Thema: Tiere

  • zvg: Wasserschloss ohne Wasser: Eine Froschart soll einst in Kratern wie diesen ein neues Zuhause auf der Luzerner Allmend finden.

    Luzerner Allmend: Mensch gegen Natur

    Was einigen Anwohnern ein Graus ist, freut den Hirschkäfer – aufgrund der grossen Mengen an totem Holz hat er im Eichwäldli einen Lebensraum gefunden. Derweil wird auch auf dem Areal des ehemaligen Schiessgeländes Platz für ein gefährdetes Tier geschaffen. Das passt nicht allen. Weiterlesen

  • dvm: Anstrengend: Der bestmögliche Ort für die Frassköder ist manchmal schwer zu erreichen.

    Stadt holt den Kammerjäger

    Vor den Toren Luzerns tobt die Rattenplage. Jetzt rückt die Stadt den unerwünschten Nagern zu Leibe – mit Hilfe professioneller Schädlingsbekämpfer. Deren Methode hat es in sich. Gefordert sind aber auch die städtischen Behörden. Weiterlesen

  • azi: Das hat sich Thomas Kälin anders vorgestellt: Der kleine Steingarten ist zu einem Zuhause für eine Rattenfamilie geworden. Insgesamt tummeln sich im Eichwäldli 400 bis 600 unerwünschte Nager.

    «Den Kindern wurden die Znünibrote geklaut»

    Sie sind rotzfrech und haben jegliche Scheu vor den Menschen verloren: In der Luzerner Allmend sind Ratten zur Plage geworden. Sie klauen, nagen Scheunen an und stürzen sich auf den Kompost der Quartierbewohner. Das soll nun ein tödliches Ende finden. Weiterlesen

  • les: Harmonisches Zusammenleben von Hund und Katze. Ausschlaggebend ist der Charakter der Tiere. Auch dafür, was mit ihnen während des Urlaubs geschehen soll.

    Ferien – für die Katz

    Ferienzeit: Viele Luzerner haben seit längerem ihren Sommerurlaub gebucht und verreisen nun mit Kind und Kegel. Hund und Katze bleiben dabei häufig zu Hause. Während etliche Tierhalter sich frühzeitig um das Plätzchen für ihre Haustiere kümmern, gibt es auch andere. Weiterlesen

  • dvm: Der Biber ist zurück: Als nachtaktives Tier bekommt man den Nager nur selten zu Gesicht. Umso deutlicher sind dafür die hinterlassenen Spuren.

    Totgesagte Biber nagen wieder

    Der tierische Architekt ist zurück: Nach über 200 Jahren gibt es in Luzern wieder Biber. Und das vor der Toren der Stadt. Die Rückeroberung des Lebensraums stellt den Kanton allerdings vor Herausforderungen. Weiterlesen

  • fotolia: Gelangen Tiere auf die Autobahn, kann es gefährlich werden.

    Tod auf der Autobahn – durch die Polizeiwaffe

    Während Stunden wurde letzten Freitag auf allen Radiostationen vor einem Hund gewarnt, der zwischen Emmen und Rothenburg auf die Autobahn geraten war. Was die Hörer nicht erfahren: In der Regel bedeutet dies das Todesurteil für das Tier, es droht der Schuss aus der Polizeiwaffe. So auch in diesem Fall. Weiterlesen

  • : Da haben die Bewohner der georgischen Hauptstadt Tiflis am Montagmorgen nicht schlecht gestaunt: Zahlreiche wilde Tiere sind aufgrund des Unwetters aus dem Zoo ausgebüxt. (Bild: Georgian Prime Ministers Press Service)

    Wie gefährlich sind unsere Zootiere?

    In Georgien durchstreiften nach einem schweren Unwetter gefährliche Wildtiere aus einem zerstörten Zoo die Stadt. Wäre das bei uns auch möglich? zentral+ hat bei Toni's Zoo und dem Tierpark Goldau nachgefragt − und festgestellt, dass Schusswaffen im Zoo nicht umsonst griffbereit sind. Weiterlesen

  • cha: Kurz vor dem Start des Säulirennens an der Luga.

    So schlägt sich das zentral+-Schwein

    Das Säulirennen an der Luga ist seit Jahren ein Publikumsmagnet. zentral+ zeigt die Tiere aus einer bisher ungesehenen Perspektive und klärt die Frage, welches Schicksal sie nach der Luga erwartet. Soviel vorweg: Als erstes steht ein Reise ins Bündnerland an. Weiterlesen

  • zvg: Finden nicht alle lustig: Publikumsmagnet Säulirennen an der LUGA.

    Tierische Vorwürfe an die Messeleitung

    Laut Tierschützern soll die letztjährige Tierausstellung der Luga etliche Mängel aufgewiesen haben. Vor allem der allseits beliebte Streichelzoo sei wenig beispielhaft gewesen. Im Kreuzfeuer der Kritik steht auch eine der beliebtesten Attraktionen. Weiterlesen

  • bra: In die Falle getappt: Freiwillige Helfer fangen die Laubfrösche ein. Zu Hunderten sind sie auf dem Weg in den Büttenenweiher.

    Sei kein Frosch!

    Das grosse Hüpfen hat begonnen – und das mitten im Luzerner Siedlungsgebiet. Über tausend Frösche sind in diesen Nächten unterwegs durch das Büttenenquartier. Sie wollen zum Teich. Und das ist nicht ganz ungefährlich. Weiterlesen