Thema: Justiz

  • flickr/Hans Splinter: Justitia ist blind, aber bei der Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) und ihren Klienten menschelt es.

    Die Kesb wird in Zug nun doppelt kontrolliert

    Der Zuger Kantosnrat hat seine Aufsicht über die Kesb verschärft. Neben der Staatswirtschaftskommission kontrolliert nun auch die Justizprüfungskomission das Gebaren der Zuger Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb). Weiterlesen

  • zvg: Wieder gibts Arbeit für die Luzerner Justiz, die hinter dieser Fassade arbeitet.

    Luzerner Strassenverkehrsamt hat neue Klage an der Backe

    Ein Luzerner Unternehmer änderte den Namen seiner Firma und muss nun für den Geschäftswagen Gebühren bezahlen, die er nicht nachvollziehen kann. Dagegen klagt er vor Gericht. Weiterlesen

  • : Ein 40-Jähriger soll mehr als 11’000 Filme im Internet heruntergeladen haben. Darunter sind auch Gewaltpornos (Symbolbild: AdobeStock).

    Weshalb Richter nun verbotene Gewalt-Pornos schauen müssen

    Ein Luzerner soll 151 harte Pornofilme heruntergeladen und teilweise konsumiert haben. Trotz eindeutigen Beweisen und eigentlich geringer Strafe zog er das Urteil vor das Kantonsgericht. Seine Verteidigungsstrategie führt dazu, dass die Richter wohl die verbotenen Pornos konsumieren müssen, um ihr Urteil zu fällen. Weiterlesen

  • les: Tritt altersbedingt zurück: Daniel Bussmann, Chef der Luzerner Kriminalpolizei (rechts), neben Kommandant Adi Achermann.

    Fall Malters: Nun stehen Polizeichefs wieder vor Gericht

    Bei einem missglückten Polizeieinsatz im März 2016 beging eine 65-Jährige Suizid. Deshalb mussten sich Polizeikommandant Adi Achermann und der Chef der Kriminalpolizei, Daniel Bussmann, wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht verantworten. Weil der Privatkläger den erstinstanzlichen Freispruch nicht akzeptiert, geht’s diesen Donnerstag vor dem Kantonsgericht weiter. Weiterlesen

  • ida: Der Tannhof in Beromünster: Hier tötete der junge Mann seinen Vater.

    «Grüezi, hier ist H.B. Ich habe meinen Vater getötet»

    Der Mann, der vor drei Jahren in Beromünster seinen Vater umbrachte, handelte im Wahn. Er stützte sich dabei auf Motive, die in der Realität gar nicht existierten. Selbst die Anklage plädierte vor Gericht dafür, ihn nicht zu bestrafen. Weiterlesen

  • Fotolia:

    Finanzberater betrog 240 private Geldgeber – und selbst die eigene Mutter

    Ein Mann erschlich sich jahrelang Provisionen und Darlehen, die sich zu einem Millionenschaden türmten. Abgesehen hatte er es vor allem auf «kleine Leute». Trotz Hunderten von Geschädigten und einer langer Deliktperiode von 2003 bis 2014 hofft der Aargauer Versicherungsmakler auf eine milde Strafe. Weiterlesen

  • ida: Die Idylle auf dem Lande trügt: In diesem Haus in Beromünster erstach ein damals 30-Jähriger seinen Vater mit 27 Messerstichen.

    Er fühlte sich als heiliger Beatus – und stach zu

    Ein junger Mann tötete im Sommer 2015 in Beromünster seinen Vater mit mehreren Dutzend Messerstichen. Am Dienstag muss er sich vor dem Kriminalgericht verantworten. Trotz der Brutalität des Mannes plädiert die Staatsanwaltschaft auf Schuldunfähigkeit. Weiterlesen

  • ida: Ein 40-Jähriger, der in Emmenbrücke wohnhaft war, warf Türstehern vom Luzerner «Penthouse» Duftbäumchen an. Doch er griff auch zu härteren Massnahmen.

    Luzerner Querulant wird zu 22 Monaten Freiheitsstrafe verurteilt

    Ein 40-Jähriger parkte ein Rentner-Ehepaar zu deren Verärgern wiederholt zu. Um eine Handbreite überfuhr er beinahe einen Türsteher seiner Lieblingsbar in Luzern, weil dieser ihm keinen Eintritt gewähren wollte. Nun sprach das Luzerner Kriminalgericht sein Urteil: Der Beschuldigte muss für 22 Monate hinter Gitter. Weiterlesen

  • : Eine 21-jährige Syrerin wurde 2014 von ihrem 17 Jahre älteren Mann mit einem Schinkenmesser bestialisch ermordet. (Symbolbild: Adobe Stock)

    Schinkenmesser-Killer von Kriens beharrt auf Auftragsmord

    Der bestialische Mord in Kriens 2014 warf hohe Wellen. Ein Syrer enthauptete beinahe seine mit ihm zwangsverheiratete Cousine. Nach wie vor spricht er von Rettung der Ehre seiner Familie. Seine in Syrien lebenden Onkel sollen ihn zur Tat gedrängt haben. Weiterlesen

  • ida: Ein 40-Jähriger, der in Emmenbrücke wohnhaft war, warf Türstehern vom Luzerner «Penthouse» Duftbäumchen an. Doch er griff auch zu härteren Massnahmen.

    Streithahn bewirft Türsteher mit Duftbäumchen – und zückt das Messer

    Ein 40-jähriger Schweizer aus Emmenbrücke tyrannisierte seine früheren Nachbarn, indem er sie wiederholt zuparkte. Auch mit Türstehern einer Luzerner Bar legte er sich an. Dabei bildete der Angriff mit Duftbäumchen allerdings nur den Auftakt. Weiterlesen