Thema: Raumplanung

  • jal: Deborah Arnold, Leiterin der Luzerner Stadtplanung, im Innenhof der Stadtverwaltung.

    «Das Auto hat Platz. Die Frage ist aber, wer wie viel Raum bekommt»

    Der St.-Karli-Quai, die Pfistergasse, die Quartierzentren: Luzern möchte die öffentlichen Räume pimpen. Doch das Stadtparlament hat den Plänen im März einen Strich durch die Rechnung gemacht. Stadtplanerin Deborah Arnold sagt im Interview, was das für die Entwicklung bedeutet und was sie von der Kritik an vermeintlichen «Luxusprojekten» hält. Weiterlesen

  • Gemeinde Hünenberg: Zankapfel der Gemeinde Hünenberg: Das Zythusareal.

    Zythusareal in Hünenberg See: Motionäre fahren schweres Geschütz auf

    Der Hünenberger Gemeinderat hat die Zythus-Motion um die umstrittenen Bauvorhaben für ungültig erklärt. Das lassen die Motionäre nicht auf sich sitzen. Sie kündigen an, den Beschluss anzufechten und richten deutliche Worte in Richtung Gemeinderat. Weiterlesen

  • rah: Die Motionäre fürchten sich vor weiteren «Wohntürmen».

    Hünenberg: Zythus-Motion erleidet definitiv Schiffbruch

    Der Gemeinderat von Hünenberg liess am Mittwoch die Katze aus dem Sack. Die Motion, welche sich gegen eine überdimensionierte Überbauung im Zythusareal wehrt, ist ungültig. Nun liegt der Ball bei den Motionären, ob sie den Entscheid anfechten wollen. Weiterlesen

  • Andy Bachmann: Stadtwanderer Benedikt Loderer hob den Mahnfinger.

    Stadtwanderer Benedikt Loderer: «Wir sind smart, aber nicht nachhaltig»

    Am Mittwochabend ging in Zug eine Podiumsdiskussion über die Bühne, welche sich der «Zukunftsstadt Zug» widmete. Fazit: Bereits bei der Frage, wodurch sich eine Smart City überhaupt auszeichnet, gingen die Meinungen auseinander.  Weiterlesen

  • rah: Die Motionäre fürchten sich vor weiteren «Wohntürmen».

    Zythus: Anwohner und Gemeinderat beschuldigen sich gegenseitig

    Eine Kompromisslösung zwischen Motionären und Hünenberger Gemeinderat, was die Zukunft des Zythusareals anbelangt, ist gescheitert. Doch war der Vorschlag des Gemeinderats überhaupt ein Kompromiss? Nicht, wenn man die Motionäre fragt. Sie fühlen sich verschaukelt. Weiterlesen

  • : 445 neue Wohnungen mit einem Wellnesstempel, einem Hotel, Cafés & Co.: Die Nidfeld-Überbauung ähnelt einem kleinen Kosmos (Visualisierung: Business Images AG).

    Nidfeld-Überbauung: Wie das Zusammenleben hier funktionieren soll

    Die geplante Nidfeld-Überbauung in Kriens bildet einen eigenen Mikrokosmos. In wenigen Jahren sollen 900 Menschen das einstige Pilatusmarkt-Areal mit Leben füllen. Neben einem 60-Meter-Hochhaus umfasst die Planung auch eine Mini-Facebook fürs Quartier. Wie das Zusammenleben hier dereinst funktionieren soll, erklärt eine Expertin. Weiterlesen

  • Baugesuch Visualisierung: So wird es möglicherweise ab 2021 an der Marktgasse 8 aussehen.

    Wohn- und Gewerbehaus soll nun endlich das «Rössli» ersetzen

    Seit fünf Jahren klafft an der Marktgasse in Baar eine Brache. Das Grundstück, auf dem früher das Gasthaus Rössli stand, soll endlich neu bebaut werden. Ob die Alfred Müller AG mit diesem wiederholten Anlauf Erfolg hat? Weiterlesen

  • zvg: 26 Wohnungen und viel Raum für Büro und Dienstleistungen: der geplante Neubau beim Littauer Bodenhof.

    Luzerner Immobilienagentur will in Littau 35 Millionen Franken investieren

    Die Stadt Luzern will, dass der Littauerboden zu einem pulsierenden Wirtschaftsstandort wird. Doch seit der Fusion mit Littau und dem Kauf eines grossen Grundstücks im Jahr 2013 ist nicht viel geschehen. Nun plant eine Luzerner Immobilienagentur, 35 Millionen Franken zu investieren. Weiterlesen

  • Facebook-Seite Aquafit Sursee: Ein Wellnesstempel für 35 Millionen Franken soll's nach dem Betreiber auf dem Krienser Nidfeld geben.

    Was ein Wellnesstempel im Krienser Öko-Viertel zu suchen hat

    In der geplanten Nidfeld-Überbauung sollen dereinst 445 neue Wohnungen gebaut werden. Aber nicht nur: Diskutiert wird auch über eine Wellnessoase. Dies, obwohl das Areal als 2000-Watt-Areal zertifiziert werden soll. Wie ist dies innerhalb der Vorgaben möglich? Weiterlesen

  • wia: Reto Ruch ist Experte in Sachen Mobilität und Smart City.

    Zuger ZVB-Hauptstützpunkt: Beim Experten tun sich Fragen auf

    Für 190 Millionen Franken planen die Zugerland Verkehrsbetriebe einen neuen Hauptstützpunkt. Auch das Kantonsparlament sprach sich diese Woche für den Bau an der Aa aus, mitten im «Filetstück» Zugs. Eine Verschwendung dieser guten Lage? Eine Verschwendung von Geld? Ein Mobilitätsexperte liefert Antworten. Und stellt wichtige Fragen. Weiterlesen