Thema: Wirtschaft

  • woz: Johnson & Johnson ist das grösste Life-Science-Unternehmen in Zug – ein Sektor, der immer mehr Anteil hat am wirtschaftlichen Boom des Kantons.

    Life-Science-Unternehmen machen Zug immer reicher

    Das Image von Zug ist vielfach immer noch das von tiefen Steuern, Rohstoffhändlern und Finanzdienstleistern. Doch längst tragen in erheblichem Masse ganz andere Faktoren dazu bei, dass die Wirtschaft in Zug brummt. Ein Sektor floriert dabei ganz besonders. Weiterlesen

  • Das blaue Sofa / Club Bertelsmann: Udo Jürgens (1934-2014).

    Zuger Maklerfirma verhökert Udo Jürgens Villa an der Goldküste

    In Meilen hatte der Schlagersänger Udo Jürgens 2012 eine Villa aus der Belle Epoque gekauft, die er umbauen liess. Nun bietet die Maklerfirma Nobilis Estates das Objekt feil, das «eine heute selten gewordene Heiterkeit und Eleganz ausstrahlt», wie die Immo-Spezialisten aus Zug finden. Weiterlesen

  • zvg: Katharina Kägi von der Zuger Prime Relocation GmbH kümmert sich darum, dass Expats eine Bleibe finden.

    Vom «psychischen Druck», der auf manchem Zuger Expat lastet

    Expats verfügen zumeist über viel Geld und können sich etwas Schönes zum Wohnen leisten, wenn sie in den Kanton Zug ziehen. Doch nicht immer geht es ohne Komplikationen ab. Und am liebsten greifen auch Expats auf etwas Günstiges zurück. Weiterlesen

  • zvg: Der historische Siemens-Standort in Zug macht Karriere: Er wird neu Zentrum für «Smart Infrastructure» und damit führender Teil des Weltkonzerns.

    Zug wird zum weltweiten Hauptsitz für «smarte Infrastruktur»

    Der Elektrokonzern Siemens stellt sich grundlegend neu auf. Das Unternehmen will Sparten zusammenlegen und sich künftig auf drei operative Bereiche mit Schwerpunkt auf die Digitalisierung konzentrieren. Das hat Konsequenzen für Zug. Bedeutende. Weiterlesen

  • Fotolia: Frauen sind in Kaderpositionen deutlich untervertreten – ein Problem ist die Beeinträchtigung des Privatlebens durch die Arbeit.

    Luzerner Studie: Führungspositionen machen Frauen unglücklich

    Noch immer sind Frauen deutlich weniger häufig im Management vertreten als Männer. Nun haben zwei Wissenschaftlerinnen der Hochschule Luzern eine Studie zur Zufriedenheit von Frauen in Führungspositionen publiziert. Die Resultate sind nicht erfreulich. Weiterlesen

  • who: Der Glencore-Sitz in der Gemeinde Baar.

    Glencore wehrt sich gegen Korruptionsvorwürfe

    Jede Medaille hat zwei Seiten: Nachdem Linke in Baar vor dem Geschäftsgebäude von Glencore demonstriert hatten, weist der Konzern auf die positiven Seiten seines Afrika-Engagements hin: 22'000 neue Arbeitsplätze, Schulen, Gesundheitsversorgung und die Einhaltung von Arbeitsstandards. Weiterlesen

  • Archivbild zentralplus: Die Suche nach Epipen-Spritzen ist derzeit in vielen Apotheken (im Bild Matteo Schaffhauser von der Alten Suidterschen Apotheke) erfolglos.

    Warum sich Allergiker jetzt besonders fürchten müssen

    Für Allergiker ist im Ernstfall eine Adrenalininjektion unentbehrlich. Erst recht im Sommer, wenn Wespen und Bienen Hochsaison haben. Wer sich eine solche Notfallspritze in einer Luzerner oder Zuger Apotheke zutun will, den erwartet eine böse Überraschung. Weiterlesen

  • google streetview: Das Logistikcenter von Competec in Willisau.

    Brack darf Riesenhalle bei Willisau bauen

    Die Logistik-Firma Competec darf ihre Mammuthalle in Willisau bauen. Das Luzerner Kantonsgericht bestätigt die Baubewilligung der Willisauer Stadtväter und verneint die Notwendigkeit einer Sondernutzungsplanung. Weiterlesen

  • woz: Wenn in Zug eine Beiz eine Barmaid oder einen Barman neu anstellen will, muss dieser Job neuerdings beim RAV Zug gemeldet werden. Auf dem Bild zapfen gerade Jessica und Sascha im «Mr. Pickwick» ein kühles Ale.

    Bürokratie für Knechte, Gipser und Barmaids

    Suchen Sie in Zug eine Barmaid? Einen Baugipser? Eine Bauernmagd? Dann müssen diese Stellen nun dem RAV gemeldet werden – was in den ersten Tagen noch kein Zuger Arbeitgeber tat. Denn ob sich damit an der geringen Arbeitslosigkeit im Boom-Kanton mit zumeist hochqualifizierten Jobs tatsächlich etwas ändert, wird bezweifelt. Weiterlesen

  • ida: «Als ich etwa sechs Jahre alt war, stand ich im Bad und probierte, die Farbe von meiner Haut zu schrubben» – Sevana Kula (25) im Gespräch.

    «Nun stehe ich als schwarzer Lehrer hier – das ist revolutionär für einige»

    Sevana Kula ist der erste dunkelhäutige Seklehrer der Stadt Luzern. Als Kind hatte er mit seiner Hautfarbe zu kämpfen. In einem Gespräch erzählt er über seine Erfahrungen und Eindrücke während seiner Laufbahn. Dort stiess er manchmal auf Misstrauen, aber grösstenteils auf Akzeptanz. Weiterlesen