Thema: Kunst

  • jav: Antonia Röllin im Neubad, wo sie nicht nur ausstellt, sondern auch hinter der Theke steht.

    Kann man sich mit Fischen «über Wasser halten»?

    Die Zuger Künstlerin Antonia Röllin geht der «aussterbenden» Berufsfischerei auf den Grund. Mit Hanspeter «Eierhals», Nils aus Meggen und Dimitris kommen in ihrer Ausstellung Fischer aus Zug, Luzern und Griechenland zu Wort. Auch wenn es nicht einfach gewesen sei, den Einzelgängern etwas zu entlocken. Weiterlesen

  • bic: Auch bekannte Künstler haben sich hier verewigt: Die Co-Präsidentinnen des «Tropfstei», Brigitte Grüter-Duss (links) und Daniela Erni-Bachmann, präsentieren stolz das Gästebuch.

    «Kultur vor der Haustüre bedeutet Lebensqualität»

    Der «Tropfstei» in Ruswil hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Nicht nur der Wechsel der Location vor gut 20 Jahren, sondern auch die Wahrnehmung des Kulturlokals haben dessen Entwicklung geprägt. Doch die Revolution ist auch hier vorbeigezogen, heute setzt man auf Mainstream. Weiterlesen

  • zvg: Die Textil-Druck-Werkstatt befindet sich noch in der Sentimatt, wird aber 2019 auch in die Viscosistadt ziehen.

    Neuer Hochschulstandort: Studenten vermissen die Sentimatt

    Wer den Bau 745 der Hochschule Luzern – Design & Kunst in Emmen betritt, staunt über die Grosszügigkeit und den Industrie-Touch. Auch den Studierenden gefällt das Gebäude. Trotzdem fühlen sich viele in der Emmer Agglo noch verloren. Eine Studentin verrät, wieso sie die Sentimatt vermissen und was es jetzt braucht. Weiterlesen

  • woz: Das Zuger Kunsthaus beherbergt zahlreiche wertvolle Gemälde und Zeichnungen von Gustav Klimt – die demnächst in einer grossen Ausstellung zu sehen sind.
 

    So viele Klimt-Millionen schlummern im Zuger Kunsthaus

    Gustav Klimt, der vor hundert Jahren gestorben ist, hat zahlreiche legendäre Gemälde geschaffen. Sie sind Gold wert, wie man von millionenschweren Klimt-Auktionen der letzten Jahre weiss. Das Zuger Kunsthaus zeigt in seiner nächsten Ausstellung zwei bekannte Ölgemälde des weltberühmten Jugendstilkünstlers. Wie viel müsste man für diese eigentlich bezahlen?   Weiterlesen

  • ida: Hätte er seinen Beruf mit 65 Jahren aufgegeben, hätte er ihn niemals geliebt, so Toni Meier. Seit 50 Jahren schnitzt und hobelt er in seiner Werkstatt.
 

    «Die Luzerner Fasnacht gleicht mehr einem Leichenzug …»

    Toni Meier aus Kriens schnitzt seit 50 Jahren Fasnachts-«Grende». Ein klobiges Stück Lindenholz verwandelt er in eine federleichte Maske. S'Bärnerwyb, de Purema und weitere Charaktere werden in seiner Werkstatt zum Leben erweckt – auch wenn sich der Holzbildhauer heutzutage mit der Luzerner Fasnacht schwertut. Weiterlesen

  • jwy: «Ein Privileg, an einem solchen Ort zu sein»: Gabriela Christen, Direktorin der Abteilung Design & Kunst.

    Wie es sich in Emmens «verbotener Stadt» arbeitet

    Mitten in der Viscosistadt haben sich Künstlerinnen und Designer eingenistet. Wie sie die anfängliche Skepsis der Arbeiter überwunden hat, wann sie neidisch nach Zürich blickt – und wie sie mit 40 Grad im alten Industriebau klarkommt: Direktorin Gabriela Christen hat die Antworten. Weiterlesen

  • wom: Sam Heller: «Das Theilerhaus wäre ideal gewesen.»

    Gibt es in Zug wirklich zu wenig Ateliers?

    Die angedachten Künstler-Ateliers im Dachstock des Theilerhaus kommen wohl nicht zustande, weil die Zuger Regierung das Haus dem Verwaltungsgericht zuschanzen will. Wir wollten deshalb wissen, ob es auch so genügend Räumlichkeiten für Ateliers im Kanton Zug gibt. Die Antwort überrascht. Weiterlesen

  • woz: Die Baarer Schmuckkünstlerin Brigitte Moser war eine langjährige enge Freundin der jüngst verstorbenen Christa de Carouge.

    Brigitte Moser: «Dass ich Schwarz trage, ist Ausdruck meiner Trauer»

    Die «Dame en noir», die berühmte Modekünstlerin Christa de Carouge, ist tot. Die Baarer Schmuckkünstlerin Brigitte Moser erinnert sich an ihre langjährige Freundin und trauert um sie. Im Gespräch mit zentralplus erzählt sie, warum de Carouge so wichtig war und ist.  Weiterlesen

  • zvg: Kulturdirektor Reto Wyss hinter der gekauften Skulptur.

    Reaktion auf Trauerspende hinterlässt fahlen Beigeschmack

    Hunderte «Kondolenzkarten» erhielt der Luzerner Kulturdirektor Reto Wyss als Reaktion auf die Sparmassnahmen in der Kultur. Das dabei erhaltene Geld floss nun in den Ankauf eines Kunstwerks. Das wirft Fragen auf und hinterlässt bei den Initianten einen fahlen Beigeschmack. Weiterlesen

  • Pascal Gut: Mag keine Einschränkungen und fühlt sich schnell eingeengt, sei es am Stammtisch oder im Kunstkuchen: Galerist Urs Meile.

    Urs Meile: «Immer über Kunst reden? Ich würde durchdrehen» 

    Der weltberühmte Ai Weiwei hat das Gebäude für seine Galerie in Peking entworfen, der Ex-Botschafter Uli Sigg öffnete ihm alle Türen: Der Luzerner Urs Meile gilt als einer der besten Kenner chinesischer Kunst. In Luzern kennt man ihn aber ausserhalb des Kunstkuchens kaum.  Weiterlesen