Thema: Politik

  • ida: Überzeugte Feministin, weil Gleichstellung nicht von ungefähr kommt: Gesine Fuchs.

    Gesine Fuchs: «Der Frauenstreik ist nicht irgendeine verspinnerte Idee»

    Politikwissenschaftlerin Gesine Fuchs sagt: Die Gleichstellung stagniert seit dem Jahr 2000. Über die Gründe – und weshalb sie als «Spielverderberin vom Dienst» am 14. Juni selbst auf die Strassen Luzerns zieht. Weiterlesen

  • Adobe Stock: Eine Sprachtherapeutin im Einsatz.

    Die Sprache ist ein Problem – denn Zug findet keine Logopäden

    Kinder, die Probleme in ihrer Entwicklung haben, erhalten von Spezialisten Hilfe, damit sie sich richtig mitteilen und bewegen können. Ausser in der reichen Stadt Zug, dort gibt es nämlich nicht genügend Spezialisten. Der Mangel und die daraus entstehenden Wartelisten führen dazu, dass bedürftige Kinder nicht einmal mehr angemeldet werden. Weiterlesen

  • wia: Die Zuger stimmten am Sonntag über die Teilrevision des Planungs- und Baugesetzes ab.

    Zuger sagen Ja zum Planungs- und Baugesetz

    In Zug stimmte eine Mehrheit der Bevölkerung mit 67,15 Prozent der Teilrevision des Planungs- und Baugesetz zu. In Cham war die Zustimmung am höchsten. Weiterlesen

  • zvg: Sibylle Boos-Braun, Gemeindepräsidentin von Malters, ist nicht nur am Luzerner Bahnhof auf dem FDP-Plakat zu sehen.

    «Vielleicht haben sie die schönsten FDP-Mitglieder ausgesucht?»

    Auf den FDP-Plakaten zur AHV-Steuervorlage sind landesweit zwei Luzerner Kantonsräte zu sehen. Wer sie nicht kennt, wird aber sowohl über ihre Tätigkeit im Kantonsparlament als ihre Herkunft im Dunkeln gelassen. Was steckt dahinter? Weiterlesen

  • Montage mam: Öffentliche Terrasse des Zuger Regierungsgebäudes: Wird manchmal von Sicherheitsleuten mit Hund geräumt.

    In öffentlichem Garten: «Die Wachleute kamen zu fünft, mit Hund»

    Er ist ein Juwel am Zugersee: Der Garten des Regierungsgebäudes in Zug. Ein Parlamentarier wollte, dass er für die Öffentlichkeit nutzbar wird. Doch überraschenderweise ist er das schon. Das wissen nicht einmal Wachleute, welche immer wieder Besucher ohne Rechtsgrundlage fortweisen. Weiterlesen

  • sib: Kein Grund zerknirscht zu sein für Jolanda Spiess-Hegglin.

    Jolanda Spiess-Hegglin triumphiert vor Gericht über «Blick»

    Das Zuger Kantonsgericht hat entschieden: Der «Blick» hat mit seinem ersten Artikel über die Geschehnisse an der Landammannfeier die Persönlichkeitsrechte von Jolanda Spiess-Hegglin verletzt. Ringier muss eine Genugtuung von 20'000 Franken bezahlen. Doch es ist kein Sieg auf ganzer Linie für die Zugerin. Weiterlesen

  • wia: Bald stimmen die Zuger über die Anpassung des Planungs- und Baugesetzes ab.

    Zuger Planungs- und Baugesetz: Bund befiehlt – unheilige Allianz rebelliert

    Um den Bund zu beschwichtigen, muss der Kanton Zug sein Planungs- und Baugesetz anpassen. Eigentlich hätte das schon lange passieren müssen, doch der Kantonsrat stellte sich anfänglich quer. Und weil die Gegner noch immer auf ihren Argumenten beharren, entscheidet nun das Volk. Weiterlesen

  • Ingo Höhn: Verschleiert: Um die Löhne wird am Luzerner Theater ein Geheimnis gemacht (Archivbild: «Traumland» von 2018 am Luzerner Theater).

    Politiker drohen: kein Theaterneubau ohne Lohndiskussion

    3’700 Franken: Diese tiefen Mindestgagen am Luzerner Theater sorgen für Kritik. Politiker fordern angemessene Löhne sowie mehr Transparenz in der Verwaltung. Die erstarkte Linke im Kantonsrat stellt Bedingungen: Kein Kredit für ein neues Theater, wenn sich nichts ändert. Weiterlesen

  • zvg: Luzerner Krawall machte Schlagzeilen: «Blick»-Reporter Seppi Ritler mit der Titelseite vom Januar 1969.

    «Die Luzerner 68er-Bewegung war eine Macho-Veranstaltung»

    Die Luzerner Beat Bieri und Jörg Huwyler drehten ihren ersten Kinofilm: «Nach dem Sturm» erzählt in einer reichen Detailfülle die Geschichte der Zentralschweizer 68er-Bewegung. Im politischen Reigen sind Bekannte wie Judith Stamm, Thomas Hürlimann oder Franz Kurzmeyer. Aber auch der «Staatsfeind Nummer eins». Weiterlesen

  • jwy: Muss noch sein «Papierlabor» aufräumen, bevor er geht: Niklaus Zeier, Kommunikationschef der Stadt Luzern.

    Luzerner Kommunikationschef: «Ein Politiker hat mich an der Gurgel gepackt»

    Er ist nicht mehr wegzudenken im Stadthaus. Trotzdem hört Niklaus Zeier nach 24 Jahren als Kommunikationschef der Stadt Luzern auf. Im 50-Fragen-Interview verrät er, wann er geweint hat vor Freude. Und wie er vom Boa-Gänger zum KKL-Verfechter wurde. Weiterlesen