Thema: Genossenschaften

  • mam: Sie bauen in der Stadt Zug eine Vereinigung zur Nachbarschaftshilfe auf: Tabea Zimmermann (links) und Edith Stocker.

    «Wir sorgen für den Kitt in der Gesellschaft»

    «Ich möchte mit anderen Ungarisch sprechen – und kann beim Kontakt mit Behörden helfen.» Dies ist ein Angebot aus der Nachbarschaftshilfe der Genossenschaft Kiss. Bereits 60 Leute sind in Zug seit September in der neuen Vereinigung Mitglied geworden und wollen sich das Leben gegenseitig erleichtern. Weiterlesen

  • Christine Weber: Harry van der Meijs und Barbara Bitterli von der Baugenossenschaft Wohnwerk in ihrem Büro an der Industriestrasse.

    Ausgenudelt: Die Teiggi bekommt eine neue Vision

    Nach 40 Jahren ist Schluss mit der Zwischennutzung der alten Teigwarenfabrik in Kriens. Das wird mit einer Aktionswoche gewürdigt. Im Anschluss ist Baubeginn für die neue Siedlung, die von der Baugenossenschaft Wohnwerk realisiert wird. Hinter dem Projekt steckt auch die Philosophie: Mehr Lebensqualität, dank weniger Luxus. Weiterlesen

  • azi: Nun sind die Bagger aufgefahren: Die Himmelrich-Siedlung wird abgebrochen.

    Eine Siedlung wird dem Erdboden gleich gemacht

    Es ist endgültig vorbei: Bagger haben mit dem Abbruch begonnen. Neben Bauschutt haben die Bauarbeiter vor Ort jedoch auch Asbest und Relikte aus dem Zweiten Weltkrieg zu entsorgen. Weiterlesen

  • azi: Eindrücke von den Abbruchtagen im Zwischenrich. (Bild: azi)

    «Was die Leute erschaffen haben, ist grossartig»

    Spätestens seit der Zwischennutzung «Himmelrich» ist die abl Expertin für Nutzungen dieser Art. Im Interview erklärt Jesus Turiño die Schwierigkeiten einer Zwischennutzung und was die Voraussetzungen für weitere solche Projekte sind. Weiterlesen

  • azi: Eintauchen in andere Welten: Das «Zwischenrich» ist vom 2. bis zum 5. September für Besucher geöffnet..

    Treten Sie ein!

    Knapp zwei Monate lang haben sich die Künstler im «Zwischenrich» ausgetobt – nun ist das Resultat für die Öffentlichkeit zugänglich. zentral+ hat sich umgesehen. Und nicht schlecht gestaunt. Weiterlesen

  • Facebookgruppe Himmelrich: Die abl hat zahlreiche Bewerbungen für die 60 Wohnungen ausgeschriebenen Wohnungen in der Siedlung Himmelrich 3 erhalten.

    Der grosse Ansturm auf die Atelier-Räume

    Die ABL-Genossenschaft hatte die letzten zwei Wochen alle Hände voll zu tun. Denn die Ausschreibung für die 60 Wohnungen der Siedlung «Himmelrich 3» sorgte für eine regelrechte Bewerbungsflut. Ausserdem könnte die Siedlung bereits früher wieder zum Leben erwachen als ursprünglich geplant. Weiterlesen

  • Facebookgruppe Himmelrich: In den Wohnungen der Siedlung Himmelrich 3 wird schon bald die Kunst einziehen.

    Räume für Kultur – kostenlos und im grossen Stil

    Kultur schaffen und Kunst machen braucht Platz. Und richtig viel davon kann man jetzt ergattern. Kurzfristig sind in der Siedlung Himmelrich 3 in der Luzerner Neustadt rund 60 Wohnungen ausgeschrieben – lediglich bis September, dafür kostenlos. Weiterlesen

  • zvg: Die Stadt Zug ist ein teures Pflaster für Wohnungssuchende. Schafft die Gründung der IG Wohnbaugenossenschaft Abhilfe?

    Gibt's jetzt mehr günstige Wohnungen?

    Was sich Anfang des Jahres abzeichnete, ist nun beschlossene Sache: Stadtzuger Wohnbaugenossenschaften gründen einen Dachverband und wollen so den gemeinnützigen Wohnungsbau in der Stadt Zug stärken. Zu nahe wollte man sich aber dabei nicht kommen. Weiterlesen

  • abl.ch: Überbauung mit 36 Mietwohnungen der Allgemeinen Baugenossenschaft Luzern (ABL) an der Weinberglistrasse.

    «Die Mieten werden massiv steigen»

    Eigentlich sollten dank tiefer Heizölpreise und abgeschaffter Liegenschaftssteuer die Mieten im Kanton Luzern sinken. Doch darüber können sich Mieter höchstens kurzfristig freuen. Denn mittelfristig werden die Mieten sogar steigen, ist der Luzerner Mieterverband überzeugt. Weiterlesen

  • Emanuel Ammon/AURA: Die Pauluskirche in der Stadt Luzern.

    Die kirchliche Liegenschaftsstrategie

    Wer in der Stadt Luzern wohnen will, muss oftmals tief in die Tasche greifen. Erschwingliche Wohnungen sind so rar wie Sonnentage im März. Die Genossenschaften sowie der Mieterinnen- und Mieterverband setzen sich zwar aktiv für eine Lösung des Problems ein, doch es fehlt an Bauland und geeigneten Immobilien. Da könnte die katholische Kirche ins Spiel kommen. Weiterlesen