Thema: Wohnen

  • zvg: Günstige Wohnungen sind in der Stadt Zug begehrt.

    Warum die Mieten trotz Wohnungsnot nicht weiter steigen

    Etwa 500 Mietwohnungen fehlen im Kanton Zug, der Leerwohnungsbestand ist so niedrig, dass der Markt theoretisch nicht mehr gut funktionieren kann. Ausserdem ist die Zahl der Baubewilligungen auf einem Tiefstand angelangt. Für Wohnungssuchende gibt es noch weitere schlechte Neuigkeiten – aber auch mindestens eine gute. Weiterlesen

  • zvg: Der Luzerner Jungunternehmer Cyrill Burch ist der Meinung, dass die gesetzliche Grundlage den Bau von Solaranlagen erschwert.

    Luzerner Jungunternehmer kritisiert zu strikten Mieterschutz

    Ein Luzerner Jungunternehmen ist der Ansicht, dass eine mieterfreundliche Gesetzesgrundlage den Bau neuer Solaranlagen verhindert, da die damit erzielte Rendite viel zu tief ausfalle. Doch der Mieterverband kontert: Dies müsse so sein, weil ein grosser Teil des unternehmerischen Risikos vom Betreiber auf die Mieter abgewälzt werde.  Weiterlesen

  • Emanuel Ammon/AURA: Wenn die Kinder ausziehen, sollen auch die Eltern eine kleinere Genossenschaftswohnung suchen.

    Baugenossenschaften: Kinder ausgezogen – müssen die Eltern gleich mit?

    Sollen Genossenschaften Mieter aus der Wohnung werfen dürfen, wenn die Kinder ausgeflogen sind? Ja, findet SP-Grossstadträtin Luzia Vetterli. Denn das Angebot für Familienwohnungen sei knapp. Das sieht auch der Stadtrat so. Selber Vorschriften erlassen will er aber keine.  Weiterlesen

  • : 445 neue Wohnungen mit einem Wellnesstempel, einem Hotel, Cafés & Co.: Die Nidfeld-Überbauung ähnelt einem kleinen Kosmos (Visualisierung: Business Images AG).

    Nidfeld-Überbauung: Wie das Zusammenleben hier funktionieren soll

    Die geplante Nidfeld-Überbauung in Kriens bildet einen eigenen Mikrokosmos. In wenigen Jahren sollen 900 Menschen das einstige Pilatusmarkt-Areal mit Leben füllen. Neben einem 60-Meter-Hochhaus umfasst die Planung auch eine Mini-Facebook fürs Quartier. Wie das Zusammenleben hier dereinst funktionieren soll, erklärt eine Expertin. Weiterlesen

  • jwy: Terrasse einer Wohnung in der Krienser Siedlung Teiggi.

    Familien in der Teiggi mussten ihre Wohnung wieder räumen

    Seit einem halben Jahr ist die Teiggi im Krienser Zentrum bevölkert. Nun muss ein Haus wegen Schimmelbefall bereits wieder aufwendig saniert werden. Die betroffenen Familien hatten dabei Glück im Unglück. Weiterlesen

  • : Blick vom Bahnhof Mattenhof auf den Wohnturm und die Halle. (Visualisierung: zvg)

    Pilatus-Arena angelt sich neuen Investor

    Wie beim FC Luzern, so auch beim HC Kriens-Luzern: Die geplante Sport- und Eventhalle beim Mattenplatz wird von denselben Investoren realisiert wie die Swissporarena. Neu ist auch, dass einer der Wohntürme noch einige Meter höher ausfallen könnte, als bisher bekannt. Weiterlesen

  • zvg: Stein des Anstosses: Anonymisiertes Plakat zur Wohnrauminitiative im Bahnhof Zug.

    Zuger Plakataffäre: Jungpolitiker mit Zwangsvollstreckung bedroht

    Aufmüpfigkeit kann einen teuer zu stehen kommen. Junge Zuger Linke, die 2017 im Abstimmungskampf um die Initiative für bezahlbaren Wohnraum zwei Regierungsräte samt ihrer Lohnsumme auf ein Plakat setzten, werden nach einem Rechtsstreit kräftig zur Kasse gebeten. Der Schuldeneintreiber für die beiden Magistraten setzt kürzeste Zahlungsfristen. Weiterlesen

  • : Insgesamt 340 Wohnungen hätten auf dem Areal entstehen sollen. (Visualisierung: zvg)

    Augen richten sich auf Ebikon: Wieso ein Bauprojekt die Gemeinde entzweit

    Am 10. Februar entscheidet Ebikon an der Urne über ein neues Quartier auf dem MParc-Areal. Und bereits jetzt ist klar: Es dürfte knapp werden. Wieso nur spaltet die Vorlage die Gemeinde derart? Weiterlesen

  • zvg: Die Visualisierung zeigt die zugrundeliegende Konzeptidee für das Areal Hochhüsliweid. Wie die Siedlung dereinst tatsächlich aussieht, entscheidet ein Architekturwettbewerb.

    Autoarme Siedlung soll Stadt Luzern der Quote näher bringen

    Der Luzerner Stadtrat will das Areal Hochhüsliweid im Baurecht an die SBL Wohnbaugenossenschaft abgeben. Diese will im Würzenbachquartier 88 neue Wohnungen bauen. Der Vertrag würde jährlich über 270'000 Franken in die Stadtkasse spülen. Und er hilft dem Stadtrat, dem geforderten Ziel von 16 Prozent gemeinnützigen Wohnungen zumindest einen Schritt näher zu kommen. Weiterlesen

  • wia: Bea Horat, ihre Schwägerin Vreni sowie die Klostervorsteherin Sr. Anna im Eingang des Klosterhofs. (v.l.)

    Wie es sich in diesem Zuger Klosterhof lebt

    Mit dem Zuger Klosterhof bewirtschaftet die Bauernfamilie Horat nicht einfach irgendeinen Zuger Hof. Nein, der Betrieb, den die Familie in vierter Generation führt, birgt gute Geschichten und einiges an Spekulationspotenzial, wie der Blick in historische Dokumente zeigt. Zeit für einen Besuch! Weiterlesen