Thema: Justiz

  • Emanuel Ammon/AURA: Die Drogenübergabe fand in einem Fall immer am Bahnhof Luzern statt.

    Arbeitslose Albaner suchten finanzielles Glück im Drogenhandel

    Sie reisten von Albanien in die Schweiz, um mit dem Drogenhandel schnell gutes Geld zu verdienen. Doch nach wenigen Wochen wurden zwei junge Männer bereits verhaftet und wieder ausgeschafft. Ihre Verurteilung gibt einen Einblick in die Situation der Akteure, die im Luzerner Drogengeschäft ganz unten stehen. Weiterlesen

  • mbe: Das Podium 41 war Tatort der Messerstecherei.

    Freispruch für den Messerstecher des Podiums 41

    Im Sommer vergangenen Jahres kam es vor dem Podium 41 in Zug zu einer Messerstecherei. Kürzlich wurde der Fall vor dem Zuger Strafgericht verhandelt. Für den heute 22-jährigen Täter wurden sechs Jahre Freiheitsstrafe gefordert. Doch das Gericht widerspricht der Staatsanwaltschaft und sprach den Angeklagten frei. Weiterlesen

  • Montage ida: In der ehemaligen «Barcelona-Bar» entfachte ein Mann ein Feuer. In den Wohnungen darüber schliefen zu diesem Zeitpunkt 18 Personen.

    Nach Kündigung die Bar des Chefs in Brand gesetzt

    Weil er von seinem Arbeitgeber auf die Strasse gestellt wurde, setzte er die Bar seines früheren Arbeitgebers an der Luzerner Baselstrasse in Brand. Jahre später drohte er Bewohnern einer Wohnpension, dasselbe mit ihrem Haus zu tun. Nun musste sich der 43-jährige Mann deswegen vor Gericht verantworten. Weiterlesen

  • zvg: 2011 kam es in Emmenbrücke zu einem besonders skrupellosen Mord. Der Täter wurde vom Kriminalgericht verurteilt, gelangt nun aber an die nächste Instanz. (Symbolbild: zvg)

    Der Mörder von Emmen zieht das Urteil weiter

    2011 kam es in Emmen zu einem brutalen Mord, der Täter wurde in den Medien als Bestie bezeichnet. Das Luzerner Kriminalgericht sprach den heute 40-Jährigen des Mordes schuldig und verurteilte ihn zu einer Freiheitsstrafe von 15 Jahren. Der Beschuldigte war grösstenteils geständig – zieht das Urteil jedoch weiter. Weiterlesen

  • zvg: Der ehemalige Informatikchef des Kantons Luzern musste am Dienstag vor Kantonsgericht erscheinen – aber nur kurz.

    IT-Bestechungsskandal: Es wird mit harten Bandagen gekämpft

    Am Dienstag musste sich der Ex-Informatikchef des Kantons Luzern vor Kantonsgericht verantworten. Der 51-Jährige wurde 2017 erstinstanzlich verurteilt, weil er Geld von IT-Firmen angenommen habe, die Aufträge seiner Dienststelle erhielten. Dagegen wehrte er sich – und errang mit der Vertagung der Verhandlung einen Etappensieg. Weiterlesen

  • Screenshot SRF: Jean-Claude Bastos de Morais in einer Dokumentation von Fernsehen SRF.

    Quantum Global bekommt vor Zuger Obergericht recht

    Nach Grossbritannien gewinnt die Zuger Quantum-Global-Gruppe nun auch in der Schweiz einen Prozess gegen den angolanischen Staatsfonds, der ihre Vermögenswerten einfrieren wollte. Allerdings liegen viele Gelder in Mauritius und bleiben dort blockiert. Weiterlesen

  • mbe.: Das Podium 41 war Tatort der Messerstecherei.

    Sechs Jahre Haft für den Messerstecher des Podiums 41 gefordert

    Vor gut einem Jahr kam es vor dem Podium 41 in Zug zu einer Messerstecherei. Am Mittwoch standen sich am Zuger Strafgericht Opfer und Täter gegenüber. Staatsanwaltschaft und Verteidigung widersprechen sich diametral. Die Anwältin fordert gar einen Freispruch für ihren Klienten. Weiterlesen

  • Screenshot GoogleMaps/Bearbeitung bic: In diesem unscheinbaren Haus in einem Horwer Wohnquartier sollen Sexarbeiterinnen festgehalten worden sein.

    Frau betrieb illegales Thai-Bordell mitten in Horwer Wohnquartier

    Eine Schweizerin hat während eines Jahres in einer Wohnung in Horw ein illegales Bordell betrieben. Im Sexbetrieb sollen menschenunwürdige und ausbeuterische Zustände geherrscht haben. Am Mittwoch musste sich die Frau deshalb vor dem Kriminalgericht verantworten. Von Verfehlungen wollte sie aber nichts wissen. Weiterlesen

  • Google Streetview: Nicht immer ist in Menzingen die Stimmung so friedlich wie auf dem Bild.

    Verwaltungsgericht rügt Zuger Regierungsrat

    In Menzingen wurde vor Jahresfrist über eine Tempo-30-Zone gestritten. Es kam zu einer mehrfach wiederholten Abstimmung. Doch nicht dies kritisiert das Zuger Verwaltungsgericht, sondern wie mit der Affäre im Nachhinein umgegangen wurde. Die Zuger Regierung verweigerte berechtigten Beschwerdeführern das rechtliche Gehor. Weiterlesen

  • zvg: Der Kantonsgerichtssaal in Luzern: Hier fällt die Justiz ihre Urteile. 

    «Es geht um die Glaubwürdigkeit der Luzerner Strafjustiz»

    Einen Schlussstrich unter die Affäre um den Zuger Sicherheitsdirektor Beat Villiger (CVP) zu ziehen, wäre falsch, glauben Fachleute. Nicht einig darüber sind sie, wer den Fall wieder aufnehmen sollte. Einig sind sie nur, dass es geschehen sollte. Und: Jede Bürgerin oder jeder Bürger kann dazu mit einer Anzeige den Anstoss geben. Weiterlesen