Thema: Wasser

  • tob: Jakob Peter vor seinem Haus im Obernau inmitten der Hinterlassenschaft des Unwetters.

    Land unter in Kriens

    Die Überschwemmung von gestern Nacht zeichnet das Krienser Ortsbild. Schlamm, Äste und Geröll liegen auf den Strassen. Überall wird deshalb getrocknet und geputzt. Ein Besuch vor Ort zeigt aber: Die Aufräumarbeiten werden noch lange dauern. Weiterlesen

  • Emanuel Ammon/AURA: Experten prüfen, wo das Wasser im Einzugsgebiet des Vierwaldstättersees knapp werden könnte.

    Das Dilemma mit der Sauberkeit

    Die Fische sterben, weil der Vierwaldstättersee zu sauber ist. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Denn: Über das Vorkommen von Fischen in einem Gewässer entscheiden weit mehr Faktoren. Was Phosphor im Wasser bewirkt – und weshalb der Baldeggersee seine künstliche Beatmung einfach nicht los wird. Weiterlesen

  • : Die MS Schwyz könnte wie schon 1999 als Pendelschiff dienen. (Bild: zvg Shifffahrtsgesellschaft für den Zugersee)

    Wie 1999 im Taxi-Schiff zur Arbeit tuckern

    Während des Ausbaus der Doppelspurlinie bei Walchwil müssen die SBB wegen der Sperrung einen Bahnersatz anbieten. Sie erarbeiten mit den Kantonen Zug und Schwyz ein Konzept. Weil dieses bis jetzt noch nicht vorliegt, geht zentral+ einen Schritt weiter und macht selber einen Vorschlag. Die verlockende Alternative heisst Taxi-Schiff. Weiterlesen

  • : Die Kohlemine Cerrejón ist 69'000 Hektaren gross. (Bild: www.cerrejon.com)

    «Die Firmen mögen noch so viel reden, es ist alles eine Lüge»

    Das indigene Dorf Tamaquito in Kolumbien musste vor acht Monaten der Kohlemine Cerrejón weichen. Der Führer des Dorfes, Jairo Fuentes, war zu Besuch in Zug. Er kämpft seit Jahren gegen Vertreibung, Umweltverschmutzung und korrupte Minen-Geschäfte. zentral+ traf ihn zum Gespräch. Zug verlässt er beeindruckt, aber auch verärgert. Weiterlesen

  • anm: Die Badeplätze im Quartier «Seefeld» in der Gemeinde Risch sind nicht für die Öffentlichkeit zugänglich.

    Wer baden will, muss suchen

    Der Zugang zum Zugersee bleibt der Öffentlichkeit vielerorts durch private Liegenschaften verwehrt. In Ennetsee reihen sich grosse Villen aneinander. zentral+ reiste dem Ufer entlang und strandete an überwachten Zäunen und Verbotsschildern. Der Staat, Landbesitzer und Umweltschützer streiten darüber, wo der See allen gehören soll. Weiterlesen

  • : Vom kleinen ins grosse Becken: Ein Swimmingpool am Rotsee. (google earth)

    Luxusfaktor 10 für den unendlichen Pool

    Swimmingpools erinnern an Ferien, relaxen und bedeuten ein Stückchen Luxus. Auch in engen Stadtverhältnissen gibt es diese Wasserbecken. Wer jetzt meint, die Pools seien für jedermann, täuscht sich: Meist sind sie privat und von hohen Zäunen oder Hecken umgeben. zentral+ ist in luftige Höhen gestiegen, um sich auf die Suche nach fünf versteckten Schwimmbecken in der Stadt Luzern zu machen. Diese Pools wurden dann mit einem Luxusfaktor zwischen 1 und 10 bewertet. Weiterlesen

  • Andri Bryner: Netze einholen zu Forschungszwecken: Im Brienzersee (im Bild) fanden die Forscher des Projet Lac zwar eine grössere Felchen-Dichte vor, die Fische sind dort jedoch kleiner als im Zugersee.

    Hoffnungsschimmer für Zugs gebeutelte Berufsfischer

    Im Rahmen des «Projet Lac» untersuchen Forscher erstmals die Fischvielfalt im Zugersee. Nachdem die Fischer zuletzt kaum mehr Felchen fangen konnten, kann sich die gebeutelte Berufsfischerei bald wohl über einen Silberstreifen am Horizont freuen: In absehbarer Zeit gibt es  wieder mehr des einstmals so zahlreichen Fisches – und Zuger Rötel.  Weiterlesen

  • Roger Eichenberger: Der Sensationsfund von Roger Eichenberger: Das Wrack eines Frachtseglers aus dem 19. Jahrhundert, beladen mit 15 Kisten Glas.

    Die verborgenen Geheimnisse «der schwarzen Schlünde»

    Ob Pfahlbausiedlung, Schiffswrack oder abgestürztes Flugzeug: Auf dem Grund der Zentralschweizer Seen befinden sich Zeitzeugen bewegender Geschichten. Und explosive Güter wie 3400 Tonnen Munition alleine im Vierwaldstättersee. Doch auch um die noch unentdeckten «Schätze» ranken sich die Mythen. Weiterlesen

  • Flavia Rivola: Einheimische und Touristen füttern die Schwäne am Schwanenplatz. Mit unangenehmen Folgen.

    Probleme mit Schwänen: Warum reagiert die Stadt nicht?

    Die Schwäne im Luzerner Seebecken werden immer dreister und belästigen sogar Passanten. Die Stadt bekommt das bekannte Problem nicht in den Griff – und will dies offensichtlich auch gar nicht. Weiterlesen

  • Emanuel Ammon/AURA: Ein Sprung ins kühle Nass steht derzeit hoch im Kurs.

    Wenn der Schwimmspass zum Überlebenskampf wird

    Jedes Jahr verunglücken in der Schweiz durchschnittlich 50 Personen tödlich beim Baden. Erst gestern Dienstag ist wieder ein 43-Jähriger im Rotsee ertrunken. Die meisten Unfälle geschehen aus Übermut und Selbstüberschätzung und liessen sich mit etwas mehr Respekt vor dem Wasser vermeiden. Besonders dramatisch ist es, wenn Kinder verunfallen. Weiterlesen