Thema: Architektur

  • woz: Das Baarer Unterfeld von der Nordzufahrt gesehen: links die Liegenschaft Stocker, einer der Grundeigentümer; rot die S-Bahn-Haltestelle Lindenpark; ganz rechts die Zuger Feldhof-Überbauung.

    Nach Unterfeld-Schlappe: Baar präsentiert abgespecktes Projekt

    Noch immer steckt den Baarern und Zugern in den Knochen, dass das geplante Mega-Bauprojekt Unterfeld vom Volk abgelehnt wurde. Beide Gemeinden planen nun getrennt weiter. Baar hat bereits einen ersten Entwurf vorgelegt, der ganz wohnlich anmutet.  Weiterlesen

  • woz: Die Wohnqualität in allen Alpenblick-Hochhäusern ist sehr akzeptabel – allerdings ist aufgrund der verschiedenen Eigentümer der Ausbaustandard unterschiedlich.

    Hochhaus im Chamer Alpenblick droht der Abriss

    Eigentlich sind die meisten Hochhäuser hässlich oder abschreckend. Dies gilt nicht für das Ensemble der Riesen im Chamer Alpenblick, das zwischen Bäumen und See wie eine Oase Ruhe ausstrahlt. Nun will ein Eigentümer eines der Hochhäuser abreissen – weil es Baumängel aufweist. Wie lebt es sich dort tatsächlich? Weiterlesen

  • hae: Der Macher und das Wahrzeichen: Ex-Stadtpräsident Franz Kurzmeyer vor der Kapellbrücke.

    So kam Ex-«Stadtvater» Franz Kurzmeyer von der Krise zum Erfolg

    Franz Kurzmeyer war von 1984 bis 1996 Luzerns Stadtpräsident. Als Polizeidirektor erlebte er den Brand der Kapellbrücke vor 25 Jahren. Schlafend, dann aber schnell reagierend. Er erinnert sich an den Jahrhundertbrand des Luzerner Wahrzeichens – die grösste Aufgabe des politischen Schwergewichts. Weiterlesen

  • AURA: Schicksalstag 18. August 1993: Die Kapellbrücke brennt. Jede Hilfe kommt zu spät.

    Wieso nur brannte Luzerns Wahrzeichen vor 25 Jahren lichterloh?

    Täglich gehen Bilder von der 1365 erbauten Holzbrücke um die Welt. Am meisten Schlagzeilen machte die älteste Holzbrücke Europas aber am 18. August 1993, als sie fast vollständig niederbrannte. Was war passiert, dass «Luzern weinte»? Teil 1 unserer Serie zum Brand des Luzerner Wahrzeichens vor 25 Jahren. Weiterlesen

  • woz: Das Vereinsheim des «Centro Español» in der Zuger Kollermühle wurde Ende August 2017 durch einen Kabelbrand bis auf die Grundmauern zerstört.

    «Centro Español»-Präsident: «Die Vorfreude ist schon gross»

    Nicht nur Spanier, auch viele Zuger erinnern sich noch mit Schrecken an den Kabelbrand letzten Sommer, als das «Centro Español» in Zug ein Opfer der Flammen wurde. Nun ist das Baugesuch für den Ersatzbau eingereicht worden. Der Verein hegt einen grossen Wunsch. Weiterlesen

  • woz: Der einzige Platz in Baar, der funktioniert: Zwischen Bahnhof und Gotthard-Center. Busse, Shopper, Pendler, Springbrunnen, Café, Einkaufsmöglichkeiten lassen hier das Herz von Baar schlagen.

    Stadtexperte versichert: «Baar hat ein Riesenpotenzial»

    Welches Zentrum wünschen sich die Baarer? Eine Frage, die neuerdings vom Gemeinderat nach Jahren des Stillstands gepusht wird. Ein Thema, das aber bis jetzt nur wenige Baarer zu interessieren scheint. Zu einer Info-Veranstaltung kamen gerade mal rund 50 Neugierige. Weiterlesen

  • woz: Schick, aber gähnende Leere – eines der Geschosse im neuen Parkhaus am Postplatz.

    Noch herrscht gähnende Leere im Postplatz-Parkhaus

    Am Sonntag wird in Zug über die Parkplätze auf dem unteren Postplatz abgestimmt. Seit Ende April kann man sein Auto bereits im neuen Parkhaus am Postplatz abstellen. Wie gut lässt es sich da parkieren? zentralplus probierte es aus. Weiterlesen

  • woz: Eine Art Tempel: Das «Euro Business Center» in Rotkreuz. Eigentlich waren mehrere Gebäude geplant – wie der Name «Euro1» impliziert.

    Der verspielte Businesstempel mit den falschen Säulen

    Jedem, der nach Rotkreuz fährt, ist das klotzige Gebäude schon aufgefallen: das «Euro1» beziehungsweise das «Euro Business Center», wie es offiziell heisst. Das Haus mit spezieller Architektur steht allein auf weiter Flur. Dabei war es einmal als Teil eines grossen Investitionsprojekts geplant. Weiterlesen

  • zvg: Riesige Blumenkübel stehen neuerdings an der Marktgasse in Baar – um den öden Strassenzug etwas aufzuhübschen.

    Baar hat nun die grössten Blumenkübel der Zentralschweiz

    Gigantomanie hat doch auch ihre schönen Seiten. Beispiel Baar. Dort stehen an der belebten Marktgasse seit Neuestem riesige Pflanzenkübel. Ob sie es nun endlich schaffen, den tristen Strassenzug zu verschönern? Weiterlesen

  • ida: Rolf Mühlethaler und Christian Schläppi posieren vor ihrem Siegerprojekt «mon oncle».

    «Mutig» und «poetisch» wird die Luzerner Industriestrasse belebt

    Die Genossenschafts-Kooperation der Luzerner Industriestrasse präsentierte am Donnerstag 13 Projektideen zur Belebung des Quartiers. Das Konzept «mon oncle» eines Berner Architektenteams gewann. Doch auch Luzerner Architekten werden in die Planung miteinbezogen. Weiterlesen