Thema: Tiere

  • Walter Benz: Die Vögel in der Volière Zug können sicher sein: Ohne vorzeitigen Tod werden sie noch ein Weilchen dort bleiben.

    Trotz toten Vögeln: Die Volière ist des Zugers liebstes Kind

    Anfang Woche hatte Tierpfleger Walter Benz sämtliche Wellensittiche der Zuger Volière tot in ihrem Käfig aufgefunden. Schlagen nun die Tierschützer Alarm? Fehlanzeige. Obwohl in Käfige eingesperrte Tiere als nicht mehr zeitgemäss gelten, ist die Zuger Volière unbestritten. Weiterlesen

  • Tijana Nikolic: Vor dem Suchlauf erfolgt die Lagebesprechung mit den Prüfungsexperten.

    Leben retten mit dem besten Freund des Menschen muss gelernt sein

    Beim Schulhaus Staffeln in Reussbühl wurde am Samstag geschnüffelt, gebellt und gescharrt. Der Verein für Such- und Rettungshunde hatte zum Eignungstest eingeladen. Geprüft wurden dabei nicht nur die Hunde, sondern auch deren Herrchen. Weiterlesen

  • jal: Eher nichts für die Schwiegereltern: die Fifty-Shades-of-Grey-Häsin von Bachmann.
 

    Die extravagantesten Osterhasen der Stadt Luzern

    Wenn plötzlich Super Mario aus dem Osternest hüpft oder ein Hippie-Hase lässig durch die Brille blickt, kann Ostern nicht mehr weit sein. Schokoladen-Hasen gibt es in der Stadt Luzern längst nicht mehr nur in der klassischen Form. Wir haben die auffälligsten Langohren ausfindig gemacht – und sind einen nicht mehr losgeworden. Weiterlesen

  • ida: «Lustig ist es ja schon nicht immer – aber es ist ja trotzdem schön hier», meint Michael «Michi» Cadenazzi.

    Wanderhirte: «Die Schafe zähle ich, wenn ich nicht schlafen kann»

    Die Suche nach dem Gras bestimmt den Rhythmus seines Lebens: Michael Cadenazzis Lebenseinkommen sind seine Schafe. Vier Monate lang zieht er im Winter über die Felder Luzerns. Der Schäfer erzählt über das «Alleine-Sein» und die Berufung eines Wanderhirten sowie über die Bedeutung von Hund und Esel. Weiterlesen

  • zvg: Der Philosoph Martin Hartmann ist aus moralischen Gründen Vegetarier. Doch auch er ist in seinem ethischen Handeln oft inkonsequent.

    Fleischkonsum: «Wir überwinden ständig unser moralisches Gewissen»

    Veganismus, Pelz, Bibeli-Streichelverbot – in unserem Alltag sind die Rechte der Tiere ein viel diskutiertes Thema. Doch was sagt die Philosophie, existieren auch Argumente für den Konsum von Fleisch? Die gibt es, sagt der Luzerner Experte Martin Hartmann. Weiterlesen

  • screenshot: Die Hünenberger Hundehalter wandten sich an die Boulevardzeitung «Blick».

    Dackeldame mit Pfefferspray verletzt

    In Hünenberg eskaliert ein Streit zwischen einem Familienvater, der Hunde nicht mag und einem professionellen Hundesitter. Das Opfer der Auseinandersetzung ist die eineinhalbjährige Dackeldame Shelby. Weiterlesen

  • jav: Bei der Mittagspause wird die Aussicht genossen.

    Weidmannsheil – die entspannte Realität der Treibjagd

    Der Treibjagd haftet ein zweifelhafter Ruf an. Nicht so im Entlebuch. Hier haben wir die Jäger auf der letzten Treibjagd des Jahres begleitet und einiges dabei gelernt. Nicht nur über die Jagd, sondern auch über Demut und Tod. Doch kaum hat man sich akklimatisiert, taucht der Fuchs im Unterholz auf. Weiterlesen

  • bic: Anstoss der Debatte: Ein Plakat macht beim Schwanenplatz in Luzern auf die Probleme mit den Tauben aufmerksam.

    Lässt die Stadt Luzern ihre Tauben hungern?

    Ratten der Lüfte oder schützenswerte Tiere? Tauben polarisieren. Mit einer neuen Kampagne versucht die Stadt Luzern die Bevölkerung davon abzuhalten, die Tauben zu füttern. Damit stösst sie aber auf Kritik der Taubenfreunde. Diese werfen der Stadt vor, den Tierschutz zu missachten. Dahinter verbirgt sich eine Grundsatzdiskussion. Weiterlesen

  • hae: Kann anpacken, aber auch streicheln: Bauer Walter Birrer mit einem seiner Glücksschweine.

    Deshalb verdient der Luzerner Schweinebauer Walter die beste Liebe

    Der schüchterne Luzerner Walter Birrer zieht rein in die neue Staffel von «Bauer, ledig, sucht ...». Mit einem Jungsäuli bezirzte er seine Hofdame Jeannette. Trotz des gemeinsamen Glücks muss Schweinchen Theodor sein Leben lassen und wird derzeit als Wurst verzehrt. Weil Liebe eben doch durch den Magen geht. Weiterlesen

  • Montage pze: Da hilft alles Betteln nichts: Füttern von Schwänen soll im Kanton Luzern künftig strenger reguliert werden.

    Hallwilersee-Schwäne werden zur Plage

    Die Schwäne am Hallwilersee werden zum Problem: Wegen intensiver Fütterung vermehrt sich die Vogelpopulation, die Landwirte klagen über Kulturlandschäden durch Vogelkot. Bisweilen werfen die Leute kübelweise Kraftfutter in den See. Zukünftig sollen sie dafür bestraft werden können. Weiterlesen