Thema: Tiere

  • Emanuel Ammon/AURA: Ein Herdenschutzhund der Rasse «Montagne des Pyrénées» bewacht seine Herde.

    Herdenschutzhunde: Beissen erlaubt

    Die Hündin «Mira» beisst einen anderen Hund und verletzt ihn. Das Veterinäramt verlangt daraufhin strikte Massnahmen gegen den vermeintlich gefährlichen Herdenschutzhund. Das Kantonsgericht beurteilt den Fall jedoch ganz anders und führt die Argumente des Amtes ad absurdum. Weiterlesen

  • gian-marchet.ch: «Bestandesregulierung» in der Praxis.

    Fast der halbe Rehbestand auf der Abschussliste

    Die Jäger streifen durch die Wälder. Damit hat für das Freiwild die letzte Stunde geschlagen, für zirka 4'000 Rehe, 3'000 Füchse und 350 Gämse. Solche Abschuss-Zahlen alleine in Luzern und Zug werfen Fragen auf. Ist die Jagd wirklich nötig oder nicht? Ist der Jäger tatsächlich ein Tierschützer? Weiterlesen

  • Flavia Rivola: Einheimische und Touristen füttern die Schwäne am Schwanenplatz. Mit unangenehmen Folgen.

    Probleme mit Schwänen: Warum reagiert die Stadt nicht?

    Die Schwäne im Luzerner Seebecken werden immer dreister und belästigen sogar Passanten. Die Stadt bekommt das bekannte Problem nicht in den Griff – und will dies offensichtlich auch gar nicht. Weiterlesen

  • muer: Victor Kessler vom Bund am Baldeggersee: Die Bauern müssen mehr zur Seegesundung beitragen

    Der Bund will das Güllenregime verschärfen

    Gegen 100 Millionen Franken haben die Steuerzahler bisher für die Sanierung des Sempacher- und des Baldeggersees berappen müssen – mit mässigem Erfolg. Jetzt zieht das Bundesamt für Landwirtschaft die Schraube an: Sämtliche Bauern im Einzugsgebiet dieser Luzerner Seen sollen weniger Gülle austragen und mehr Kosten übernehmen.  Weiterlesen