Thema: Architektur

  • Beat Blättler: Das historische Salesianum wird an den CEO der Bitcoin Suisse verkauft. Und das gefällt nicht allen.

    Salesianum-Verkauf ist fix: Kritiker sprechen von «Wortbruch»

    Einst träumte man beim Zuger Salesianum von einer öffentlichen Nutzung samt Kaffee. Nun wird das Landhaus verkauft und die neuen Besitzer hegen andere Pläne. Während sich die Verkäufer nach dem jahrelangen Hin und Her euphorisch zeigen, wählt ein Politiker scharfe Worte und macht Schuldzuweisungen.  Weiterlesen

  • zvg: So sah das Haus Oberer Roost aus, als es noch nicht dem Erdboden gleich gemacht worden war.

    Warum in Zug ein über 400-jähriges Haus abgerissen wurde

    Es war eine eigentliche Perle: das aus dem Jahre 1591 stammende Haus Oberer Roost in der Stadt Zug. Vor acht Jahren dann das unrühmliche Ende: Das Haus wurde dem Erdboden gleich gemacht. Pikant: Es gehörte der Stadt Zug. Weiterlesen

  • jwy: Das alte Tramhüsli im Umbau: Ab April wird man hier sitzen und etwas trinken können.

    Hier entsteht der neue Gastro-Treffpunkt in Emmen

    Nun wird das alte Tramhüsli ausgehöhlt, so dass es ab nächstem Frühling in neuem Gewand eröffnen kann. Zusammen mit dem Nebengebäude und Vorplatz gibt es ein neues Zentrum. Mit Gastrobetrieb, eigener Kaffeerösterei, Emmer Bier und einem Kulturraum. Ob man im alten Unterstand auch bequem sitzen kann? Weiterlesen

  • woz: Faszinierende Deckenmalerei in einer der Wohnungen am Lauriedhofweg: Josef Furrer führte zentralplus durch die Abrisshäuser.

    Was es in den «Geisterhöhlen» am Zuger Lauriedhofweg zu sehen gibt

    Irgendwie mutet das Ganze gespenstisch an. Drei Mietshäuser am Zuger Lauriedhofweg werden demnächst abgerissen. Die Gebäude sind alle leer geräumt, sie warten nur noch auf die Bagger. Dabei stösst man in ihrem Innern noch auf Spuren menschlichen Lebens – wie zentralplus auf einem Rundgang entdeckt hat. Weiterlesen

  • mbe: SP-Kantonsrat Hubert Schuler fürchtet, in einigen Jahren für die Besichtigung der Zuger Altstadt Eintritt zahlen zu müssen.

    Noch fehlte die Zeit, dem Denkmalschutz an den Kragen zu gehen

    Am Donnerstag hätte die erste Lesung zur geplanten Änderung des Gesetzes zur Denkmalpflege diskutiert werden sollen. Doch dafür reichte wegen des nachmittäglichen Ratsausflugs die Zeit nicht. Einen zünftigen Vorgeschmack auf die anstehende Debatte gab's dennoch. Weiterlesen

  • jal: Es sei einfacher, den Wert des Luzerner Wasserturms zu vermitteln als jener von Gebäuden aus dem 20. Jahrhundert, sagt Adrian Schmid, Geschäftsführer der Schweizer Heimatschutzes.

    Oberster Heimatschützer spart nicht mit Kritik an Luzern

    Nach zehn Jahren tritt der Luzerner Adrian Schmid nächsten Frühling als Geschäftsführer des Schweizer Heimatschutzes zurück. Der 62-Jährige wirft Stadt und Kanton Luzern mangelnde Wertschätzung für Baukultur vor – und möchte sie gerne in eine Weiterbildung schicken. Weiterlesen

  • jal: Die Schule Grenzhof befindet sich auf der ehemaligen Grenze zwischen Luzern und Littau.

    Fertig Schule – Luzern will Grenzhof für andere Zwecke nutzen

    Die Grenzhof-Anlage in Littau hat als Schule ausgedient. Der Stadtrat hält an den Plänen für einen Neubau beim Rönnimoos-Schulhaus fest – unabhängig davon, ob der Grenzhof tatsächlich unter Denkmalschutz gestellt wird. Sollte die Stadt vor Gericht scheitern, müssten alternative Pläne her. Weiterlesen

  • woz: Eine Wohnmaschine mit Penthouse-Flair – zumindest, was die Aussicht in den obersten Etagen betrifft: eines der «Scheibenhäuser» in Baar/Inwil, das 1966 gebaut wurde und früher Landis&Gyr gehörte.

    In diesem Scheibenhaus fühlt man sich fast wie in einem Penthouse

    Wer an diesen riesigen Häusern im kleinen Inwil vorbeifährt, der fragt sich: Will man hier tatsächlich wohnen? Doch die zehnstöckigen Scheibenhäuser wirken innen nicht nur sehr wohnlich. Sie sind auch ein Beispiel für firmeneigenen Wohnungsbau – als Zuger Unternehmen noch danach schauten, dass ihre Mitarbeiter ein gutes Dach über dem Kopf haben. Weiterlesen

  • sib: Eines der charakteristischen Häuser der Stadt Zug: Das ehemalige Marc-Rich-Gebäude.

    Wann fahren an der Baarerstrasse endlich die Bagger auf?

    Vor über drei Jahren wurde ein Siegerprojekt präsentiert, wie der Abschnitt an der Baarerstrasse zwischen Gotthard- und Gubelstrasse in Zug dereinst aussehen soll. Seither ist es ruhig um das Projekt, bei dem kein Stein auf dem anderen bleibt. Wann aber wird die Häuserzeile mit Glashof und dem früheren Sitz von Marc Rich gegenüber der Metalli tatsächlich wegkommen? Weiterlesen

  • pbu: Das Aalto-Hochhaus im Luzerner Schönbühl öffnet im Zuge der Europäischen Tage des Denkmals seine Türen.

    Das Aalto-Hochhaus gibt sein Innerstes preis

    Hoch hinaus, heisst es an den Europäischen Tagen des Denkmals in Luzern. Mit dem Aalto-Hochhaus im Schönbühl-Quartier öffnet das bekannteste Hochhaus der Zentralschweiz seine Türen und gewährt einen Blick auf sein architekturhistorisches Erbe – ein Erbe, das nun allerdings von Sanierungsarbeiten bedroht ist. Weiterlesen