Thema: Wasser

  • Stadt Zug: Die drei Anker, welche beim Springbrunnen gefunden wurden.

    Ankert ein Serientäter im Zuger Bootshafen?

    Der Springbrunnen in der Vorstadtbucht wurde durch einen Anker beschädigt, so viel ist klar. Dass es niemand gewesen sein will, ärgert den Bauvorsteher der Stadt Zug. Und jetzt sind aus den Tiefen des Zugersees auch noch weitere Überraschungen aufgetaucht. Weiterlesen

  • H2O: Kapitän Benjamin Schacht auf der MS Zug.

    Mit Gelassenheit über den Zugersee

    Die MS Zug ist das grösste Passagierschiff auf dem Zugersee. Da braucht es einen Kapitän, der sein Handwerk im Schlaf beherrscht. Benjamin Schacht ist so einer. Er nahm uns mit auf eine Tour und verriet uns unter anderem, wie man sich bei einem Piratenangriff zu verhalten hat. Weiterlesen

  • Montage zentralplus: Zuprosten mit Unkrautvernichter: Das Erdmandli-Amber-Bier aus Baar und das Einsiedler Lager sind ebenfalls unter den positiv getesteten Bieren.

    Anstossen mit üblem Beigeschmack

    Nicht nur in Deutschland sind Biere mit dem Unkrautvernichter Glyphosat belastet. Der «Gesundheitstipp» hat 30 Schweizer Gerstensäfte auf das Gift untersuchen lassen. Das Resultat ist in zwölf Fällen positiv – und ziemlich unappetitlich. Auch zwei beliebte Innerschweizer Biere sind betroffen – darunter eines aus dem Kanton Zug. Weiterlesen

  • : Der Konvoi aus drei Schwertransportern auf dem Weg nach Stansstad. (Alle Bilder: SNG)

    Neues Luxusschiff auf dem Weg nach Luzern

    Auf dem Vierwaldstättersee ist ab Donnerstag ein neues Hightech-Schiff unterwegs. Es hat bereits eine abenteuerliche Reise hinter sich, besonders knifflig wurde der Transport unmittelbar vor Luzern. zentralplus zeigt die Bilder von der Kiellegung über den Transport bis zur Einwasserung. Weiterlesen

  • Bastian Nussbaumer: Jedes Problem soll gelöst werden – das hatte Ivan Glasenberg (zweiter von rechts) bei der Kolumbien-Reise verkündet. Hier bei einem Treffen mit der Gemeinschaft in El Hatillo.

    Hat Glencore ihre Versprechen gehalten?

    Vor rund einem Jahr ist Glencore–CEO Ivan Glasenberg nach Kolumbien aufgebrochen – zusammen mit Vertretern einer Schweizer NGO. Damals hatte er Versprechen abgegeben, die Lebensumstände lokaler Gemeinschaften zu verbessern. Nun meldet sich die NGO zu Wort: Die Glencore habe ihre Versprechen nicht gehalten – es sei «fast gar nichts» passiert. Weiterlesen

  • fotolia.de: Essenteilen ist das Konzept von food-sharing.

    Zuger kämpfen gegen Foodwaste

    Ganz nach dem Motto teilen statt Tonne gibt es seit kurzem «food-sharing Zug». Was bisher passiert ist und wo es noch harzt, weiss keiner besser als Jerry Arnold, Kopf der Zuger food-sharing-Bewegung. Mit zentralplus hat er über seine Visionen gesprochen. Weiterlesen

  • mbe.: Das Wochenendhäuschen der Familie Schmid am Goldauerberg unterhalb der Rigi.

    Höchster Zuger zögert die Sache hinaus

    Moritz Schmid streitet mit dem Kanton Schwyz. Grund: unbewilligte Bauarbeiten am Haus des höchsten Zugers am Goldauerberg. Seit Herbst 2015 gab es verschiedene Fristerstreckungen. Nun will die kantonale Baubehörde vorwärtsmachen. Weiterlesen

  • Fischereiverband des Kantons Luzern: Nur noch zehn Fälle von Fischsterben gab’s im Kanton Luzern.

    Nun sterben Fische nicht mehr durch Gülle

    Während im Kanton Luzern die Gewässerverschmutzung durch Gülle deutlich abnimmt, ist die Verschmutzung durch Baustellen zu hoch. Auch die illegale Abfallentsorgung nahm letztes Jahr massiv zu. Der Kanton kündigt neue Massnahmen an. Weiterlesen

  • : Am 21. Februar 2001 sackt ein unterspültes Stück Fels ab (Bild: Brigitte Imbach).

    Wolhusen: Hätte man die Gefahr sehen können?

    Schon vor 100 Jahren staute ein Felssturz die Emme, schon damals flogen Steine durch die Gegend. Doch davon wusste der Kanton nichts. Auch nach einem Absturz vor 15 Jahren reagierte er nicht. Jetzt drängt sich die Frage auf: Hätte man den jüngsten Felssturz verhindern können? Weiterlesen

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    «Das sind für mich schon Alarmzeichen»

    Seit Wochen ist es ungewöhnlich warm und trocken. Die Wanderer freuts, die Zuger Bauern weniger. Besonders in den Bergregionen ist die aktuelle Grundwasserlage prekär. Hält die Trockenheit noch länger an, dürfte mancherorts auch die Bevölkerung bald betroffen sein. Und dann wird die Badewanne zum Tabu. Weiterlesen