Thema: Kunst

  • Joseph Schmidiger: «Er redet nicht mit mir, aber er hat mir viel zu sagen», sagt Nadja Iseli über den Stein.

    30 Tonnen Stein fügen sich der 51 Kilo schweren Luzernerin

    Sie ist 1.61 klein, wiegt 51 Kilo, bearbeitet vier mächtige Steinblöcke von zusammen 30 Tonnen und ist seit einem halben Jahr im Pensionsalter: Die Luzerner Bildhauerin Nadja Iseli. Ob als Künstlerin, als Köchin, Gärtnerin oder Katzenhüterin – in allem was sie tut strebt sie nach Perfektion. Weiterlesen

  • ida: Eine der wenigen Figuren Luzerns, bei denen die heikle, beziehungsweise interessanteste, Stelle mit einem Blättchen abgedeckt ist.

    Füdliblutte und merkwürdige Skulpturen Luzerns – Top oder Flop?

    Einige gelten als Wahrzeichen, andere empörten einst die Gemüter vieler: Luzern zählt eine Vielzahl an Skulpturen. Nackte wie auch historische. Aus anderen wird man selbst nach minutenlangem Betrachten nicht schlau. Doch nun sind Sie am Zuge: Wählen Sie die exquisiteste und die hässlichste Skulptur der Stadt. Weiterlesen

  • woz: In der Galerie Arrigoni in Cham bemalte Künstlerin Sandra Schawalder ein Aktmodel.

    «Körper zu bemalen, ist etwas sehr Sinnliches»

    Dass eine Nackte in einer Galerie mit dem Pinsel koloriert wird – das kommt nicht alle Tage vor in Zug. Die Galerie Arrigoni in Cham hatte sich mit einem Bodypainting-Happening bei der Zuger Kunstnacht also etwas Besonderes vorgenommen. Weiterlesen

  • jav: OLYMPUS DIGITAL CAMERA

    Wann ist Werbung Kunst, wann einfach nur langweilig?

    Das Luzerner Festival «Weltformat» ist international bekannt. Weshalb es aus der Schweiz jedoch weniger Zulauf hat als aus China und weshalb es kaum Werbeplakate in die Ausstellungen schaffen, wollten wir vom Präsidenten und Mitgründer Erich Brechbühl wissen. Weiterlesen

  • flickr.com: Bodypainting ist immer eine interessante Performance: Bei der morgigen Zuger Kunstnacht werden zwei Aktmodelle von zwei Künstlern bemalt.

    Zuger Kunstnacht: Das sind die Höhepunkte

    Die Zuger Kunstnacht feiert am Samstagabend ihre siebte Auflage. Es öffnen wieder zahlreiche Zuger Museen, Galerien und zwei Kulturhäuser ihre Türen bis Mitternacht. Eine Veranstaltung könnte dabei besonders prickelnd werden. Weiterlesen

  • jav: Dieter Keller zwischen seinen ungezählten Schätzen: Leuchter und Lampen von 1780 bis 1980.

    Der Mann des Lichts aus der Leuchtenstadt

    Dieter Kellers Leidenschaft für Antiquitäten begann in einem Luzerner Keller. Sein heutiges Geschäft, mondän am Schweizerhofquai gelegen, hat damit nicht mehr viel gemein. Dort haben wir ihn getroffen und seine schräge Geschichte erfahren. Weiterlesen

  • wia: Die Kunstpause-Macher: (v.l.) Sam Heller, Laura Hürlimann, Kim Rindlisbacher, Aline Sägesser, Cina LuFràn, Philippe Brügger und Nora Nussbaumer. Es fehlen: Nadine Schrick, Andri Urfer und Rafael Casaulta

    Zuger Kunstpause verordnet sich eine Frischluftkur

    Es weht ein neuer Wind bei der Zuger Kunstpause. Aus Herbst mach Frühling, aus sechs mach zehn OK-Mitglieder, aus drinnen mach draussen. Und einen neuen Webauftritt gibt’s obendrauf. Wir trafen die Engagierten am Ort des Geschehens. Weiterlesen

  • Bernd Hiepe, Berlin: «Am Nachmittag ging ich jeweils raus, setzte mich ins Café und beobachtete diskret hinter der Zeitung versteckt die Menschen», verrät Johanna Näf.

    Johanna Näf: «Die Offenheit der Berliner werde ich vermissen»

    Eigentlich wohnt die Künstlerin Johanna Näf in Luzern, doch das letzte halbe Jahr hat sie im Zuger Wohnatelier in Berlin verbracht – zum zweiten Mal. Nächste Woche geht es wieder zurück in die Heimat. Wenn auch mit Wehmut, denn die Rückreise hat sie lange verdrängt. Doch eines wird sie vermissen. Weiterlesen

  • jav: Carla Haslbauer wird an der Werkschau ihren autobiografischen Comic «Die Tode der Mutter» präsentieren.

    Die dramatische Kindheit als Tochter einer Opernsängerin

    Carla Haslbauers Mutter ist eine Diva – von Berufes wegen. Welche Erlebnisse und emotionalen Achterbahnen die Tochter dadurch erleben durfte und musste, zeigt die Studentin an der diesjährigen «Werkschau» in der Luzerner Messe. Weiterlesen

  • woz: Experimentell, bunt, humorvoll: Peter Nádas zeigt im Zuger Kunsthaus seine digitalen Fotoarbeiten.

    Péter Nádas: «Mein Interesse für Pflanzen ist fast krankhaft»

    Im Zuger Kunsthaus ist eine neue Fotoausstellung des weltbekannten ungarischen Schriftstellers Péter Nádas zu sehen. Während Nádas als Literat noch vor Jahren in seinen dicken Romanen über düstere, trostlose Zeitläufe philosophierte, hat er nun als Fotograf die Welt der digitalen Fotografie entdeckt – und viel junges Gemüse an die Wände gehängt. zentralplus interviewte den lebenslustigen 75-Jährigen.  Weiterlesen