Wirtschaft

  • arnet fotografik: Die Frage «Was macht ein erfolgreiches Crowdfunding aus?» wurde in einer Paneldiskussion von verschiedenen Expertinnen diskutiert. (von links): Beat Hodel, Thomas Dübendorfer, Patrizia Laeri (Moderation), Johannes Hartmann, Patrycja Pielaszek.

    «Die Community muss stetig bei Laune gehalten werden»

    Crowdfunding liegt im Trend. Auf diesen Hype ist auch die Luzerner Kantonalbank mit der «Funders»-Plattform aufgesprungen. An einer Expertendiskussion zeigt sich jedoch, dass es für ein erfolgreiches Crowdfunding weitaus mehr braucht als ein gutes Projekt. Weiterlesen

  • jwy: Die «Zentralschweiz am Sonntag» wird gestoppt, es übernimmt künftig die «Schweiz am Wochenende».

    «Zentralschweiz am Sonntag»: Von Anfang an zum Scheitern verurteilt

    2008 wurde sie gegründet, mitten im Boom von regionalen Sonntagszeitungen. 10 Jahre später der grosse Kater: Die «Zentralschweiz am Sonntag» wird Ende Juni Geschichte sein. Am Anfang und Ende dieser Zeitung standen keine publizistischen Entscheide, sondern marktgetriebene. Weiterlesen

  • Pandora Studio: Moderne Elektro-Autos lassen sich immer schneller aufladen.

    So wird im Kanton Zug die Elektromobilität vorangetrieben

    Noch haperts beim Kanton Zug in Sachen Elektromobilität. Zwar gibt es einige Ladesäulen, innovative Zuger Firmen, und einen Steuerrabatt auf die elektronischen Fahrzeuge. Letzterer könnte aber schon bald Geschichte sein. Ausserdem varieren die Strompreise noch stark. Weiterlesen

  • zvg: Kioskbesitzerin Dania Alic im «Ägeri Kiosk»

    In Oberägeri lässt es sich auch um 22 Uhr noch einkaufen

    In Oberägeri wurde jüngst ein neuer Kiosk eröffnet. Einer, der mehr als nur Kaugummis und Zigaretten bietet und eher einem Convenience Store gleichkommt. Um sich gegenüber der Konkurrenz zu behaupten, setzt Betreiberin Dania Alic auf lange Öffnungszeiten an 365 Tagen im Jahr. Weiterlesen

  • : Nachdem bereits die Mensen der hiesigen Kantonsschulen ausgelagert wurden, soll nun dasselbe beim Reinigungspersonal geschehen. (Symbolbild: Adobe Stock)

    Billiger putzen – aber nicht auf dem Buckel der Luzerner Angestellten?

    Der Kanton will die Reinigungsarbeit von Kantonsschulen und Regierungsgebäuden auslagern, um Kosten zu sparen. Anfänglich heisst es: Dasselbe Personal, dieselben Konditionen – doch nach drei Jahren ist Schluss.   Weiterlesen

  • Zugerberg Finanz: Zwei Teilnehmerinnen des Workshops freuen sich über das «Nötli» mit drei Nullen.

    Zuger Vermögensverwalter lockt 13-Jährige an die Börse

    Teenager, die stolz mit einer 1'000er-Note posieren oder eine fiktive Aktie in die Höhe recken: Mit solchen Bildern versucht ein Zuger Vermögensverwalter Jugendliche für seine Workshops zu begeistern. Dem erfolgreichsten Teilnehmer winkt ausserdem eine Geldprämie. Wirtschaftsethiker sehen die Kurse kritisch. Weiterlesen

  • giw: Eine Aufnahme aus früheren Zeiten: Wirt Müslüm Karakoc im ehemaligen «Kränzlin» an der Bruchstrasse.

    Nun kommt die «Kränzlin»-Pizza aus der Dönerbude in Emmen

    Mit dem Lärm seiner geklopften Cordon Bleus wurde es in ganz Luzern bekannt. Nun ist im Bruchquartier wieder Ruhe eingekehrt, das Restaurant Kränzlin ist seit Wochen geschlossen. Online liefert es aber weiterhin Pizzas aus – jedoch aus einer Emmer Dönerbude. Doch dies wird nicht sauber deklariert. Weiterlesen

  • jal: Das Gewerbegebäude an der Tribschenstrasse mit dem CSS-Hauptsitz im Hintergrund des Bildes.

    Streit um Luzerner Gewerbegebäude geht in die nächste Runde

    Das Seilziehen um das Gewerbegebäude der CSS in Luzern geht weiter: Der Heimatschutz hat die Abrissbewilligung auf dem Rechtsweg angefochten. Gleichzeitig führen die Fachverbände und die Krankenkasse Gespräche über einen Kompromiss. Weiterlesen

  • zvg / Screenshot WAS: Zerknittertes Lachen: So öffnet sich die neue Website von WAS.  

    WAS soll das? Der neue Auftritt der Luzerner AHV/IV verwirrt

    Seit Anfang 2019 haben die Luzerner Ausgleichskassen und IV-Stellen einen neuen Auftritt. Statt AHV/IV heisst es seither WAS. Und genau das fragen sich auch etliche Geschäftsinhaber, die auf die Rechnungen mit dem neuen Logo verwirrt reagieren. Weiterlesen

  • giw: Giuseppe Reo hält weniger von der Vorgehensweise der Takeda.

    Unia zu Verlust von 500 Jobs: Breitseite gegen Takeda

    Dass das Pharmaunternehmen Takeda im Kanton Zug 500 Jobs streicht, kommt bei der Gewerktschaft Unia denkbar schlecht an. Der Zentralschweizer Regionalleiter Giuseppe Reo wirft den Japanern vor, sich in erster Linie auf das Portemonnaie der Aktionäre zu konzentrieren. Weiterlesen