Thema: Architektur

  • nidfeld-kriens.ch/webcam: So sieht es momentan auf dem Nidfeld-Areal aus: 2024 sollen ein 60-Meter-Hochhaus und 445 neue Wohnungen bereitstehen.

    Was man über das 300-Millionen-Projekt in Kriens wissen muss

    445 neue Wohnungen, 518 neue Parkplätze und eine 5000 Quadratmeter grosse Spielfläche: Aktuell liegt das Baugesuch der Nidfeld-Überbauung auf. zentralplus zeigt, was man über das 300-Millionen-Projekt wissen muss. Weiterlesen

  • woz: In der Dreiklang-Tiefgarage, dem ersten öffentlichen Parkhaus mit Videoüberwachung, wirken die Hinweise auf Kameras sehr nebulös.

    Fast inkognito: Videoüberwachung in öffentlicher Tiefgarage

    In Zug gibt es viele Tiefgaragen – private und kommunale. Seit 2017 hat Steinhausen unter dem neuen Dorfzentrum Dreiklang mit Gemeindesaal, Coop und Alterswohnungen eine neue Parkgarage. Es ist die erste öffentliche, die videoüberwacht ist. Für Benutzer ist das aber kaum ersichtlich. Weiterlesen

  • mam: Nach wie vor sind Ideen und Investoren für die Überbauung des alten Kantonsspitalareals in Zug gesucht.

    Zugs schöner Süden ist noch immer ein blinder Fleck

    So langsam wird die Sache zur unendlichen Geschichte. Zehn Jahre sind ins Land gezogen, nachdem der Gedanke aufkam, das Areal des früheren Kantonsspitals in Zug zu bebauen. Noch immer tut sich nichts in Zugs Süden. Das ganze Projekt wird noch Jahre dauern. Weiterlesen

  • Stefan Peter: Abwart und TV-Team: Nicole Bircher (36), Bruno Eberli (73) und Stefan Hänni (43).

    Hinter den Geleisen liegt eine Strasse voller Luzerner Eigenbrötler

    Wer Felsental hört, denkt an dunkle Schluchten und grüne Wiesen. Doch die kleine Sackgasse mit dem lauschigen Namen ist die kreativste Meile der Stadt Luzern. Wo die stillgelegte Dietschibergbahn ruht, wird seit Jahrzehnten fleissig gearbeitet. Weiterlesen

  • hae: Lacht wieder: Marija Bucher ein halbes Jahr nach dem verheerenden Brand im Hotel Schlüssel.

    «Schlüssel»-Wirtin plant Zukunft, nachdem sie «mitten im Tornado stand»

    Nur vier Tage hatte das frisch umgebaute Restaurant «Vrenelis Gärtli» Ende April offen, ­ dann wütete der verheerende Brand im Hotel Schlüssel. Ein halbes Jahr später blickt Geschäftsführerin Marija Bucher wieder vorwärts. Auch wenn sie zehn Mitarbeiter entlassen musste. Weiterlesen

  • woz: Der Zuger Regierungsrat hat den gesamten Alpenblick unter Schutz gestellt. Dagegen wehrt sich nun auch die Gemeinde Cham.

    Cham will wegen Regierungsentscheid vor Gericht ziehen

    Gegen den Entscheid, die Hochhäuser am Chamer Alpenblick unter Denkmalschutz zu stellen, bringen sich weitere Parteien in Stellung. Nicht nur einer der Hauseigentümer läuft Sturm gegen die Massnahme des Zuger Regierungsrats. Nun will auch die Gemeinde Cham diesen Entscheid vor Verwaltungsgericht anfechten. Weiterlesen

  • woz: Beton-Legende in Zug: Fritz Stucky und Rudolf Meuli bauten die ersten Terrassenhäuser in der Schweiz. Sie sind nicht unbedingt schön, aber einzigartig.

    Zuger Architekt: «Auch Betonkisten sind schützenswert»

    Wie viel Denkmalschutz braucht Zug? Eine Frage, welche die Gemüter immer wieder erregt. Nun muss der Kantonsrat über eine Gesetzesnovelle abstimmen, die Unterschutzstellungen noch erschwert. Das findet Thomas Baggenstos vom Bauforum Zug skandalös. Weiterlesen

  • woz: Weiter oben im Geissbüel-Tunnel Richtung Verkehrsknoten Margel herrscht noch «Cabrio-Atmosphäre».

    Zugs erster Verkehrstunnel sperrt seinen Schlund schon weit auf

    Im reichen Zug gibt es eigentlich fast alles. Doch mit einem richtigen Strassentunnel konnte der Kanton bisher noch nicht auftrumpfen. Das ändert sich nun. Bis Januar 2019 soll der Rohbau des Geissbüel-Tunnels an der Tangente fertig gestellt sein. Die Baustelle zwischen Zug und Baar wirkt gigantisch. Weiterlesen

  • Beat Blättler: Das historische Salesianum wird an den CEO der Bitcoin Suisse verkauft. Und das gefällt nicht allen.

    Salesianum-Verkauf ist fix: Kritiker sprechen von «Wortbruch»

    Einst träumte man beim Zuger Salesianum von einer öffentlichen Nutzung samt Kaffee. Nun wird das Landhaus verkauft und die neuen Besitzer hegen andere Pläne. Während sich die Verkäufer nach dem jahrelangen Hin und Her euphorisch zeigen, wählt ein Politiker scharfe Worte und macht Schuldzuweisungen.  Weiterlesen

  • zvg: So sah das Haus Oberer Roost aus, als es noch nicht dem Erdboden gleich gemacht worden war.

    Warum in Zug ein über 400-jähriges Haus abgerissen wurde

    Es war eine eigentliche Perle: das aus dem Jahre 1591 stammende Haus Oberer Roost in der Stadt Zug. Vor acht Jahren dann das unrühmliche Ende: Das Haus wurde dem Erdboden gleich gemacht. Pikant: Es gehörte der Stadt Zug. Weiterlesen