Thema: Wohnen

  • woz: Faszinierende Deckenmalerei in einer der Wohnungen am Lauriedhofweg: Josef Furrer führte zentralplus durch die Abrisshäuser.

    Was es in den «Geisterhöhlen» am Zuger Lauriedhofweg zu sehen gibt

    Irgendwie mutet das Ganze gespenstisch an. Drei Mietshäuser am Zuger Lauriedhofweg werden demnächst abgerissen. Die Gebäude sind alle leer geräumt, sie warten nur noch auf die Bagger. Dabei stösst man in ihrem Innern noch auf Spuren menschlichen Lebens – wie zentralplus auf einem Rundgang entdeckt hat. Weiterlesen

  • woz: Nach 18 Jahren als Gemeinderat und zehn Jahren als Gemeindepräsident tritt Tobias Hürlimann bei den Wahlen in Walchwil nicht mehr an.

    Politisches Schwergewicht an der Zuger Riviera dankt ab

    Walchwil ist die einzige Gemeinde im Kanton Zug, bei der das Wahlergebnis bereits feststeht. Grund: Gemeindepräsident Tobias Hürlimann (CVP) und René Loosli (FDP) kandidieren nicht mehr – zwei Ersatzkandidaten aus den jeweiligen Parteien übernehmen ihre Ämter. Und da keine weiteren Kandidaten antreten, gibt’s nur stille Wahlen. Weiterlesen

  • woz: Eine Wohnmaschine mit Penthouse-Flair – zumindest, was die Aussicht in den obersten Etagen betrifft: eines der «Scheibenhäuser» in Baar/Inwil, das 1966 gebaut wurde und früher Landis&Gyr gehörte.

    In diesem Scheibenhaus fühlt man sich fast wie in einem Penthouse

    Wer an diesen riesigen Häusern im kleinen Inwil vorbeifährt, der fragt sich: Will man hier tatsächlich wohnen? Doch die zehnstöckigen Scheibenhäuser wirken innen nicht nur sehr wohnlich. Sie sind auch ein Beispiel für firmeneigenen Wohnungsbau – als Zuger Unternehmen noch danach schauten, dass ihre Mitarbeiter ein gutes Dach über dem Kopf haben. Weiterlesen

  • Visualisierung zvg: Das markante Hochhaus prägt die Überbauung «Matteo».

    Neue Siedlung: Kein Parkplatz, aber Geld für den Velomechaniker

    Eine Überbauung in Kriens will vor allem Mieter ohne Autos anziehen. Deshalb bekommt man zur Wohnung Gutscheine für Mietvelos, ÖV und Carsharing im Wert von bis zu 800 Franken – Jahr für Jahr. Ist das einfach gutes Marketing oder ein Konzept für die Zukunft? Weiterlesen

  • wia: Dieses Haus an der Ecke Baarer- und Göblistrasse wird abgerissen und durch ein Holzhochhaus ersetzt.

    Jetzt setzt auch die V-Zug auf Holzhochhäuser

    Das klingt doch vielversprechend. In der Stadt Zug soll mit dem Projekt «Legno» ein erstes, 80 Meter hohes Holzhochhaus entstehen. Eines, in dem Zuger kostengünstig wohnen sollen. Und zwar nicht «preisgünstig à la Zug». Sondern richtig günstig. Weiterlesen

  • wia: Ariel Lüdi vor seiner Villa. Davor seine treue, vierbeinige Gefährtin Kelly.

    Der Gutsherr, der seine Wildtiere beim Namen nennt

    In der ehemaligen Chamer Hammerschmiede wird auch heute noch geschuftet. Und wenn auch nicht mehr gehämmert wird, so schmiedet der neue Gutsherr und ehemalige Stuntman Ariel Lüdi doch Pläne. Die sind so innovativ, dass selbst der ehemalige südkoreanische Wirtschaftsminister auf dem Gut auftaucht. Weiterlesen

  • woz: Viele Häuser leben in Zug nicht allzu lange: Es fehlt immer mehr die Balance zwischen Altem und Neuem, meinen Zuger Denkmalschützer.

    Warum in Zug so schnell Häuser abgerissen werden

    In Zug verwandeln sich Häuserlandschaften wie im Zeitraffer. Überall ragen Kräne in die Höhe. Altes weicht Neuem fast überall, wo eine saftige Rendite winkt. Der Zuger Denkmalschutz betrachtet die Entwicklung mit immer mehr Sorge, schöpft aber auch neue Hoffnung.  Weiterlesen

  • Zuger Polizei / zentralplus: Dieses Haus in Allenwinden brannte am Mittwoch.

    Nach Hausbrand: Rund 200 Hilfsangebote für Bewohner

    Nach dem Brand eines Hauses in Allenwinden letzten Mittwoch werden die betroffenen Bewohner nun mit Hilfsangeboten überschwemmt. Gegen 200 Hilfsangebote gingen über eine Zuger Facebook-Gruppe ein, in denen Pfannen, Kleider, Schuhe, aber auch Grundnahrungsmittel und Wohnplätze angeboten wurden. Weiterlesen

  • jwy: Aramea Müller wollte nie in Kriens wohnen, wegen der Teiggi ist sie mit ihrer Familie hergezogen.

    Im Zentrum von Kriens beginnt ein grosses Wohnexperiment

    Nach zwei Jahren Bauzeit zieht Leben in die Teiggi ein. Die Genossenschaftsüberbauung im Zentrum von Kriens macht vor, wie sich Wohnen und Arbeiten vermischen. Wir haben Mieter getroffen und in Ateliers geguckt. Und sind dabei auf Jokerzimmer und Quereinsteiger gestossen. Weiterlesen

  • woz: Das Baarer Unterfeld von der Nordzufahrt gesehen: links die Liegenschaft Stocker, einer der Grundeigentümer; rot die S-Bahn-Haltestelle Lindenpark; ganz rechts die Zuger Feldhof-Überbauung.

    Nach Unterfeld-Schlappe: Baar präsentiert abgespecktes Projekt

    Noch immer steckt den Baarern und Zugern in den Knochen, dass das geplante Mega-Bauprojekt Unterfeld vom Volk abgelehnt wurde. Beide Gemeinden planen nun getrennt weiter. Baar hat bereits einen ersten Entwurf vorgelegt, der ganz wohnlich anmutet.  Weiterlesen