Thema: Architektur

  • PD: Die plakative Kampagne des «bürgerlichen Komitees Zug bleibt Zug!» um Willi Vollenweider hat bei den Stadtzugern nicht verfangen.

    Bürgerliche jubeln – rechte Wachstumskritiker und Linke befürchten Bauboom

    Das Hochhausreglement war ein kontroverses Thema, das schon fast an die Stadttunnel-Abstimmung erinnerte. Das Ja der Zuger Stimmberechtigten ist ein Erfolg für die bürgerlichen Parteien im Grossen Gemeinderat und eine Niederlage für die Gegner aus verschiedenen politischen Lagern. Erste Stimmen und Einschätzungen dazu. Weiterlesen

  • woz: Mit sensiblen architektonischen Konzepten baut der gebürtige Luzerner Melk Nigg Kindergärten. Ein neuer in Steinhausen aus heimischen Hölzern ist gerade am Entstehen.

    Der «Chindsgi»-Architekt: «Wir bauen, was Kinder brauchen»

    In Steinhausen baut ein Zuger Architekt einen Kindergarten ganz aus Holz. Holz, das direkt aus dem Steinhauser Wald stammt. Aber nicht nur der ökologische Fussabdruck wirkt bei diesem Kindergarten faszinierend. Das Projekt ist ganz auf die Bedürfnisse der Kinder ausgelegt. Weiterlesen

  • jal: Ein Haus, das polarisiert: Das Gewerbegebäude im Luzerner Tribschenquartier.

    Gewerbegebäude steht definitiv nicht unter Schutz – Bahn frei für CSS?

    Das Gewerbegebäude im Tribschenquartier wird nicht unter Schutz gestellt. Gegen den Entscheid des Kantons ist keine Beschwerde eingegangen, obwohl der Heimatschutz massiven Widerstand gegen den geplanten Neubau der CSS-Versicherung angekündigt hat. Die Gründe – und wie es weitergeht. Weiterlesen

  • woz: Die Skyline von Zug: Weitere Hochhäuser werden in den nächsten Jahren folgen.

    Warum Hochhäuser «zum Symbol des Bösen» wurden

    Zug will sich ein Hochhausreglement geben – um die Stadtentwicklung in Zug und den Wildwuchs an Hochhäusern durch konkrete Regeln für Bauherren in geordnete Bahnen zu lenken. Was hat es eigentlich mit Hochhäusern auf sich? Warum haben immer noch viele Menschen Angst vor ihnen? Ein Gespräch mit «Hochparterre»-Journalist und Architekt Werner Huber. Weiterlesen

  • woz: Die Bibliothek ist das Schmuckstück des neuen Steinhauser Gemeindezentrums.

    Steinhausen hat sich in eine neue Umlaufbahn katapultiert

    Zehn Jahre hat's gedauert. 58 Millionen Franken kostet das Ganze. Am heutigen Samstag ist es nun eingeweiht worden: Das neue Gemeindezentrum in Steinhausen. Obwohl man über das Äussere des Baus noch immer geteilter Meinung sein kann – im Innern eröffnen sich den Besuchern völlig neue und vor allem urbane Welten. Ein Quantensprung für das einstige Bauerndorf. Weiterlesen

  • AfZ: Noch auf der grünen Wiese: das Fabrikareal von Landis & Gyr anno 1949.

    Wie eine Fabrik die Stadt Zug veränderte

    Ein neues Buch beleuchtet, wie die Firma Landis & Gyr die Stadt Zug im Laufe eines Jahrhunderts städtebaulich prägte. Autor Heinz Horat zeigt auf, wie schwierig die Beziehung zwischen Unternehmensleitung und den Behörden oft war und welche Gebäude in Zug heute noch an das Industrieerbe erinnern. Weiterlesen

  • woz: Steil und breit: So könnte man die neue Velo- und Fussgängerbrücke zwischen Baar und Inwil charakterisieren. So manchen geht dabei der Schnauf aus.

    Trotz skandinavischen Dimensionen: Velofahrer kommen ins Strampeln

    Zug hat eine neue Fussgänger- und Velobrücke. Zwischen Baar und Inwil überquert ein 66 Meter langer Brückenschlag die zukünftige Tangente. Wo früher eine Unterführung war, gehts nun himmelan. Wir haben das millionenteure Bauwerk auf Herz und Nieren geprüft. Weiterlesen

  • zvg: Aktuell können private Gebäude in Zug vom Kanton unter Denkmalschutz gestellt werden. Ohne dass der Eigentümer einverstanden ist damit. Drei SVP-Politiker wehren sich nun dagegen.

    Wie sich die SVP für einmal heimatlos gibt

    Es ist nicht das erste Mal, und wird wohl auch nicht das letzte Mal sein: Drei Zuger SVP-Kantonsräte wollen die Denkmalpflege schröpfen. Alles, was nicht rechtlich vom Bund auferlegt wurde, soll weg. Und auch das Zwangs-Unterschutzstellen privater Häuser soll verunmöglicht werden. Weiterlesen

  • zVg / Bearbeitung: zentralplus: So könnte die geplante Maihölzli-Bebauung aussehen.

    Hünenberg sagt Ja zu einem neuen Dorfzentrum

    Die Kritik der Grünen hat nicht verfangen: Die Hünenberger Stimmbürger haben den Bebauungsplan Maihölzli mit grosser Mehrheit angenommen. Ja sagten sie auch zur Teilrevision des Zonenplans und der Bauordnung. Damit ist der Weg frei für die geplante Überbauung im Dorfzentrum. Weiterlesen

  • woz: Noch steht erst die 1. Etappe des «Quadroliths» in Baar. Doch die Alfred Müller AG hat nun versichert, dass auch die zweite Etappe definitiv gebaut wird.

    Kommt der zweite Klotz nun auch noch – oder doch nicht?

    Tausende fahren täglich auf der Nordzufahrt an dem Neubau auf der grünen Wiese in Baar vorbei. «Quadrolith» heisst das Megaprojekt mit 27'000 Quadratmetern an verfügbarer Büromietfläche, welche die Baarer Alfred Müller AG dort baut. Fraglich ist, ob die zweite Etappe des wuchtigen Neubaus überhaupt noch geplant ist. Weiterlesen