Thema: Umwelt

  • zvg: So schlimm wird's wohl nie kommen: Die ironisch inspirierte Hochhaus-Vision von Zug, wie sie der Baarer Architekt Franz Hirt unter dem Titel «Zug Vision B 2070» entworfen hat.

    Schluss mit dem Hochhaus-Wildwuchs in Zug

    In Zug sind die Hochhäuser wie Pilze aus dem Boden geschossen: das Uptown, der Parktower, der Obstverbands-Turm, der Untermüli-Skyscraper. Nicht alles ist gelungen. Deshalb will die Stadt Zug ein Hochhausreglement. Doch bevor dieses in zweiter Lesung im Parlament beraten wird, hat die Bau- und Planungskommission des Grossen Gemeinderats dem Stadtrat erst mal den Marsch geblasen. Weiterlesen

  • zVg: Der Auerhahn stellt seine Federn auf wie ein Pfau.

    Comeback des Auerhahns im Zuger Wald gelungen

    Der Bestand der Auerhähne und -hühner schwindet seit den 1950er-Jahren. Durch verschiedene Massnahmen ist es nun gelungen, dass der grösste Hühnervogel Europas sich in einigen Zuger Wäldern wieder wohl fühlt. Doch Spaziergänger, Hunde und Pilzssammler verträgt der scheue Vogel schlecht. Weiterlesen

  • : Ein Mammutbaum in voller Grösse. Der neu in Cham angepflanzte Baum wird vorerst nur 5,5 Meter hoch sein. (Bild: jwy)

    In Cham soll bald wieder ein Riese in den Himmel wachsen

    Nachdem der rund 130-jährige Mammutbaum wegen schweren Pilzbefalls gefällt werden musste, ist den Chamern ihr höchster Weihnachtsbaum abhanden gekommen. Nun können sie sich auf seinen Nachfolger freuen – der aber erstmal wie ein Bonsai anmutet. Weiterlesen

  • wia: Rogenmoser macht sich bereit für den Einsatz.

    «Jetzt passiert hier gleich ein Mord!»

    Wespen sind lästig. Besonders, wenn es sich die Tiere unter dem eigenen Dach gemütlich machen und aggressiv werden. Wir waren mit dem Schädlingsbekämpfer Marco Rogenmoser unterwegs. Es ist eine Geschichte ohne Happyend. Jedenfalls für die Wespen. Weiterlesen

  • woz: Pendler, die morgens mit dem Auto an ihren Arbeitsplatz nach Zug fahren, produzieren Staus. Ob Mobility Pricing ein gutes Mittel dagegen wäre?

    Mobility Pricing: Kanton Zug greift dem Bund unter die Arme

    Weil kein anderer Kanton Interesse zeigt, springt nun Zug in Sachen Mobility Pricing in die Bresche. Und auch wenn das ganze erst einmal eine Trockenübung zu werden scheint: Kann es sein, dass Zug hier eine Vorreiter-Rolle einnimmt. Oder geht es doch eher darum, gut Freund zu werden mit dem Bund? Weiterlesen

  • zvg: Was wäre ein majestätisches Dampfschiff ohne sein Signalhorn?

    «99 Prozent der Schiffskunden lieben unsere lauten Hornsignale!»

    Die spinnen, die Zürcher: Die Schiffe auf dem Zürichsee dürfen ab sofort nicht mehr hornen – weil sich die Anwohner belästigt fühlen. Welch hübsche Tradition wird da über Bord geworfen! Ein ähnliches Hornverbot auf dem Vierwaldstättersee? Undenkbar, denn die lauten Signale gehören zu unseren Dampfschiffen, erklärt ein Schiffskapitän. Nur schon aus Sicherheitsgründen. Weiterlesen

  • mam: Baumaschinen in der alten Kiesgrube Chrüzegg am Kreuzhügel.

    Kies abbauen ist nicht schwer, Gruben auffüllen dagegen sehr

    Mit Kies wird in der Region Zug seit Langem eine Menge Kies gemacht. Nur wenn es darum geht, die Löcher vom Abbau in der Landschaft zu füllen, dauert das länger manchmal als geplant. Wie im Moment am Kreuzhügel bei Sihlbrugg. Weiterlesen

  • zVg: Urban Gardening macht Spass und bringt die Bewohner einer Stadt zusammen.

    Wachsen bald Rüebli und Zwiebeln in städtischen Parkanlagen?

    «Zug – unser Garten» heisst ein neues privates Projekt. Die Idee dahinter: Zuger jeglicher Couleur bepflanzen zusammen ihre Stadt. Im Frühling 2018 soll's laut Plan losgehen. Doch noch ist ganz vieles offen – und das liegt nicht nur am fehlenden Geld. Weiterlesen

  • Jürg Küng: Zum neuen Fahrplan 2018 gab es Kritik an einigen Buslinien.

    Vor allem die Buslinie 52 steht in der Kritik

    Mit dem Fahrplan 2018 sind verschiedene Änderungen im Bahn- und Busverkehr geplant. Zu den Fahrplanentwürfen sind 67 Wünsche und Anregungen eingegangen. Vor allem gegen den neuen Fahrplan der Linie 52 protestieren einige. Weiterlesen

  • Aura/Eawag, Montage zentralplus: Der Tiefseesaibling (hier ein Exemplar aus dem Bodensee) vor der Rigi. Zur Vierwaldstättersee-Variante: siehe Bild unten.

    Verschwundener Fisch im Vierwaldstättersee aufgetaucht

    Lange wurde er vermisst, 1950 wurde er letztmals im Vierwaldstättersee registriert: der Tiefseesaibling. Jetzt haben ihn Forscher der ETH im Urnersee aufgespürt. Ihre Untersuchung förderte noch mehr Erstaunliches zutage. Weiterlesen