Thema: Tiere

  • Screenshot ntv: Putzig ist er, kann aber für grossen Schaden sorgen: Waschbär.

    Der Waschbär wird in Luzern zunehmend heimisch

    Seit den 60er-Jahren leben Waschbären in Schweizer Wäldern. Jetzt haben die drolligen, aber unerwünschten Kleinbären Städte erobert. Spuren gibt es auch in unserer Region. Tatsächlich wurden in Luzern auch in diesem Jahr wieder Tiere überfahren und geschossen. Weiterlesen

  • bic: Wer hat in oder um Hochdorf einen dunklen Hund beobachtet? Die Luzerner Polizei bittet um Hinweise.

    Hund beisst Mädchen (2) ins Gesicht – Zeugen gesucht

    Am Donnerstagabend ist in Hochdorf ein Kleinkind von einem freilaufenden Hund gebissen worden. Das Mädchen wurde ins Spital gebracht. Der Hund aber verschwand in der Dunkelheit. Weiterlesen

  • Emanuel Ammon/AURA: Wie wohl kein anderes Tier in der Schweiz polarisiert der Wolf.

    Ein Luzerner Schafhalter wappnet sich gegen den Wolf

    Er bewegt, er polarisiert, er fasziniert und schreckt viele zugleich ab: Eine Tourismusfachfrau und ein Schafhalter aus dem Entlebuch sehen in der Rückkehr des Wolfes eine Gefahr für Landwirtschaft und Tourismus. Soll man «gefährliche» Wölfe gar unbürokratisch abschiessen können? Weiterlesen

  • woz: Jagen ist sein Hobby: Der nächste Zuger Landammann Stephan Schleiss ist einer von 230 Patentjägern im Kanton.

    Auf der Pirsch mit dem künftigen Zuger Landammann

    SVP-Regierungsrat Stephan Schleiss wurde jüngst wieder gewählt für weitere vier Jahre. Damit ist seine Jagd nach Stimmen vorerst gestillt. Doch den neuen Zuger Landammann treibt eine echte Jagdleidenschaft um – wie zentralplus bei einer Begegnung mit dem 45-Jährigen auf dem Zugerberg erlebte. Weiterlesen

  • woz: «Only when you tell him, the dog is allowed to catch the dice», sagt Hundetrainerin Sara Krähenbühl (links). Bulldogge Neela nimmt's gelassen.

    Hier kommen nicht nur Expats auf den Hund

    Zug ist ein sehr internationales Pflaster. Englisch steht da vielerorts auf der Tagesordnung. Neuerdings bietet eine Hünenberger Hundeschule einen Trainingskurs auf Englisch an. Der lockt sogar Deutschsprechende an. Weiterlesen

  • ida: Stillleben pur: Gleich zwei tote Ratten treiben in der Reuss beim Kleinwasserkraftwerk Mühlenplatz.

    Rattenleichen in der Reuss – statt toten Fischen

    Wer beim Kleinkraftwasserwerk Mühlenplatz einen Blick in die Reuss wirft, dem zeigt sich ein trostloses Bild: Derzeit treiben zwei tote Ratten im Strudel des Wassers, zwischen PET-Flaschen und Abfall. Gleichzeitig muss Luzern immer mehr unternehmen, um den Nagern Herr zu werden. Die Anzahl der Köder steigt deutlich. Weiterlesen

  • Fischereiverband des Kantons Luzern: Symbolbild: Die Fische im Kanton Luzern sind durch die Hitze bedroht.

    Fischsterben: Luzern steht am Rande einer Katastrophe

    Die Fische der Schweiz leiden unter den hohen Temperaturen. Nachdem in einem anderen Kanton das Fischsterben bereits Tatsache ist, kämpfen die Luzerner Verantwortlichen noch immer um das Leben der Tiere. Doch die Hitze der nächsten Tage verheisst nichts Gutes. Weiterlesen

  • woz: Ein 700-Kilo-Rinderviertel: Urs Meier ist Chefmetzger in der Schlachtanlage Walterswil.

    «Donnerstags wird's immer so richtig blutig»

    Viele essen gerne ein saftiges Stück Fleisch – doch vor dem Schnitzel oder Kotelett steht der Tod des Tieres. Urs Meier ist Chefmetzger in der Schlachtanlage Walterswil in Baar. Obwohl er keinen leichten Job hat, gefällt ihm seine Arbeit sehr. Weiterlesen

  • jwy: Die Schildkröte lässt sich auch von Libellen nicht stören.

    Fremde Schildkröten machen sich im Gütschweiher breit

    Sie sind schön anzusehen, aber ein Problem: Im Weiher im Gütschwald fühlen sich zwei Wasserschildkröten ziemlich wohl. Dies, obwohl sie eigentlich auf europäischen Böden nichts zu suchen haben. Beim Kanton ärgert man sich über solche freigelassenen Tiere. Weiterlesen

  • flickr: M29 scheint sich nach wie vor zwischen dem Entlebuch und dem Berner Oberland aufzuhalten. Um welches Tier es sich genau handelt, kann derzeit aber noch nicht eindeutig gesagt werden (Symbolbild).

    Bär M29 in der Nähe gesichtet: Kehrt er nach Luzern zurück?

    Vor einem Monat wurden im luzernerischen Escholzmatt an der Grenze zum Kanton Bern vermeintliche Bärenspuren entdeckt. Diese Woche hat ein Video bestätigt, dass sich wiederum ein Tier in der «Nähe» aufhält. Gut möglich, dass der Bär den Kanton Luzern also schon bald erneut besucht. Weiterlesen