Thema: Gastgewerbe

  • zvg / Tropenhaus Wolhusen: Ein Salat mit grillierten Heuschrecken.

    Mahlzeit: 480 Franken für das Kilo Luzerner Heuschrecken

    Am 1. Mai werden Insekten als Lebensmittel zugelassen. Gibt es jetzt bald überall Mehlwurmburger und Co. auf der Menükarte? Kaum. Zwar wagen vereinzelte Luzerner Gastronomen den Versuch. Doch Einkaufspreise von bis zu 480 Franken für das Kilo regionaler Heuschrecken und eine schwierige Verarbeitung sorgen vorerst für ein Nischenprodukt. Weiterlesen

  • Screenshot Homepage Sternen: Im Sommer soll ein neuer Pächter das Traditionslokal am Zugersee weiterführen.

    Neuer Wirt für früheren Gourmet-Tempel gesucht

    Seit Ende März hat der «Sternen» in Walchwil geschlossen: aus gesundheitlichen Gründen der bisherigen Pächter. Nun sucht man einen neuen Wirt. Doch so einfach ist es offenbar nicht, das Zuger Gourmet-Restaurant weiterzuführen. Weiterlesen

  • Gabriel Ammon/AURA: Das Hafenrestaurant in Zug gehört zur luzernischen Remimag.

    Remimag: Positive Bewertungen zum eigenen Restaurant üblich

    Wenn ein Lokal gut bewertet wird, steigt es im Ranking der Touristik-Webseite Tripadvisor. In namhaften Zuger und Luzerner Restaurants schreiben jedoch nicht nur Gäste Bewertungen. Man wolle mit positiven Kommentaren schlechte Bewertungen von Gästen abfedern, rechtfertigt sich der Geschäftsführer der Remimag-Gruppe. «Und ich behaupte, dass das die meisten heute machen.» Weiterlesen

  • les: Pierre Rügländer freut sich über die Steigerung der Attraktivität am Weinmarkt.

    «Wir wollen in der Altstadt nicht dasselbe wie in der Baselstrasse»

    Der Weinmarkt in der Luzerner Altstadt wird aufgewertet. Das freut den Präsidenten des Quartiervereins Altstadt, Pierre Rügländer. Im Interview muss er aber auch einräumen, dass die Mieten teilweise jenseits von Gut und Böse sind. Ausserdem spricht er über die Entwicklung des Quartiers und die asiatischen Touristen am Grendel. Weiterlesen

  • zvg: Die Gemeinde Gisikon bittet zu Tisch im «Treff 6038».

    Gisikon sponsert Restaurantbesuch mit Steuergeldern

    Die Rontaler Gemeinde Gisikon leidet unter Entfremdung und fehlendem Dorfleben. Statt die Faust im Sack zu machen, lanciert sie kulinarische Aktionen und will so den Zusammenhalt im Dorf stärken. Mit Steuergeldern Essensgutscheine zu finanzieren: Ist das Sache der öffentlichen Hand? Weiterlesen

  • les: Daumen hoch: Gastgeber Ahmet Avsar freut sich über die Neueröffnung seines Lokals.
 

    Alles neu am Weinmarkt – doch (vorerst) ohne Café Bodum

    Der Weinmarkt in der Luzerner Altstadt wird aufgefrischt. Zwar wurden die Pläne des Bodum Cafés durchkreuzt, ein Imbiss hat jedoch neu eröffnet und ein Terrassenrestaurant kehrt zurück. Dass auf dem Platz mehr läuft, freut die einen – führt aber auch zu Kritik. Weiterlesen

  • gwa / Bildmontage: Die Cordon-Bleu-Produktion im Restaurant Kränzlin an der Bruchstrasse stösst gewissen Nachbarn sauer auf.

    Diese Stille ... Cordon-Bleu-Beizer Kränzlin lenkt ein

    Über ein Jahr plagten die Anwohner des Restaurant Kränzlin im Bruchquartier die Klopfgeräusche aus der Küche – oft bis spätabends. Vom einen auf den anderen Tag herrscht nun urplötzlich Ruhe. Doch damit der Wirt Hand für eine Lösung bot, reichte der alleinige Protest der Nachbarschaft nicht aus. Weiterlesen

  • mbe.: Stefan Meier (l.) und Kuno Trevisan führen den Zuger «Rathauskeller».

    Zuger Traditionsbeiz behauptet sich im Fastfood-Zeitalter

    Den Zuger «Rathauskeller» assoziierte man lange mit elitärer Edelgastronomie. Das ist vorbei. Stefan Meier und Kuno Trevisan sind stolz aufs Kompliment, nun eine «Beiz für alle» zu sein. zentralplus unterhielt sich mit den Gastronomen über die Beizenlandschaft und die Unart, überall zu essen – ausser im Restaurant. Weiterlesen

  • : Florian Junker und Patrick Lüthold in Luzern im Einsatz (Bild: bas).

    Luzerner Kaffeehipster auf schwieriger Mission

    Ein altes Velo, eine Kaffeemaschine drauf und ein liebevoll zubereiteter Espresso: Das ist das Geschäftsmodell eines mobilen Kaffeeanbieters in Luzern. Trotz guter Resonanz stosse die Stadt ihrem Projekt Knüppel zwischen die Speichen, sagen die Betreiber. Auch andere Anbieter beklagen sich über die Bewilligungspraxis. Weiterlesen

  • : Hubert Erni in seinem Restaurant The Blinker. Er hat sich vor acht Jahren selbständig gemacht.

    Sind Zuger Langweiler? Hubert Erni wünscht sich mehr Exzentriker

    Seit acht Jahren betreibt Hubert Erni sein Liftestyle-Restaurant «The Blinker» im Niemandsland der Chamer Industrie. Wer Erfolg in Zug haben wolle, brauche Durchhaltewillen und ein gutes Konzept, sagt der frühere Rathauskeller-Gastronom. Die Einheimischen hätten ihre Gewohnheiten und seien nicht sehr neugierig. Weiterlesen