Thema: Individualverkehr

  • Manuel Vazquez/Kanton Luzern: Die täglich 50’000 Fahrzeuge machen dem Seetalplatz zu schaffen: Mancherorts sind die Bodenmarkierungen mittlerweile bereits abgenutzt.

    Aufs Geratewohl über die grösste Baustelle des Kantons

    Nicht ganz ungefährlich: Die Bodenmarkierungen auf dem Seetalplatz sind teilweise kaum mehr sichtbar – und das bereits nur wenige Monate nach der Neueröffnung des Grosskreisels. Beim Kanton will man nun handeln. Weiterlesen

  • lru: In einem Bus der Auto AG Rothenburg: Auf diesen Bildschirmen hätte der Spot zu sehen sein sollen.

    Luzerner Busbetriebe zensurieren VCS-Werbung

    Auto AG Rothenburg und Rottal Auto AG boykottieren einen Werbespot gegen die zweite Gotthardröhre, die Abstimmung sei zu «kontrovers». Man wolle keine politische Werbung, sagen die Busbetreiber – und verstricken sich damit in ziemliche Widersprüche. Weiterlesen

  • Kanton Luzern: Für die Reussbühler wird sich die Situation am Seetalplatz erst im Oktober 2016 normalisieren.

    Seetalplatz: Hoffen auf «Selbstregulierung»

    Wie lange wird das Verkehrschaos rund um den Seetalplatz anhalten? Wie will der Kanton den hoffnungslos überlasteten Knoten Frohburg entlasten und wann werden die Busse wieder an ihren gewohnten Orten halten? Gemäss Projektleiter Hans Ruedi Ramseier will man nichts unternehmen – und hofft auf Selbstregulierung. Weiterlesen

  • cha: So ruhig wie auf diesem Foto ist es am Schlossberg nicht immer. Im Stossverkehr kommt es immer zu Stau.

    250'000 Franken für längere Wartezeiten

    Eine neue Steuerung der Lichtsignalanlage auf dem Schlossberg in der Stadt Luzern soll den Verkehrsfluss verbessern. Busse, Fussgänger und Velofahrer werden bevorzugt – auf Kosten der üblichen Verdächtigen. Weiterlesen

  • : Bereits 1985 musste das Zuger Stimmvolk über den Tunnel abstimmen. Wann wird es das nächste Mal sein?

    Kein Volksentscheid vor Mitte 2015

    Eigentlich hätte das Zuger Stimmvolk noch diesen Herbst über das Grossprojekt Stadttunnel abstimmen sollen. Weil aber die Finanzierung zu reden gibt, verzögert sich das Ganze um mindestens ein Jahr. Die Odyssee wird somit 30-jährig, und sie geht weiter. Weiterlesen

  • hch: Viel Einsatz für die Umfahrung Cham-Hünenberg: Heinz Tännler bei der Informationsveranstaltung in Hünenberg.

    «Und Hünenberg erhält den Verkehr aus Cham»

    Cham soll ein verkehrsberuhigtes Zentrum erhalten. Wenig Begeisterung löst dies in der Nachbargemeinde Hünenberg aus. Hier wird sich deshalb der Verkehr in einem Wohnquartier vervierfachen. Weiterlesen

  • zvg Kanton Zug: Ginge es nach dem Kanton, könnte die Neustadt mit Stadttunnel und «ZentrumPlus» genau so aussehen. Der VCS sagt, diese Visualisierung sei eine Verblendung.

    Der VCS sagt dem Tunnel den Kampf an

    Der Stadttunnel kann die Verkehrsprobleme in Zug nicht lösen. Zu diesem Schluss kommt die Sektion Zug des Verkehrs-Club der Schweiz (VCS) in einer Studie. An der Generalversammlung beschlossen deshalb die Mitglieder, die politische Kampagne gegen das Tunnelsystem zu starten. Damit tritt der VCS als erster Interessensverband offiziell gegen das Projekt an. Weiterlesen

  • zvg Martin Stuber: Schon 1985 ging es um die verkehrsfreie Zuger Innenstadt. Wann die nächste Volksabstimmung sein wird, ist noch unklar. Einige sprechen von November 2014, andere vom Frühjahr 2015.

    Die unendliche Geschichte mit dem Tunnel

    Das Projekt «Stadttunnel» wird nächstes Jahr 30: Im Dezember 1985 kam die Idee eines Tunnels, der die Zuger Innenstadt entlasten sollte, erstmals vors Volk. Seither tobt ein politischer Kampf, dessen Ende noch nicht absehbar ist. Kantonsrat Martin Stuber erzählt seine Version der Stadttunnel-Geschichte. Weiterlesen

  • Emanuel Ammon/AURA: Die Verkehrsprobleme in der Stadt Luzern und ihrer Agglomerationen können nicht so schnell gelöst werden. Verbesserungen stehen aber beim öffentlichen Verkehr und beim Langsamverkehr unmittelbar bevor.

    Deutliche Kritik des Bundes an Luzerner Verkehrsplanung

    Der Bund unterstützt das weiterentwickelte Agglomerationsprogramm Luzern mit 32 Millionen Franken. Der Kanton ist enttäuscht, er hat sich mehr Geld erhofft. Bei einzelnen Projekten führt dies nun zu Verzögerungen. Auf Unverständnis stösst besonders die vom Bund kritisierte Fokussierung auf die Mega-Projekte Tiefbahnhof und Bypass. Weiterlesen