Thema: Stadt

  • : Zieht 2020 ein Zauberschloss in die Villa Vicovaro ein?

    Vom Luzerner Konsi zum Zauberschloss?

    Das Konsi, der Dreilindenpark und seine Gebäude sind zur Vermietung ausgeschrieben. Bald wird die Stadt entscheiden, wer künftig im Schlösschen und drumherum einziehen darf. Ein innovatives Konzept zeigt sich nun der Öffentlichkeit und hofft auf den Zuschlag. Weiterlesen

  • Xaver Mustaniemi/AURA: Eine schöne Aussicht hat man von oben. Eine schöne Ansicht von unten: das Konservatorium im Dreilindenpark.

    Casino, Festivals oder doch ein Zoo? Die Zukunft des Dreilindenparks

    Kommendes Jahr beginnt für den englischen Garten Dreilinden und die Villa Vicovaro eine neue Ära. Die Stadt Luzern sucht derzeit neue Ideen und Mieter. Wir haben einige Vorschläge zusammengetragen, die sich wohl (noch) nicht darunter befinden. Und lösen das eine oder andere Problem gleich mit, das die Luzerner umtreibt. Weiterlesen

  • jwy: Wenn aus «Luzern glänzt» ein «grunzt» wird.

    Zigarettenkippen verunstalten Luzern – gebüsst wird kaum einer

    Die Zigarettenkippe auf den Boden geworfen, die Aludose aus dem fahrenden Auto. Für diese Unsitte werden nur wenige bestraft – die Luzerner Polizei erteilt jährlich rund 200 Bussen. Auf sozialen Medien sorgt Littering nun wieder für Zündstoff. Doch hat sich das Problem wirklich zugespitzt? Weiterlesen

  • Jules Bonnet ZHB Sondersammlung PS 4:5: Zu Jules Bonnets Zeiten scheinen Streifen total en vogue gewesen zu sein.

    Der Luzerner, der Stadt-Indianer und Nietzsche fotografierte

    Jules Bonnet war Fotograf in einer anderen Zeit. In einer Zeit der grossen Namen und der grossen Kleider. Und sie alle kamen in sein Studio, um ein Bildnis von sich zu bekommen – aufwändig inszeniert und ausstaffiert. Wir haben im Archiv gewühlt. Weiterlesen

  • ida: Ein Lokal in der Hertensteinstrasse 23 (rechts neben dem Restaurant Einhorn), das seinen Preis hat: Die monatliche Gesamtmiete beträgt fast 21’000 Franken.

    Pop-Up-Store eröffnet in Luzerner Altstadt – nach neun Tagen ist Schluss

    Pop-Up-Stores sind ein aufkommendes Phänomen – auch in Luzern. Im ehemaligen Schuhgeschäft «Pasito» zieht ein Café mit Laden ein – jedoch nur für neun Tage. Die Betreiberin erklärt, wieso sich das trotzdem lohnt. Weiterlesen

  • Remo Hegglin: Nein, wohnlich ist es hier nicht. Dafür hat's womöglich dank der Luftverschmutzung auch keine Mücken mehr.

    Zug Island – eine Reise zum dreckigen Namensvetter in den USA

    Zug, das liegt nicht nur am Zugersee. Nein, Zug ist auch eine Insel, die im Detroit River liegt und vor allem eines ist: sehr schmutzig. Der Zuger Kunstschaffende Remo Hegglin hat Zug Island kürzlich besucht. Oder, er hat es zumindest versucht. Denn die Industrieinsel ist für den Normalsterblichen kaum zugänglich. Weiterlesen

  • woz: Darf nun doch bleiben: der Traditionskiosk in der Zuger Altstadt. Der Besitzer will ihn für 165'000 Franken verkaufen.

    Zugs wohl teuerster Kiosk darf stehen bleiben – vorerst

    Eigentlich soll er weg – der Kiosk auf dem unteren Postplatz in der Stadt Zug. Doch nun kann er bleiben. Allerdings braucht der Kiosk zuerst einen Käufer – für 165'000 Franken. Da muss man viele Kaugummis, Zigaretten und Heftli verkaufen, bis sich der Laden lohnt. Weiterlesen

  • : Die ZHB im verschneiten Vögeligärtli in Luzern.

    Luzerner Drogenszene macht sich wieder in Parks breit

    An der Oberfläche präsentiert sich Luzern nahezu perfekt. Doch wer die Brennpunkte kennt und die Menschen auf der Gasse, der sieht vieles, was Otto Normalbürger verpasst. Bei den Drogenabhängigen und beim Strich auf dem Inseli sollte Luzern jedoch genauer hinschauen. Weiterlesen

  • woz: Auf dem Kirschloh-Areal direkt beim Zuger Bahnhof sollen ab Mai ein temporäres Restaurant und Foodtrucks neue Essens-Angebote offerieren. Auch eine Eventhalle ist geplant.

    Statt Ökihof: Food und Fun neben den Gleisen

    Der Zuger Ökihof muss weichen, weil die SBB als Eigentümerin das Areal des Zuger Güterbahnhofs in ein paar Jahren überbauen wollen. Doch vorerst soll ein Teil des Gebietes anders genutzt werden. Und zwar mit einem «Dörfli», in dem es nicht nur in einem temporären Restaurant Gesundes und Frisches zu essen gibt. Weiterlesen

  • : Bereits angefertigte Dokumente werden in der Stadt Luzern voraussichtlich vom Öffentlichkeitsprinzip ausgeschlossen. (Symbolbild: Emanuel Ammon/AURA)

    Welche Dokumente auch zukünftig keiner sehen darf

    Paradigmenwechsel im Luzerner Stadthaus: Die Verwaltung führt das Öffentlichkeitsprinzip ein. Amtliche Dokumente werden künftig zugänglich gemacht. Damit man keinen toten Paragraphen kreiert, will die Stadt klare Regeln schaffen. Doch bereits jetzt ist klar, dass manch Interessantes nicht ans Licht der Öffentlichkeit kommen dürfte. Weiterlesen