Thema: Kunst

  • pze: Am Donnerstag war der Sonnenberg bereits zahlreich bevölkert.

    Die Hoffnung liegt im Detail

    Das diesjährige B-Sides ist mehr als ein Festival, es ist ein gross angelegtes Kunstprojekt. Die Organisatoren schaffen in aller Konsequenz eine optimistische Parallelwelt mit einer wichtigen Botschaft auf dem Sonnenberg. Der einzige Kritikpunkt ist die Headlinerin des ersten Abends. Weiterlesen

  • lwo: Die «coolste Frau der Stadt» prägte die alte Himmelrich-Siedlung.

    Die Häuser der Stadt – die Leinwände der Zukunft?

    Was man vom Neubad und ehemaligen Himmelrich kennt, soll sich in der Stadt Luzern etablieren: Street Art. Die SP verlangt vom Stadtrat, dass er die Grundlagen dafür schafft. Die Wandbilder dürfen gemäss Initiant Cyrill Studer Korevaar durchaus kritisch sein – illegale Sprayereien will er aber nicht verharmlosen. Weiterlesen

  • lha: Vier Kulturschaffende an einem Tisch im Paettern Light-up-Atelier beim Zuger Bahnhof.

    Davon träumt die Zuger Kultur: Hochhausatelier mit Seesicht

    zentralplus hat drei Zuger Künstler an einen Tisch gebeten. Dabei sind vier Thesen zur Zuger Kultur entstanden. Eine davon: Eine Wirtschaftsapokalypse wäre gar nicht so schlecht. Daraus jedenfalls könnte sich ein besonderer Traum der Kulturschaffenden realisieren lassen. Weiterlesen

  • zvg. Remo Hegglin: Man sieht sie erst, wenn man sich achtet: die «Slippery-when-wet»-Schilder auf der ganzen Welt.

    Die Aliens sind unter uns und warnen vor nassen Böden

    Der Zuger Künstler Remo Hegglin hat eine App lanciert, welche Bilder von «Achtung rutschig!»-Schildern auf der ganzen Welt sammelt. Er erzählt, was an den Dingern so reizvoll ist und wieso ihn die Schilder erst an Aliens erinnerten. Weiterlesen

  • : 2015 galt es, die französische Fussballlegende Zinedine Zidane zu porträitieren.

    Welcher Künstler kann US-Legende Alexi Lalas überzeugen?

    Der Verein «Tschutti Heftli» sucht Künstler. Die Aufgabe: den argentinischen Fussballzwerg Diego Maradona kreativ abbilden. Die Gewinner des Wettbewerbs wählt ein hochkarätiges Gremium, unter anderem mit US-Legende Alexi Lalas. Dieser kam per Zufall zum Luzerner Verein. Weiterlesen

  • : Der Daheim Park in Zug: Das Kunsthaus erwägt, hier einen unterirdischen Ausstellungsraum zu bauen, und will dafür die historische Stadtmauer untertunneln.

    Tunnel unter der historischen Stadtmauer: Geht das?

    Während drei Monaten wird das Zuger Kunsthaus wegen dringender Sanierungen demnächst geschlossen. Und nicht nur das: Der Musentempel soll langfristig wegen chronischen Platzmangels erweitert werden – mit einer wahnwitzig anmutenden Idee. Nun rächt sich die Vergangenheit um den gescheiterten Kunsthaus-Neubau.   Weiterlesen

  • woz: Das Zuger Kunsthaus – im Vordergrund eine Installation von Tadashi Kawamata.

    Frisiert das Zuger Kunsthaus seine Besucherzahlen?

    Waren es nun 15’397 oder 95’397 Kunstinteressierte, die im vergangenen Jahr das Zuger Kunsthaus besucht haben? Zugegebenermassen ein ziemlich deutlicher Unterschied. zentralplus hat nachgehakt. Weiterlesen

  • Laura Livers: Brigitte Moser in ihrem Schmuckatelier in Baar.

    «Der Schmuck muss seinen Träger finden»

    Es gibt kaum eine Generation von zeitgenössischen Zuger Künstlern, die sie nicht geprägt hätte: die Baarer Schmuckkünstlerin und Kulturvermittlerin Brigitte Moser. Sie erzählt, wie die Scheidungswelle in den Achtzigern die Schmuckbranche beeinflusst hat. Und warum der Ruhestand für die rund 70-Jährige keine Option ist. Weiterlesen

  • zvg: Samuel Zihlmann gönnt sich während der Verwandlung in Vicky Goldfinger eine Zigarette.

    Der Luzerner, der wie eine Edelprostituierte aussehen will

    Es ist das Spiel mit der Illusion, das Samuel Zihlmann perfekt beherrscht: In drei Stunden verwandelt er sich vom Mann in die weibliche Kunstfigur Vicky Goldfinger. Dabei geht es der erfolgreichsten Luzerner Dragqueen um weit mehr als Silikonbrüste, zentimeterdicke Schminke und Playback-Shows. Weiterlesen

  • jwy: Sabina Oehninger (links) und Tatjana Erpen mit Metalldetektor und Riesenbibel. Was man halt so findet in einem Haushalt.

    Aussen flott, innen wild: Das Gelbe Haus

    Im Luzerner St.-Karli-Quartier steht ein gelbes Haus – nein falsch: DAS Gelbe Haus. Es ist seit über zehn Jahren Wohn- und Produktionsort für 17 Künstler und Musiker. Jetzt ist es frisch renoviert und wird am Samstag der Öffentlichkeit gezeigt. Innen wurde aber nichts angetastet, die Bewohnerinnen wollten es so. Weiterlesen