Thema: Raumplanung

  • wia : Das Theilerhaus soll 2022 in neuem Glanz erstrahlen.
 

    Theilerhaus: 12 Millionen, damit das Gericht einziehen kann

    Das Zuger Theilerhaus soll teuer saniert werden. Nicht, um, wie einst geplant, Kunstateliers darin zu beherbergen, sondern, damit das Verwaltungsgericht einziehen kann. Bald entscheidet der Zuger Kantonsrat über die Sanierung, die saftige 12 Millionen kosten soll. Und die der Quartierbevölkerung ein neues Bistro beschert. Weiterlesen

  • wia: Der alte ZVB-Standort soll auch der neue werden.

    Ein Busbahnhof, mitten im «Filetstück» von Zug

    Die Zuger Busse brauchen ein neues Obdach. Eines, das so viel kostet, dass der Kanton sich massgeblich am Projekt beteiligt. Unbestritten ist die neue Busgarage nicht. Und nicht nur, weil sie teuer ist. Ein Überblick. Weiterlesen

  • Emanuel Ammon/AURA: Besonders entlang der Reuss glänzt die Stadt Luzern nicht gerade mit besonders ansprechenden Ecken.

    Stadt am Wasser: alles andere als Postkartenidylle

    Da werden nicht nur Basler und Berner neidisch: Luzern hat sowohl einen Fluss als auch einen See. Doch vielerorts am Wasser zeigt sich unsere Stadt nicht von der schönsten Seite. Eine externe Studie zeigt, wo am meisten Potenzial schlummert – und wo sogar New York als Vorbild herhalten könnte. Weiterlesen

  • zVg: Die Chamerstrasse lädt momentan nicht wirklich zum Verweilen ein.

    Hünenberg: Wie die Chamerstrasse zum lebendigen Zentrum werden soll

    Am Samstag ist es so weit: Eine Hünenberger Arbeitsgruppe stellt seine zwei Gestaltungsvarianten für die Chamerstrasse vor. Zwischen Dorfplatz und Post soll ein neues Zentrum für Hünenberg Dorf entstehen. Nun ist die Bevölkerung gefragt, sich zu den Ideen zu äussern und zu sagen, was sie von den Plänen hält. Weiterlesen

  • woz: Der einzige Platz in Baar, der funktioniert: Zwischen Bahnhof und Gotthard-Center. Busse, Shopper, Pendler, Springbrunnen, Café, Einkaufsmöglichkeiten lassen hier das Herz von Baar schlagen.

    Stadtexperte versichert: «Baar hat ein Riesenpotenzial»

    Welches Zentrum wünschen sich die Baarer? Eine Frage, die neuerdings vom Gemeinderat nach Jahren des Stillstands gepusht wird. Ein Thema, das aber bis jetzt nur wenige Baarer zu interessieren scheint. Zu einer Info-Veranstaltung kamen gerade mal rund 50 Neugierige. Weiterlesen

  • woz: Nur 1,5 Prozent aller Baarer Stimmberechtigten kommen im Schnitt zu den Gemeindeversammlungen. Nun soll eine Motion «mehr Demokratie in der Gemeinde» bescheren.

    «Irgendwann kommt man an einem Parlament nicht mehr vorbei»

    Millionenüberschüsse, drei Bauvorhaben und eine fast fundamentale Demokratie-Diskussion – an der Baarer Gemeindeversammlung gab es im Prinzip eine Menge Gesprächsbedarf. Zwar will man mehr Demokratie, doch kein Parlament – die Baarer Erfolgsformel sei eine ganz andere. Weiterlesen

  • : So könnte der neue Seetalplatz aussehen: Rechts ein Wohnhaus auf der Parzelle des Kantons, hinten das Geschäftshaus neben dem Busbahnhof und links die Erweiterung des Kino Maxx. (Visualisierung: Gebietsmanagement LuzernNord)

    Boom am Seetalplatz: Dem Riesenrad folgen die Baukräne

    Nach fünf Jahren Bauzeit gleicht der Seetalplatz wieder einem verkehrlichen Bienenstock. Doch bald kehren die Kräne und Bagger zurück: Bereits in rund einem Jahr soll das Kino Maxx aufgestockt werden. Und danach geht's erst richtig los. Wir zeigen die Puzzleteile der Milliardenbaustelle. Weiterlesen

  • rah: Auch in Hünenberg gibt es zahlreiche Wohnblocks.

    Welche Zuger Gemeinde ihre Bevölkerung verfünffacht hat

    Was das Bevölkerungswachstum angeht, sind die Zuger Gemeinden in den letzten 50 Jahren regelrecht explodiert. Allerdings nicht alle gleich. Und manche finden sich sogar überraschenderweise auf den letzten Plätzen wieder. Weiterlesen

  • zvg/Stefano Schröter: Überbauung Ruopigen in Reussbühl: Dieses Quartierzentrum hat trotz Einkaufsmöglichkeiten noch Potenzial.

    So wappnet sich die Stadt Luzern für 100’000 Einwohner

    16’000 neue Einwohner und Arbeitsplätze in den nächsten 15 Jahren: Trotz dieses Wachstums will die Stadt Luzern keinen zusätzlichen Boden verbrauchen. Wie das funktioniert und warum der Fokus auf den Quartierzentren liegt, zeigt das neue Raumentwicklungskonzept. Weiterlesen

  • Reto Jehli: Seit die Turnhalle in den 1950er erbaut worden ist, wurde bisher kaum etwas daran modernisiert.

    Unterägeri: Schüler sollen in alter Turnhalle unterrichtet werden

    Die Acher-Schulhäuser in Unterägeri werden voller und voller. Damit weiterhin alle Kinder Platz finden, müssen neue Schulräume her. Nun ist klar: Die alte Turnhalle wird teilweise zu Schulräumen umgewandelt. Doch bis die Umbauarbeiten abgeschlossen sind, ist erst mal Zusammenrücken angesagt. Weiterlesen