Thema: Justiz

  • : Das Ehepaar blieb bis zuletzt dabei: Sie besitzen keine Liegenschaften in Bosnien (Symbolbild: AdobeStock).

    Sozialhilfe-Empfänger verheimlichen Besitz von drei Häusern

    Um höhere Sozialhilfe zu erhalten, hat ein Ehepaar gegenüber der Gemeinde Emmen verschwiegen, drei Liegenschaften in Bosnien zu besitzen. Wegen Betruges wurden sie deswegen vom Luzerner Kriminalgericht verurteilt. Bis zuletzt beharrte das Ehepaar darauf, keine Häuser zu besitzen. Weiterlesen

  • Montage ida: Eine 39-Jährige soll die Gemeinde Emmen «arglistig getäuscht» und insgesamt um mehr als 45’000 Franken geschädigt haben.

    Muss die Sozialhilfebetrügerin nun 45'000 Franken zurückzahlen?

    Kürzlich verurteilte das Luzerner Kriminalgericht eine Sozialhilfebezügerin aus Emmen. Die 39-Jährige soll über 45’000 Franken Sozialhilfe ertrogen haben. Es stellt sich die Frage, wie sich die Gemeinden in solchen Fällen das Geld zurückholen. Muss die Frau nun mit einer gekürzten Sozialhilfe rechnen? Weiterlesen

  • Adobe Stock: Das Luzerner Kriminalgericht verurteilte eine 39-Jährige wegen mehrfachen Betruges.

    Vierfache Mutter betrog Sozialhilfe um 45’000 Franken

    Während mehr als zwei Jahren bezog eine 39-Jährige 45’000 Franken zu viel Sozialhilfe von der Gemeinde Emmen. Laut Gericht verschwieg sie, dass ihr Lebenspartner bei ihr wohnte und sie finanziell unterstützte. Pikant: Sie flog nicht etwa durch Sozialinspektoren auf, sondern wurde von ihrem Partner verpfiffen. Weiterlesen

  • zvg: Stein des Anstosses: Anonymisiertes Plakat zur Wohnrauminitiative im Bahnhof Zug.

    Zuger Plakataffäre: Jungpolitiker mit Zwangsvollstreckung bedroht

    Aufmüpfigkeit kann einen teuer zu stehen kommen. Junge Zuger Linke, die 2017 im Abstimmungskampf um die Initiative für bezahlbaren Wohnraum zwei Regierungsräte samt ihrer Lohnsumme auf ein Plakat setzten, werden nach einem Rechtsstreit kräftig zur Kasse gebeten. Der Schuldeneintreiber für die beiden Magistraten setzt kürzeste Zahlungsfristen. Weiterlesen

  • sah: Das Urteil für die 23-Jährige fällt relativ mild aus.

    Kindstötung: 23-Jährige zu knapp drei Jahren Haft verurteilt

    Sie hat ihre beiden neugeborenen Zwillinge vor vier Jahren getötet – diesen Mittwoch stand die heute 23-Jährige vor dem Luzerner Kriminalgericht. Für ihr Vergehen wird sie zu drei Jahren Haft verurteilt. Ein Jahr davon wird sie im Gefängnis verbringen. Weiterlesen

  • Montage/zvg: Das Bevölkerungsschutzgesetz soll durch Krisen führen.

    Bevölkerungsschutz: Kanton Zug rüstet sich für den Notfall

    Der Kanton Zug soll ein Bevölkerungsschutzgesetz erhalten. Die Gemeinden sind mit der Vorlage der Regierung jedoch nicht vollends zufrieden. Hünenberg fordert Präzisierungen. Weiterlesen

  • : Der Angeklagten drohen bis zu acht Jahren Haft.

    Das eigene Baby getötet und im Plüschteddy versteckt

    Eine damals 19-jährige Frau gebar vor vier Jahren in ihrer Elternwohnung in Luzern Zwillinge, die sie beide vorsätzlich getötet haben soll. Einen Säugling versteckte sie mehrere Tage lang in einem grossen Teddybären im Keller. Nun muss sie sich vor dem Kriminalgericht verantworten. Weiterlesen

  • zentralplus: Der ehemalige Geschäftsführer der Zuger «Academy» ABMS stand diese Woche vor dem Zuger Strafgericht.
 

    Jetzt wird's ungemütlich für den Ex-Chef der Zuger «Universität»

    In Zug musste sich diese Woche der Geschäftsführer der ehemaligen Zuger «Universität» ABMS am Strafgericht verantworten. Der Vorwurf: Die Schule vergebe akademische Titel, ohne in der Schweiz überhaupt als Hochschule akkreditiert zu sein. Weiterlesen

  • bic: Unter anderem auf den Toiletten innerhalb der Swissporarena hatte der Täter sexuellen Kontakt mit Minderjährigen.

    Die minderjährigen Opfer lernte er am Fussballmatch kennen

    Wegen sexueller Handlungen mit Minderjährigen wurde ein 25-jähriger Emmer vom Kantonsgericht Luzern verurteilt. Seine Opfer lernte der Verurteilte an seiner Schule oder an FCL-Spielen kennen. Das rechtskräftige Urteil verhängt einen Freiheitsentzug von drei Jahren und sechs Monaten. Weiterlesen

  • : Ein traditionelles Familienmodell, in dem die Frau zu Haushalt und Kindern schaut, darf keine Rechtsnachteile verursachen, urteilt das Kantonsgericht Luzern. (Symbolbild: Emanuel Ammon/AURA)

    Bleibt die Frau zu Hause, darf sie rechtlich nicht bestraft werden

    Eine Ausländerin hat sechs Kinder und deshalb kaum Zeit, um Deutsch zu lernen und Kontakte zu knüpfen. Dennoch dürfe man ihr nicht mangelnde Integration vorwerfen, urteilt das Luzerner Kantonsgericht. Es spricht der Familie eine Aufenthaltsbewilligung zu, obwohl der Kanton davon absehen wollte. Auch wegen der kriminellen Vorgeschichte des Vaters. Weiterlesen