Thema: Wohnen

  • hch: Der Holzteil des Hauses soll bald abgerissen werden.

    Hünenberger Brandruine soll Neubau weichen

    Lichterloh und über das ganze Seebecken sichtbar brannte letzten Oktober in Hünenberg ein Holzhaus. Noch immer steht die dachlose Ruine an der Hauptstrasse, Veränderungen wurden seit dem Brand keine vorgenommen. Zumindest der Holzteil des historischen Gebäudes wird abgerissen. Doch noch steht dem Vorhaben etwas entgegen. Weiterlesen

  • mbe: Blick vom Zurlaubenhof auf den Garten zur Hofstrasse.

    Im Zurlaubenhof, wo jedes Zimmer einen Übernamen hat

    Wohl jeder in Zug kennt den Zurlaubenhof, das grosse Haus mit dem markanten Turm an der Hofstrasse. War da nicht mal ein Projekt für Neubauten, was ist daraus geworden? Die Besitzerfamilie Bossard öffnete für zentralplus einen Spalt weit die Türen ihres Anwesens. Weiterlesen

  • woz: Er lebt seit Jahren in einem alten Postbus: Kolja Farjon.

    Er lebt seinen Traum im Postbus: Jetzt fühlt er sich reif für die Insel

    Seit acht Jahren wohnt Kolja Farjon in einem alten Postbus in der Riedmatt. Der 68-Jährige, der aus Holland stammt, hat sich dort gemütlich eingerichtet. Er lebt in der Natur, weil er die Freiheit und die Unabhängigkeit über alles liebt. Nun zieht es ihn in die Südsee. Weiterlesen

  • mam: Wegweiser zum Zuger Hertizentrum bei der Einfahrt von der Allmendstrasse.

    Stadt Zug: «Der Verkehr ist unser allergrösstes Problem»

    Friede, Freude, Eierkuchen: Alle Zuger Stadtpolitiker sind für den Ausbau des Hertizentrums auf doppelte Grösse. Beim Thema Verkehr scheiden sich die Geister allerdings, denn auf den Strassen um das Center entstehen neue Probleme. Weiterlesen

  • woz: Quasi einstimmig: Mit 43:1 votierte die ausserordentliche Generalversammlung für den Projektierungskredit von 444'960 Franken für die drei Neubauten der Baugenossenschaft Familia Zug.

    Der erste Grundstein für die neue Zuger Gartenstadt ist gelegt

    Die Baugenossenschaft Familia Zug liess am Donnerstag Abend an ihrer Generalversammlung über einen Planungskredit von 444'960 Franken für drei neue Gebäude in der Zuger Gartenstadt abstimmen. Das Ergebnis war glasklar: Nur ein Genossenschafter votierte dagegen. 43 waren dafür. Weiterlesen

  • ida: Auffällig eingerüstet: Das Haus an der Hauptstrasse 37 in Reussbühl.

    Endlich soll Leben ins rot-blau verhüllte Haus einziehen

    In Reussbühl wundern sich die Quartierbewohner vermehrt über ein rot-blau verhülltes Mehrfamilienhaus. Seit November 2015 umschliesst ein Gerüst das Gebäude: Was hinter dem Vorhang geschieht, erscheint vielen rätselhaft. Der Eigentümer der Liegenschaft klärt nun auf und macht Versprechen, die reichlich utopisch erscheinen.  Weiterlesen

  • jav: Mo Henzmann mit Büsi in ihren vier Wänden.

    So wohnen Herr und Frau Luzerner

    In fremde Wohnungen spienzeln – Inneneinrichtung, Kunst, Fotos und Erbstücke begutachten – das macht Spass. Fotografin Mo Henzmann hat aus der Neugier ein Projekt gemacht. Zu persönlich? Nicht doch. Die Luzerner öffnen bereitwillig ihre Türen. Weiterlesen

  • zvg: Uno spielen im Lift: Szene aus dem Video zum Crowdfunding der Stiftung Contenti.

    Contenti braucht 3,5 Millionen für den Umzug ins Himmelrich

    Die Luzerner Stiftung Contenti sucht Geld: 3,5 Millionen Franken braucht sie, um ihr neues Zuhause in der Himmelrich-Siedlung zu finanzieren. Nun startet sie ein Crowdfunding für einen grösseren Lift. Dieser soll die Rollstuhlfahrer aber nicht nur transportieren. Weiterlesen

  • woz: Die Skyline von Zug: Weitere Hochhäuser werden in den nächsten Jahren folgen.

    Warum Hochhäuser «zum Symbol des Bösen» wurden

    Zug will sich ein Hochhausreglement geben – um die Stadtentwicklung in Zug und den Wildwuchs an Hochhäusern durch konkrete Regeln für Bauherren in geordnete Bahnen zu lenken. Was hat es eigentlich mit Hochhäusern auf sich? Warum haben immer noch viele Menschen Angst vor ihnen? Ein Gespräch mit «Hochparterre»-Journalist und Architekt Werner Huber. Weiterlesen

  • zvg: In diesem Haus findet im Parterre die Zwischennutzung «Be62» statt.

    Die Bernstrasse hat ab sofort eine neue Zwischennutzung

    Nach dem Himmelrich folgt die Bernstrasse: Bevor dort ein Haus abgerissen wird, startet die Allgemeine Baugenossenschaft eine Zwischennutzung bis 2019. Das Parterrelokal war innert Rekordzeit eingerichtet. Und nicht nur Kulturinteressierte sollen hier ihren Platz finden. Weiterlesen