Thema: Steuern

  • les: Finanzdirektor Marcel Schwerzmann plant Anpassungen bei den Firmensteuern.

    Höhere Firmensteuern: Luzern verliert Spitzenplatz und rutscht massiv ab

    Die Luzerner Regierung will ab 2020 Mehreinnahmen von jährlich knapp 44 Millionen Franken generieren. Belastet werden Firmen und Vermögende. Dies freut die Linke, obwohl die Regierung aus ihrer Sicht noch weitergehen könnte. Die Wirtschaft hingegen erteilt der Regierung schon heute eine Abfuhr. Weiterlesen

  • sib: Der Luzerner GLP-Präsident Roland Fischer hat wenig Verständnis für die Zuger Klagen im Parlament bezüglich NFA. Doch für die Steuersenkung macht er dem Kanton keine Vorwürfe.

    NFA-Experte lässt Gejammer der Zuger Politiker nicht gelten

    Vor zehn Jahren trat die Neugestaltung des Finanzausgleichs (NFA) in Kraft. Genau so lange beschweren sich die Zuger darüber, dass sie zu viel in diesen Topf einzahlen. Ob die Klagen gerechtfertigt sind und wie sich der Kanton Zug stattdessen verhalten müsste, erklärt einer der «Gründerväter» des NFA. Weiterlesen

  • youtube/Creafactory AG: Karl Kobelt, Vorsteher des Finanzdepartements, will mit der Stadt Zug im Steuerwettkampf nachziehen.

    Warum sich die Stadt Zug vor den USA fürchtet

    Die Geschäftsprüfungskommission des Grossen Gemeinderates der Stadt Zug knöpfte sich die Finanzstrategie 2019 bis 2025 der Stadt Zug vor. Daraus geht hervor, weshalb Zug die Steuern senkt und warum sie sich vor den USA fürchtet. Weiterlesen

  • les: Marcel Schwerzmann präsentierte diesen Freitag die Rechnung 2017.

    «Flop» bei Firmensteuern – Schwerzmanns Prognosen in der Kritik

    Besser als erhofft, aber dennoch nicht gut: Die Rechnung 2017 des Kantons Luzern hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck. Eine Partei spricht von «Flop», eine weitere fordert endlich ein «Eingeständnis der gescheiterten Steuerstrategie». Finanzdirektor Marcel Schwerzmann gerät wegen seiner Budgetierungspraxis unter Druck.  Weiterlesen

  • mam: Wo bleibt er denn nun, der «Sparhammer», den die Junge Alternative dem Zuger Kantonsrat übergeben hat?

    So schnell ist die Zuger Steuererhöhung wieder vom Tisch

    Da waren es nur noch 92 statt 144 Millionen Franken: Die Sparmassnahmen im Rahmen des Projekts «Finanzen 2019» erfahren erhebliche Einschnitte. Zusätzliche Steuern scheinen nicht mehr gefragt, und die politische Mitte entzieht hier selbst einer temporären Erhöhung die Unterstützung. Die Linke fordert nun den Abbruch des dritten Sparprojekts.  Weiterlesen

  • youtube: Hat für die neue Strategie viel gerechnet: Zugs Finanzchef Karl Kobelt (FDP).

    Stadt Zug will die Steuern weiter senken

    Nach der Sanierung der Finanzen legt die Zuger Stadtregierung dem Gemeindeparlament eine neue Finanzstrategie für die Jahre bis 2025 vor. Die sieht – wenn möglich – eine Senkung des Steuerfusses von heute 58 auf 54 Prozent vor. Trotz der hohen Investitionen, die mit dem Bau von neuen Schulen anstehen. Weiterlesen

  • Kilian Bannwart/ Montage: wia: FDP-Volkswirtschaftsdirektor Matthias Michel (links) und SVP-Finanzdirektor Heinz Tännler wollen 2020 den Steuerfuss im Kanton Zug erhöhen.

    Fünf Gründe, warum der Kanton Zug nie und nimmer die Steuern erhöhen wird

    Die Zuger Regierung plant den grossen Befreiungschlag bei der Sanierung der Kantonsfinanzen – unter anderem durch höhere Steuereinnahmen. Auch SVP-Magistraten sind dafür – und die grösste Partei im Kanton, die CVP. Doch der Plan wird scheitern. Wir nennen die Gründe. Weiterlesen

  • Montage les: Haben proportional am stärksten profitiert. Die Gemeinden Vitznau, Weggis und Rain.

    Wo die Firmensteuern sprudeln – und wo es harzt

    Vitznau, Weggis und Rain: In diesen Gemeinden sprudeln die Firmensteuern überproportional. Ein Zusammenhang mit der Finanzstrategie des Kantons lässt sich jedoch kaum nachweisen. Dennoch äussern sich auch die Schlusslichter positiv. Kritisiert wird jedoch die mangelnde Solidarität unter den Gemeinden. Weiterlesen

  • woz: Der Gemeinderat Hünenberg musste sich Kritik anhören wegen der Postagentur-Subventionierung.

    «Es kann doch nicht sein, dass die Gemeinde plötzlich zum Pöschtler wird»

    Bekanntlich schiesst die Gemeinde Hünenberg der Postagentur in Hünenberg See Geld zu, damit diese weiterbesteht ( zentralplus berichtete ). Das stösst allen Parteien im Dorf sauer auf. Und trotzdem stimmt die grosse Mehrheit der Gemeindeversammlung am Montag dem Budget 2018 und damit dem Betrag von 12'000 Franken zu, mit der die Postagentur nächstes Jahr weiter unterstützt wird. Weiterlesen

  • zvg: Muss die Notwendigkeit der Steuererhöhung dem Volk erklären: Emmens Finanzvorsteher Urs Dickerhof. 
 

    Sparpaket genügt nicht: Gemeinderat will Steuererhöhung

    In der Emmer Gemeindekasse klafft ein Loch von 15 Millionen Franken. Dank rigoroser Sparmassnahmen konnte der zu erwartende Verlust auf sechs Millionen vermindert werden. Trotzdem droht nächstes Jahr eine Steuererhöhung. Das letzte Wort hat das Volk. Weiterlesen