Thema: Kultur

  • jav: NoA Mitgründer Florian König, Ruth Rieder und die Künstlerin Selina Bächli packen die Bilder für die aktuelle Ausstellung aus.

    Luzerner Start-up verkuppelt Künstler und KMUs

    Viele Firmen wissen nach Monaten noch immer nicht, was sie sich an die Wände hängen sollen. Ein Ikea-Bild macht keinen guten Eindruck, der Buchhalter schiesst eben nur manchmal gute Bilder und Kunst ist teuer. Ein junges Luzerner Start-up hat die Lösung für alle leeren Firmenwände und für unabhängige Künstler. Weiterlesen

  • woz: Das Zuger Kunsthaus beherbergt zahlreiche wertvolle Gemälde und Zeichnungen von Gustav Klimt – die demnächst in einer grossen Ausstellung zu sehen sind.
 

    So viele Klimt-Millionen schlummern im Zuger Kunsthaus

    Gustav Klimt, der vor hundert Jahren gestorben ist, hat zahlreiche legendäre Gemälde geschaffen. Sie sind Gold wert, wie man von millionenschweren Klimt-Auktionen der letzten Jahre weiss. Das Zuger Kunsthaus zeigt in seiner nächsten Ausstellung zwei bekannte Ölgemälde des weltberühmten Jugendstilkünstlers. Wie viel müsste man für diese eigentlich bezahlen?   Weiterlesen

  • zvg: Ein Ausschnitt des stimmungsvollen Filmplakats von Edwin Beelers neustem Dokumentarfilm «Die weisse Arche».

    «Ohne die SRG wäre keiner meiner Filme zustande gekommen»

    Edwin Beeler (60) aus Luzern fängt die Seele der Zentralschweiz mit der Kamera ein. Der in Rothenturm geborene Filmer und Historiker, der 2017 den Innerschweizer Filmpreis erhalten hat, sagt, warum für ihn und den Schweizer Film die Annahme der «No-Billag»-Initiative fatal wäre. Weiterlesen

  • zvg: «Sister Act»: Auch ohne Whoopi Goldberg ein Erfolgsgarant.

    Auf «Sister Act» folgt wieder «Jesus Christ Superstar»

    Vom New York nach Emmenbrücke: Das «Le Théâtre» sichert sich die Schweizer Rechte des Broadway-Musicals «Sister Act», das im kommenden Winter zur Aufführung gelangt. Im Frühling darauf steht «Jesus Christ Superstar» auf dem Programm. Weiterlesen

  • : Protestaktion der Kulturschaffenden letzten August vor dem KKL.

    Film zur Luzerner Sparpolitik kommt zustande

    Das Vorhaben war ambitoniert, die Zeit wurde knapp. Nun haben Kulturschaffende das Ziel erreicht: Per Crowdfunding kamen 120'000 Franken für einen Recherchefilm zusammen. Dieser soll die Auswirkungen der kantonalen Tiefsteuerstrategie untersuchen. Weiterlesen

  • Anita Imfeld-Leu: Judith Weingartner als durstige Clownfrau Gerta.

    Zuger Clownfrau hat eine verwegene Idee

    Vor bald zwei Jahren hat Judith Weingartner in der Zuger Altstadt das «Schabernack partout ... Variété» eröffnet. Trotz vorsichtig positiver Zwischenbilanz setzt sie sich dafür ein, dass das Variété noch lebendiger wird. Wer ist die Clownfrau, die Zug mehr Kleinkultur und Burlesque-Shows bescheren will? Weiterlesen

  • mbe: Das Zuger Seefest lockt jeweils 20’000 Besucher an die Seepromenade.

    Zuger Seefest ist gefährdet – heuer droht Ausfall

    Der Vorstand des Vereins Freiwillige Feuerwehr der Stadt Zug hat beschlossen, die Organisation und die Durchführung des Zuger Seefestes ab diesem Jahr abzugeben. An wen, ist ungewiss. Schlechtes Wetter, Defizite, immer weniger Leute haben die Feuerwehrleute mürbe gemacht.  Weiterlesen

  • Daniela Herzog: Mike Müller spielt alle Rollen selber. Als schüchterne Antragsstellerin für subventionierte Kindergeburtstage schreit er ins Mikrofon.

    Mike Müller nimmt Regierungsrat Schwerzmann auf die Schippe

    Es wird eingebürgert, umgezont und fusioniert. So unterhaltsam war eine Gemeindeversammlung schon lange nicht mehr. Mike Müller brilliert in seinem neuesten Solostück mit rasanten Rollenwechseln, witziger Situationskomik und einer pointengespickten Parodie unseres kommunalen Milizsystems. Auch die Luzerner Politik muss dran glauben. Weiterlesen

  • zvg: Hat das Stück geschrieben und führt Regie: Elvira H. Plüss.

    «Das war für die Familie eine Katastrophe»

    Das Theaterstück «Kronenhaufen» verhandelt grosse Themen: Verdingkinder, Ausgrenzung, Flüchtlinge. Die Luzerner Autorin und Regisseurin Elvira H. Plüss bringt damit ihre eigene Familiengeschichte auf die Theaterbühne. Sie versteht das Stück auch als Weckruf. Weiterlesen

  • Roberto Conciatori : Die Solisten sind hörens- und sehenswert.

    Unverschämter Verführer treibt sich bei frivolen Frauen herum

    Franz von Suppé machte den Schriftsteller Boccaccio zu einem Verführer. Und das Stadttheater machte daraus eine aufwendige Operettenproduktion mit Chor, Ballett, Live-Orchester und herausragenden Solisten. Es knüpft an den letztjährigen Erfolg mit der «Fledermaus» an – bei dem fast alles gelingt. Weiterlesen