Thema: Justiz

  • Montage sib: Luca Sbisa ist besonders leidtragend, wenn es um Fake-Accounts geht.

    Was Zuger Prominente gegen Fake-Accounts tun

    So manchem Fan wird schon aufgefallen sein: Wer in den sozialen Medien nach seinem Liebling sucht, landet nicht selten auf einem falschen Profil. Auch etliche Zuger Promis haben sogenannte Fake-Accounts. Die Analysen eines Social-Media-Experten sowie eines Anwalts zeigen, wie schwierig es ist, dagegen vorzugehen. Weiterlesen

  • zvg: Ein gerichtliches Verbot gegen frei laufende Hunde. Wie kommt es zu solchen richterlichen Weisungen?

    Ein absolutes Hundeverbot – und das mitten auf dem Land

    Beim Böschhof in Hünenberg steht ein ominöses Verbotsschild – ein absolutes Hundeverbot. Nur Blindenhunde dürfen mit ihren Besitzern spazierengehen, alle anderen Hundehalter sind zur Umkehr gezwungen. Wer sich nicht daran hält, muss mit einer saftigen Busse rechnen. Wie ist so etwas möglich? Weiterlesen

  • giw: Er kann es nicht lassen: Immer wieder stiehlt ein Luzerner, nun wird er hart bestraft. (Symbolbild)

    Dieb nutzt frühzeitige Haftentlassung für Verbrechensorgie

    Ein 27-jähriger Luzerner bricht über Jahre hinweg in weit über 60 Automaten ein. Er wird wiederholt gefasst und verurteilt. Dennoch wird er vorzeitig entlassen und schlägt prompt wieder zu. Nun wird er für eine lange Zeit weggesperrt. Weiterlesen

  • Fotolia: Der Lohnschutz in der Schweiz ist nur schwer zu garantieren. Eisenleger erledigen Armierungsarbeiten (Symbolbild).

    Deutscher Fertighaus-Anbieter: Trotz Arbeitsverbot Busse aus Luzern

    Der Allgäuer Fertighaus-Anbieter Bau-Fritz hat sich in verschiedenen Kantonen Bussen abgeholt, weil er gegen Lohnschutz-Bestimmungen verstösst. Deswegen dürfte er eigentlich zwei Jahre lang keine Leute mehr in die Schweiz schicken. Die Behörden in Luzern beschäftigte er dennoch weiter. Weiterlesen

  • wia : Das Theilerhaus soll 2022 in neuem Glanz erstrahlen.
 

    Theilerhaus: 12 Millionen, damit das Gericht einziehen kann

    Das Zuger Theilerhaus soll teuer saniert werden. Nicht, um, wie einst geplant, Kunstateliers darin zu beherbergen, sondern, damit das Verwaltungsgericht einziehen kann. Bald entscheidet der Zuger Kantonsrat über die Sanierung, die saftige 12 Millionen kosten soll. Und die der Quartierbevölkerung ein neues Bistro beschert. Weiterlesen

  • : Das Luzerner Kriminalgericht verurteilte einen 41-jährigen Religionslehrer und Seelsorger. Denn er schaute Kinderpornos. (Symbolbild: zvg)

    Nach Kinderpornos: Religionslehrer aus Luzern ist den Job los

    Letzte Woche wurde ein 41-jähriger Religionslehrer aus dem Kanton Luzern verurteilt, weil er Kinderpornos schaute. Das Gericht sah jedoch von einem Berufsverbot ab. Gestern nun traf sich der Kirchenrat zur Krisensitzung. Das Arbeitsverhältnis mit dem Religionslehrer wurde per sofort aufgelöst. Weiterlesen

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    Mit einer Kamera im Kugelschreiber filmte er heimlich Nachbarsmädchen

    Er spionierte auf dem WC und in der Badi, er erfand perverse Geschichten und betrieb ein Forum: Zwischen 2011 und 2015 ging ein Mann seiner Vorliebe für Kinderpornografie nach – bis er der Polizei ins Netz ging. Bei den Ermittlungen kamen immer weitere Ungeheuerlichkeiten zutage. Weiterlesen

  • bic: Wer ist schuld am Absturz des Jugendlichen? Dies muss das Luzerner Kantonsgericht klären.

    Fataler Fallschirmsprung von Berufsschülern in Triengen

    Im Mai 2015 stürzte in Triengen ein damals 16-Jähriger bei seinem ersten Fallschirmsprung ab. Dabei verletzte er sich schwer. Sein Fluglehrer musste sich deshalb am Dienstag vor dem Kantonsgericht verantworten. Der Vorwurf: Er habe seine Aufsichts- und Anweisungspflicht vernachlässigt. Weiterlesen

  • lru: Das Haus «Gundula» an der Obergrundstrasse 99.

    Gundula-Prozess: Für Anwalt eine «Hexenjagd» gegen linke Aktivistin

    Am Mittwoch fand ein weiterer Strafprozess gegen eine mutmassliche Gundula-Besetzerin statt. Die Beschuldigte beteuert, niemals vor Ort gewesen zu sein. Polizei und Staatsanwaltschaft sind sich indessen sicher, eine Schuldige gefunden zu haben. Doch bei der Beweisführung gibt es Fragezeichen. Weiterlesen

  • bic: Das Hotel «Birdland» neben der Bahnhaltestelle Sempach-Neuenkirch: Hinter der Fassade tobt ein langwieriger und hässlicher Streit.

    Die Streithähne vom Sempachersee kämpfen weiter

    In einem tief gehenden Konflikt zwischen dem Inhaber und dem Pächter des Hotels «Birdland» in Sempach-Station ging es letzte Woche vor dem Kantonsgericht um angebliche Verleumdung, Steuerbetrug und sogar eine Verschwörung. Eines wurde deutlich: Eine einvernehmliche Lösung scheint völlig unrealistisch. Weiterlesen