Thema: Arbeiten

  • zvg: Im Büro auf dem Smartphone heimlich WM-Spiele anschauen? Das kommt nicht gut, wenn es der Chef nicht erlaubt. In Zuger Firmen gibt es teilweise flexible Lösungen.

    Wenn Angestellte lieber Fussball-WM schauen statt arbeiten

    Die Fussball-Weltmeisterschaft in Russland steht vor der Tür. Das interessiert in Zug, wo rund 120 Nationen leben, besonders viele. Aber was ist, wenn ein Spiel am Nachmittag während der Arbeitszeit läuft? Dürfen Mitarbeiter einen Blick live auf den Fernseher riskieren? zentralplus hörte sich bei Zuger Firmen um – und klärte auch die Frage, ob man im Nati-Trikot ins Büro gehen darf. Weiterlesen

  • woz: Nur 1,5 Prozent aller Baarer Stimmberechtigten kommen im Schnitt zu den Gemeindeversammlungen. Nun soll eine Motion «mehr Demokratie in der Gemeinde» bescheren.

    «Irgendwann kommt man an einem Parlament nicht mehr vorbei»

    Millionenüberschüsse, drei Bauvorhaben und eine fast fundamentale Demokratie-Diskussion – an der Baarer Gemeindeversammlung gab es im Prinzip eine Menge Gesprächsbedarf. Zwar will man mehr Demokratie, doch kein Parlament – die Baarer Erfolgsformel sei eine ganz andere. Weiterlesen

  • : So könnte der neue Seetalplatz aussehen: Rechts ein Wohnhaus auf der Parzelle des Kantons, hinten das Geschäftshaus neben dem Busbahnhof und links die Erweiterung des Kino Maxx. (Visualisierung: Gebietsmanagement LuzernNord)

    Boom am Seetalplatz: Dem Riesenrad folgen die Baukräne

    Nach fünf Jahren Bauzeit gleicht der Seetalplatz wieder einem verkehrlichen Bienenstock. Doch bald kehren die Kräne und Bagger zurück: Bereits in rund einem Jahr soll das Kino Maxx aufgestockt werden. Und danach geht's erst richtig los. Wir zeigen die Puzzleteile der Milliardenbaustelle. Weiterlesen

  • zvg: Marianne Wilmsmeier mit Hund Sky und Wim Lanz vor der künftigen «People's Factory» an der Bundesstrasse 29, Luzern.

    Luzernerin träumt von 35'000 neuen Fabriken in zwölf Jahren

    «Die Zeit ist reif für die individuelle Produktion», sagt Marianne Wilmsmeier. In ihrer «Fabrik für alle» sollen Menschen ihre Alltagsgegenstände selbst herstellen. Diese soll es an «mindestens so vielen Standorten wie McDonalds» geben. Ihre Bestimmung fand die in Luzern wohnhafte Gründerin nach mehreren Burnouts. Weiterlesen

  • zvg.: Das neue siebenstöckige Bürogebäude von Siemens Building Technologies am Feldhofkreisel ist schon fast fertig von aussen.

    Siemens-Neubau: In drei Monaten ziehen die ersten Mitarbeiter ein

    Zug wird immer urbaner. Das sieht man derzeit im Herti-Quartier, wo der Neubau des Siemens Campus auf die Zielgerade geht. Im Herbst soll das 250-Millionen-Projekt bereits von den ersten Mitarbeitern bezogen werden. Weiterlesen

  • giw: Marco Stadelmann arbeitet in der Schreinerei der Stiftung Brändi.

    «Bei uns gibt es immer wieder tiefe Krisen»

    Was vor 50 Jahren als Kleinprojekt begann, ist heute einer der grössten Arbeitgeber in der Zentralschweiz: Die Stiftung Brändi gibt 1’800 Menschen Arbeit. Dahinter steht ein äusserst professioneller Betrieb, der so gar nicht ins Bild des geschützten Arbeitsplatzes passt. Weiterlesen

  • jav: Daniel Scherer weiss, wer wo sitzen muss.

    Die Köpfe hinter den Kulissen der Kulturstadt Luzern

    Auch in Kulturhäusern braucht es ganz viele Mitarbeiter, die abends nicht in tosendem Applaus stehen. Es braucht Techniker, Service-Angestellte, Buchhalter und Reinungs-Personal. Wir wollten wissen, wer sich in Luzern um die Arbeit jenseits des Rampenlichts kümmert. Weiterlesen

  • : Ivan Buck (links) hört sich die Anliegen von André Egli, Präsident des Verbands «Luzerner Unternehmen», an.

    Luzerner Wirtschaftsförderer buhlt um die Gunst der Kleinunternehmer

    Die Wirtschaftsförderung Luzern hat den Ruf, vor allem für die Grosskonzerne da zu sein. Der neue Direktor will dies ändern. Bei den Luzerner Kleinunternehmern stellte er sich kritischen Fragen. Auch rund um die Firmensteuern. Weiterlesen

  • zVg: Eine Postkarte Luzerns von 1917 mit dem noch nicht offiziell eröffneten Kuppelgebäude der Suva. Dieses wurde in den Jahren 1914/1915 erbaut.

    Ein Wahrzeichen gegen den Luzerner Minderwertigkeitskomplex

    Es thront seit 103 Jahren majestätisch über der Stadt Luzern. Die Kuppel des monumentalen Suva-Gebäudes ist heute aus dem Luzerner Stadtbild nicht mehr wegzudenken. Doch dass sich die Luzerner Silhouette heute so präsentiert, ist keineswegs selbstverständlich. Denn auch weitere interessante Projekte lagen vor. Weiterlesen

  • woz: Keine «Halbgötter in Weiss»: Die Chefärzte Michael Zünd (links) und Christoph Honegger am Zuger Kantonsspital.

    Was Zuger Chefärzte leisten – und wie viel sie verdienen

    Sie gelten als die Preistreiber des Gesundheitssystems: Chefärzte. Bis zu zwei Millionen Franken sollen die «Halbgötter in Weiss» in Schweizer Spitälern kassieren. zentralplus hat die Probe aufs Exempel gemacht und zwei Chefärzten des Zuger Kantonsspitals auf den Zahn gefühlt. Weiterlesen