Thema: Raumplanung

  • wia: Noch wird auf den Tennisplätzen auf dem Göbli-Areal gespielt. Wie lange, ist jedoch unklar.

    Die Zukunft des Tennisclub Zug ist ungewiss

    Der Zuger FDP-Gemeinderat Rainer Leemann sorgt sich um seinen Tennisklub. Die Möglichkeit besteht nämlich, dass dieser mittelfristig von der Stadt verscheucht wird. Diese hat nun auf Leemanns Vorstoss reagiert. Viel Klarheit schafft der Stadtrat damit jedoch nicht. Weiterlesen

  • woz: Erstmals per Drohne wird der Zuger Süden fürs kantonale Grundbuchamt vermessen: Matteo Lehmann (links) und Roman Salzgerber von der Firma Osterwalder.

    Wie ein Raubvogel von oben: Zug wird erstmals per Drohne fotografiert

    Das Zuger Grundbuch- und Vermessungsamt muss die Bodenverhältnisse des Kantons stets aktuell dokumentieren. Dafür braucht’s Luftbilder. Gerade wird der Süden der Stadt Zug von oben fotografiert – zum ersten Mal mit einer Drohne. Weiterlesen

  • mam: Bundesplatz in Zug: Sollte eine Fussgängerzone sein, bleibt auf Jahre hinaus ein Parkplatz.

    Zug: Auch auf dem Bundesplatz sollen alle Parkplätze weg

    Seit Monaten herrscht in der Stadt Zug ein politischer Ausnahmezustand, weil die Parkplätze auf dem Postplatz wohl wegkommen. Jetzt kündigt sich die nächste Baustelle an – der Bundesplatz. Dort liegt der beliebteste Parkplatz der Stadt mit Dauersuchverkehr. Eigentlich ist es beschlossene Sache, dass auch dieser Platz vom Verkehr befreit wird. Was fast vergessen ging. Weiterlesen

  • mam: Etwas andere Postkartenansicht vom Kanton Zug: Liegenschaft Hof bei Oberwil, im Hintergrund Wildspitz und Rigi Scheidegg.

    Warum Kies für rote Köpfe sorgt

    Zug will in Sachen Kies Selbstversorger sein. Deshalb droht nun einer Chamer Landschaftsschutzzone die Verwandlung in eine Mondlandschaft. Warum die staatliche Planwirtschaft nicht richtig funktioniert und warum Kies gar nicht das grösste Problem ist. Weiterlesen

  • giw: Cyrill Wiget sieht das Wachstum in seiner Gemeinde auch kritisch.
 

    Cyrill Wiget: «Wir dürfen auf keinen Fall die Kontrolle verlieren»

    Kaum ein Stein bleibt derzeit auf dem anderen in Kriens – gerade erst wurde aus der Gemeinde eine Stadt. Das enorme Wachstum bringt den Gemeinderat ganz schön ins Schwitzen. Und auch mit den Nachbargemeinden liegt man sich in den Haaren. Stadtpräsident Cyrill Wiget räumt Fehler ein und hält sich mit Kritik nicht zurück. Weiterlesen

  • Google Maps: Cham–Zug und erst dann zurück nach Steinhausen? Das finden 14 Kantonsräte überflüssig. Sie fordern eine direkte Verbindung von Cham nach Steinhausen.

    Steinhausen–Cham direttissima? Zentralschweizer winken ab

    14 Zuger Politiker aus verschiedensten Parteien hatten letztes Jahr dafür plädiert, dass die historische Zugstrecke Cham–Steinhausen wieder aufblühen solle. Die Zuger Regierung winkt ab und erhält Unterstützung aus den Nachbarkantonen. Die Initianten vermissen derweil Visionen. Weiterlesen

  • jal: Rund vier Meter höher als das aktuelle EWL-Gebäude soll die neue Überbauung maximal sein dürfen.

    EWL-Überbauung braucht mehr Platz als erlaubt

    Energie Wasser Luzern (EWL) braucht für die neue Überbauung an der Industriestrasse mehr Platz. Besonders im Erdgeschoss wird es knapp. Deshalb soll die Bau- und Zonenordnung angepasst werden. Mehr Geld machen wolle man damit aber nicht, sagt der CEO. Weiterlesen

  • Bildmontage zentralplus: Sind sich noch nicht in allen Punkten einig: Helene Meyer-Jenni, Ueli Breitschmid, Michael Töngi und Paul Winiker (im Uhrzeigersinn)

    «Die Allmendhochhäuser nahmen den Leuten die Angst»

    Das geplante 104-Meter-Hochhaus im Krienser Mattenhof gibt zu reden. Auch bei bekannten Kriensern. Nicht nur die Höhe des grossen Wohnturms, sondern auch die Gestaltung der Umgebung liefern Stoff für emotionale Debatten. Weiterlesen

  • mam: Bahnhof Zug: Warum nicht grad alle Gleise überbauen?

    Neue Idee lanciert: Grossüberbauung über Zuger Geleise

    Die einen fürchten eine Hochhaus-Monokultur beim Bahnhof Zug, die andern träumen von einem Megaprojekt, welches Guthirt-Quartier und Siemens-Areal miteinander verbindet. Die Brache beim Güterbahnhof beflügelt die Phantasie der Zuger Gemeindepolitiker und führt zu neuer Geschäftigkeit. Weiterlesen

  • bic: «Lieber in die Höhe bauen als Grünfläche zerstören.» Die Ur-Krienser Stefan und Beatrice Suter im Restaurant «Chrüzi».

    So kommt das 104-Meter-Hochhaus am Stammtisch an

    Das geplante 104-Meter Hochhaus beim Krienser Mattenhof wird für Diskussionsstoff sorgen. Während das Projekt einerseits auf Gegenliebe stösst, gibt es andererseits bereits Vorbehalte. Interessant: Das Hauptproblem scheint nicht einmal der Mega-Wohnturm an sich zu sein. Weiterlesen