Thema: Justiz

  • Zwei Lehrlinge wollten bessere Noten erzwingen

    Ausser Spesen nichts gewesen: das Luzerner Kantonsgericht hat die Klage von zwei Lehrlingen abgewiesen, die bessere Noten erstreiten wollten. Die bleiben nun auf den Gerichtskosten sitzen.  Weiterlesen

  • Emanuel Ammon/AURA: Viele Sprayereien konnten dem Luzerner nicht nachgewiesen werden: Graffiti beim Nordportal des Sonnenbergtunnels (Symbolbild).

    Schwacher Gutachter: Sprayer kommt glimpflich davon

    Bahnwaggons, Brückenpfeiler, Hausfassaden: Kaum eine Fläche blieb vor dem Schriftzug «DNMT» verschont, der Sachschaden ging in die Hunderttausende. Nun wurde der vermeintliche Urheber aus dem Kanton Luzern vor Gericht weitgehend freigesprochen. Grund: gravierende Mängel im Bericht des Gerichtsgutachters. Weiterlesen

  • Montage wia: Nach der Berichterstattung über die «Academy» ABMS gingen die Wogen hoch. Und das nicht nur bei zentralplus.

    Zuger Schein-Uni blitzt vor Gericht ab und erntet Kritik

    Seit Jahren geschäftet eine Schein-Universität mit Sitz im Kanton Zug am Rande der Legalität. Nach einem kritischen Artikel gelangte die ABMS mit einer Anzeige gegen eine zentralplus-Journalistin bis ans Luzerner Kantonsgericht. Und erhält von dort nicht nur eine rechtliche Abfuhr, sondern wird erneut für ihr Geschäftsgebaren kritisiert. Weiterlesen

  • les: Der SVP-Regierungsrat an seinem Arbeitsplatz.

    «Schulbuchmässiger hätten wir es nicht machen können»

    SVP-Regierungsrat Paul Winiker hatte dieses Jahr viel um die Ohren. Bei der Polizei hat man so stark gespart, dass andere Kantone über «Luzerner Zustände» spotten. Zudem war die Polizeispitze wegen des «Falls Malters» während Monaten an den Schreibtisch gebunden. zentralplus blickt mit Winiker zurück. Weiterlesen

  • woz: Eine der Ausnüchterungszellen in der Zuger Strafanstalt – wo man für 590 bis 780 Franken pro Nacht seinen Rausch ausschlafen muss, wenn man in Gewahrsam genommen wird.

    Warum kostet eine Nacht im Zuger «Hotel Suff» so viel?

    Wer ab nächstem Jahr in Zug in die Ausnüchterungszelle wandert, muss für diese Herberge der speziellen Art nicht zu knapp bezahlen. Andernorts kommt dieses zweifelhafte Vergnügen deutlich günstiger. Weiterlesen

  • : Eine Frau sprüht Pefferspray. (Symbolbild: Fotolia/ rock_the_stock)

    «Toll, dass es Menschen gibt, die nicht nur wegschauen»

    Ein Paar wurde in der Nacht auf Sonntag Opfer eines Überfalls. Bei der anschliessenden Verfolgung am Luzerner Schwanenplatz eilten zwei Personen zu Hilfe und überwältigten einen Täter mit einem Pfefferspray. Nun macht sich das Opfer auf die Suche nach den Rettern. Die Polizei freut sich über Zivilcourage. Setzt jedoch auch Grenzen. Weiterlesen

  • zVg: Das Grundstück von Moritz und Gertrud Schmid-Bucher am Goldauerberg in Arth.

    Neue Vorwürfe an Hausbesitzer Moritz Schmid

    Der ehemalige Zuger Kantonsratspräsident Moritz Schmid bekommt eventuell erneut Ärger. Schmid hat zwar illegal erstellte Bauten bei seinem Haus am Goldauerberg zurück gebaut oder verkleinert. Der Kanton Schwyz erhielt aber eine Meldung, dass er die Auflagen nicht wirklich erfüllt hat. Weiterlesen

  • mma: Das Zuger Obergericht: Am Donnerstag fand der von Ex-Stadtrat Ivo Romer angestrengte Berufungsprozess statt.

    Für den Zuger Ex-Stadtrat könnte es noch heftiger kommen

    Der Rekurs gegen das erste Urteil könnte sich für Ex-Stadtrat Ivo Romer nachteilig auswirken. Denn die Staatsanwaltschaft Zug verlangt jetzt eine höhere Strafe von 5,4 Jahren. Romer wiederum ist sich keinerlei Schuld bewusst und verlangt sogar eine Genugtuung, sagte sein Verteidiger. Weiterlesen

  • mam: Ivo Romer (links) und sein Pflichtverteidiger Matthys Hausheer betreten das Gerichtsgebäude.

    Ivo Romer: «Ich fühle mich als Bürger zweiter Klasse behandelt»

    Am Donnerstag hat der Berufungsprozess gegen den ehemaligen FDP-Stadtrat Ivo Romer am Obergericht Zug begonnen. Romer ist diesmal ein wenig gesprächiger, spricht von «Blödsinn» und Fehlinformationen. Zu den eigentlichen Vorwürfen sagte er bisher nichts. Weiterlesen

  • Emanuel Ammon/AURA: Der Fall sorgte nicht nur in Sursee für Aufsehen.

    Der Fall Bison geht in die nächste Runde

    Mehr als sieben Jahre nach der Massenkündigung bei der Comparex Schweiz AG nimmt der Fall noch immer kein Ende: Sechs erstinstanzlich verurteilte Manager haben Berufung angemeldet. Sie sollen geholfen haben, 180 Mitarbeiter mit unlauteren Methoden abzuwerben, und einen Schaden von 25 Millionen Franken verursacht haben. Weiterlesen