Wirtschaft

  • Marc Benedetti: Gesa Eichler von der Château Gütsch Immobilien AG leitet den Umbau.

    Château Gütsch steht vor dem Verkauf

    Das Tauziehen um das Luzerner Château Gütsch geht weiter: Während die Stadt auf die Umsetzung der Bauarbeiten wartet, verhandeln die Besitzer im Hintergrund über einen Verkauf. Wie zentral+ erfahren hat, werden derzeit Gespräche mit fünf Investoren geführt. Der Preis des Anwesens soll über 22 Millionen Franken betragen. Weiterlesen

  • Emanuel Ammon/AURA: Aus Willisau und Sursee senden die Zentralschweizer Radios selten.

    Willisau und Sursee als blinde Flecken

    Für die Zentralschweizer Privatradios ist der Raum Willisau und Sursee publizistisches Randgebiet. Dies stellt das BAKOM in einer neuen Studie fest – und bestätigt damit die Wahrnehmung der lokalen Politik. Passiert wirklich so wenig in dieser Region mit ihren 115'000 Menschen, so wie es die Sender behaupten? Weiterlesen

  • Summit Entertainment: Ewan McGregor als Ghostwriter im gleichnamigen Politthriller von Roman Polanski.

    Das blühende Geschäft mit der Schummelei

    Die Versuchung scheint riesig. Eine akademische Arbeit zu schreiben braucht Zeit, im Falle einer Doktorarbeit viel Zeit. Wie verschiedene Skandale gezeigt haben, wollen sich nicht alle diese Zeit nehmen. Obwohl das Geschäft mit den Auftragsarbeiten auch in der Zentralschweiz blüht, glaubt man an der Hochschule Luzern nicht, dass Plagiate eingereicht werden. Weiterlesen

  • Emanuel Ammon/AURA: Zur Eröffnung 2002 führte das Grand Casino Luzern als erstes A-Casino der Schweiz den Grand-Jeu-Spielbetrieb mit unbeschränktem Spieleinsatz ein.

    Casino wehrt sich gegen gesetzliche Einschränkungen

    Die Schweiz ist das Land mit der grössten Casino-Dichte Europas: 21 Spielbanken buhlen um die Gunst der Besucher. Neue Konkurrenz gibt es aber auch im Ausland, in Süddeutschland und Norditalien sind in den letzten Jahren viele neue «Spielhallen» eröffnet worden. Vor allem grenznahe Schweizer Casinos haben damit Probleme und generieren manchmal Umsatz mit fragwürdigen Methoden. Das Grand Casino Luzern liegt nicht an der Grenze, kämpft aber ebenfalls seit Jahren mit sinkenden Umsatz- und Gewinnzahlen. zentral+ geht den Gründen nach. Weiterlesen

  • Emanuel Ammon/AURA: Luzern zieht neben Feriengästen auch vermehrt Businessgäste an. Zug hat sie bereits und möchte endlich als Ferienort wahrgenommen werden.

    Luzern und Zug sind Gewinner

    Während klassische Schweizer Ferienorte laufend Gäste verlieren, boomt der Städtetourismus in unserer Region. Luzern ist so erfolgreich, dass die Hotels an ihre Kapazitätsgrenzen stossen und die Hoteliers sogar höhere Preise fordern. Davon profitiert der Zuger Tourismus. Zug wird von immer mehr internationalen Reisegruppen entdeckt – als Alternative zu Luzern. Weiterlesen

  • Emanuel Ammon / AURA: Forderung nach Work-Life-Balance: Die 20-30-Jährigen wollen weniger Arbeit und mehr Zeit für sich selbst.

    Junge Menschen, die alles hinterfragen

    Sie sind gut ausgebildet und selbstbewusst, sie sind arbeitswillig, aber sprunghaft und wenig stressresistent. Generation Y ist der Überbegriff für die jungen Erwachsenen, die zurzeit den Arbeitsmarkt erobern. Wie erleben die Zentralschweizer Arbeitgeber die neue Generation? Weiterlesen

  • Emanuel Ammon/AURA: Idylle am Vierwaldstättersee: Oft müssen sich Gäste einen harschen Umgangston gefallen lassen.

    Kein Platz für schlecht gelaunte Gastgeber

    Herzlich und zuvorkommend, so ist der Luzerner. Nicht immer. Regelmässig begegnet man launischen Gastgebern oder Angestellten ohne Geschäftsinteresse. Geht es uns zu gut? Weiterlesen

  • Marc Benedetti: Was von hier kommt, ist garantiert bio: Die Bio-Fleischmanufaktur Ueli-Hof (hier mit Namensgeber Ueli Unternährer auf dem Hof in St. Niklausen).

    Biofleisch: Hoher Preis für ein gutes Gewissen

    Bei Lebensmitteln sind die Leute heikel: Vor allem Fleischskandale verunsichern die Konsumenten. Manche essen weniger Fleisch oder verzichten ganz darauf. Andere entdecken zum ersten Mal Biofleisch. Vorausgesetzt, sie können es sich leisten. Denn Bio ist oft doppelt so teuer wie Fleisch aus konventioneller Tierhaltung. Aber warum? Weiterlesen

  • bra: Die Tafel für das Projekt «Bundesplatz - Living» ist an der Langensandbrücke befestigt.

    Wucherpreise am Bundesplatz

    Urbanes Wohneigentum ist begehrt und teuer. Das gilt insbesondere in der Stadt Luzern, wo das Neubauprojekt «Bundesplatz – Living» für Furore sorgt. Vor allem wegen den sehr hohen Preisen. Aber auch, weil falsche Angebote in Umlauf waren. Weiterlesen

  • Robert Müller: Marcel Imhof, bisheriger CEO von Schmolz+Bickenbach: «Stahl braucht es immer.»

    «Wir wollten beweisen, dass die Stahlbranche in der Schweiz eine Chance hat»

    «Ich gehe davon aus, dass Victor Vekselberg und seine Renova ihr Ziel erreichen werden.» Das sagt das bisherige Konzernleitungsmitglied von Schmolz+Bickenbach, Marcel Imhof. Doch Imhof ist gleichzeitig überzeugt, dass das Unternehmen in Emmen dank seiner starken Position im weltweiten Stahlmarkt weiterbestehen wird. zentral+ im Gespräch mit Marcel Imhof, der nach 36 Jahren im Unternehmen am 19. Juli seinen letzten Arbeitstag hatte. Weiterlesen