Thema: Justiz

  • : Ein Bauer und sein Generalunternehmer versteckten die Schlüssel der geliehenen Maschinen – und parkten sie zu. (Symbolbild: Adobe Stock)

    Streit zwischen Bauer und slowakischer Baufirma endet vor Gericht

    Ein Bauer will seine Scheune in Neuenkirch neu bauen. Weil die Arbeiten einer slowakischen Baufirma nur schleppend vorangehen, leitet er eine Betreibung ein. Dann bekommt der Fall eine seltsame Wendung – und der Bauer und sein Generalunternehmer werden wegen Diebstahls verurteilt. Weiterlesen

  • sah: Vor rund zwei Jahren tötete ein heute 59-Jähriger seine Frau auf offener Strasse. Diesen Donnerstag musste er sich vor dem Kriminalgericht Luzern verantworten.

    «Sie musste sterben, weil sie die Trennung wollte»

    Wegen Mordes stand diesen Donnerstag ein 59-Jähriger vor dem Luzerner Kriminalgericht. Er erstach vor rund zwei Jahren vor dem Restaurant Ochsen in Littau seine Frau. Ein emotionaler Fall, der auch im Publikum des Gerichts so manche Emotion hervorrief. Weiterlesen

  • Google Maps: Vor dem Restaurant Ochsen in Littau erlag die 51-jährige Frau auf offener Strasse ihren Verletzungen.

    Mord vor Littauer Restaurant Ochsen: Nun steht der Täter vor Gericht

    Vor rund zweieinhalb Jahren bot sich in Littau ein schreckliches Bild: Eine 51-Jährige wurde vor dem Restaurant Ochsen erstochen und erlag ihren Verletzungen. Verhaftet wurde ihr mittlerweile 59-jähriger Ehemann. Er steht diesen Donnerstag wegen Mordes vor dem Luzerner Kriminalgericht. Weiterlesen

  • Herbert Fischer/lu-wahlen.ch: Nicht nur online, auch an Anlässen wie bei der Demo vom Samstag beim Pavillon, wird die Petition unterschrieben.

    Der Europäische Gerichtshof als letzte Hoffnung für Luzerner Familie

    Ein Nigerianer aus Luzern soll ausgeschafft werden – so will es der Kanton Luzern, und so hat es das Bundesgericht bestätigt. Seine Frau und drei Kinder hoffen nun auf die Richter in Strassburg. Es wäre nicht das erste Mal, dass diese zugunsten einer Familie entscheiden. Weiterlesen

  • Adobe Stock: Weil er Kürzungen befürchtete, plante ein Luzerner, seine Sozialarbeiterin zu töten.

    Luzerner plante Tötung seiner Sozialarbeiterin – zur Tat kam es nie

    Ein 34-Jähriger hatte vor, seine Sozialarbeiterin mit einem Messer zu töten. Zum Übergriff kam es nie, trotzdem steht der Luzerner diesen Donnerstag vor dem Kriminalgericht. Weiterlesen

  • zvg: Trotz meterhoher Gitter und Mauern, ist drei Häftlingen vor rund 15 Jahren die Flucht aus der Strafanstalt Bostadel gelungen.
 

    Gefangener 15 Jahre nach seiner Flucht gefasst

    Dank einer filmreifen Flucht gelangte der vor seiner Haft in Luzern wohnhafte Ibrahim G. aus dem Gefängnis in die Freiheit. 15 Jahre lang war er auf der Flucht, nur ein Brief aus dem Kosovo an das Bundesamt für Justiz gab Aufschluss über seine Existenz – zumindest bis vor zwei Wochen: Dann konnte er am Flughafen Düsseldorf verhaftet werden. Weiterlesen

  • woz: Auf diese Bijouterie im Metalli-Einkaufscenter hatten es die Täter abgesehen.

    Bijouterie-Überfall: Mit einem Genfer Drogensüchtigen fing alles an

    Im August 2017 raubten zwei Männer eine Bijouterie in der Zuger Metalli aus. Am Montag mussten sie sich deswegen vor dem Zuger Strafgericht verantworten. Der Fall zeigt: Das Duo ging naiv und bisweilen stümperhaft vor. Weiterlesen

  • sib: Jolanda Spiess-Hegglin muss sich noch eine Weile gedulden, bis ein Urteil vorliegen wird.

    Spiess-Hegglin über Ringier: «Polemik, Zynismus und Gegenangriffe»

    Jolanda Spiess-Hegglin verklagte das Medienhaus Ringier wegen Persönlichkeitsverletzung. Die entscheidende Frage: Durfte der «Blick» in seiner Berichterstattung über die Vorfälle an der Zuger Landammannfeier die Namen der beiden Kantonsräte nennen? Was am Mittwoch am Kantonsgericht folgte, war eine hitzige Verhandlung. Weiterlesen

  • zvg: Wie kann gewährleistet werden, dass die Justiz nicht im stillen Kämmerlein entscheidet?

    Kontrolle der Justiz: Wieso sich auch nach dem Fall Villiger nichts ändert

    Begünstigt die Staatsanwaltschaft einen Prominenten? Das lässt sich im Kanton Luzern auch zukünftig nicht systematisch untersuchen. Der Regierungsrat sieht nach dem Fall Villiger keinen Grund, den Medien mitzuteilen, welche Verfahren eingestellt wurden. Damit bleiben Journalisten weiterhin auf Whistleblower angewiesen, sagen Kritiker. Weiterlesen

  • jal: Peter Meuli (links) und Marius Wiegandt von den Luzerner Gerichten.
 

    «Während im Saal Kinderschänder sitzen, spielen im Treppenhaus Kinder»

    Seit 2010 ist das Luzerner Kriminalgericht am Alpenquai beheimatet. Ursprünglich als Provisorium gedacht, dürfte es wohl noch länger bleiben – obwohl die Situation niemanden zufriedenstellt. Denn, wie der Gerichtspräsident sagt: «Während im Saal Kinderschänder sitzen, spielen im Treppenhaus Kinder.» Weiterlesen