Der FC Luzern feierte gegen GC einen Sieg. Im Vordergrund ist der beschädigte Rasen gut sichtbar. (Bild: Martin Meienberger/ freshfocus)
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Der FC Luzern feierte gegen GC einen Sieg. Im Vordergrund ist der beschädigte Rasen gut sichtbar. (Bild: Martin Meienberger/ freshfocus)

«Kuhwiese» kommt weg: Sponsoren finanzieren neuen FCL-Rasen

2min Lesezeit

Der Rasen in der Swissporarena sorgte für viel Gespött. Mangels finanziellen Mitteln konnte der FC Luzern jedoch nicht umgehend reagieren. Jetzt springen Gönner ein.

Der FC Luzern erhält einen neuen Rasen. «Partner greifen uns unter die Arme», erklärt FCL-Mediensprecher Markus Krienbühl. Nach dem Spiel gegen den FC Sion am 30. September kommt der alte Rasen raus – im Heimspiel gegen Thun (20. Oktober) findet der erste Ernstkampf auf dem neuen Grün statt.

Der Rasen in der Swissporarena hatte in den letzten Wochen für reichlich Gespött und Häme gesorgt (zentralplus berichtete). Beim ramponierten Rasen handelt es sich um die erste Unterlage in der Swissporarena. Das Feld sollte im Idealfall alle drei bis fünf Jahre ausgetauscht werden. Der siebenjährige Rasen ist uneben, hat Flecken und weist Löcher auf. 

Nati kann sich freuen

Nun kann das Problem also sofort gelöst werden – der FCL wollte mit der Sanierung bis im Frühling abwarten. «Der Rasen stellt auch eine Visitenkarte des Vereins dar», sagt Krienbühl, der sich sehr über die gefundene Lösung freut. Die Kosten für die Sanierung werden auf einige hunderttausend Franken geschätzt. Genaue Angaben gibt der FCL nicht preis. Beim grosszügigen Gönner handelt es sich um Daniele Obino, dem Inhaber des Fokus Hotels und der S+P-Architekten AG – beide aus Sursee.

Über das neue Spielfeld dürfte sich auch der Schweizerische Fussballverband freuen. Am 18. November spielt die Nati in der Nations League gegen Belgien. Nun kann die Partie gegen den WM-Dritten um Superstar Eden Hazard zu einem wahren Fussballfest werden.

Der Rasen in der Swissporarena sieht beim Spiel gegen Olympiakos Piräus wenig erspriesslich aus. (Screenshot: SRF)
Der Rasen in der Swissporarena sieht beim Spiel gegen Olympiakos Piräus wenig erspriesslich aus. (Screenshot: SRF)

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