Thema: Wirtschaft

  • mam: Ehemalige Spinnerei an der Lorze, heute Gewerbepark.

    Spinni-Areal: Baar erhält einen neuen Ortsteil

    Das riesige Areal der ehemaligen Spinnerei an der Lorze soll umgenutzt und teilweise neu überbaut werden. Wann, steht noch nicht fest. Aber sicher ist, dass sich viele Baarer über die Entwicklung des Gebietes freuen – und Verkehr, Siedlungsplanung und Wohnanteil viel zu diskutieren geben. Weiterlesen

  • sah: Pirmin Lötscher, Vize-Präsident des Vereins Luzerner Blues Session Blue Balls Festival (links), und Urs Leierer, Blue-Balls-Direktor (rechts), erklären die künftige Neustrukturierung des Blue Balls Festivals.

    Blue Balls bangt um Zukunft: Finanzspritze von einer Million nötig

    Das Blue Balls Festival lockt jedes Jahr zahlreiche Gäste an. Und dennoch verzeichnete es in den letzten drei Jahren rund 400'000 Franken Verlust. In dieser Form kann der Grossanlass wohl nicht mehr weiter existieren. Weiterlesen

  • zvg: Sagt, das grosse Budget habe mit hervorragender Konstentransparenz zu tun: OK-Präsident Heinz Tännler mit EVZ-Schwingerdress.

    Gross, grösser, am grössten in Zug – Gigantismus beim «Eidgenössischen»

    Zug mag als Stadt und als Kanton klein sein – als Ausrichterin des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfests übertrumpft es alle um Längen. Dabei wollte das Organisationskomitee den Megaevent am Anfang eigentlich redimensionieren. Weiterlesen

  • ida: Unter dem Motto «Wenn Frau will, steht alles still» streiken auch in Luzern am 14. Juni die Frauen wieder.

    Weshalb Luzernerinnen frei nehmen müssen, wenn sie streiken wollen

    Frei nehmen und dem Chef vorab sagen, dass man am 14. Juni streikt: So lauten die Anweisungen öffentlicher Arbeitgeber, wenn sich Luzernerinnen am diesjährigen Frauenstreik beteiligen möchten. Andernfalls drohten «zwangsläufig disziplinarische Massnahmen», wie es bei einem Luzerner Betrieb heisst. Weiterlesen

  • zvg/Ingo Hoehn: Szene aus dem Freilichttheater «Die Schwarze Spinne».

    Luzerner Grossproduktionen buhlen um Geld und Aufmerksamkeit

    Ob eine fünfstöckige Industriehalle, ein künstliches Eisfeld oder eine Schwingarena auf der grünen Wiese: Aktuelle Theater-Produktionen in der Region geizen nicht mit Aufwand und Budget. Dementsprechend kosten die Billette bis zu 80 Franken. Die Produktionen mischen in einem hart umkämpften Markt mit. Weiterlesen

  • Andrey Popov / Adobe Stock: Landknappheit: Firmen die erweitern wollen, müssen mitunter aus Hünenberg wegziehen.

    Warum in Hünenberg das Gewerbe abwandert

    Hünenberg ist kein Ort, der neue Unternehmen anzieht – im Gegenteil. Grund ist eine Knappheit an Gewerbeland. Deshalb wurde nun eine private Initiative angestossen, die den Missstand, so gut es geht, aus der Welt schaffen soll – durch Aufwertung und eine grössere Ausnützung. Weiterlesen

  • Youtube: Sichtlich begeistert: Youtuber Darrell Braun verhilft der Luzerner Gitarre zu einem viralen Hit.

    Warum Amerikaner gerade voll auf Luzerner Edelgitarren abfahren

    90 Prozent dieser Gitarre werden aus Schweizer Teilen gebaut – und 90 Prozent der fertigen Instrumente gehen in die USA. Dort erlebt ein kleiner Luzerner Gitarrenbauer gerade einen regelrechten viralen Hype. Bald verlässt die 1000. Gitarre die Werkstatt – mit purem Gold. Weiterlesen

  • zvg: Die Universität Luzern an der Frohburgstrasse.

    Wie die Universität Luzern mit Sponsoren umgeht

    Universitäten sind auf Spenden angewiesen. Umso wichtiger ist, dass Geldgeber und Zweck der Beiträge offengelegt werden. Die Universität Luzern veröffentlicht ihre Donationen bereits seit 2016. Aber auch sie gewährt Sponsoren auf Wunsch eine Ausnahme. Weiterlesen

  • hae: Matthias Fellmann vor seinem Lieblings-Picasso: «Autoportrait, 1901».

    Der Luzerner, der die Millionen-Picassos hegt und pflegt

    Matthias Fellmann jongliert im Basler Beyeler-Museum mit millionenschweren Kunstwerken. In der Horwer Zwischenbühne ist er Präsident und backt kleine Kulturbrötchen. Am liebsten solche, zu denen sich funkig tanzen lässt. Er lebt ein Leben zwischen Grossmuseum und Kleinkunst.  Weiterlesen

  • mam: DJ Sandro Schgör (links) mit Gast Weibello im Studio von Radio Jam On.

    Wie Zuger Jugendradio zum nationalen Spartensender wurde

    Mit zwei Online-Portalen, einem digitalen Radio und regelmässigen Veranstaltungen hat sich Radio Jam On aus Zug in den vergangenen zwei Jahren zur selbstständigen, deutschschweizer Station entwickelt. Die erstaunliche Entwicklung des einstigen Radios Industrie zum Sender für urbane Musik beeindruckt. Weiterlesen