Thema: Arbeiten

  • jav: Daniel Scherer weiss, wer wo sitzen muss.

    Die Köpfe hinter den Kulissen der Kulturstadt Luzern

    Auch in Kulturhäusern braucht es ganz viele Mitarbeiter, die abends nicht in tosendem Applaus stehen. Es braucht Techniker, Service-Angestellte, Buchhalter und Reinungs-Personal. Wir wollten wissen, wer sich in Luzern um die Arbeit jenseits des Rampenlichts kümmert. Weiterlesen

  • : Ivan Buck (links) hört sich die Anliegen von André Egli, Präsident des Verbands «Luzerner Unternehmen», an.

    Luzerner Wirtschaftsförderer buhlt um die Gunst der Kleinunternehmer

    Die Wirtschaftsförderung Luzern hat den Ruf, vor allem für die Grosskonzerne da zu sein. Der neue Direktor will dies ändern. Bei den Luzerner Kleinunternehmern stellte er sich kritischen Fragen. Auch rund um die Firmensteuern. Weiterlesen

  • zVg: Eine Postkarte Luzerns von 1917 mit dem noch nicht offiziell eröffneten Kuppelgebäude der Suva. Dieses wurde in den Jahren 1914/1915 erbaut.

    Ein Wahrzeichen gegen den Luzerner Minderwertigkeitskomplex

    Es thront seit 103 Jahren majestätisch über der Stadt Luzern. Die Kuppel des monumentalen Suva-Gebäudes ist heute aus dem Luzerner Stadtbild nicht mehr wegzudenken. Doch dass sich die Luzerner Silhouette heute so präsentiert, ist keineswegs selbstverständlich. Denn auch weitere interessante Projekte lagen vor. Weiterlesen

  • woz: Keine «Halbgötter in Weiss»: Die Chefärzte Michael Zünd (links) und Christoph Honegger am Zuger Kantonsspital.

    Was Zuger Chefärzte leisten – und wie viel sie verdienen

    Sie gelten als die Preistreiber des Gesundheitssystems: Chefärzte. Bis zu zwei Millionen Franken sollen die «Halbgötter in Weiss» in Schweizer Spitälern kassieren. zentralplus hat die Probe aufs Exempel gemacht und zwei Chefärzten des Zuger Kantonsspitals auf den Zahn gefühlt. Weiterlesen

  • Beat Schlatter: Im Stadion Kleinfeld in Kriens hätte es genug Stühle, selbst wenn eine 20-köpfige Band antanzen würde.

    Luzerner Backstages – Trostlosigkeit statt Rock 'n' Roll

    Fotos von deprimierenden Räumen: Beat Schlatter hat dazu ein Buch veröffentlicht. Fotos von Backstage-Räumen, um genau zu sein. Denn diese sind meist alles andere als schick. Auch Luzerner Künstler kennen Besenkammern und Garderoben im «Einfränkler-WC» – verraten zentralplus aber auch ihre Favoriten. Weiterlesen

  • woz: Auf dem Kirschloh-Areal direkt beim Zuger Bahnhof sollen ab Mai ein temporäres Restaurant und Foodtrucks neue Essens-Angebote offerieren. Auch eine Eventhalle ist geplant.

    Statt Ökihof: Food und Fun neben den Gleisen

    Der Zuger Ökihof muss weichen, weil die SBB als Eigentümerin das Areal des Zuger Güterbahnhofs in ein paar Jahren überbauen wollen. Doch vorerst soll ein Teil des Gebietes anders genutzt werden. Und zwar mit einem «Dörfli», in dem es nicht nur in einem temporären Restaurant Gesundes und Frisches zu essen gibt. Weiterlesen

  • jav: Alessia Colledani ist mit 27 Jahren als Mitinhaberin und Geschäftsführerin eines Malerbetriebs die Ausnahme.

    Als Malerin in der Überzahl, als Chefin die Exotin

    In Luzern wird der Malerberuf von Frauen dominiert. Alessia Colledani aus Kriens ist eine von ihnen. Sie ging jedoch einen Schritt weiter und merkt erst jetzt als Geschäftsführerin, wie sie als Frau in der Baubranche anders behandelt wird. Weiterlesen

  • Benedikt Anderes: Die Idylle beim Krienser Gemeinderat trügt (von links): Lothar Sidler, Cyrill Wiget, Franco Faé, Judith Luthiger-Senn, Guido Solari (Gemeindeschreiber) und Matthias Senn.

    Knatsch im Krienser Gemeinderat: Alle gegen Präsident Wiget

    Dürfen die Krienser Gemeinderäte Entschädigungen aus Zusatzmandaten ins eigene Portemonnaie stecken oder muss das Geld in die Gemeindekasse fliessen? Die Frage spaltet das Gremium – so sehr, dass ein Mediator beigezogen wurde. Erfolglos: Der Gemeinderat wirft dem eigenen Präsidenten nun öffentlich vor, gegen das Kollegialitätsprinzip zu verstossen. Weiterlesen

  • woz: Die Raucherecken bei grossen Zuger Firmen sehen sehr unterschiedlich aus – hier bei Johnson & Johnson dürfen die  Mitarbeiter in einem Velounterstand qualmen.

    Nischen des Lasters: Hier darf noch geraucht werden

    Rauchen ist gesundheitsschädlich und gesellschaftlich zurecht verpönt. Trotzdem gibt es sie nach wie vor – die Raucher. Wo dürfen die eigentlich in grossen Zuger Firmen rauchen? zentralplus zeigt die Nischen des Lasters. Wobei diese mancherorts so geheim sind, dass man sie nicht mal fotografieren darf. Weiterlesen

  • wia: In der Strafvollzugsanstalt Bostadel werden nicht nur Körbe geflochten und Bienenhäuser gebaut.

    Im Bostadel setzen böse Jungs Messer zusammen

    In der Strafanstalt Bostadel in Menzingen sitzen die wirklich bösen Jungs ein. Und verdienen sich mit Arbeit ein Sackgeld. Wer nun aber glaubt, dass hier lediglich Körbe geflochten werden, irrt. Stattdessen montieren Gewaltverbrecher Messer, wie Recherchen von zentralplus zeigen. Messer in einer Strafanstalt? Wir haben nachgefragt. Weiterlesen