Thema: Umwelt

  • lob: Die Velo-Werkstatt: Hier werden die Mitarbeiter auch gerne kreativ.

    «Hier ergeben sich auch Liebschaften»

    Ein ganz besonderer Betrieb feiert diesen Samstag Jubiläum: GGZ@Work - Recycling. Im Recycling-Unternehmen werden ausschliesslich Sozialhilfeempfänger und Asylsuchende beschäftigt, wenn sie auch quasi zur Arbeit gezwungen werden. Betriebsleiterin Yolanda Fässler erzählt bei einem Rundgang, wie sie ihre Schützlinge dennoch motiviert – und stellt uns eine ganz besondere Mitarbeiterin vor. Weiterlesen

  • woz: Hier wird an der neuen Velo- und Fussgängerbrücke nach Inwil gewerkelt: Ein Bauarbeiter bereitet eine Stütze zur Verlegung der Stahlbrücke vor, die an den Damm im Hintergrund angeschlossen wird.

    Bald finden auch die Bergler Anschluss an Zug

    Eigentlich ist die drei Kilometer lange Strassenumfahrung von Zug und Baar zur Entlastung der beiden Gemeinden vom Autoverkehr gedacht. Doch zunächst profitieren Fussgänger und Velofahrer von der Tangente. Für die Autofahrer soll die Umfahrung bis Herbst 2021 fertiggestellt sein.   Weiterlesen

  • EVZ: Public Viewing auf dem Arenaplatz.

    «Wir haben das Littering-Problem nicht im Griff»

    Die Zuger Stadtregierung und der EV Zug haben bei den Finalspielen um die Eishockey-Meisterschaft die Abfallbeseitigung vergessen. Grund genug für den zuständigen Stadtrat Urs Raschle, neue Anstrengungen gegen das Littering zu unternehmen. Im Fokus: Das Festgelände am Stadtzuger Seeufer. Weiterlesen

  • woz: Victor Zoller von Pro Velo Zug muss bei der Unterführung im Zuger Brüggli mühsam sein Velo hochschieben.

    Fünf Punkte, damit noch mehr Pendler aufs Velo umsteigen

    Es staut in Zug jeden Morgen im Berufsverkehr. Wenn mehr Zuger auf Drahtesel umsteigen würden, wäre dies nicht nur umweltfreundlicher, sondern würde Platz schaffen und dem Stau entgegenwirken. Doch dafür muss noch einiges getan werden – wie Victor Zoller von Pro Velo Zug fordert. Weiterlesen

  • woz: Der Schleichweg mit Nervenkitzel: Die steile Loretostrasse in Zug für Pendler Richtung Ägerital ist so beliebt, dass sich die Autos hier stauen.

    Das sind die beliebtesten Schleichwege in Zug

    Dass es in Zug staut, vor allem in der Rushhour, wissen Autofahrer. Deshalb suchen sie sich ihren Weg durch den Kanton, um möglichst schnell ans Ziel zu kommen. zentralplus hat einige Schleichwege aufgespürt. Weiterlesen

  • woz: Die Sonne geht auf für die Erdbeeren – das Kapital, auf das Zuger Obstbauern jetzt bauen.

    Trotz «Obst-Armageddon»: Baars Früchte der Hoffnung

    Kaum zu glauben: Vor gut vier Wochen lagen 35 Zentimeter Schnee auf dem Baarer Hotzenhof. Nun herrschen morgens um acht schon Temperaturen von 20 Grad in der Erdbeerplantage: ideales Erntewetter, also. Die süssen roten Früchte reifen heran und lassen die Bauern wieder aufatmen. Weiterlesen

  • Montage zentralplus: Die drei Jungunternehmer von der Chamer Firma Pure Swiss Air vor dem Jungfraujoch.

    Alpenbrise aus der Dose für smoggeplagte Chinesen

    Wofür ist die Schweiz bekannt? Schokoladen, Banken und – gute Luft. Deswegen kann man die auch verkaufen, wie es das Chamer Start-up Pure Swiss Air tut. Ein anderes Jungunternehmen – Swissbreeze – führt sogar Luft aus Luzern im Sortiment. Weiterlesen

  • woz: Nur eine Handvoll Glencore-Demonstranten versammelte sich vor dem Chamer Lorzensaal.

    Demo gegen Glencore: Für Zuger Linke keine Priorität

    Die Kritik gegen Glencore verstummt nicht. Und dennoch fanden sich am Mittwoch kaum Protestler vor dem Chamer Lorzensaal ein, wo der Zuger Rohstoffgigant seine Generalversammlung abhält. Nicht dabei war auch die Zuger Linke. Wir gehen den Gründen nach. Weiterlesen

  • woz: Jaime Cesar Borda aus Peru schilderte die Umweltprobleme des Bergbaus, die durch Glencore enstehen.

    «Ich glaube, Glencore hat Kreide gefressen»

    Wie nachhaltig und umweltbewusst wirtschaftet Glencore in Lateinamerika? Inwieweit achtet der Rohstoffgigant aus Baar die Menschenrechte? In Zug diskutierten Vertreter aus Peru und Bolivien. Sie schilderten aus ihrer Sicht die Probleme vor Ort. Weiterlesen

  • jwy/Montage zentralplus: So in etwa stellen wir uns das vor: Die Veloachse würde beim Neubad nicht stoppen, sondern mit einer Brücke weitergeführt.
 

    Velostrasse, Freigleis – und jetzt die Velobrücke?

    Keine Frage: Die neue, zwei Kilometer lange, Velo-Fussgänger-Achse zwischen Luzern und Kriens ist für die Velostadt Luzern ein Quantensprung. Aber sie zeigt auch gnadenlos auf, wo die Defizite liegen. Und sie weckt Begehrlichkeiten. Jetzt sind neue Projekte gefragt – und auch mehr Mut. Weiterlesen