Thema: Wirtschaft

  • azi: Franz Stalder verstarb am Wochenende.

    Wer wagt sich in die Fussstapfen von Franz Stalder?

    Der unerwartete Tod von Kaffeemaschinen-König Franz Stalder (64) war in Luzern am Montag Stadtgespräch. Noch offen ist, wer sich in die grossen Fussstapfen des Präsidenten der City-Vereinigung wagen wird. Vorerst übernimmt ein Vorstandsmitglied seine Aufgaben. Weiterlesen

  • Montage zentralplus: Die drei Jungunternehmer von der Chamer Firma Pure Swiss Air vor dem Jungfraujoch.

    Alpenbrise aus der Dose für smoggeplagte Chinesen

    Wofür ist die Schweiz bekannt? Schokoladen, Banken und – gute Luft. Deswegen kann man die auch verkaufen, wie es das Chamer Start-up Pure Swiss Air tut. Ein anderes Jungunternehmen – Swissbreeze – führt sogar Luft aus Luzern im Sortiment. Weiterlesen

  • woz: Nur eine Handvoll Glencore-Demonstranten versammelte sich vor dem Chamer Lorzensaal.

    Demo gegen Glencore: Für Zuger Linke keine Priorität

    Die Kritik gegen Glencore verstummt nicht. Und dennoch fanden sich am Mittwoch kaum Protestler vor dem Chamer Lorzensaal ein, wo der Zuger Rohstoffgigant seine Generalversammlung abhält. Nicht dabei war auch die Zuger Linke. Wir gehen den Gründen nach. Weiterlesen

  • woz: Jaime Cesar Borda aus Peru schilderte die Umweltprobleme des Bergbaus, die durch Glencore enstehen.

    «Ich glaube, Glencore hat Kreide gefressen»

    Wie nachhaltig und umweltbewusst wirtschaftet Glencore in Lateinamerika? Inwieweit achtet der Rohstoffgigant aus Baar die Menschenrechte? In Zug diskutierten Vertreter aus Peru und Bolivien. Sie schilderten aus ihrer Sicht die Probleme vor Ort. Weiterlesen

  • mbe.: «Ein abgeändertes Unterfeld-Projekt macht aus politischer Sicht keinen Sinn», sagt der Baarer Gemeindepräsident Andreas Hotz.

    Unterfeld: Grundeigentümer bauen unabhängig voneinander

    Nun ist es draussen: Im Unterfeld wird es nach der Abstimmung vom 12. Februar kein zusammenhängendes Grossprojekt mehr geben. «Eine Neuauflage würde als Zwängerei angesehen», sagt der Baarer Gemeindepräsident Andreas Hotz. Das Gebiet solle etappenweise und unabhängig überbaut werden können. Weiterlesen

  • Andritz: Auf dem Andritz-Hydro-Areal, einst Sitz der Maschinenfabrik Bell, gibt’s Entwicklungschancen, aber auch gefährdete Industriearbeitsplätze.

    Gemeinde Kriens kriegt bei Andritz keinen Fuss in die Tür

    Die Firma Andritz Hydro will der Gemeinde Kriens nichts von ihrem Industrieareal im Zentrum von Kriens verkaufen. Und selbst wenn, wäre es viel zu teuer. Unklar ist, an wen Andritz das Gelände verkauft. Klar ist nur, dass es viele Diskussionen um eine Umnutzung und Zonenänderung geben wird. Weiterlesen

  • Emanuel Ammon/AURA: Das Hotel Kurhaus Flühli, aufgenommen bei einer Alpabfahrt.

    Jost Schumacher kauft das Kurhaus Flühli

    Der Tinte unter dem Vertrag ist eben erst trocken. Der Luzerner Anwalt und Immobilienbesitzer Jost Schumacher hat Anfang Woche das historische Hotel Kurhaus Flühli gekauft, wie Radio SRF berichtet. Die Gemeindebehörden von Flühli Sörenberg hatten wesentlich mitgeholfen, dass der Deal zustandekam. Schumacher will das denkmalgeschützte Haus sanft renovieren und ausbauen. Weiterlesen

  • mam: Gewissenhaft überprüft ein Mitarbeiter von V-Zug sein Werk in der Fertigung.

    Wie man aus 1000 Arbeitsplätzen 3000 macht

    Der Haushaltsgerätehersteller V-Zug plant in Zugs Norden ein Industrieprojekt von monumentalen Ausmassen. Dabei hat er sich selber Ziele gesetzt, bei denen einem die Spucke wegbleibt. Eine Menge innovativer Fremdfirmen sollen dabei helfen. Weiterlesen

  • Fotolia/zentralplus: Zwar sind kaum Schweizer von der Hackerattacke betroffen. Dennoch haben hiesige Firmen, so auch das Luzerner Kantonsspital, etwas kalte Füsse bekommen und begonnen, sich zu schützen.

    «Als ob der Waffenschrank des Nachrichtendienstes geplündert worden wäre»

    Eine Hackerattacke sorgt weltweit bei Firmen und Privaten für Schweissausbrüche. Auch wenn der Angriff keine Schweizer Firmen getroffen hat, so haben doch auch hier einige Angst. Hiesige Experten vermuten, dass es das nächste Mal durchaus auch ein Zuger oder Luzerner Kantonsspital treffen könnte. Weiterlesen

  • woz: Ineke und Rolf, zwei Models vom «Brocki»: Sie tragen günstige Kleidung, zum Teil Markenware, zwischen 90 und 130 Franken. All inclusive.

    Auch diese günstigen Kleider machen Leute

    Wer sich chic einkleiden möchte, braucht nicht ins Modehaus zu gehen. Im Brockehuus Zug findet man nicht nur Kleider in sehr gutem Zustand, sondern auch nigelnagelneue Markenartikel. Und das zu irre günstigen Preisen. Diese «Billigmode» der speziellen Art präsentierten Models vom «Brocki» und von der Frauenzentrale.     Weiterlesen