Thema: Polizei

  • woz: Das Kandidaten-Trio der CVP für die Zuger Regierungsratswahlen am Sonntag: Ist Beat Villiger (rechts) nach den jüngsten Vorfällen noch ein legitimer Kandidat?

    Politiker zur Causa Beat Villiger: «Das riecht nach Filz»

    Am Sonntag wird in Zug gewählt: Sicherheitsdirektor Beat Villiger, der wegen einer Strafuntersuchung der Luzerner Staatsanwaltschaft unter Beschuss geraten ist, tritt erneut als Regierungsrat an. Ist er noch tragbar? Zuger Politiker sagen, sie würden unter diesen Bedingungen wohl nicht an einer Kandidatur festhalten. Weiterlesen

  • zvg: Dieser Rettungshelikopter flog Ende Juli eine schwerverletzte E-Bikerin aus Unterägeri ins Spital – wo sie später tragischerweise verstarb.

    Nach Todesfällen: Vielen E-Bike-Fahrern fehlt die Routine

    Sie flitzen immer zahlreicher über Zugs Strassen und Velowege: die E-Bikes. Besonders die schnellen Elektrovelos mit einer Tretunterstützung bis zu 45 Stundenkilometern können zu einer  Gefahr werden. Dass es in den letzten Jahren zu zahlreichen Unfällen gekommen ist, liegt auch daran, dass nun auch Leute E-Bikes fahren, die zuvor nicht mehr mit dem Velo unterwegs waren. Weiterlesen

  • zvg: Kaputt: PW am Littauerberg.

    Kaputte Fahrzeuge verstopften stundenlang Strasse

    Die Bergstrasse am Littauerberg ist sehr schmal – manchmal zu schmal für zwei Fahrzeuge gleichzeitig. Dies führte am Freitagmorgen zu einem Zusammenstoss mit einem Sachschaden von 20'000 Franken und einem leicht Verletzten. Weiterlesen

  • sib: Auf dem Seeplatz herrscht reger Betrieb.

    Trotz Verbot: Beim Oberägerer Seeplatz wird weitergebadet

    Der Seeplatz in Oberägeri erhitzt während der heissen Tage die Gemüter. Denn trotz Badeverbot lässt es sich manch einer nicht nehmen, dort ins Wasser zu steigen. Für einen zentralplus-Leser kommt es deswegen immer wieder zu heiklen Situationen mit Booten und Kursschiffen. Die Gemeinde appelliert an die Eigenverantwortung. Weiterlesen

  • zvg: Ein gerichtliches Verbot gegen frei laufende Hunde. Wie kommt es zu solchen richterlichen Weisungen?

    Ein absolutes Hundeverbot – und das mitten auf dem Land

    Beim Böschhof in Hünenberg steht ein ominöses Verbotsschild – ein absolutes Hundeverbot. Nur Blindenhunde dürfen mit ihren Besitzern spazierengehen, alle anderen Hundehalter sind zur Umkehr gezwungen. Wer sich nicht daran hält, muss mit einer saftigen Busse rechnen. Wie ist so etwas möglich? Weiterlesen

  • wia: Wo hängt wohl das nächste AED-Gerät? In der Regel gibt es keinen Grund, sich die Standorte zu merken.

    Nach Todesfall in Siehbach-Badi: Der weite Weg zum Defibrillator

    Am Mittwochabend kam es in der Zuger Siehbach-Badi zu einem Badeunfall. Dabei verstarb ein 80-jähriger Mann. Während der ersten Rettungsmassnahmen versuchten einige Helfer, ein Wiederbelebungsgerät aufzutreiben. Doch der Weg zum nächsten Defibrillator ist weit. Hätte der Todesfall verhindert werden können? Weiterlesen

  • zvg: Angehörige der Feuerwehr Steinhausen – 25 von ihnen mussten um vier Uhr in der Früh ausrücken.

    Heimbewohnerin legt nachts absichtlich Feuer

    25 Feuerwehrleute rückten am Montag in Steinhausen vor der Morgendämmerung aus, nachdem in einem Wohnheim ein Feuer ausgebrochen war. Die Episode ging dank des frühen Eingreifens einer Angestellten und eines Bewohners  glimpflich aus – für fast alle. Weiterlesen

  • Club Palace: Sex-Etablissements werden in Luzern künftig wohl öfters kontrolliert werden.

    Besucht die Luzerner Polizei bald regelmässig Sexbetriebe?

    Die Luzerner Polizei will Schwarzarbeit und Menschenhandel besser bekämpfen und dazu gezielte Kontrollen in Sex-Etablissements durchführen. Der Regierungsrat will dazu das Gewerbepolizeigesetz anpassen und eine Bewilligungspflicht für Sexbetriebe einführen. Weiterlesen

  • giw: Der Grüne Kantonsrat Hans Stutz geht hart mit den Behörden ins Gericht. Er fordert umgehende Untersuchungen durch das Parlament.

    Kantonsrat: «Diese hohe Zahl übertrifft alle Befürchtungen»

    Seit einer Revison des Polizeigesetzes kann die Polizei Daten von Leuten erfassen, die sie als potenziell gefährlich erachtet. Einer von tausend Luzernern ist im vergangenen Jahr ins Visier der Behörden geraten. Eine Zahl, die im Vergleich sehr hoch scheint. Nun verlangt ein Politiker, dass die polizeiliche Praxis unter die Lupe genommen wird. Weiterlesen

  • les: Ist mit den bisherigen Erfahrungen mit dem Bedrohungsmanagement zufrieden: Kripo-Chef Daniel Bussmann an der Jahresmedienkonferenz der Luzerner Polizei.

    Luzerner Behörden haben 352 «Gefährder» auf dem Radar

    Seit 2017 kann der Kanton Luzern gezielt Daten von Personen sammeln, die eine potenzielle Gefahr für Dritte darstellen. Nun zeigt eine erste Erhebung, dass Luzern bereits im ersten Jahr eine hohe Anzahl solcher Fälle aufweist. Fast einer von tausend Luzernern ist registriert. Der Verdacht drängt sich auf, dass die Polizei Daten auf Vorrat sammelt. Weiterlesen