Thema: Umwelt

  • zvg: Viktor Meier (links) und Toni Vera an der Eröffnung einer künstlichen Eisbahn in Chile.

    Die Revolution des Eishockeys soll in Luzern starten

    Sie sollen die Zukunft des Schlittschuhsports verändern: synthetische Eisbahnen. «Null Energie»-Felder brauchen deutlich weniger Energie und liegen damit ebenso wie Kunstrasen im Trend. Der grösste Anbieter ist in der Stadt Luzern angesiedelt. Doch vor allem die alte Eishockey-Garde gehört zu den Zweiflern. Weiterlesen

  • woz: Herrenlos, ohne Kennzeichen sind seit einem halben Jahr im Zuger Parkhaus Frauensteinmatt diese zwei Autos parkiert.

    Auf diese Dauerparkierer wartet eine saftige Rechnung

    In der Zuger Parkgarage Frauensteinmatt fristen derzeit zwei herrenlose Autos ein mysteriöses Dasein. Holt sie der Besitzer nicht bald ab, kommen sie unter den Hammer. Die aufgelaufenen Parkgebühren sind jetzt schon astronomisch. Weiterlesen

  • zvg: Ilegale Bauten in den Krienser Hochmooren beschäftigen die Gemeinde seit Jahren. 

    Bausünden im Hochmoor: Krienser Gemeinderat steckt fest

    Über hundert unbewilligte Bauten wurden in geschützten Mooren und Hochwäldern oberhalb von Kriens errichtet. Das Bundesgericht verknurrte die Gemeinde vor acht Jahren, für Ordnung zu sorgen. Doch der Prozess stockt, es herrscht ein juristisches Hickhack. Pro Natura und die Grüne Partei kritisieren den Gemeinderat scharf. Ein Ende ist nicht in Sicht. Weiterlesen

  • jav: Bloem und Tareq Mustafa-Koks mit ihren Kindern Noura und Floyd. Das holländisch-jordanische Paar hat sich mit dem Teehaus einen Traum erfüllt.

    Das wirklich allererste rein vegane Restaurant in Luzern

    Wer wird der Erste sein? Zwei Lokale stehen in den Startlöchern und buhlen um den Titel «erstes rein veganes Restaurant in Luzern». Doch ganz ohne grosses Geschrei gibt es das schon eine ganze Weile in der Altstadt. zentralplus war zu Besuch. Weiterlesen

  • woz: Fahrzeuge im Premium-Segment verkaufen sich besonders gut im Kanton Zug. Aber nicht nur diese.

    Firmen sorgen für Garagen-Boom in Zug

    Warum läuft die Automobil-Branche im Kanton Zug vergleichsweise zu anderen Gegenden in der Schweiz so gut? Und das, obwohl der Bodenpreis für die Autohändler in Zug ja gerade nicht so erschwinglich ist wie anderswo. Die Antwort der Fachleute fällt eindeutig aus. Weiterlesen

  • Splinson/Flickr: Zapfen, so weit das Auge reicht: doch wohin damit?

    Der Schädel brummt: wohin mit all den Zapfen?

    Nach der Silvestersause liegen vermutlich in vielen Haushalten Korkzapfen herum. Wer diese grünen Gewissens nicht einfach in den Abfall schmeissen will, hat in Luzern einen schweren Stand. Eine offizielle Recycling-Stelle gibt es nicht. Fündig wird aber, wer eine Weinbar betritt. Weiterlesen

  • woz: Trotz Tempo 30 eine Durchgangsstrasse: Die Dorfstrasse in Baar. Ist die Tangente fertiggebaut, soll das Zentrum attraktiver gestaltet werden. Dies fordert eine CVP-Motion, die für erheblich erklärt wurde.

    Weitere Verkehrsberuhigung soll Baar attraktiver machen

    Trotz Tempo 30-Zone fahren täglich rund 9000 Autos durch die Dorfstrasse in Baar. Dieses enorme Verkehrsaufkommen soll in Zukunft nun ein Ende haben. Beruhigte Begegnungszonen und attraktivere Einkaufsmöglichkeiten sind geplant. Höchste Zeit eigentlich. Doch funktioniert das auch? Weiterlesen

  • jav: Bei der Mittagspause wird die Aussicht genossen.

    Weidmannsheil – die entspannte Realität der Treibjagd

    Der Treibjagd haftet ein zweifelhafter Ruf an. Nicht so im Entlebuch. Hier haben wir die Jäger auf der letzten Treibjagd des Jahres begleitet und einiges dabei gelernt. Nicht nur über die Jagd, sondern auch über Demut und Tod. Doch kaum hat man sich akklimatisiert, taucht der Fuchs im Unterholz auf. Weiterlesen

  • bic: Fritz Bächle, Baumsachverständiger der Stadtgärtnerei, neben dem einsturzgefährdeten Baum am Pilatusplatz.

    Kahlschlag in der Stadt Luzern

    In den nächsten Wochen hat für 134 Bäume in der Stadt Luzern das letzte Stündchen geschlagen. Viele von ihnen sind krank oder bereits tot – manche könnten umstürzen. Sie werden durch junge Bäume ersetzt. Doch es dauert Jahre, bis diese die ursprüngliche Höhe und den bisherigen Umschwung erreicht haben. Weiterlesen

  • woz: Mit sensiblen architektonischen Konzepten baut der gebürtige Luzerner Melk Nigg Kindergärten. Ein neuer in Steinhausen aus heimischen Hölzern ist gerade am Entstehen.

    Der «Chindsgi»-Architekt: «Wir bauen, was Kinder brauchen»

    In Steinhausen baut ein Zuger Architekt einen Kindergarten ganz aus Holz. Holz, das direkt aus dem Steinhauser Wald stammt. Aber nicht nur der ökologische Fussabdruck wirkt bei diesem Kindergarten faszinierend. Das Projekt ist ganz auf die Bedürfnisse der Kinder ausgelegt. Weiterlesen