Thema: Umwelt

  • zvg: Weil die Bootstankstelle am Landsgemeindeplatz defekt ist, kann man dort derzeit nicht tanken – sehr zum Ärgernis vieler Zuger Kapitäne.

    Viele Bootsbesitzer in Zug müssen nun Kanister schleppen

    Bootsbesitzer sind derzeit hässig. Grund: Sie können ihre Schiffe nicht wie gewohnt an der Tankstelle am Steg beim Zuger Landsgemeindeplatz auftanken, weil die Anlage beschädigt ist. Die Misere wird wohl noch einige Wochen andauern. So lange ist Kanisterschleppen angesagt. Weiterlesen

  • isa: Beim Brand des Hotels Schlüssel stieg viel Rauch auf.

    Brand im Hotel Schlüssel: Soll man Küchenkräuter noch essen?

    In der Luzerner Innenstadt ziehen immer mehr Leute eigene Pflanzen auf dem Balkon oder im Innenhof. Nach dem Brand im Hotel Schlüssel stellt sich die Frage, ob diese noch geniessbar sind. Sollten nach dem Feuer Ablagerungen zu sehen sein, wird von einem Verzehr der Kräuter und Früchte gewarnt. Weiterlesen

  • woz: Diese stilvolle Birkenallee zwischen Cham und Oberwil an der Knonauerstrasse plant der Kanton Zug zu fällen.

    Tabula rasa: Diese Birkenallee will der Kanton abrasieren

    21 Birken will der Kanton an der Knonauerstrasse in Cham fällen. Grund: Die 45 Jahre alten Bäume seien krank – und eine Gefahr für den Verkehr. Weiterlesen

  • mam: Der Zugang zum Aabach ist abgeriegelt und videoüberwacht.

    In Rischer Schutzzone: Stararchitekten bauen für Daniel Vasella

    In der Rischer Landwirtschaftszone sind hinter hohen Hecken die Baumaschinen aufgefahren. Auf dem Landgut von Ex-Novartis-Boss Daniel Vasella realisiert das bekannte Basler Architekturbüro Diener und Diener einen Neubau. Noch vor vier Jahren betonte der Gemeindepräsident, Neubauten seien hier nicht möglich. Weiterlesen

  • Tekke (flickr): Feuerzeuge schlagen Funken und entfachen Brände.

    Ein Anzünder zu viel – 2000 Franken Busse nach Ökihof-Brand

    Er warf über 500 Feuerzeuge in eine Abfallpresse und verursachte so einen Brand: Ein Steinhauser Gemeindeangestellter ist für dieses Fehlverhalten gebüsst worden. Konsequenzen für die Ausbildung der Ökihof-Mitarbeiter hat der Fall nicht. Weiterlesen

  • Urs Raschle: Geschützt: Moränenlandschaft im Zuger Berggebiet.

    Joachim Eder bläst zum Angriff auf den Landschaftsschutz

    Eine vom Zuger FDP-Ständerat Joachim Eder eingereichte parlamentarische Initiative könnte fatale Folgen haben. So sind etwa die Moränen bei Menzingen, das Hochmoor von Rothenthurm oder auch die Landschaft auf dem Bürgenstock in Gefahr. Nun schlagen Schutzverbände Alarm. Weiterlesen

  • zvg: Die neue Langnauerbrücke über die Kleine Emme in den Gemeinden Werthenstein und Ruswil (Visualisierung).
 

    Bitte Extra-Geld, um die Kleine Emme umzugestalten

    Der Luzerner Regierungsrat will vom Kantonsrat einen Sonderkredit von 14 Millionen Franken für den Hochwasserschutz an der Kleinen Emme und ihre Renaturierung in Emmenbrücke. Nach Abzug der Beiträge von Bund, Gemeinden und andern verbleiben dem Kanton Kosten von rund 5,5 Millionen Franken. Weiterlesen

  • Marc Benedetti: Ein unterirdischer Grottensee in den Höllgrotten.

    22 Autoreifen im Wald entsorgt – Polizei sucht Zeugen

    Die Zuger Polizei musste einen Laster bestellen, um den Abfall beiseite zu schaffen. An der Höllstrasse, auf dem Weg vom Baarer Oberdorf zu den Höllgrotten, hat jemand einfach seinen Unrat in den Wald gekippt. Weiterlesen

  • woz: Erstmals per Drohne wird der Zuger Süden fürs kantonale Grundbuchamt vermessen: Matteo Lehmann (links) und Roman Salzgerber von der Firma Osterwalder.

    Wie ein Raubvogel von oben: Zug wird erstmals per Drohne fotografiert

    Das Zuger Grundbuch- und Vermessungsamt muss die Bodenverhältnisse des Kantons stets aktuell dokumentieren. Dafür braucht’s Luftbilder. Gerade wird der Süden der Stadt Zug von oben fotografiert – zum ersten Mal mit einer Drohne. Weiterlesen

  • Emanuel Ammon / AURA: Ausbau des Schallschutzes.

    Krach-Alarm zwischen Ebikon und Buchrain

    Weil auf der Verbindungssstrasse zwischen Ebikon und Buchrain die Grenzwerte bei mehr als 60 Gebäuden überschritten werden, nimmt der Kanton Luzern und der Bund gut 170'000 Franken in die Hände. Einem besonders lärmgeplagten Anwohner werden komplett neue Schallschutzfenster spendiert, andere erhalten Zuschüsse. Weiterlesen