ist, tritt erneut als Regierungsrat an. Ist er noch tragbar? Zuger Politiker sagen, sie würden unter diesen Bedingungen wohl nicht an einer Kandidatur festhalten. Weiterlesen

  • mbe.: Vor Rapidshare hat es in der Schweiz noch keinen vergleichbaren Fall gegeben.

    Internet-Mogul vor Gericht: So reagiert er auf die Vorwürfe

    Am Mittwoch ging der erste Verhandlungstag im Fall Rapidshare über die Bühne. Es geht dabei um weitreichende Urheberrechtsverletzungen eines Baarer Filehosters. Die Verantwortlichen hätten es schlicht verpasst, richtig zu intervenieren, so der Vorwurf des Staatsanwalts. Weiterlesen

  • Wikipedia: Der ehemalige Firmensitz von Rapidshare in Baar.

    Rapidshare: Jetzt geht es für die Bosse ans Eingemachte

    Das Baarer Unternehmen Rapidshare war nach eigenen Angaben der einst erfolgreichste Filehoster der Welt. Nachdem die Firma den Betrieb bereits vor dreieinhalb Jahren eingestellt hat, stehen nun am Mittwoch der Gründer, dessen Ehefrau sowie ein angestellter Jurist aufgrund von Urheberrechtsverletzungen in Zug vor Gericht. Das Urteil könnte in der Schweiz wegweisenden Charakter besitzen. Weiterlesen

  • jal: Hanspeter Herger im «schönen Saal», in dem er grössere Friedensverhandlungen führt.

    Der Luzerner Richter, dem egal ist, wer Recht hat

    Erbschaftsstreit oder eine unbezahlte Rechnung: Wer in Luzern auf dem Gerichtsweg Geld einfordert, kommt nicht an Hanspeter Herger vorbei. Der Friedensrichter versucht, Kompromisse zu finden und so Prozesse zu vermeiden. Wer Recht hat, spielt dabei keine Rolle. Oft staunt er selbst, worüber Menschen streiten. Weiterlesen

  • flickr/Hans Splinter: Justitia ist blind, aber bei der Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) und ihren Klienten menschelt es.

    Die Kesb wird in Zug nun doppelt kontrolliert

    Der Zuger Kantosnrat hat seine Aufsicht über die Kesb verschärft. Neben der Staatswirtschaftskommission kontrolliert nun auch die Justizprüfungskomission das Gebaren der Zuger Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb). Weiterlesen