Thema: Tourismus

  • hae: Muss noch über ein Jahr bis zur Eröffnung warten: Palace-Direktor Peter Durrer.

    «Nein, wir machen das Palace nicht zum Chinesen-Hotel»

    Auch wenn ein chinesischer Multimillionär das Luzerner Edelhotel Palace umbauen lässt, heisst das nicht, dass er sich damit auf die Touristen aus Asien fokussiert. Bei einer Hotelbegehung erklärt Direktor Peter Durrer zentralplus seine Pläne. Und staunt ob all der Preziosen, die da beim Umbau freigelegt werden. Weiterlesen

  • bic: Das Problem in Luzern: Hohe Tourismusdichte, aber noch zu wenig Wertschöpfung: chinesische Tagesgäste am Schwanenplatz.

    Tourismus-Experte: «Luzern ist an einem Wendepunkt angelangt»

    Beim Tourismus ist Luzern in den letzten Jahren unter Druck geraten. Dies zeigt eine neue Studie. Denn obwohl immer mehr Gäste die Leuchtenstadt besuchen, profitiert die Bevölkerung zu wenig. Bei der Anzahl Übernachtungen pro Einwohner sind gar Parallelen zur Party-Hochburg Amsterdam auszumachen. Weiterlesen

  • jal: Das Grand Hotel Europe an der Haldenstrasse unterliegt im Streit um die Tourismuszone.

    «Grand Hotel Europe» unterliegt im Streit um Tourismuszone

    Die Stadt Luzern will ihre altehrwürdigen Hotels bewahren und hat dafür die umstrittene Tourismuszone geschaffen. Sehr zum Ärger von mehreren Betroffenen. Nach dem Hotel Schweizerhof verliert jetzt auch das Grand Hotel Europe das juristische Seilziehen. Doch das letzte Wort ist noch nicht gesprochen. Weiterlesen

  • ewy: Bei diesem Angebot aus Oberägeri zahlt man fast 1'500 Franken pro Nacht.

    Zuger lassen sich mit dem ESAF ihre Wohnung vergolden

    Die Zusammenarbeit von Zug Tourismus und Airbnb funktioniert gut. Der Online-Anbieter von Privatunterkünften wird unter anderem dazu benutzt, um teure Zimmer während des Eidgenössischen Schwingfestes zu vermarkten. Krasse Preisunterschiede gibt es aber auch sonst. Weiterlesen

  • bic: Will den Dialog mit der Bevölkerung verbessern und sie stärker am Erfolg teilhaben lassen: Martin Bütikofer, neuer Präsident von Luzern Tourismus vor dem Bourbaki.

    «Ich denke nicht, dass Luzern beim Tourismus schon an Grenzen stösst»

    Der Direktor des Verkehrshauses, Martin Bütikofer, ist neuer Präsident von Luzern Tourismus. Im Gespräch verrät er, wie er die Bevölkerung stärker am Nutzen daraus teilhaben lassen will. Denn eines ist auch ihm klar: Massentourismus wie in Venedig oder Barcelona ist in Luzern schon rein politisch nicht möglich. Weiterlesen

  • bic: Stefan Schulthess, Geschäftsführer der SGV-Gruppe, setzt auf eine massvolle Entwicklung des Unternehmens.

    Wegen Unmut: Luzern verzichtet auf zusätzliches Touristenschiff

    Die Schifffahrtsgesellschaft des Vierwaldstättersees (SGV) scheint ihr Wachstumspotenzial langsam ausgeschöpft zu haben. Dies hat unter anderem der letztjährige Rekordsommer gezeigt. Potenzial nach oben gäbe es im touristischen Bereich. Doch aufgrund der aktuellen Diskussion in Luzern ist man hier vorsichtig geworden. Weiterlesen

  • bic: Wie sich der Schwanenplatz am Montag wohl präsentieren wird? Touristen vor den Uhrengeschäften.

    Vorbereitungen auf Mega-Reisegruppe laufen auf Hochtouren

    Die Mega-Reisegruppe, die ab Montag nach Luzern kommt, stellt die Verantwortlichen vor einige Herausforderungen. Mangels Kapazität müssen tausende Gäste zum Nachtessen nach Zürich ausweichen. Ansonsten zeigt man sich überall überzeugt, gut vorbereitet zu sein.  Weiterlesen

  • Bildmontage bic: Sein Verhalten wird rund um die Rigi längst nicht mehr überall goutiert: Rigi-Bewohner René Stettler.

    Jetzt verkommt der Rigi-Knatsch zur Schlammschlacht

    René Stettler kämpft an vorderster Front gegen die geplanten Entwicklungen auf der Rigi und stellt die ausgehandelte Charta in Frage. Bei den Rigi-Bahnen stösst dies auf Unverständnis. Doch sie sind längst nicht die Einzigen, die von Stettlers Verhalten genug haben.  Weiterlesen

  • zvg: Ein Publikumsknüller: die Operetten in Arth, die jedes Mal ausverkauft sind und in die Tausende von Zugern strömen.

    Warum es die Zuger immer wieder nach Arth verschlägt

    Arth am Zugersee führt ein Schattendasein. Nicht nur, weil die 11'000-Einwohner-Gemeinde im Herbst und Winter wegen der Rigi nur wenig Sonne abbekommt. Auch im Vergleich zum noblen Zug kann Arth nicht mithalten. Und doch verschlägt es viele Zuger über die Kantonsgrenze – weil es dort einiges gibt, was es in Zug nicht (mehr) gibt. Weiterlesen

  • zvg: Zwischen 10 und 20 Prozent aller Zuger Schüler nehmen an Skilagern teil.

    Zunehmend mehr Kinder aus Migrantenfamilien im Skilager

    Die Schweiz sieht sich als Skination. Doch seit Jahren lernen immer weniger Kinder in der Schule das Skifahren. Wie sieht es da im multinationalen Zug mit dem Ski-Nachwuchs aus? Weiterlesen