Wirtschaft

  • giw: Eine Aufnahme aus früheren Zeiten: Wirt Müslüm Karakoc im ehemaligen «Kränzlin» an der Bruchstrasse.

    Nun kommt die «Kränzlin»-Pizza aus der Dönerbude in Emmen

    Mit dem Lärm seiner geklopften Cordon Bleus wurde es in ganz Luzern bekannt. Nun ist im Bruchquartier wieder Ruhe eingekehrt, das Restaurant Kränzlin ist seit Wochen geschlossen. Online liefert es aber weiterhin Pizzas aus – jedoch aus einer Emmer Dönerbude. Doch dies wird nicht sauber deklariert. Weiterlesen

  • jal: Das Gewerbegebäude an der Tribschenstrasse mit dem CSS-Hauptsitz im Hintergrund des Bildes.

    Streit um Luzerner Gewerbegebäude geht in die nächste Runde

    Das Seilziehen um das Gewerbegebäude der CSS in Luzern geht weiter: Der Heimatschutz hat die Abrissbewilligung auf dem Rechtsweg angefochten. Gleichzeitig führen die Fachverbände und die Krankenkasse Gespräche über einen Kompromiss. Weiterlesen

  • zvg / Screenshot WAS: Zerknittertes Lachen: So öffnet sich die neue Website von WAS.  

    WAS soll das? Der neue Auftritt der Luzerner AHV/IV verwirrt

    Seit Anfang 2019 haben die Luzerner Ausgleichskassen und IV-Stellen einen neuen Auftritt. Statt AHV/IV heisst es seither WAS. Und genau das fragen sich auch etliche Geschäftsinhaber, die auf die Rechnungen mit dem neuen Logo verwirrt reagieren. Weiterlesen

  • giw: Giuseppe Reo hält weniger von der Vorgehensweise der Takeda.

    Unia zu Verlust von 500 Jobs: Breitseite gegen Takeda

    Dass das Pharmaunternehmen Takeda im Kanton Zug 500 Jobs streicht, kommt bei der Gewerktschaft Unia denkbar schlecht an. Der Zentralschweizer Regionalleiter Giuseppe Reo wirft den Japanern vor, sich in erster Linie auf das Portemonnaie der Aktionäre zu konzentrieren. Weiterlesen

  • sib: Noch steht auch Shire angeschrieben am Zählerweg – doch nicht mehr lange.

    500 Jobs weg – für die Angestellten könnte es in Zug trotzdem weitergehen

    Im Kanton Zug fallen auf einen Schlag 500 Arbeitsplätze weg, da das Pharmaunternehmen Takeda seinen hiesigen Standort aufgibt. Die Volkswirtschaftsdirektorin macht Hoffnung, dass es für Betroffene trotzdem eine Zukunft in Zug geben könnte. Diese geben sich derweil wortkarg. Weiterlesen

  • Kevin Gloeckner: Michael (links) und Gabriel Peter mit Hündin Cara im Baumgarten: 100 Meter vom Bauernhaus entfernt soll hier künftig das Glamping-Zelt stehen.

    «Glamping»: Willisauer Landwirte versuchen es mit Camping für Faule

    Die Landwirte Michael und Gabriel Peter kommen mit einer innovativen Idee daher: Auf ihrem Hof in Willisau wollen die beiden Brüder «Glamping», also glamuröses Camping, anbieten. Mittels Crowdfunding war innert kurzer Zeit das nötige Geld gesammelt. Doch wie naturnah ist Campen im Luxuszelt? Weiterlesen

  • Emanuel Ammon / Bildmontage zentralplus: Remimag-Geschäftsführer Florian Eltschinger sorgt mit seinem Inserat für Irritation.

    «Illegale Kaffeeverkäufer»: Remimag legt sich mit der Stadt an

    Laufen an der Luzerner Fasnacht «illegale Kaffeeverkäufer» durch die Gassen? Eine Stellenanzeige, hinter der die Rothenburger Gastro-Kette Remimag steckt, mobilisiert nun die Gewerbepolizei. Der Remimag-Geschäftsleiter Florian Eltschinger fühlt sich als Altstadt-Wirt von der Stadt Luzern diskriminiert. Weiterlesen

  • zvg: 26 Wohnungen und viel Raum für Büro und Dienstleistungen: der geplante Neubau beim Littauer Bodenhof.

    Luzerner Immobilienagentur will in Littau 35 Millionen Franken investieren

    Die Stadt Luzern will, dass der Littauerboden zu einem pulsierenden Wirtschaftsstandort wird. Doch seit der Fusion mit Littau und dem Kauf eines grossen Grundstücks im Jahr 2013 ist nicht viel geschehen. Nun plant eine Luzerner Immobilienagentur, 35 Millionen Franken zu investieren. Weiterlesen

  • bic: Sein Kostümladen ist mittlerweile weit über die Region hinaus bekannt: Damian Surber, Geschäftsführer des Fasnachtsbazars.

    Die Erfolgsstory des Luzerner Fasnachtsbazars

    Mit der Fasnacht gutes Geld verdienen? Ein Luzerner zeigt, wie es geht. Denn obwohl das Geschäft nicht mit den Preisen im Internet mithalten kann, ist Damian Surber mit seinem Kostümladen beim Paulusplatz erfolgreich unterwegs. So kommen die Kunden mittlerweile sogar aus dem Tessin.  Weiterlesen

  • Jolanda Spiess: Eine Werbung, welche die V-Zug selber überhaupt nicht lustig findet.

    Zürcher Elektrogeschäft provoziert V-Zug mit Werbeplakat

    Ein Zürcher Elektrofachhandel lehnt sich aus dem Fenster. Er wirbt mit einem Quasi-SVP-Plakat nicht nur für die eigene Firma, sondern vielmehr für V-Zug-Produkte. Die Zuger Firma hat jedoch kein lachendes Sünneli für die Aktion übrig. Und fordert sofortige Massnahmen. Weiterlesen