Thema: Steuern

  • Montage les: Haben proportional am stärksten profitiert. Die Gemeinden Vitznau, Weggis und Rain.

    Wo die Firmensteuern sprudeln – und wo es harzt

    Vitznau, Weggis und Rain: In diesen Gemeinden sprudeln die Firmensteuern überproportional. Ein Zusammenhang mit der Finanzstrategie des Kantons lässt sich jedoch kaum nachweisen. Dennoch äussern sich auch die Schlusslichter positiv. Kritisiert wird jedoch die mangelnde Solidarität unter den Gemeinden. Weiterlesen

  • woz: Der Gemeinderat Hünenberg musste sich Kritik anhören wegen der Postagentur-Subventionierung.

    «Es kann doch nicht sein, dass die Gemeinde plötzlich zum Pöschtler wird»

    Bekanntlich schiesst die Gemeinde Hünenberg der Postagentur in Hünenberg See Geld zu, damit diese weiterbesteht ( zentralplus berichtete ). Das stösst allen Parteien im Dorf sauer auf. Und trotzdem stimmt die grosse Mehrheit der Gemeindeversammlung am Montag dem Budget 2018 und damit dem Betrag von 12'000 Franken zu, mit der die Postagentur nächstes Jahr weiter unterstützt wird. Weiterlesen

  • zvg: Muss die Notwendigkeit der Steuererhöhung dem Volk erklären: Emmens Finanzvorsteher Urs Dickerhof. 
 

    Sparpaket genügt nicht: Gemeinderat will Steuererhöhung

    In der Emmer Gemeindekasse klafft ein Loch von 15 Millionen Franken. Dank rigoroser Sparmassnahmen konnte der zu erwartende Verlust auf sechs Millionen vermindert werden. Trotzdem droht nächstes Jahr eine Steuererhöhung. Das letzte Wort hat das Volk. Weiterlesen

  • woz: Klein, aber fein: Die Demo der Alternativ-Grünen vor der Firma Quantum Global in Zug. In der Bildmitte: Alt-Nationalrat Jo Lang.

    Jo Lang: «Die Armut in Afrika ist die Kehrseite des Reichtums in Zug»

    Sie trotzten dem Regen. Sie trotzten der Kälte: Knapp 30 Personen schlossen sich am Montagabend der Mahnwache in der Stadt Zug an. Direkt unterhalb den Büros der Firma Quantum Global prangerten die Alternative-die Grünen Zug (ALG) die Praktiken der Zuger Rohstoffhändler an. Einer durfte dabei nicht fehlen. Weiterlesen

  • woz: Die neue Rotkreuzer Skyline: Michel Ebinger kann sich damit nicht identifizieren.

    Rotkreuzer Original: «Hier geht die ganze Seele verloren»

    Rotkreuz wächst und wächst. Aus dem ehemaligen Bauerndorf mit Bahnhof wird zunehmend ein grosser Bahnhof – aus Hochhäusern, Fremden und Neubauten. Alles Alte und Identitätsstiftende wird abgerissen. So denkt Michel Ebinger, der ehemalige FDP-Kantonsrat und ein Dorf-Original. Weiterlesen

  • : Im Stadthaus Zug (Bild) freut man sich über die Mehreinnahmen bei den natürlichen Personen.

    Stadt Zug rechnet mit 2,5 Millionen Franken Gewinn

    Die Stadt Zug rechnet mit einem positiven Rechnungsergebnis von 2,5 Millionen Franken in ihrem Budget 2018. Damit bewegt sich das Ergebnis im Rahmen des Vorjahres, liegt aber wesentlich unter dem Glanzergebnis von 19,9 Mio. Franken im Jahr 2016. Der Steuerfuss bleibt gleich hoch, bei 60 Prozent. Weiterlesen

  • Montage wia: Weil in Zug ein neues Gesetz eingeführt wurde, dürfen Gemeinden keine grossen Gewinne mehr ausweisen. Bloss, wohin mit dem Geld, wenn man es doch hat?

    Baar muss seine Millionen verstecken

    Die Gemeinde Baar prognostiziert fürs kommende Jahr eine schwarze Null. Kein Grund zur Euphorie also. Dennoch senkt Baar gleichzeitig die Steuern, und mehr Lohn fürs Personal gibt's überdies. Bitte? Wie kann denn das sein? Der scheinbare Widerspruch hat einen guten Grund. Und der kommt von oben. Weiterlesen

  • Grafik BSV: Die Altersvorsorge der Schweiz mit ihren drei Säulen.

    Kontroverse Rentenreform: Luzern und Zug schmettern AHV-Gesetz ab

    Die Schweizer Stimmbürger entschieden heute über die umstrittene Reform der Altersvorsorge. Diese hat es schwer in der Zentralschweiz: Der Kanton Luzern hat klar Nein zum Gesetz gesagt, aber handkehrum die Erhöhung der Mehrwertsteuer angenommen. Der Kanton Zug lehnte beide AHV-Vorlagen in Bausch und Bogen ab. Weiterlesen

  • Wikimedia Commons: Der westliche Tunnelausgang des Nadelöhrs am Zimmerberg.

    Pro Bahn: «Luzern interessiert Matthias Michel kaum»

    Der Zuger Kantonsrat hat dem Regierungsrat im Januar den Auftrag gegeben, sich in Bern für den raschen Ausbau des heutigen SBB-Tunnels zwischen Baar und Horgen einzusetzen. Doch Regierungsrat Matthias Michel hat die «Light-Variante» bereits abgeschrieben.   Weiterlesen

  • flickr/kenteegardin: Wie lässt sich das Zuger Sparschwein flicken?

    Warum soll man Steuerhinterzieher nicht Finanzlöcher stopfen lassen?

    100 Millionen Franken beträgt das strukturelle Defizit des Kantons Zug. 46,8 Millionen Franken zahlten Steuersünder nach, die sich in den vergangenen fünf Jahren selbst angezeigt haben. Könnte man die Finanzkrise lösen, indem man Steuerhinterzieher öfter zur Kasse bittet? Finanzdirektor Heinz Tännler hat eine klare Meinung. Weiterlesen