Thema: Kunst

  • Noe Sonderegger: «Ich war müde, zum Teil sogar ein wenig verloren. Denn ich gab für meine Kinder alles.» (Bild 4, 7 und 8)

    Das ungeschminkte Leben als werdende Mutter

    Die Luzernerin Noe Sonderegger hat sich selbst über vier Jahre lang in Selbstporträts fotografiert. Mit ihren Kindern, aber auch alleine. Denn eine Mutter ist nicht nur Mutter, die einmal müde sein darf – sondern auch eine Frau. Weiterlesen

  • Remo Wiegand: «Wäre ein schwarzer Hintergrund nicht besser gewesen?»: Mitbewohner Iqbal findet das Bild schön.

    Mit einem gemieteten Bild gegen das Dezembergrau

    Teilen ist das neue Kaufen: In Meggen kann man professionelle, moderne Kunst ausleihen. Noch ist Meggens Artothek kein Renner, es gibt da ein paar Berührungsängste. Auch unser Autor hatte sie – und liess sich im Selbstversuch überzeugen. Ein Tagebuch. Weiterlesen

  • Marlis Huber: Der Kurator Ralf Keller (links) und der Künstler John Miller kennen sich seit Jahren.

    Künstler macht Schaufensterpuppe zur Allegorie der Armut

    Mit feinem Gespür klopft der amerikanische Künstler John Miller die Gegenwart ab. Die «Comedy of Manners», so der Titel der Ausstellung im Museum Bellpark, entpuppt sich als ein mit leiser Anklage und zarter Trauer überzogenes Sittengemälde unserer Zeit. Weiterlesen

  • ida:

    Was Luzerner Skulpturen im Kopf herumschwirrt

    Skulpturen und Wandmalereien gibt’s ganz viele in Luzern – man nimmt sie kaum mehr wahr. Aber was würde passieren, wenn sich die Skulpturen auf Social Media vermarkten würden? zentralplus meint, das wäre saukomisch – und hat erste Posts erstellt. Weiterlesen

  • Joseph Schmidiger: «Er redet nicht mit mir, aber er hat mir viel zu sagen», sagt Nadja Iseli über den Stein.

    30 Tonnen Stein fügen sich der 51 Kilo schweren Luzernerin

    Sie ist 1.61 klein, wiegt 51 Kilo, bearbeitet vier mächtige Steinblöcke von zusammen 30 Tonnen und ist seit einem halben Jahr im Pensionsalter: Die Luzerner Bildhauerin Nadja Iseli. Ob als Künstlerin, als Köchin, Gärtnerin oder Katzenhüterin – in allem was sie tut strebt sie nach Perfektion. Weiterlesen

  • ida: Eine der wenigen Figuren Luzerns, bei denen die heikle, beziehungsweise interessanteste, Stelle mit einem Blättchen abgedeckt ist.

    Füdliblutte und merkwürdige Skulpturen Luzerns – Top oder Flop?

    Einige gelten als Wahrzeichen, andere empörten einst die Gemüter vieler: Luzern zählt eine Vielzahl an Skulpturen. Nackte wie auch historische. Aus anderen wird man selbst nach minutenlangem Betrachten nicht schlau. Doch nun sind Sie am Zuge: Wählen Sie die exquisiteste und die hässlichste Skulptur der Stadt. Weiterlesen

  • woz: In der Galerie Arrigoni in Cham bemalte Künstlerin Sandra Schawalder ein Aktmodel.

    «Körper zu bemalen, ist etwas sehr Sinnliches»

    Dass eine Nackte in einer Galerie mit dem Pinsel koloriert wird – das kommt nicht alle Tage vor in Zug. Die Galerie Arrigoni in Cham hatte sich mit einem Bodypainting-Happening bei der Zuger Kunstnacht also etwas Besonderes vorgenommen. Weiterlesen

  • jav: OLYMPUS DIGITAL CAMERA

    Wann ist Werbung Kunst, wann einfach nur langweilig?

    Das Luzerner Festival «Weltformat» ist international bekannt. Weshalb es aus der Schweiz jedoch weniger Zulauf hat als aus China und weshalb es kaum Werbeplakate in die Ausstellungen schaffen, wollten wir vom Präsidenten und Mitgründer Erich Brechbühl wissen. Weiterlesen

  • flickr.com: Bodypainting ist immer eine interessante Performance: Bei der morgigen Zuger Kunstnacht werden zwei Aktmodelle von zwei Künstlern bemalt.

    Zuger Kunstnacht: Das sind die Höhepunkte

    Die Zuger Kunstnacht feiert am Samstagabend ihre siebte Auflage. Es öffnen wieder zahlreiche Zuger Museen, Galerien und zwei Kulturhäuser ihre Türen bis Mitternacht. Eine Veranstaltung könnte dabei besonders prickelnd werden. Weiterlesen

  • jav: Dieter Keller zwischen seinen ungezählten Schätzen: Leuchter und Lampen von 1780 bis 1980.

    Der Mann des Lichts aus der Leuchtenstadt

    Dieter Kellers Leidenschaft für Antiquitäten begann in einem Luzerner Keller. Sein heutiges Geschäft, mondän am Schweizerhofquai gelegen, hat damit nicht mehr viel gemein. Dort haben wir ihn getroffen und seine schräge Geschichte erfahren. Weiterlesen