Thema: Kultur

  • Ingo Höhn: Nicht nur spielerisch, auch sportlich zeigen die Darstellerinnen von actNow auf der Bühne volle Leistung.

    Jugend unter Druck – mit voller Leistung auf die Bühne

    Frühförderung, Erwartungen, Ziele – Kinder und Jugendliche sind täglich mit den Anforderungen der Leistungsgesellschaft an die «künftige Elite» konfrontiert. Das Luzerner Jugendtheater actNow zeigt in seinem neuen Stück «Leistung. Karriere. Scheisse.», wie sehr der Druck belastet. Und dass der Humor trotzdem nicht verloren geht. Weiterlesen

  • wom: Für Goldschmied Max Iten bilden Originalität und Engagement das Erfolgsrezept in der Altstadt.

    Kulturinteressierte Touristen sollen Zuger Ladenbesitzer retten

    Der Detailhandel wandert zusehends ins Internet ab, die Innenstädte veröden. Nun will Stadtentwicklerin Regula Kaiser andere Wege gehen und Zug als Kulturstandort positionieren, so wie etwa Basel oder Luzern. Doch was halten die Ladenbesitzer in der Altstadt von den Plänen? Weiterlesen

  • Valentin Luthiger: Hinter alten, rostigen Kuttern versteckt sich die Seerose im Urner Seebecken, wo sie momentan lagert.

    Kampf gegen die Umnutzung der Seerose geht weiter

    Kleiner und besser in die Landschaft integriert: Die Seerose soll auch zukünftig als schwimmende Kulturplattform dienen. Dies will der Vitznauer Investor Peter Pühringer. Nur: Für den einflussreichen Landschaftsschutzverband ändert das nichts am Widerstand. Er kündigt bereits eine Einsprache an. Weiterlesen

  • Ingo Höhn: Das Stück «Nach der Arbeit» von Dominik Busch erzählt von den letzten Momenten im Leben von Reto, der seinem Leben und dem seiner Familie ein Ende bereitet.

    «Nach der Arbeit» – ein Mann macht seiner Familie ein Ende

    Das Thema ist heftig, das Wetter ungastlich, der Spielort karg. Das Theaterstück über einen Mitnahmesuizid, welches die Luzerner Gruppe «Zell:stoff» diesen Mai aufführt, ist keines, das man sich zur erheiternden Unterhaltung anschaut. Doch man sollte es sich ansehen. Weiterlesen

  • zvg/Vanessa Püntener: Das Leitungsteam für die neue Saison am Luzerner Theater (von links): Sandra Küpper (Schauspiel), Johanna Wall (Oper), Clemens Heil (Musik), Benedikt von Peter (Intendant) und Kathleen McNurney (Tanz).

    Das Luzerner Theater entert den Sonnenberg und die Viscosistadt

    Ein «Opern-Air» zu Frank Zappa auf dem Sonnenberg, die Rückkehr von Regula Mühlemann und Frischs «Biedermann» in Luzerner Wohnungen: Mit der neuen Saison erhält das Luzerner Theater durch Sandra Küpper zusätzliche Verstärkung und wagt sich vermehrt nach draussen. Weiterlesen

  • woz: Der Glaspavillon des Genuss Film Festivals am Zugersee: Matthias Luchsinger könnte sich vorstellen, den Pavillon nach dem Festival noch länger stehen zu lassen und mit anderen Veranstaltungen zu bespielen.

    Glaspavillon in der Zuger Vorstadt könnte bald ganzen Sommer stehen

    Die «Gluscht» ist vorbei. Ebenso wie das Genuss Film Festival. Beide Veranstaltungen konnten glänzen durch den neuen, provisorischen Glaspavillon am Zugersee. Nun kommt die Idee auf, den Pavillon länger als nur eine Woche stehen zu lassen. Dies kann sich auch die Politik vorstellen. Weiterlesen

  • jav: Sascha Welz hat als Gastronom ein Dutzend Luzerner Lokale geprägt.

    Der nicht mehr ganz so junge Wilde der Luzerner Gastro-Szene

    Der Berliner Sascha Welz mischt seit fast 30 Jahren die Luzerner Gastronomie auf. Wir sind mit ihm durch seine ehemaligen und oft legendären Wirkungsstätten gezogen. Ein Abend voller Bars, Bier und Nostalgie. Weiterlesen

  • zvg: Impulsiv und emotional: Chefdirigent Daniel Huppert von der Zuger Sinfonietta.

    «Dirigieren kann man nicht lernen – man muss es in sich haben»

    Die neue Konzertsaison der Zuger Sinfonietta steht unter dem Zeichen des 20-Jahr-Jubiläums des Musikensembles. Die Gelegenheit für zentralplus, um Chefdirigent Daniel Huppert auf den Zahn zu fühlen – wobei der 36-Jährige auch im Gespräch so impulsiv und emotional wirkt wie am Dirigentenpult. Weiterlesen

  • wia: Derzeit klafft an der Chamerstrasse 169 noch immer eine Brache.

    Nach Brand: Centro Español bleibt vorerst ohne Lokal

    Für den Spanischen Verein Zug wird die Lage immer ungemütlicher. Erst brannte das Vereinslokal ab, nun ist auch das geplante neue Centro ins Stocken geraten. Ungemütlich ist die Lage für den Verein auch, weil das Provisorium im alten Kantonsspital bei den Mitgliedern nicht angekommen ist und man deshalb den Vertrag auflöste. Weiterlesen

  • lob: Der Zuger Schauspieler Samuel Streiff bei unserem Treffen in Zürich.

    Der Mann, der als Reto Dörig freundlich, aber ratlos angelächelt wird

    Theaterspielen, für die «Tagesschau» sprechen oder den Kriminalfahnder mimen: Der Zuger Samuel Streiff ist ein vielfältiger Künstler. Und wenn er als Reto Dörig nicht gerade Verbrecher jagt, ist er auch Schwafli, leidenschaftlicher Besteiger von Hochhäusern – und ein «erstklassiger Scheiterer». Weiterlesen