Thema: Wahlen

  • zvg: ALG-Stadtratskandidatin Astrid Estermann.

    Astrid Estermann: «Meine Kandidatur ist keine Alibigeschichte»

    Astrid Estermann will im Herbst 2018 erste Stadträtin der Alternative – die Grünen Zug (ALG) werden. Die langjährige Gemeinderätin wünscht sich ein «Zug für alle» und eine Stadt, die velo-, fussgänger- und frauenfreundlicher ist als heute. Weiterlesen

  • woz: Stets engagiert und gerne unter den Leuten: CVP-Gemeindepräsidentin Barbara Hofstetter. Sie tritt bei den nächsten Gemeinderatswahlen nicht mehr an.

    Gemeindepräsidentinnen im Kanton Zug werden rar

    Dann ist es nur noch eine. Die Rede ist von Gemeindepräsidentinnen im Kanton Zug. Klar ist: Steinhausens Gemeindepräsidentin Barbara Hofstetter tritt bei den nächsten Wahlen 2018 nicht mehr an. Ihr Nachfolger steht dagegen schon in den Startlöchern. Weiterlesen

  • woz: Full House: Nicht in der Baarer Kirche, sondern im Pfarreiheim bei den Kirchenratswahlen.

    Fasnacht sucht die Nähe zur Kirche

    Viele Kirchen sind sonntags immer leerer. Als am Montagabend jedoch Thomas Inglin zum neuen Baarer Kirchenratspräsidenten gewählt wurde, platzte das Pfarrheim aus allen Nähten. Kurios: Nicht nur die Parteien wollen mit der Kirche verbandelt sein – sondern noch eine ganz andere Institution sucht die Nähe zum Kirchenamt. Weiterlesen

  • Carlo Schuler / zentralplus: Wer wird von der Zuger FDP in das Regierungsgebäude einziehen und Matthias Michel nachfolgen? Noch ist kein Favorit in Sicht.
 

    Nach Michel-Rücktritt: Weit und breit kein Kronprinz in Sicht

    Während die Freisinnigen in der Stadt Zug den SP-Sitz von Dolfi Müller angreifen, tun sich für die Partei andernorts Fronten auf. Seit Dienstag ist klar, dass es im Zuger Regierungsrat nächstes Jahr einen Ersatz für Regierungsrat Matthias Michel braucht. Und weitere könnten folgen. Dabei ist schon heute klar: Es wird nicht leicht, Zugpferde zu finden. Weiterlesen

  • mbe.: Der Zuger Volkswirtschaftsdirektor Matthias Michel.

    Matthias Michel tritt zu den Wahlen 2018 nicht mehr an

    Matthias Michel hat die Parteileitung der kantonalen FDP informiert, dass er 2018 nicht mehr zur Regierungsratswahl antreten will. Es sei wichtig, dass jüngere Kräfte die politische Führungsverantwortung übernehmen würden, sagt Michel. Der Jurist will sich beruflich neu orientieren. Weiterlesen

  • mbe.: Karl Kobelt: «Ich habe meine Wahlheimat und ihre Bevölkerung gerne.»

    Herr Kobelt, haben Sie genug Charisma für das Amt des Stadtvaters?

    Dolfi Müller tritt ab, Zug braucht 2018 einen neuen Stadtpräsidenten. Ambitionen hat FDP-Stadtrat Karl Kobelt, seine Nomination gilt nur als Formsache. Doch auch der Bundesrats-Enkel geht davon aus, dass weitere Zuger Stadträte in den Ring steigen werden. Wir haben den «mitfühlenden Freisinnigen», wie er auch schon genannt wurde, in die Zange genommen. Weiterlesen

  • Archiv/mbe.: Wer beerbt den Zuger Stadtpräsidenten Dolfi Müller (links)? Karl Kobelt (vorne links) wird von seiner Partei fürs Stadtpräsidium portiert. Doch auch andere hätten Ambitionen.

    Kampf ums Stadtpräsidium: Karl Kobelt will – Vroni Straub auch

    Die FDP Zug will 2018 einen zweiten Sitz im Stadtrat erobern – und erhebt Anspruch aufs Stadtpräsidium. Karl Kobelt soll  nächster Zuger Stadtpräsident werden. Es könnte eine Kampfwahl werden, denn es gibt weitere Interessenten. Weiterlesen

  • Montage wia/ Wikipedia CC/ zvg: Nanu, ein Kantonsrat, der die grössten Diktatoren der Menschheit thematisiert? Willi Vollenweider tut es, und er steht dazu.

    Dürfen Zuger Politiker Hitler zitieren?

    Der Zuger Kantonsrat Willi Vollenweider wirbt auf der eigenen Webseite mit sonderbaren Methoden. Darauf ist – auch drei Jahre nach der Wahl – ein Inserat zu finden, in dem der ehemalige SVP-Politiker Adolf Hitler zitiert. Geht gar nicht, finden Fachleute. Muss sein, sagt Vollenweider. Weiterlesen

  • woz: Die Drei im Zuger Parkhotel: Ignazio Cassis (links), Isabelle Moret und Pierre Maudet.

    Der Staatsmann, die Dialogfrau und der Charmeur

    Eigentlich ist es die Bundesversammlung in Bern, die darüber befindet, wer den zurücktretenden Bundesrat Didier Burkhalter ersetzt. Der exklusive Auftritt der Freisinnigen Ignazio Cassis, Isabelle Moret und Pierre Maudet in Zug hatte deshalb etwas von einem politischen Schaulaufen. Ein unterhaltsamer Event, der Unterschiede deutlich machte. Weiterlesen

  • les: Ziehen bald nur noch neun Nationalrätinnen und Nationalräte aus Luzern ins Bundeshaus?

    Luzern verliert im Bundeshaus wohl schon bald an Einfluss

    Luzern schickt zehn Nationalräte nach Bern – 2019 dürfte es einer weniger sein. Die Verteilung wird bald den aktuellen Bevölkerungszahlen angepasst. Und eine provisorische Berechnung zeigt, dass Luzern wahrscheinlich einen Sitz einbüsst. Das könnte die CVP zu spüren bekommen – auch für eine andere Partei wäre es ungemütlich. Weiterlesen