Thema: Essen und Trinken

  • Winfried Heinze: Oskar Marti weiss, was uns der Basilikum sagen will.
 

    Pionier Chrüteroski: «Die Natur hat immer Recht»

    Frisches Grün statt Foie Gras, Kräuter statt Kaviar: Was heute Trend ist, predigte Oskar Marti bereits vor 45 Jahren. Weil er seiner Zeit voraus war, erntete er den Spitznamen «Chrüteroski». Später wurde er zur Marke. Seine Philosophie reicht weit über den Tellerrand hinaus: Sie ist auch eine Kritik an der heutigen Konsumgesellschaft. Weiterlesen

  • sib: Wie wird der Daily Take-away bei den Besuchern ankommen?

    Jetzt kann man sich den Burger selbst zusammensetzen

    Nachdem der Take-away der Metalli-Migros für knapp drei Wochen seine Tore geschlossen hatte, wird er am Samstag als erster Daily Take-away der Zentralschweiz wiedereröffnet. zentralplus hat sich bereits umgesehen und verrät, was man Neues erwarten kann – und weshalb der Fleischkäse über die Klinge springen musste. Weiterlesen

  • Archivbild: Daniela Kienzler: Zufriedene Besucher trotz zu wenig Bier: Martin Uster verteilt die Gutscheine statt Bierflaschen.

    Zum internationalen Tag des Bieres ist das Bier alle

    Ein grosser Ansturm am internationalen Tag des Bieres verursacht einen Bierengpass in der Brauerei Baar. Auch anderswo kämpft man diesen Sommer mit einem Biermangel. Die Gründe dafür sind jedoch nicht dieselben. Weiterlesen

  • woz: Ein 700-Kilo-Rinderviertel: Urs Meier ist Chefmetzger in der Schlachtanlage Walterswil.

    «Donnerstags wird's immer so richtig blutig»

    Viele essen gerne ein saftiges Stück Fleisch – doch vor dem Schnitzel oder Kotelett steht der Tod des Tieres. Urs Meier ist Chefmetzger in der Schlachtanlage Walterswil in Baar. Obwohl er keinen leichten Job hat, gefällt ihm seine Arbeit sehr. Weiterlesen

  • sib: Der Zuger Landsgemeindeplatz bildet auch dieses Jahr den Schauplatz für die Bundesfeier.

    So futtert man sich am besten durch die Zuger 1.-August-Feiern

    Der Nationalfeiertag steht vor der Türe und die Zuger Gemeinden lassen sich nicht lumpen. Die Bundesfeier gehört zum guten Ton. Dies gilt auch für das gastronomische Angebot. Doch nicht überall wird einem gleich viel fürs Geld geboten. Während es mancherorts Gratisrisotto gibt, muss anderswo das eigene Tupperware mitgebracht werden. Weiterlesen

  • hae: Geht ihr schon locker von der Hand: Giselle mit Seebadi-Barmaid Alina Vimbei-Strähler.

    Arrivederci Hugo – hier kommt Giselle!

    Hugo ist als Sommerdrink out, Aperol Spritz hält sich als Klassiker weiterhin wacker. Doch aufgepasst, etwas Goldiges blitzt schon in vielen Gläsern. Der neuste erfrischende Durstlöscher hört auf einen Frauennamen. Überall? zentralplus schaute sich in Luzerner Bars um. Weiterlesen

  • les: Mirjam Landwehr vom Initiativkomitee, Noelle Bucher (Grüne), Parterre-Wirt Mike Walker und Mario Stübi (SP) setzen sich für das städtische Energiereglement ein.

    Der grosse Luzerner Streit ums Essen

    Zwei harmlose Formulierungen eines neuen Reglements sorgen in Luzern für heisse Diskussionen. Während die Befürworter die Sprengkraft herunterspielen, fürchten sich Gegner bereits vor kommenden Verboten. Weiterlesen

  • ida: Zur Sommerzeit sind alle Augen auf das perfekte Gelato gerichtet. Hier in der «Caffetteria Gelateria Amore Mio» beim Reussteg.

    Wo es die verrücktesten, süssesten und schönsten Glaces gibt

    Sommerzeit ist Glacezeit! Wer jedoch keine Lust hat, sich den Bauch vollzufressen, bis er die perfekte, die ausgefallenste oder die verführerischste Gelato entdeckt hat, den dürften folgende Tipps freuen. Bereit für pechschwarze Sesam-, giftgrüne Basilikum- und Luxemburgerliglace? Dieser Glace-Guide führt durch Luzern. Weiterlesen

  • pbu: Wer die Wahl hat, hat die Qual. Das Angebot an hausgemachten Gelati in Zug ist zwar überschaubar, die Qualität jedoch weiss zu überzeugen.
 

    Wo es in Zug die besten offenen Glace gibt

    Ob Stracciatella, Erdbeere, Schokolade oder Pistazien – hausgemachtes Glace mag eigentlich jeder. In Zug ist das Angebot einigermassen überschaubar. Dabei wüsste man durchaus, wie es geht. Die Zuger Anbieter warten nämlich mit qualitativ hochwertigen Gelati auf. Wir haben die besten Tipps zusammengetragen. Weiterlesen

  • Montage wia/ Google Street View: Josef Pargfrieder (l.) und Christoph Schmid wollen frischen Wind in die Widderbar bringen.

    «Dieses Lokal soll wilder und frecher werden»

    Der «Platzhirsch», der seit einigen Jahren am Zuger Hirschenplatz Wein ausschenkt, erhält ein «kleines Brüderchen». Die Platzhirschbetreiber übernehmen die geschichtsträchtige Widderbar am Landsgemeindeplatz. Mit dieser haben die neuen Pächter so grosse Pläne, dass sie sich selbst als «vielleicht geisteskrank» betiteln. Weiterlesen