Thema: Abstimmung

  • wia: Die Zuger stimmten am Sonntag über die Teilrevision des Planungs- und Baugesetzes ab.

    Zuger sagen Ja zum Planungs- und Baugesetz

    In Zug stimmte eine Mehrheit der Bevölkerung mit 67,15 Prozent der Teilrevision des Planungs- und Baugesetz zu. In Cham war die Zustimmung am höchsten. Weiterlesen

  • zvg: Sibylle Boos-Braun, Gemeindepräsidentin von Malters, ist nicht nur am Luzerner Bahnhof auf dem FDP-Plakat zu sehen.

    «Vielleicht haben sie die schönsten FDP-Mitglieder ausgesucht?»

    Auf den FDP-Plakaten zur AHV-Steuervorlage sind landesweit zwei Luzerner Kantonsräte zu sehen. Wer sie nicht kennt, wird aber sowohl über ihre Tätigkeit im Kantonsparlament als ihre Herkunft im Dunkeln gelassen. Was steckt dahinter? Weiterlesen

  • wia: Bald stimmen die Zuger über die Anpassung des Planungs- und Baugesetzes ab.

    Zuger Planungs- und Baugesetz: Bund befiehlt – unheilige Allianz rebelliert

    Um den Bund zu beschwichtigen, muss der Kanton Zug sein Planungs- und Baugesetz anpassen. Eigentlich hätte das schon lange passieren müssen, doch der Kantonsrat stellte sich anfänglich quer. Und weil die Gegner noch immer auf ihren Argumenten beharren, entscheidet nun das Volk. Weiterlesen

  • : Ein grosser Teil der Stadtluzerner Stimmbürger hat das Kreuz beim «Ja» gemacht.

    SVP erleidet mit Forderung nach Steuersenkung Schiffbruch

    Der budgetlose Zustand in der Stadt Luzern ist vorbei: Die Stimmbürger haben den Voranschlag 2019 mit 79 Prozent Ja-Stimmen gutgeheissen. Sie erteilten der Forderung von SVP und Jungfreisinnigen nach tieferen Steuern damit eine klare Abfuhr. Weiterlesen

  • zvg: Die SVP mit Parteipräsident Dieter Haller (zweiter von rechts) reicht zusammen mit den Jungfreisinnigen die Unterschriften gegen das Budget 2019 ein.

    Wieso die SVP in der Stadt Luzern plötzlich wieder erwacht

    Die SVP hält die Stadt Luzern derzeit gleich mit drei Referenden auf Trab. Dies nachdem die Partei in der bisherigen Legislatur kaum grosse Sprünge machte. Haben die Wahlen den Motor wieder zum Laufen gebracht? Weiterlesen

  • : So hätte das neue Wohnquartier aussehen können: Blick vom Vino Vintana auf die verkehrsberuhigte Weichlenstrasse und die Do-it-Halle. (Visualisierung: zvg)

    Ebikoner erteilen Migros-Projekt eine Abfuhr – eine Klatsche für den Gemeinderat?

    An diesem Sonntag entschieden die Ebikoner über die Zukunft des MParc-Areals. Der Entscheid fiel deutlich aus: 58,7 Prozent stimmten gegen das geplante «Qube»-Quartier der Migros. Obwohl der Gemeinderat der Bevölkerung die Annahme empfohlen hat, möchte er trotz klarem Resultat von einer Klatsche nichts wissen. Weiterlesen

  • woz: Aus die Maus: Auf der Parzelle Allmendhof wird keine Kantonsschule entstehen. Dies hat die Stimmbevölkerung am Sonntag entschieden.

    «Cham als Mittelschulstandort ist nun für Jahrzehnte gestorben»

    Das Chamer Stimmvolk hat sich knapp gegen den Bau der geplanten Kantonsschule Ennetsee in Cham ausgesprochen. Während sich der Gemeinderat grämt, frohlocken die Linken.   Weiterlesen

  • : Insgesamt 340 Wohnungen hätten auf dem Areal entstehen sollen. (Visualisierung: zvg)

    Augen richten sich auf Ebikon: Wieso ein Bauprojekt die Gemeinde entzweit

    Am 10. Februar entscheidet Ebikon an der Urne über ein neues Quartier auf dem MParc-Areal. Und bereits jetzt ist klar: Es dürfte knapp werden. Wieso nur spaltet die Vorlage die Gemeinde derart? Weiterlesen

  • jal: Walter Baumann vor der Visualisierung des Qube-Quartiers in Ebikon.

    Wieso die Migros plötzlich Wohnquartiere plant

    Wer an Migros denkt, hat Regale mit Lebensmitteln vor Augen. In Ebikon mischt die Luzerner Genossenschaft mit dem geplanten Quartier Qube nun auch den Wohnungsmarkt auf. Sie wäre nicht die einzige, die dort ihr finanzielles Glück sucht. Doch die Verantwortlichen sprechen von einem Einzelfall – und geben ein Versprechen. Weiterlesen

  • jal: Die Luzernerin Andrea Huber engagiert sich im Kampf um die Menschenrechte.

    «Fremde Richter»: Diese Luzernerin will die SVP bodigen

    Andrea Huber trat bis vor kurzem als Sängerin auf, und nicht auf der politischen Bühne. Nun ist die 50-Jährige das Gesicht der Gegenkampagne zur SVP-Selbstbestimmungsinitiative. Die Luzernerin dirigiert den Abstimmungskampf besser als manch alter Hase. Und doch plagen sie schlaflose Nächte. Weiterlesen