Thema: Wohnen

  • zvg: Die Visualisierung zeigt die zugrundeliegende Konzeptidee für das Areal Hochhüsliweid. Wie die Siedlung dereinst tatsächlich aussieht, entscheidet ein Architekturwettbewerb.

    Autoarme Siedlung soll Stadt Luzern der Quote näher bringen

    Der Luzerner Stadtrat will das Areal Hochhüsliweid im Baurecht an die SBL Wohnbaugenossenschaft abgeben. Diese will im Würzenbachquartier 88 neue Wohnungen bauen. Der Vertrag würde jährlich über 270'000 Franken in die Stadtkasse spülen. Und er hilft dem Stadtrat, dem geforderten Ziel von 16 Prozent gemeinnützigen Wohnungen zumindest einen Schritt näher zu kommen. Weiterlesen

  • wia: Bea Horat, ihre Schwägerin Vreni sowie die Klostervorsteherin Sr. Anna im Eingang des Klosterhofs. (v.l.)

    Wie es sich in diesem Zuger Klosterhof lebt

    Mit dem Zuger Klosterhof bewirtschaftet die Bauernfamilie Horat nicht einfach irgendeinen Zuger Hof. Nein, der Betrieb, den die Familie in vierter Generation führt, birgt gute Geschichten und einiges an Spekulationspotenzial, wie der Blick in historische Dokumente zeigt. Zeit für einen Besuch! Weiterlesen

  • wia: So sehen die Notzimmer an der Zeughausgasse aus.

    Im Göbli sollen die Zuger Notzimmer konzentriert werden

    Die Notzimmer in der Stadt Zug werden weniger und weniger. Nun sollen im Göbli mindestens 25 neue Zimmer für Personen ohne Dach über dem Kopf entstehen. Es liegen vier mögliche Projekte auf dem Tisch, die rund 4,5 Millionen Franken kosten sollen. Weiterlesen

  • woz: Der Zuger Regierungsrat hat den gesamten Alpenblick unter Schutz gestellt. Dagegen wehrt sich nun auch die Gemeinde Cham.

    Cham will wegen Regierungsentscheid vor Gericht ziehen

    Gegen den Entscheid, die Hochhäuser am Chamer Alpenblick unter Denkmalschutz zu stellen, bringen sich weitere Parteien in Stellung. Nicht nur einer der Hauseigentümer läuft Sturm gegen die Massnahme des Zuger Regierungsrats. Nun will auch die Gemeinde Cham diesen Entscheid vor Verwaltungsgericht anfechten. Weiterlesen

  • jal: Ist Manager von fünf Entwicklungsgebieten: Christoph Zurflüh am Seetalplatz.

    Bauboom am Seetalplatz: «Teilweise prallen Welten aufeinander»

    Rund um den Seetalplatz entsteht ein neues Stadtzentrum mit tausenden Arbeitsplätzen und Wohnungen. Und das in einer Gemeinde, die sich weigert, sich Stadt zu nennen. Dass alle mit ins Boot geholt werden, ist seit kurzem Aufgabe von Christoph Zurflüh. zentralplus hat den neuen Gebietsmanager auf einem Rundgang begleitet. Weiterlesen

  • azi: Sie würde sich bestimmt freuen: Die Himmelrich-Dame, Ikone der Zwischennutzung von 2015.

    Das «Zwischenrich» kehrt zurück – aber anders

    Die Zwischennutzung bei der Himmelrich-Siedlung erntete 2015 viel Zuspruch. Nun plant eine Luzerner Baugenossenschaft ihr Comeback: das «Zwischenrich 2.0». Es knüpft am alten Projekt an, soll aber im kleineren Rahmen über die Bühne gehen. Weiterlesen

  • jal: Walter Baumann vor der Visualisierung des Qube-Quartiers in Ebikon.

    Wieso die Migros plötzlich Wohnquartiere plant

    Wer an Migros denkt, hat Regale mit Lebensmitteln vor Augen. In Ebikon mischt die Luzerner Genossenschaft mit dem geplanten Quartier Qube nun auch den Wohnungsmarkt auf. Sie wäre nicht die einzige, die dort ihr finanzielles Glück sucht. Doch die Verantwortlichen sprechen von einem Einzelfall – und geben ein Versprechen. Weiterlesen

  • : FDP-Grossstadtrat Rieska Dommann verlangt, dass der Stadtrat beim Schädrüti-Schulhaus nochmals über die Bücher geht. (Bildmontage: zentralplus)

    Streit um das alte Schädrüti-Schulhaus flammt wieder auf

    Die Zukunft des Schulhauses Schädrüti im Würzenbachquartier ist fünf Jahre nach der Schliessung noch immer offen. Eine überparteiliche Gruppe verlangt nun, dass die Stadt ein gemeinsames Projekt mit der Reformierten Kirche prüft. Doch dem Abriss kommt ein altes Problem in die Quere. Weiterlesen

  • Beat Blättler: Das historische Salesianum wird an den CEO der Bitcoin Suisse verkauft. Und das gefällt nicht allen.

    Salesianum-Verkauf ist fix: Kritiker sprechen von «Wortbruch»

    Einst träumte man beim Zuger Salesianum von einer öffentlichen Nutzung samt Kaffee. Nun wird das Landhaus verkauft und die neuen Besitzer hegen andere Pläne. Während sich die Verkäufer nach dem jahrelangen Hin und Her euphorisch zeigen, wählt ein Politiker scharfe Worte und macht Schuldzuweisungen.  Weiterlesen

  • : vlnr. Projektleiter Felix Lienert, Spitalschwester Angela Hug, Verwaltungsratspräsident Bruno Wermelinger und die beiden Architekten Armando Meletta und Felix Gut

    Bruchquartier: Sitz der IG Arbeit weicht 40-Millionen-Pflegewohnheim

    Das Seminarhaus Bruchmatt in der Stadt Luzern wird abgerissen. Drei neue Gebäude sollen zur neuen Heimat des Wohn- und Pflegeheims Elisabethenheim werden. Obwohl die alte Lage am Rand des Gütschwalds geschätzt wurde, überwiegen die Vorteile des neuen Standorts klar. Weiterlesen