Thema: Stadt

  • jav: Maximilian Preisig und Moritz Suter in ihrer künftigen Wirkungsstätte.

    Aus «UG» mach «Winkel» – ein Unterschlupf für die Kunst

    Das Luzerner Theater schafft Raum für freies Kunstschaffen mitten in der Stadt. In den Räumen des ehemaligen UG hat neu eine Jungintendanz das Sagen. Und deren Pläne gehen weit über Theater hinaus. Weiterlesen

  • jal: Ein Haus, das polarisiert: Das Gewerbegebäude im Luzerner Tribschenquartier.

    Gewerbegebäude steht definitiv nicht unter Schutz – Bahn frei für CSS?

    Das Gewerbegebäude im Tribschenquartier wird nicht unter Schutz gestellt. Gegen den Entscheid des Kantons ist keine Beschwerde eingegangen, obwohl der Heimatschutz massiven Widerstand gegen den geplanten Neubau der CSS-Versicherung angekündigt hat. Die Gründe – und wie es weitergeht. Weiterlesen

  • Montage jav: Romantik pur in Luzern.

    Luzerner Date-Locations für Dummies

    Ins Kino fürs erste Date? Da müssen wir aber intervenieren. Es muss schon etwas Kreativeres her, um die Angebetete zu beeindrucken. zentralplus hat für alle Date-Willigen zusammengetragen, mit welchen Locations man in Luzern abräumt. Weiterlesen

  • zvg: ALG-Stadtratskandidatin Astrid Estermann.

    Astrid Estermann: «Meine Kandidatur ist keine Alibigeschichte»

    Astrid Estermann will im Herbst 2018 erste Stadträtin der Alternative – die Grünen Zug (ALG) werden. Die langjährige Gemeinderätin wünscht sich ein «Zug für alle» und eine Stadt, die velo-, fussgänger- und frauenfreundlicher ist als heute. Weiterlesen

  • jal: Deckel auf das Gleis et voilà – ein Stadtpark: Das wäre die Vision der Grünen – die Stadt will die Idee prüfen.

    Auf den Luzerner Gleisen soll ein Stadtpark entstehen

    In der Neustadt und im Bruchquartier durchpflügt das Zuggleis die Stadt. Der Graben soll nun überdacht werden und darauf ein Stadtpark entstehen. Beispiele anderer Städte zeigen, dass solche «Deckel» Millionen kosten. In Luzern kommt möglicherweise ein weiteres Hindernis dazu. Weiterlesen

  • Screenshot SRF: Stefan Büsser stellt den Luzernern seine Fragen.

    SRF 3: Blamage bei Stimmenfang in Luzern

    Stefan Büsser geht auf Stimmenfang: Der Hauskomiker von «SRF 3» läuft durch die Leuchtenstadt und stellt den Luzernern Fragen. Doch nicht alle finden den Komiker besonders geistreich, auf Facebook wird Kritik laut. Doch auch die befragten Luzerner brauchen teilweise dringend Nachhilfe. Weiterlesen

  • : Im Stadthaus Zug (Bild) freut man sich über die Mehreinnahmen bei den natürlichen Personen.

    Stadt Zug rechnet mit 2,5 Millionen Franken Gewinn

    Die Stadt Zug rechnet mit einem positiven Rechnungsergebnis von 2,5 Millionen Franken in ihrem Budget 2018. Damit bewegt sich das Ergebnis im Rahmen des Vorjahres, liegt aber wesentlich unter dem Glanzergebnis von 19,9 Mio. Franken im Jahr 2016. Der Steuerfuss bleibt gleich hoch, bei 60 Prozent. Weiterlesen

  • zvg: In diesem Haus findet im Parterre die Zwischennutzung «Be62» statt.

    Die Bernstrasse hat ab sofort eine neue Zwischennutzung

    Nach dem Himmelrich folgt die Bernstrasse: Bevor dort ein Haus abgerissen wird, startet die Allgemeine Baugenossenschaft eine Zwischennutzung bis 2019. Das Parterrelokal war innert Rekordzeit eingerichtet. Und nicht nur Kulturinteressierte sollen hier ihren Platz finden. Weiterlesen

  • : Die Stadtverwaltung hat Zuwachs erhalten – das ruft Kritik hervor (Symbolbild: Jakob Ineichen).

    CVP übt Kritik an wachsender Verwaltung – Stadtpräsident kontert

    Die Stadt Luzern hat seit letztem Herbst rund 20 neue Stellen geschaffen, weitere sind geplant. CVP-Grossstadtrat Albert Schwarzenbach erhebt den Mahnfinger und bringt eine altbekannte Idee ins Spiel. Wieso Stadtpräsident Beat Züsli davon wenig hält – und wieso er nichts von einem Bürokratiemonster wissen will. Weiterlesen

  • pze: Von links: Manja Bauer, Richard Schindler, Nadia Filardo und Peter Isenegger.

    Digitale Fajitas und glutenfreie Burger sollen Luzern erobern

    Hausgemachte Tex-Mex-Saucen und Bestellung via Ipad – das El Divino will zeitgenössisch werden. Nach 17 Jahren in Luzern soll der Umbau das Fajita-Restaurant aus dem Dornröschenschlaf wecken. Die Macher haben dazu das Konzept umgekrempelt und rund 140'000 Franken in einen frischen Anstrich investiert. Weiterlesen