Thema: Familie

  • Montage: Anna Bieri, Andreas Lustenberger und Stefan Moos sind in die Fussstapfen ihrer Eltern getreten.

    Diese Zuger Politiker treten in die Fussstapfen ihrer Eltern

    Viele Zuger Politiker folgen dem Vorbild ihrer Eltern und schlagen eine ähnliche politische Karriere ein, oft in derselben Partei. zentralplus hat sich einige herausgepickt und in Erfahrung gebracht, wie es dazu kommt. Weiterlesen

  • Fotomontage: wia: Wollen nichts wissen von einem zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub: Die Zuger Regierungsräte. Hier im (montierten) Bild: Beat Villiger, Florian Weber und Stephan Schleiss.

    Faule Ausrede? Zwei Wochen Vaterschaftsurlaub sind der Regierung zu wenig

    Zwei Wochen Vaterschaftsurlaub? Findet die Zuger Regierung falsch. Nicht, weil das zu viel wäre. Sondern weil sie sich eigentlich eine viel fortschrittlichere Variante wünscht. Doch ob sich die Exekutive tatsächlich fürs Thema einsetzen würde, wenn es hart auf hart käme, ist zu bezweifeln. Weiterlesen

  • RioPatuca: Die einen finden sie süss, die andern nur lästig: Symbolbild mit Kindern aus einer Tagesstätte.

    Galgenfrist für Zuger Kita – Nachbarn mögen kein Geschrei

    Eine Geschichte wie aus Absurdistan: Die Kinderkrippe Zauber-Rank mietete im Zuger Riedmatt-Quartier ein ganzes Reihenhaus, durfte aber nur drei Kinder in der 21-plätzigen Einrichtung beherbergen. Jetzt wurde eine gütliche Lösung gefunden – die Kinder müssen mittelfristig trotzdem weg. Weiterlesen

  • zvg: Zwischen 10 und 20 Prozent aller Zuger Schüler nehmen an Skilagern teil.

    Zunehmend mehr Kinder aus Migrantenfamilien im Skilager

    Die Schweiz sieht sich als Skination. Doch seit Jahren lernen immer weniger Kinder in der Schule das Skifahren. Wie sieht es da im multinationalen Zug mit dem Ski-Nachwuchs aus? Weiterlesen

  • mbe.: Die Zuger «Discount-Tankstelle»: Weil es drei Kilometer entfernt in Sins eine günstige Tankstelle gibt, verkauft diese BP-Station in Hagendorn das Benzin ausnahmsweise zu tieferen Preisen.

    Warum man an Zuger Tankstellen immer mehr zahlt

    Der Unterschied macht bis zu 12 Rappen aus: An Tankstellen, die nur wenige Kilometer auseinanderliegen, zahlt der Konsument ganz unterschiedliche Preise. Wobei der Zuger am tiefsten in die Tasche greift. Doch ganz in der Nähe gibt es günstige Alternativen. Weiterlesen

  • woz:

    Schlager-Tanzstall, Streetfood-Market und Pissnelken

    Die 47. Ausgabe des Zuger Publikumsknüllers steht vor der Tür: Am 20. Oktober öffnet die Zuger Messe ihre Tore. Neben traditionellen Attraktionen wie dem Riesenrad wartet die grösste Herbstmesse der Zentralschweiz mit einem Streetfood-Market auf – oder lässt die Besucher erfahren, wie es ist, mit etwa 1,0 Promille Alkohol im Blut Auto zu fahren. Weiterlesen

  • woz: Zugs Sicherheitsdirektor Beat Villiger.

    Villiger: «Heute werde ich auf jeden Fall noch nicht zurücktreten»

    Am Wahlabend wird er nicht zurücktreten: Zugs Sicherheitsdirektor Beat Villiger. Der 61-jährige CVP-Politiker, der öffentlich in die Bredouille gekommen ist durch ein eingestelltes Strafverfahren sowie durch eine geheimgehaltene Liebesaffäre mit unehelichem Kind, will abwarten. Weiterlesen

  • Rahel Hegglin: Als Dank für die Einladung überreichte Hebab Ruth Bruhnsen und ihrer Familie Brot, das er nach einem Rezept aus Afghanistan zubereitete.

    Afghanische Flüchtlinge bei Baarer Familie zu Gast

    Um Flüchtlingen zu zeigen, was man unter Schweizer Kultur versteht, kann man sich bei einer Organisation als Gastgeber für einen gemeinsamen Znacht anmelden. Wir waren dabei, als zwei Afghanen bei einer Baarer Familie zu Besuch kamen – während der Fussball-WM. Weiterlesen

  • ida: Nadja (26) und Stephanie (22) – zwei junge Frauen, die mit ihrer frühen Schwangerschaft zu kämpfen hatten.
 

    Unverhofft schwanger: zwischen Furcht und Rettung

    Plötzlich schwanger und mit keinem Bein fest im Leben – genau das haben zwei junge Luzerner Frauen erlebt. Sie erzählen von ihren Sorgen, der früheren Drogensucht und Depressionen – und weshalb ihre ungewollte Schwangerschaft ihnen wohl das Leben gerettet hat. Weiterlesen

  • zvg: Kinderheim Blumenhof, Postkarte aus dem Jahr 1963.

    Wo Kinder aus der WC-Schüssel trinken mussten

    Rund 80 Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen aus dem Kanton Zug haben bisher ein Gesuch um Wiedergutmachung gestellt. Auf dem Internet melden sich Opfer aus den Kinderheimen Erika und Blumenhof in Oberägeri, aber auch dem Josefsheim in Unterägeri oder dem Kinderheim Hagendorn. Brisant: Offenbar wurde noch bis in die jüngere Vergangenheit geprügelt. Weiterlesen