Thema: Gastronomie

  • Google Maps: Die Frage, wann der «Löwen» plattgewalzt wird, bleibt offen.

    Nun wird der «Löwen» in Sihlbrugg dem Erdboden gleichgemacht

    Seit 52 Jahren gehört das Restaurant Löwen zum Ortsbild von Sihlbrugg. Nun aber ist die Bewilligung erteilt, das markante Gebäude, in dem sich früher mal ganz Zug zum Sonntagsbrunch traf, abzureissen. Hinter der Zukunft des Grundstücks steht weiter ein grosses Fragezeichen. Weiterlesen

  • Natalie Ehrenzweig: Stefanie Banz vom Restaurant Gartenhaus 1313.

    Neues Projekt soll in Luzern Foodwaste verhindern

    Fast drei Viertel der Bevölkerung isst mittags auswärts. Damit sie das nachhaltig und gesund tut, hat ein Grossverteiler mit der Ernährungswissenschaftlerin Sophie Frei die «Lunchidee» lanciert. In Luzern machen zwei Restaurants mit. Weiterlesen

  • AVP Media-Design: Das «Meating»-Team in einer Art von Abendmahl-Inszenierung.

    Wie Beizer auch in Zukunft ein Stück Heimat schaffen können

    In der Schweiz wird immer mehr für die Verpflegung ausser Haus ausgegeben – aber immer weniger in Restaurants. Wie kann man als Wirt die Gäste trotzdem bei Laune halten und Orte des geselligen Zusammenseins schaffen? Drei Zuger Gastronomen haben ihre eigenen Rezepte – auch wenn alle mit Glück zu tun haben. Weiterlesen

  • hae: Gute Laune und Nervosität: Polli Holiday (links) vom Luzerner «Franky» scherzt mit Damian Staron vor dem Wettmixen.

    Bar-Chefs trafen sich in Luzern zum Wettmixen

    Sieben Minuten Zeit für drei Drinks: In der Gütsch-Bar luden zehn Barmixer zum Schaulaufen, wer den originellsten Mint Julep macht. Es gab eine Luzerner Übermacht – aber auch einen lokalen Gewinner? Weiterlesen

  • hae: Kocht ganz selten bei sich zu Hause: Starköchin Vreni Giger.

    Vreni Giger: «Für Frauen ist der Posten als Küchenchefin schwierig»

    Sie war 2003 Köchin des Jahres und ist seit drei Jahren Betriebsleiterin der zwei Restaurants des «Sorell Hotels Rigiblick» in Zürich: Vreni Giger. Am Genuss-Film-Festival in Zug wird sie über Frauenpower in den Küchen reden. Doch Männer haben weiterhin das Sagen. Wie lange noch? Weiterlesen

  • : Nein, es müssen nicht zwingend vor Fett triefende Pommes sein. (Symbolbild: Adobe Stock)

    Hier lässt sich der Hunger nach Mitternacht noch stillen

    Manchmal wird man vom Mitternachtshunger geplagt, doch in den meisten Stadtluzerner Restaurants treffen Hungrige auf geschlossene Küchen. Nachteulen, Beizengänger, immerhungrige und nimmermüde Luzerner können zwar dennoch eine Schlummer-Pasta finden – gewusst wo. Weiterlesen

  • Marlis Huber: Das Wirtepaar Urs und Christa Burch-Kretz verlässt den «Löwen».

    Wie ein Psychiatrie-Patient den Klosterbeiz-Wirt hinters Licht führte

    Das Wirtepaar Urs und Christa Burch-Kretz führt seit zehn Jahren den «Löwen» in St. Urban. Im Herbst zieht das Wirtepaar weiter. Vorher erzählen sie noch, wie es ist, in einem 800-Seelen-Dorf einen Gasthof zu führen, gleich neben der imposanten Klosterkirche und der Psychiatrie. Weiterlesen

  • hae: «Zwei Sterne sind wie ein Ritterschlag für mich.» Patrick Mahler in seiner Küche.

    Hier lässt sich’s über einem 30-Millionen-Weinkeller schlemmen

    «Koch war nie mein Traumberuf», sagte er einst. Jetzt ist Patrick Mahler der beste Koch im Kanton Luzern: Der 37-Jährige dirigiert seit sechs Jahren in Vitznau, seit einem Jahr als Chefkoch im Park Hotel. Gerade erhielt er zwei Michelin-Sterne. Grund genug, ihm in der Küche über die Schulter zu schauen. Weiterlesen

  • zvg: Kennen- und lieben gelernt haben sich Corinne Schär und Mario Kastner im «Jam Jam». Im Bild sind sie mit Sohn Livio und Tochter Malea.

    Restaurant «Jam Jam» schliesst nach über sieben Jahren

    Das mediterrane Restaurant «Jam Jam» schliesst nach bald acht Jahren die Pforten, obwohl der Betrieb gut läuft. Doch das Wirtepaar ist müde und möchte sich eine Auszeit gönnen. Die Nachfolge ist bereits geklärt – und es wird alles anders. Weiterlesen

  • ida: Die neuen und die alten Wirte auf einem Bild. Von links nach rechts: die Schwestern Carola und Bettina Glättli und das Paar Tareq und Bloem Mustafa-Koks.

    «Wäre daraus eine Kebabbude geworden – das hätte weh getan»

    Das «Blend Teehaus» hat bald neue Inhaberinnen. Im Sommer verpassen die Neuen dem Luzerner Teehaus, das keines mehr sein wird, einen neuen Anstrich. Das junge Schwesternpaar verfolgt mit ihrem Lokal eine Mission: vegan soll es werden, wenig Abfall hinterlassen und weitgehend auf Plastik verzichten. Weiterlesen