Thema: Wasser

  • mam: Südseestimmung am Tschuopis, Vitznau.

    Südsee-Feeling im Kanton Luzern: Kennen Sie diese Badeplätze?

    Der Sommer ist zurück – ab in die Badi! Damit man nicht immer am gleichen Ort ins kühle Nass springen muss, haben wir eine Auswahl an Badeplatz-Geheimtipps herausgesucht. Diese Sandstrände und Badeplätze sind noch nicht mit Menschen überlaufen – und erst noch gratis. Weiterlesen

  • jwy: Service für potenziell Ertrinkende: Rettungsbox beim Mühlenplatz.

    Diese Dinger retten Leben – tun aber dem Auge weh

    Vor der Kapellbrücke, am Quai, beim Theater: Knallige rote Plastikboxen prägen seit Neustem zu Dutzenden das Luzerner Altstadtbild. Was findet man darin? Und wieso sind die neuen Rettungsgeräte so gross geraten? Eine Spurensuche. Weiterlesen

  • jal: Abkühlung mit Aussicht: die Reuss im St.-Karli-Quartier mit der Museggmauer im Hintergrund.
 

    Reussschwimmen – Trend schwappt nach Luzern über

    Was man von Bern kennt, hält in Luzern Einzug: Schwimmen im Fluss. Immer mehr wagen den Sprung in die Reuss und lassen sich im Wasser treiben. Auch zentralplus hat das Badezeug gepackt und zeigt, was es dabei zu beachten gilt. Weiterlesen

  • Aura/Eawag, Montage zentralplus: Der Tiefseesaibling (hier ein Exemplar aus dem Bodensee) vor der Rigi. Zur Vierwaldstättersee-Variante: siehe Bild unten.

    Verschwundener Fisch im Vierwaldstättersee aufgetaucht

    Lange wurde er vermisst, 1950 wurde er letztmals im Vierwaldstättersee registriert: der Tiefseesaibling. Jetzt haben ihn Forscher der ETH im Urnersee aufgespürt. Ihre Untersuchung förderte noch mehr Erstaunliches zutage. Weiterlesen

  • : Und auch hier kann man sich ins Wasser setzen, um ein wenig zu planschen.

    Wetten, Sie kennen diesen Zuger Wasserfall nicht?

    Sie haben dem Chef was vorgehustet, machen aber heimlich hitzefrei? Dann macht es Sinn, wenn Sie sich nicht im Seeliken oder im Brüggli tummeln. Verstecken Sie sich lieber an einem dieser geheimen und halbgeheimen Bade- und Plantschplätze im Kanton. Hier bleiben Sie bestimmt unentdeckt und begegnen, wenn Sie Glück haben, vielleicht sogar einer nackten Meerjungfrau. Weiterlesen

  • : Das neue Eingangstor im Norden der Stadt: Die Buvette ist ab diesem Samstag offen.

    Sommerbar als gemeinsames Projekt von Luzerner Gastronomen

    Diesen Samstag feiert der «Nordpol» Eröffnung. Die Sommerbar am Reusszopf soll nicht nur ein neues Aushängeschild von Luzern Nord sein, sondern auch für einen gemeinnützigen Verein. Betrieben wird die Bar von mehreren Luzernern rund um das «Drei Könige» und die «Metzgerhalle». Weiterlesen

  • les: Bernhard Wehrli beim Steg der Eawag in Kastanienbaum.

    Tierversuche, Anti-Baby-Pille und fünfbeinige Frösche

    In Kastanienbaum forschen 80 Wissenschaftler im Auftrag der ETH. Die breite Öffentlichkeit erfährt wenig davon – Zeit für einen Besuch. Dabei fühlten wir uns in die Schulzeit zurückversetzt, stiessen auf Tierversuche und erfuhren, welche Auswirkungen die Anti-Baby-Pille auf die Fische hat. Weiterlesen

  • : Das Abwasser in Luzern sorgt seit Jahren für heftige Diskussionen zwischen Preisüberwacher und Luzerner Regierung.  (Bild: Fotolia)

    Die sprudelnden Abwasserkosten ärgern den Preisüberwacher

    Der Schweizer Preisüberwacher rügt den Kanton Luzern heftig. Thema: «missbräuchlich hohe Abwassergebühren» und intransparente Rechnungsmethoden – auf Kosten der Bürger. Dabei tritt ein zehn Jahre alter Konflikt zutage. Die Luzerner Regierung sieht sich jedoch im Recht. Weiterlesen

  • Heidi Hostettler: Das neueste Projekt von Heidi Hostettler widmet sich verwelkten Blumen.

    Kunst mit Tiefgang

    Heidi Hostettler taucht seit 35 Jahren in die Tiefen des Vierwaldstättersees ab. In der geheimnisvollen Unterwasserwelt entdeckt die ausgebildete Fotografin immer wieder neue Überraschungen – die sie mit ihrer Kamera festhält. Weiterlesen

  • Direktion des Inneren: Die Kantonsstrasse muss als Erstes saniert werden.

    «Ein intensiver Regenfall wäre im Moment fatal»

    Am Sonntagabend ergoss sich ein heftiges Gewitter über Oberwil. Rund 150’000 Franken Schaden nur schon am Schutzwald war die Folge. Viel grösser ist allerdings die Angst vor einem erneuten starken Regenfall. Denn dessen Auswirkungen wären laut Kantonsförster fatal. Weiterlesen