Thema: Tiere

  • Andrea Zimmermann: Fasziniert von dem, was Hunde leisten können: Hundetrainerin Sandra Lindenmann.

    Hunde reagieren auf Zuckerspiegel

    Diabetiker-Warnhunde werden im Ausland bereits mit Erfolg eingesetzt. Nun gelangen sie auch in der Schweiz allmählich zu Bekanntheit. Wissenschaftlich ist noch nicht restlos geklärt, wie die Hunde einen drohenden tiefen Blutzuckerspiegel bemerken können. Im luzernischen Gunzwil gründete Sandra Lindenmann das erste Ausbildungszentrum für Assistenzhunde der Schweiz. Damit ermöglicht sie Diabetikern neue Perspektiven. Weiterlesen

  • Andri Bryner: Netze einholen zu Forschungszwecken: Im Brienzersee (im Bild) fanden die Forscher des Projet Lac zwar eine grössere Felchen-Dichte vor, die Fische sind dort jedoch kleiner als im Zugersee.

    Hoffnungsschimmer für Zugs gebeutelte Berufsfischer

    Im Rahmen des «Projet Lac» untersuchen Forscher erstmals die Fischvielfalt im Zugersee. Nachdem die Fischer zuletzt kaum mehr Felchen fangen konnten, kann sich die gebeutelte Berufsfischerei bald wohl über einen Silberstreifen am Horizont freuen: In absehbarer Zeit gibt es  wieder mehr des einstmals so zahlreichen Fisches – und Zuger Rötel.  Weiterlesen

  • Emanuel Ammon/AURA: Ein Herdenschutzhund der Rasse «Montagne des Pyrénées» bewacht seine Herde.

    Herdenschutzhunde: Beissen erlaubt

    Die Hündin «Mira» beisst einen anderen Hund und verletzt ihn. Das Veterinäramt verlangt daraufhin strikte Massnahmen gegen den vermeintlich gefährlichen Herdenschutzhund. Das Kantonsgericht beurteilt den Fall jedoch ganz anders und führt die Argumente des Amtes ad absurdum. Weiterlesen

  • gian-marchet.ch: «Bestandesregulierung» in der Praxis.

    Fast der halbe Rehbestand auf der Abschussliste

    Die Jäger streifen durch die Wälder. Damit hat für das Freiwild die letzte Stunde geschlagen, für zirka 4'000 Rehe, 3'000 Füchse und 350 Gämse. Solche Abschuss-Zahlen alleine in Luzern und Zug werfen Fragen auf. Ist die Jagd wirklich nötig oder nicht? Ist der Jäger tatsächlich ein Tierschützer? Weiterlesen

  • Flavia Rivola: Einheimische und Touristen füttern die Schwäne am Schwanenplatz. Mit unangenehmen Folgen.

    Probleme mit Schwänen: Warum reagiert die Stadt nicht?

    Die Schwäne im Luzerner Seebecken werden immer dreister und belästigen sogar Passanten. Die Stadt bekommt das bekannte Problem nicht in den Griff – und will dies offensichtlich auch gar nicht. Weiterlesen

  • muer: Victor Kessler vom Bund am Baldeggersee: Die Bauern müssen mehr zur Seegesundung beitragen

    Der Bund will das Güllenregime verschärfen

    Gegen 100 Millionen Franken haben die Steuerzahler bisher für die Sanierung des Sempacher- und des Baldeggersees berappen müssen – mit mässigem Erfolg. Jetzt zieht das Bundesamt für Landwirtschaft die Schraube an: Sämtliche Bauern im Einzugsgebiet dieser Luzerner Seen sollen weniger Gülle austragen und mehr Kosten übernehmen.  Weiterlesen