Thema: Architektur

  • wia: Wo bald ein Hochschul-Campus steht, klafft heute noch ein ziemliches Loch.

    HSLU-Campus: Ein «Tentakel» beginnt sich zu regen

    Nun geht's aufwärts. In Rotkreuz beginnt mit der Grundsteinlegung offiziell der Bau des neuen Hochschulcampus, und damit auch des künftig höchsten Holzhochhauses der Schweiz. Viel schiefgehen darf nun aber nicht mehr, denn der Zeitplan ist äusserst sportlich ausgelegt. Weiterlesen

  • Montage zentralplus: Architekt Roland Huwiler und wie er sich das Ebikoner Zentrum vorstellt.

    Ein Architekt will das geteilte Dorf wieder vereinen

    Ebikon als Strassendorf: Für den Architekten Roland Huwiler Grund genug, sich für seinen Wohnort zu schämen. Nun will er dem im Volksmund  «Amplikon» genannten Vorort zu einem Zentrum verhelfen. Nach jahrelanger Vorarbeit soll eine Initiative den Verantwortlichen Beine machen. Weiterlesen

  • woz: Verbrettert und verrammelt: das alte Bahnhöfli in Oberägeri, das 1894 gebaut wurde.

    So marode sieht das alte Bahnhöfli in Oberägeri aus

    Einst stiegen hier Passagiere ein, die vom Ägerital nach Zug mit dem Tram fuhren. Inzwischen steht das historische Stationsgebäude seit Jahren leer und befindet sich in baufälligem Zustand, wie bei einem Rundgang zu erkennen ist. Möglicherweise wird es unter Denkmalschutz gestellt – erst mal soll darüber entschieden werden, ob das Gebäude verkauft wird. Weiterlesen

  • hae: Partner in der Beiz und Partner im Leben: Katharina Käser und Sebastian Rensing im OX'n.

    Diese Beiz geht ab, nicht nur dank Jamie Oliver

    Schenkon hat seit kurzem eine Vorzeigebeiz: das OX'n. Pate standen das Amrein's in Sursee, das Cervo in Zermatt und Jamie Oliver in London. Nach knapp vier Monaten Betrieb wird aber auch klar: Die Trendbeiz in der Pampa ist ein Wagnis. Doch sie wird bald aus dem Schatten ihrer grossen Vorbilder heraustreten. Weiterlesen

  • mbe: Blick vom Zurlaubenhof auf den Garten zur Hofstrasse.

    Im Zurlaubenhof, wo jedes Zimmer einen Übernamen hat

    Wohl jeder in Zug kennt den Zurlaubenhof, das grosse Haus mit dem markanten Turm an der Hofstrasse. War da nicht mal ein Projekt für Neubauten, was ist daraus geworden? Die Besitzerfamilie Bossard öffnete für zentralplus einen Spalt weit die Türen ihres Anwesens. Weiterlesen

  • ida: Matteo Thun, der Architekt vom «Waldhotel» im Restaurant Verbena.

    Bürgenstock-Architekt: «Man muss die Seele des Ortes verstehen»

    Sein Name steht für Nachhaltigkeit und Reduktion auf das Wesentliche: Stararchitekt Matteo Thun, der das «Waldhotel» auf dem Bürgenstock entworfen hat. Was Architektur für ihn bedeutet und weshalb Natur für das Medizinhotel des Resorts essentiell ist, erklärte Thun an der Eröffnung. Weiterlesen

  • PD: Die plakative Kampagne des «bürgerlichen Komitees Zug bleibt Zug!» um Willi Vollenweider hat bei den Stadtzugern nicht verfangen.

    Bürgerliche jubeln – rechte Wachstumskritiker und Linke befürchten Bauboom

    Das Hochhausreglement war ein kontroverses Thema, das schon fast an die Stadttunnel-Abstimmung erinnerte. Das Ja der Zuger Stimmberechtigten ist ein Erfolg für die bürgerlichen Parteien im Grossen Gemeinderat und eine Niederlage für die Gegner aus verschiedenen politischen Lagern. Erste Stimmen und Einschätzungen dazu. Weiterlesen

  • woz: Mit sensiblen architektonischen Konzepten baut der gebürtige Luzerner Melk Nigg Kindergärten. Ein neuer in Steinhausen aus heimischen Hölzern ist gerade am Entstehen.

    Der «Chindsgi»-Architekt: «Wir bauen, was Kinder brauchen»

    In Steinhausen baut ein Zuger Architekt einen Kindergarten ganz aus Holz. Holz, das direkt aus dem Steinhauser Wald stammt. Aber nicht nur der ökologische Fussabdruck wirkt bei diesem Kindergarten faszinierend. Das Projekt ist ganz auf die Bedürfnisse der Kinder ausgelegt. Weiterlesen

  • jal: Ein Haus, das polarisiert: Das Gewerbegebäude im Luzerner Tribschenquartier.

    Gewerbegebäude steht definitiv nicht unter Schutz – Bahn frei für CSS?

    Das Gewerbegebäude im Tribschenquartier wird nicht unter Schutz gestellt. Gegen den Entscheid des Kantons ist keine Beschwerde eingegangen, obwohl der Heimatschutz massiven Widerstand gegen den geplanten Neubau der CSS-Versicherung angekündigt hat. Die Gründe – und wie es weitergeht. Weiterlesen

  • woz: Die Skyline von Zug: Weitere Hochhäuser werden in den nächsten Jahren folgen.

    Warum Hochhäuser «zum Symbol des Bösen» wurden

    Zug will sich ein Hochhausreglement geben – um die Stadtentwicklung in Zug und den Wildwuchs an Hochhäusern durch konkrete Regeln für Bauherren in geordnete Bahnen zu lenken. Was hat es eigentlich mit Hochhäusern auf sich? Warum haben immer noch viele Menschen Angst vor ihnen? Ein Gespräch mit «Hochparterre»-Journalist und Architekt Werner Huber. Weiterlesen