Thema: Fussball

  • sib: Noam Baumann ist drauf und dran, sich in der Super League zu etablieren.

    Spielt der nächste FCL-Goalie bereits am Samstag in Luzern?

    Wenn am Samstag der FC Luzern auf den FC Lugano trifft, wird mit Noam Baumann ein Ex-FCL-Junior bei den Tessinern im Tor stehen. Der Hünenberger wurde bei den Innerschweizern einst vom Hof gejagt. Doch der 22-Jährige wäre eigentlich die ideale Lösung für die Torhüterposition der Luzerner. Weiterlesen

  • Roger Keller: Bruno Galliker, Sportchef des SC Kriens, ist mit den bisherigen Leistungen zufrieden. Nur die Punkteausbeute ist ausbaufähig. 

    Sportchef des SC Kriens: «Hadern nützt nichts»

    Vor dem letzten Spiel der Vorrunde steht der SC Kriens auf dem zweitletzten Platz. Von Nervosität oder Abstiegsangst ist bei Sportchef Bruno Galliker jedoch nichts zu spüren. Ein «Plan B» existiert, doch das sei man sich in Kriens mittlerweile gewöhnt. Weiterlesen

  • Martin Meienberger/Freshfocus: Die FCL-Spieler Lazar Cirkovic, Stefan Knezevic, Tomi Juric und Filip Ugrinic nach dem Spiel gegen Lugano am 10. November.

    Grosse Talente produzieren Schweizer Meister

    Beim FC Luzern herrscht Fachkräftemangel – aus der eigenen Talentschmiede ist seit gut einem Jahr keine Begabung mehr ins Profiteam nachgerückt. Dabei ist die Förderung junger Spieler für den Erfolg eines Super-Ligisten entscheidend. Das zeigt die Spitze der Schweizer Meisterschaft deutlich. Weiterlesen

  • Facebook Benfica Lissabon: Haris Seferovic jubelt für Benfica.

    «Arbeit wird am Ende belohnt»

    Für ihn ist es Heimat, nach wie vor. Wenn der Surseer Haris Seferovic am Sonntag gegen Belgien in der Luzerner Swissporarena stürmt (20.45 Uhr), geht es für die Schweiz in der Nations League um den Gruppensieg. Für sein eigenes Image kann der 26-Jährige wohl wenig erreichen. Aber der Benfica-Angreifer will gelernt haben, mit Gegenwind umzugehen. Weiterlesen

  • Martin Meienberger/freshfocus: Sportchef Remo Meyer ist mit der Punkteausbeute nicht zufrieden. Trainer René Weiler (rechts) sucht noch immer nach dem richtigen System.

    FCL-Sportchef Meyer: «Qualität im Team ist vorhanden»

    Erst fünf Siege in 13 Spielen: Der FC Luzern hat seinen Tritt nach dem fulminanten Frühjahr noch nicht gefunden, zu volatil ist sein Leistungsvermögen. Mit einer ständig wechselnden Elf sucht René Weiler nach wie vor nach der richtigen Balance. Wie schätzt der Vorgesetzte die Arbeit des FCL-Trainers vor dem Lugano-Spiel ein? Weiterlesen

  • Adobe Stock/Bildmontage bic: Für die FCL-Fans ist der Videobeweis ein grobes Foul am Fussball.

    Videobeweis: FCL-Fans zeigen der Liga die rote Karte

    «Der Videobeweis macht den Fussball kaputt», sagt die Luzerner Fan-Vereinigung «USL». Vom FC Luzern verlangen die Fans, dass sich dieser mit Vehemenz gegen den Videobeweis stellt. Denn im Schweizer Fussball sei der «Gruppenorgasmus» wichtiger als die Gerechtigkeit. Weiterlesen

  • Martin Meienberger/freshfocus: FCL-Stürmer Tomi Juric setzt sich hier gegen Hekuran Kryeziu durch.

    René Weiler gewinnt wichtige Erkenntnisse bei FCL-Schlappe

    Am Ende hätte es gewiss nicht 2:5 stehen müssen. Doch defensive Unpässlichkeiten gegen einen spielstarken FC Zürich mündeten in die fünfte Heimniederlage für die Luzerner beim siebten Auftritt vor eigenem Publikum. Während 55 Minuten war der FCL jedoch offensiv so gefährlich wie noch nie in der Ära Weiler. Weiterlesen

  • Martin Meienberger/freshfocus: Gegentor vor leeren Rängen: Torhüter David Zibung muss den Ball im letzten Heimspiel gegen den FC Thun zweimal aus dem Netz fischen.

    FCL-Heimschwäche verschärft Zuschauerschwund

    Dem FCL unter Trainer René Weiler behagt das Defensiv- besser als das Offensivspiel. Darum ist er in der Fremde ein König und zu Hause ein Bettler. Das wirkt sich negativ aus auf das Zuschaueraufkommen in der Swissporarena. Vor dem siebten Heimspiel gegen den FC Zürich (Sonntag, 16 Uhr) sind die aktuellen Zahlen alles andere als erfreulich. Weiterlesen

  • Martin Meienberger/freshfocus: In 21 Spielen für den FCL erst zweimal erfolgreicher Torschütze: Valeriane Gvilia, im Spiel gegen den FC Thun letzte Woche.

    Wie lernt man Kaltblütigkeit fehlerfrei buchstabieren?

    Es sind einige Baustellen, die der FCL in den nächsten Wochen aus der Welt schaffen muss: das Goalieproblem, die defensive Fehleranfälligkeit und vor allem die offensive Impotenz. Nur drei Teams haben weniger Tore geschossen als die Luzerner. Dazu gehört Aufsteiger Xamax, der René Weilers Team am Sonntag zum Direktduell erwartet. Weiterlesen

  • Martin Meienberger/freshfocus: War mit seinem Aussetzer mitverantwortlich für die unnötige Niederlage gegen Thun: FCL-Goalie David Zibung.

    Der FCL hat ein Goalieproblem

    Am Ende heisst es 0:2. Die vierte Niederlage im sechsten Heimspiel. Dabei hätten die Luzerner die Premiere auf dem neuen Rasen wegen eines klaren Chancenplus gewinnen müssen. Aber ein arger Schnitzer von Goalie David Zibung (34) zwingt sie in die Knie. Weiterlesen