Thema: Architektur

  • les: Die Sempacher Bauvorsteherin Mary Sidler zeigt zentralplus die schönsten Orte Sempachs.

    Wakker, wakker: Wie es das «Städtli» zum wichtigsten Ortspreis brachte

    Grosse Ehre für Sempach: Dank guter Arbeit bei der städtebaulichen Weiterentwicklung erhält die Stadt diesen Samstag den Wakkerpreis 2017. Bauvorsteherin Mary Sidler erklärt auf einem Rundgang die Gründe, sagt, was sie von Einfamilienhäusern hält, und verrät eine Taktik, über die man in Luzern nur staunen würde. Weiterlesen

  • lob: Die Überbauung «Riverside» in Cham (r.) ist ein Beispiel für Holzbautechnik. Vis à vis ein älterer Vertreter.

    Bauen in Zug: Alles Holz, oder was?

    Bauen mit Holz liegt im Trend. Auch in Zug finden sich bereits Holzbaugebäude. In einigen Fällen hat man im Kanton Pionierleistungen erbracht. Trotzdem wird vor allem bei grösseren Bauten noch sehr zögerlich auf das natürliche Baumaterial gesetzt. Was sind die Gründe für die Blockade? Weiterlesen

  • Montage wia/Wikipedia CC: Wäre es nicht viel schöner, wenn aus grauen, heruntergekommenen Häusern kunterbunte Villen würden?

    Wir verschönern Zug mit Elbphilharmonie, Gaudi und Villa Kunterbunt

    Mode ist Geschmackssache. Und ganz ähnlich ist es mit der Architektur. Wir haben uns darum in Zug umgesehen, geguckt, welche Häuser uns gefallen und welche man getrost ersetzen könnte. Und das haben wir dann auch gemacht. Zumindest virtuell. Weiterlesen

  • jwy: Trudi und Josef Baumgartner vor ihrer imposanten Bücherwand – von einigen werden sie sich trennen müssen.

    Wie es sich im berühmtesten Hochhaus der Zentralschweiz lebt(e)

    Beim Einzug kostete ihre 5-Zimmer-Wohnung 800 Franken – jetzt das x-Fache. Doch damit ist nun nach bald 50 Jahren Schluss: Das Aalto-Hochhaus im Luzerner Schönbühl-Quartier wird saniert, bald müssen alle Mieter raus. Auch das Ehepaar Baumgartner. Sie trauern schon heute um ihre Traumwohnung. Weiterlesen

  • pze: Architekt Mark Röösli vor der Baustelle in der Neustadtstrasse.

    Erst die Kündigungen – nun der Lärm

    Nachdem die Zürich Versicherung letzten November allen 67 Mietern der Neustadtstrasse 6 und 8 kündigte, sorgt nun auch die Sanierung des Gebäudes selbst für Ärger. Der Luzerner Architekt Mark Röösli bemängelt die Umsetzung der Bauarbeiten. Und auch die Stadt Luzern bestätigt: Der Lärmpegel ist zu hoch. Weiterlesen

  • : Der Daheim Park in Zug: Das Kunsthaus erwägt, hier einen unterirdischen Ausstellungsraum zu bauen, und will dafür die historische Stadtmauer untertunneln.

    Tunnel unter der historischen Stadtmauer: Geht das?

    Während drei Monaten wird das Zuger Kunsthaus wegen dringender Sanierungen demnächst geschlossen. Und nicht nur das: Der Musentempel soll langfristig wegen chronischen Platzmangels erweitert werden – mit einer wahnwitzig anmutenden Idee. Nun rächt sich die Vergangenheit um den gescheiterten Kunsthaus-Neubau.   Weiterlesen

  • woz: Schönes Fleckchen: Auf eigenem Land in der Schützenmatt in Unterägeri will Gemeindepräsident Josef Ribary drei weitere Mehrfamilienhäuser bauen.

    In Unterägeri baut der Bauchef privat in grossem Stil

    Dass Gemeinderäte privat bauen, ist nichts Aussergewöhnliches. Dass Gemeinderäte, die Bauchef sind, privat Mehrfamilienhäuser mit rund 150 Mietwohnungen errichten, ist hingegen alles andere als alltäglich. Wir haben in Unterägeri genauer hingeschaut. Weiterlesen

  • jwy: Die Villa an der Obergrundstrasse 99 sollte abgerissen werden, doch ein Bauprojekt fehlt bis heute.

    Ein Abriss der Bodum-Villa ist vom Tisch

    Die Bodum-Villen an der Obergrundstrasse vegetieren vor sich hin. Die Stadt sagt, der Ball liege beim Besitzer und man wartet auf ein Bauprojekt. Der Besitzer sagt, die Stadt verweigere das Gespräch. Klar ist einzig: Der Abriss der geschützten Villa ist gestoppt – und die Verwirrung ist komplett. Weiterlesen

  • mbe.: Das Gebiet Unterfeld-Schleife zwischen Zug und Baar. Der Bauernhof Stocker (Bild) wird wohl noch eine Weile stehen bleiben.

    Wunden sind geleckt: Gemeinsames Unterfeld-Projekt vom Tisch

    Seit die Baarer am 12. Februar Nein gesagt haben zum Bebauungsplan Unterfeld, hüllen sich die Verantwortlichen in Schweigen. Recherchen von zentralplus zeigen nun: Einen weiteren Anlauf für ein gemeinsames Projekt wird es nicht geben, Zug und Baar gehen in dieser Frage getrennte Wege. Nun wird eine langweilige Vorstadtarchitektur befürchtet. Weiterlesen

  • PD: Das Salesianum (rechts) und die geplante Wohnüberbauung. Die Bauherren klären nun ab, ob verschiedene Nutzungsideen für das historische Gebäude umsetzbar sind.

    Salesianum: Wie war das noch einmal mit der öffentlichen Nutzung?

    Bei der Volksabstimmung über den Bebauungsplan Salesianum 2016 war die öffentliche Nutzung des historischen Gebäudes ein grosser Streitpunkt. Nun ist klar: Es sollen vor allem Büros entstehen. Doch nicht alle früheren Kritiker stören sich daran. Weiterlesen