Thema: Wohnen

  • : 445 neue Wohnungen mit einem Wellnesstempel, einem Hotel, Cafés & Co.: Die Nidfeld-Überbauung ähnelt einem kleinen Kosmos (Visualisierung: Business Images AG).

    Nidfeld-Überbauung: Wie das Zusammenleben hier funktionieren soll

    Die geplante Nidfeld-Überbauung in Kriens bildet einen eigenen Mikrokosmos. In wenigen Jahren sollen 900 Menschen das einstige Pilatusmarkt-Areal mit Leben füllen. Neben einem 60-Meter-Hochhaus umfasst die Planung auch eine Mini-Facebook fürs Quartier. Wie das Zusammenleben hier dereinst funktionieren soll, erklärt eine Expertin. Weiterlesen

  • jwy: Terrasse einer Wohnung in der Krienser Siedlung Teiggi.

    Familien in der Teiggi mussten ihre Wohnung wieder räumen

    Seit einem halben Jahr ist die Teiggi im Krienser Zentrum bevölkert. Nun muss ein Haus wegen Schimmelbefall bereits wieder aufwendig saniert werden. Die betroffenen Familien hatten dabei Glück im Unglück. Weiterlesen

  • : Blick vom Bahnhof Mattenhof auf den Wohnturm und die Halle. (Visualisierung: zvg)

    Pilatus-Arena angelt sich neuen Investor

    Wie beim FC Luzern, so auch beim HC Kriens-Luzern: Die geplante Sport- und Eventhalle beim Mattenplatz wird von denselben Investoren realisiert wie die Swissporarena. Neu ist auch, dass einer der Wohntürme noch einige Meter höher ausfallen könnte, als bisher bekannt. Weiterlesen

  • zvg: Stein des Anstosses: Anonymisiertes Plakat zur Wohnrauminitiative im Bahnhof Zug.

    Zuger Plakataffäre: Jungpolitiker mit Zwangsvollstreckung bedroht

    Aufmüpfigkeit kann einen teuer zu stehen kommen. Junge Zuger Linke, die 2017 im Abstimmungskampf um die Initiative für bezahlbaren Wohnraum zwei Regierungsräte samt ihrer Lohnsumme auf ein Plakat setzten, werden nach einem Rechtsstreit kräftig zur Kasse gebeten. Der Schuldeneintreiber für die beiden Magistraten setzt kürzeste Zahlungsfristen. Weiterlesen

  • : Insgesamt 340 Wohnungen hätten auf dem Areal entstehen sollen. (Visualisierung: zvg)

    Augen richten sich auf Ebikon: Wieso ein Bauprojekt die Gemeinde entzweit

    Am 10. Februar entscheidet Ebikon an der Urne über ein neues Quartier auf dem MParc-Areal. Und bereits jetzt ist klar: Es dürfte knapp werden. Wieso nur spaltet die Vorlage die Gemeinde derart? Weiterlesen

  • zvg: Die Visualisierung zeigt die zugrundeliegende Konzeptidee für das Areal Hochhüsliweid. Wie die Siedlung dereinst tatsächlich aussieht, entscheidet ein Architekturwettbewerb.

    Autoarme Siedlung soll Stadt Luzern der Quote näher bringen

    Der Luzerner Stadtrat will das Areal Hochhüsliweid im Baurecht an die SBL Wohnbaugenossenschaft abgeben. Diese will im Würzenbachquartier 88 neue Wohnungen bauen. Der Vertrag würde jährlich über 270'000 Franken in die Stadtkasse spülen. Und er hilft dem Stadtrat, dem geforderten Ziel von 16 Prozent gemeinnützigen Wohnungen zumindest einen Schritt näher zu kommen. Weiterlesen

  • wia: Bea Horat, ihre Schwägerin Vreni sowie die Klostervorsteherin Sr. Anna im Eingang des Klosterhofs. (v.l.)

    Wie es sich in diesem Zuger Klosterhof lebt

    Mit dem Zuger Klosterhof bewirtschaftet die Bauernfamilie Horat nicht einfach irgendeinen Zuger Hof. Nein, der Betrieb, den die Familie in vierter Generation führt, birgt gute Geschichten und einiges an Spekulationspotenzial, wie der Blick in historische Dokumente zeigt. Zeit für einen Besuch! Weiterlesen

  • wia: So sehen die Notzimmer an der Zeughausgasse aus.

    Im Göbli sollen die Zuger Notzimmer konzentriert werden

    Die Notzimmer in der Stadt Zug werden weniger und weniger. Nun sollen im Göbli mindestens 25 neue Zimmer für Personen ohne Dach über dem Kopf entstehen. Es liegen vier mögliche Projekte auf dem Tisch, die rund 4,5 Millionen Franken kosten sollen. Weiterlesen

  • woz: Der Zuger Regierungsrat hat den gesamten Alpenblick unter Schutz gestellt. Dagegen wehrt sich nun auch die Gemeinde Cham.

    Cham will wegen Regierungsentscheid vor Gericht ziehen

    Gegen den Entscheid, die Hochhäuser am Chamer Alpenblick unter Denkmalschutz zu stellen, bringen sich weitere Parteien in Stellung. Nicht nur einer der Hauseigentümer läuft Sturm gegen die Massnahme des Zuger Regierungsrats. Nun will auch die Gemeinde Cham diesen Entscheid vor Verwaltungsgericht anfechten. Weiterlesen

  • jal: Ist Manager von fünf Entwicklungsgebieten: Christoph Zurflüh am Seetalplatz.

    Bauboom am Seetalplatz: «Teilweise prallen Welten aufeinander»

    Rund um den Seetalplatz entsteht ein neues Stadtzentrum mit tausenden Arbeitsplätzen und Wohnungen. Und das in einer Gemeinde, die sich weigert, sich Stadt zu nennen. Dass alle mit ins Boot geholt werden, ist seit kurzem Aufgabe von Christoph Zurflüh. zentralplus hat den neuen Gebietsmanager auf einem Rundgang begleitet. Weiterlesen