Thema: Raumplanung

  • wia: Ein wenig trist kommt der verlassene Tennisplatz beim Mänibach heute daher.

    Villen killen Tennisplätze

    Mitten in der Stadt Zug stehen drei Tennisplätze. Noch. Denn bald sollen auf dem Areal sechs grosse Villen entstehen. Der betroffene Tennisclub muss entsprechend weichen und andernorts Unterschlupf finden. Weiterlesen

  • jav: Das Haus ist im kantonalen Bauinventar als erhaltenswert aufgeführt.

    Nach Besetzung: Wiederholt sich in Luzern Geschichte der Bodum-Villa?

    Die kurze Wohnungsbesetzung in der Luzerner Güterstrasse ist nach wenigen Tagen bereits wieder vorbei, die «Belebenden» haben sich offenbar zurückgezogen. Doch etwas bleibt: der Fokus auf das Gebäude und die Frage, weshalb es die nächsten Jahre leer stehen wird. Weiterlesen

  • hch: Der Holzteil des Hauses soll bald abgerissen werden.

    Hünenberger Brandruine soll Neubau weichen

    Lichterloh und über das ganze Seebecken sichtbar brannte letzten Oktober in Hünenberg ein Holzhaus. Noch immer steht die dachlose Ruine an der Hauptstrasse, Veränderungen wurden seit dem Brand keine vorgenommen. Zumindest der Holzteil des historischen Gebäudes wird abgerissen. Doch noch steht dem Vorhaben etwas entgegen. Weiterlesen

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    Wo in Zug günstiger Wohnraum entsteht

    Es ist das grösste Zuger Quartier. Und wird weiter wachsen: Ladenflächen werden verdoppelt, Altersheime aufgemotzt und viele neue Wohnungen kommen dazu. Wir haben die fünf wichtigsten Veränderungen zusammengetragen, die der geplante Herti-Ausbau mit sich bringt. Gute, aber auch weniger schöne. Weiterlesen

  • woz: Viel Platz für mehr Gewerbe: das Unterfeld-Nord in Baar an der Stadtgrenze zu Zug. Im Hintergrund sind die Feldhof-Überbauungen zu sehen.

    Baar: Nun sollen im Gewerbegebiet die Parkplätze weg

    Die gemeinsame Überbauung Unterfeld zwischen Baar und Zug ist letztes Jahr vom Volk abgelehnt worden. Nun planen die beiden Gemeinden einzeln weiter. In Baar soll dabei ein neues Gewerbegebiet im Norden des Areals entstehen – mit der Aussicht auf neue Arbeitsplätze. Und mit dem Ziel, keine Staus zu produzieren. Weiterlesen

  • Stefano Schröter: Gutes Beispiel: Die Überbauung Neuhushof in Littau der Baugenossenschaft Matt.

    Stadt Luzern will Wachstum nach Littau verlagern

    4’900 neue Wohnungen sollen in Luzern bis 2035 entstehen, knapp zwei Drittel davon in Littau. Denn die Stadt wächst. Neue Bauzonen will der Stadtrat aber keine schaffen, dafür mehr Quartierzentren. Es soll aber niemand im eigenen Quartier versauern oder an den Stadtrand gedrängt werden. Weiterlesen

  • jwy: Diskussion vor opulentem Weihnachtsbaum – von links: André Bachmann, Gino Fiorentin, Lilia Glanzmann, Werner Huber, Jan Wengeler und Marc Syfrig.

    Spagat zwischen Grandezza und städtebaulichem Drama

    Äusserst kritisch beäugten Architekten der Region am Dienstagabend die fünf Wochen alte Mall of Switzerland. Sie diskutierten mit Mall-Chef Jan Wengeler über die Auswirkung des Einkaufstempels auf den Städtebau. Mit kriegerischem Wortschatz – und Versöhnung bei Wurst und Bier. Weiterlesen

  • zVg/ Wikipedia CC: Im Theilerhaus an der Hofstrasse 13 in Zug zieht ab 2024 das Verwaltungsgericht ein.

    Das «Kulturhaus Theiler» ist definitiv gebodigt

    Das Theilerhaus in der Stadt Zug ist denkmalgeschützt und muss totalsaniert werden. Nach der Sanierung wird es im Geburtshaus der L&G, das dem Kanton gehört, definitiv keine Künstlerateliers geben. Dafür zieht das Verwaltungsgericht ein. Ein Grossprojekt wird die neue Kantonsschule in Cham werden, die bis 2030 gebaut sein soll. Weiterlesen

  • wia: Claudio D'Onofrio ist seit über einem Jahr der Besitzer des Coiffeursalons Dieter.

    Rollatoren, muffige Teppiche und eine Spur von Heimatgefühl

    Heute kommt das Hertizentrum ziemlich altbacken daher. Das dürfte sich mit dem geplanten Umbau ändern. Wir waren dort, haben zugehört, welche Bedeutung dem Herti zukommt, und gemerkt, warum ein Umbau nicht nur für Firmen, sondern auch für Stammgäste unschön werden könnte. Weiterlesen

  • woz: Das Riesen-Areal am Chamer Alpenblick: Wo jetzt noch Amag seine Autos abstellt, wird sich Coop weiter ausdehnen mit einem grösseren Bau- und Möbelmarkt sowie mit einem weiteren Lebensmittelangebot.

    Hier expandiert Coop in grossem Stil

    Seit Jahrzehnten liegt das 30’000 Quadratmeter grosse Grundstück am Alpenblick in Cham brach. Eigentlich ein «Filetstück», auf das bisher niemand aber so richtig Appeitit zu haben schien. Doch nun ist ein grosses Projekt geplant. Weiterlesen