Walter Stierli bei seinem Abschied als FCL-Präsident. (Bild: srf.ch)
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Walter Stierli bei seinem Abschied als FCL-Präsident. (Bild: srf.ch)

Das bewegte Leben des Walter Stierli

18min Lesezeit

Er gehört zu den prägendsten Köpfen beim FC Luzern – jetzt hat sich Ex-FCL-Präsident Walter Stierli aus dem Fussballgeschäft zurückgezogen. Mit zentral+ blickt er auf eine intensive Zeit zurück. Und er spricht über den möglichen Käufer seiner FCL-Aktien, sein Engagement fürs neue Stadion, seine Zwists mit den Fans – und über schwere familiäre Verluste.

Elia Saeed

zentral+ trifft Walter Stierli (67) im Hauptsitz der S&P Insurance in Kriens. Er ist Verwaltungsratspräsident der Versicherungsgruppe. Von seinem Büro aus kann er das FCL-Stadion mit seinen zwei Türmen sehen. Auf der Allmend, wo der ehemalige LSC-Fussballer im Jahr 1980 die Gönnervereinigung Club 200 gründete. Im selben Jahr wurde Stierli Vizepräsident des FC Luzern unter dem legendären Romano Simioni. Mittlerweile hat Walter Stierli selbst Legendenstatus (siehe Box).

zentral+: Womit beschäftigen Sie sich, seit Sie nicht mehr als Verwaltungsrat in der FCL Holding eingebunden sind?

Walter Stierli: Es war nicht leicht, abrupt aufzuhören. Ich habe einige Monate gebraucht, um wieder den Rhythmus zu finden – auch im geschäftlichen Leben. Der FC Luzern hatte mich zuletzt total eingenommen. Den Club zu führen, war eine grosse Herausforderung.

Walter Stierli im Interview mit zentral+ (Bild: Elia Saeed).
Walter Stierli im Interview mit zentral+ (Bild: Elia Saeed).

zentral+: Haben Sie Hobbies?

Stierli: Ich bin gerne in der Natur, spiele gerne Tennis, reise gerne. Ich bin begeisterter Kreuzfahrt-Fahrer. Wir haben auf Ibiza ein Haus. Also mir ist nicht langweilig, nein – es geht immer etwas. Und es geht mir sehr gut.

zentral+: Haben Sie noch Einfluss auf Entscheidungen rund um den FCL?

Stierli: Nein. Das war auch der Grund, warum ich bei den Investoren raus wollte. Dort war ich automatisch immer wieder im Mittelpunkt von Entscheidungen. Und das wollte ich einfach nicht mehr.

Luzern, 2013: Walter Stierlis Sohn Mirco präsentiert als VR-Präsident der Swissporarena Events AG einen neuen Sponsor (Bild: Martin Meienberger).
Luzern, 2013: Walter Stierlis Sohn Mirco präsentiert als VR-Präsident der Swissporarena Events AG einen neuen Sponsor (Bild: Martin Meienberger).

zentral+: Ihr Sohn Mirco sitzt bei der Swisspor Event AG im Verwaltungsrat. Üben Sie Einfluss auf ihn aus oder unterstützen Sie ihn als Berater?

Stierli: Nein. Das ist eine Betriebs-AG, die vor allem im Marketing tätig ist. Dort bringt er unsere Beziehungen, die wir durch das Geschäft oder privater Natur haben, mit ein.

«Die eigenen Kinder zu verlieren, ist etwas vom Schlimmsten, das einem passieren kann.»

zentral+: In Ihrem Leben mussten Sie schwere familiäre Verluste verkraften. Haben diese Erlebnisse Ihr Bedürfnis nach einer grossen Hinterlassenschaft in Form eines Stadions bestärkt?

30 Jahre Engagement für den FCL

Nach über 30 Jahren in verschiedenen Funktionen verliess Walter Stierli diesen Sommer den FC Luzern definitiv. Der Versicherungsbroker gibt seinen Anteil von 25 Prozent an der FC Luzern Holding AG, der Hausbank des Vereins, ab. Der Verwaltungsrat, dem neu nicht mehr Marco Sieber, sondern der Luzerner Rechtsanwalt und frühere Spitzenruderer Philipp Studhalter vorsteht, sucht nun neue Investoren, die das Aktienpaket von Stierli übernehmen. Stierli war zwischen 2005 und 2012 Präsident des FC Luzern. In seine Amtszeit fielen der Aufstieg in die Super League (2006) sowie die Eröffnung der neuen Swissporarena (2011).

Stierli: Die eigenen Kinder zu verlieren, ist etwas vom Schlimmsten, das einem passieren kann. Das ist sehr prägend für das Leben. Das vergisst man nie. Es war vielleicht eine Flucht für die Verarbeitung, dass ich mir das Arbeitspensum aufgeladen habe. Das hat mir vielleicht geholfen. Ich hatte viele Tage mit 15, 16 Arbeitsstunden. So war es einfacher, die schweren Schicksalsschläge zu verarbeiten.

zentral+: Durch Ihre Vergangenheit beim FCL waren Sie häufig Ansprechpartner für den Verein. Anfangs der 2000-Jahre gingen Sie ins Stadtluzerner Parlament und haben dort Ihre Idee eines Stadionneubaus forciert.

Stierli: Meine Stärke war, dass ich eine unglaubliche Begeisterung wecken konnte für dieses Projekt. Der Stadtrat zeigte sich zudem kooperativ. Er sagte mir, er stünde hinter der Stadionidee, aber ich müsse das Präsidium des FCL übernehmen. Sie haben gesagt: «Du musst unser Partner sein beim FC Luzern, sonst wird das politisch schwierig umzusetzen sein.» Wir können heute absolut stolz sein darauf. Es gibt keine Hypothek auf dem Stadion, dass doch einen Wert von 80 bis 85 Millionen hat. Es ist unglaublich, wie viele Leute sich für das Stadion eingesetzt haben.

zentral+: Sie wurden 2005 FCL-Präsident. Der Verein wurde zur Holding AG. Damit haben Sie eine Basis für die spätere Entwicklung gelegt. Damals war schon klar, dass der FCL bald eine neue Spielstätte braucht, weil sonst die Auflagen der Liga nicht mehr erfüllt werden können. Wären Sie ohne das Stadionprojekt FCL-Präsident geworden?

Stierli: Nein, das ist klar. Aber ich habe mich nicht darum gerissen. Das Eine hat dann das Andere ergeben. Man hat einen Kopf gesucht, der nach allen Seiten vernetzt ist. Am Anfang hat es die Power gebraucht, dass jemand vorne hinsteht und begeistert die Überzeugung rüber bringt, dass so eine Stadt wie Luzern ein Stadion braucht.

Walter Stierli bei seinem Abschied als FCL-Präsident.
Walter Stierli bei seinem Abschied als FCL-Präsident. (Bild: sport.ch)

zentral+: Welche Erinnerungen haben Sie an den legendären 13. Juni 2009, den letzten Spieltag im alten Allmend-Stadion?

Stierli: Wir hatten damals eine unglaubliche Aufholjagd mit Rolf Fringer als Trainer. Wir konnten Vaduz überholen und weil wir Zweitletzter waren, spielten wir die Barrage gegen den Zweiten der Challenge League und das war Lugano. In Lugano haben wir 1:0 verloren, das war an einem Mittwoch. Und dann ist etwas passiert, was für mich unheimlich war. In den zwei Tagen zwischen Mittwochabend und Samstagabend ist in Luzern solch eine Spannung aufgebaut worden, da hat sich die ganze Innerschweizer Bevölkerung auf den Match fokussiert. Als ich vor dem Match in die Kabine rein bin, habe ich gewusst, das kommt gut. Das hatte ich danach nie mehr, nicht einmal vor einem Cupfinal. Die Spieler waren so geladen, emotional. Sie haben einen begeisterten, unglaublichen Match gespielt und Lugano 5:0 besiegt.

zentral+:Wie haben Sie den Petardenwurf erlebt, bei dem der Linienrichter einen Gehörschaden davongetragen hat?

Stierli: Wenn ich dort nicht aufs Spielfeld wäre, zum Schiedsrichter und den Fans, dann wäre das Spiel womöglich abgebrochen worden und das wäre der absolute Killer gewesen für die Zukunft des Stadions. Das war eine Schlüsselposition.

«Wenn der Schiedsrichter das Barragespiel gegen Lugano abgebrochen hätte, weiss ich nicht, was passiert wäre.»

zentral+: Sie sind aufs Spielfeld, haben sich das Megaphon geschnappt und gesagt: «Macht uns das Spiel nicht kaputt!»

Stierli: Das habe ich intuitiv gesagt. So etwas spielt sich innerhalb von wenigen Sekunden ab. Ich wusste als Präsident, was da alles zusammenhängt und bin von der Tribüne auf den Platz gerannt. Der Petardenwurf war vor allem gegen die Mannschaft gerichtet, gegen die Spieler, gegen den Club. Wenn der Schiedsrichter dort abgebrochen hätte, weiss ich nicht, was passiert wäre. Darum bin ich zwei Drittel des Matches bei der Stehplatztribüne geblieben und am Ende war es ganz friedlich.

Walter Stierli stellt sich 2009 nach dem Barragespiel gegen Lugano vor die Kurve der FCL-Fans. Aus dieser Kurve flog ein Knallkörper neben den Linienrichter und führte fast zum Spielabbruch.
Walter Stierli stellt sich 2009 nach dem Barragespiel gegen Lugano vor die Kurve der FCL-Fans. Aus dieser Kurve flog ein Knallkörper neben den Linienrichter und führte fast zum Spielabbruch. (Bild: zVg)

zentral+: Dafür bekamen Sie Applaus von vielen Fans. Aber gleichzeitig war auch eine Haltung zu spüren à la: «Was will denn der da vorne.» Es haben Sie nicht alle ernst genommen.

Stierli: Nein, ich stand dort. Ich glaube, ab dem Moment, wo ich dorthin bin, haben die Fans begriffen, was für ein Seich hier passiert. Die Zuschauer haben plötzlich gemerkt, worum es geht. Das war das letzte Spiel im alten Stadion und dann sind die Dämme gebrochen. Jeder hat sich etwas ergattert. Sei es ein Stück Rasen, einen Torpfosten oder eine Sitzbank.

«Pyros haben sich relativiert, aber bei älteren Leuten und den Sponsoren stösst das sauer auf.»

zentral+: Ihre Beziehung zu den Fans auf den Stehplätzen war immer mal wieder belastet. Viele haben es Ihnen zum Beispiel übel genommen, dass Sie den damaligen Aufstiegs-Trainer René van Eck ersetzt haben. Wieso haben Sie das eigentlich getan?

Stierli: Nach dem Aufstieg haben wir ihm gesagt: «Wir wollen mit dir weitermachen. Aber du hast noch keine Erfahrung in der Super League. Wir geben dir einen Einjahresvertrag. Wenn es gut läuft, verlängern wir den Vertrag.» René van Eck wollte gleich einen Zweijahresvertrag und so haben wir uns getrennt. Für mich war klar: Wir müssen vorsichtig sein, wofür wir Geld ausgeben und können nicht Trainerentlassungen machen und die Löhne weiter zahlen. Obwohl ich später auch da reingerasselt bin. Aber ja, da sind wir auseinander. Das war eigentlich schade. Man kann sagen, ich war stur, aber auf der anderen Seite habe ich auch erwartet, dass ein Trainer spürt, dass Super League ein anderes Kaliber ist als Challenge League.

zentral+: Neben strittigen Trainerentscheidungen wurde Ihre Beziehung zu den Fans etwa auch dadurch belastet, dass Sie 2011 wegen der Pyrodebatte ein Verbot von Fahnen und Choreos durchsetzen wollten.

Stierli: Es gibt zwei Seiten. Es gibt vielleicht ein Viertel Fan-Szene und 3/4 Fussballkonsumenten. Die Fan-Szene findet gut, wenn da gefeuert und gemacht wird. Und die anderen finden das schlecht. Mittlerweile hat man mehr Erfahrung mit Pyros. Aber ich muss auch sagen, es ist ein gefährliches Instrument in der Masse. Es hat Gottseidank noch nie Tote gegeben. Pyro hat sich relativiert, aber bei älteren Leuten und den Sponsoren stösst das sauer auf. Das ist ein andauernder Balanceakt.

«So wie ich die Szene beobachte in Luzern sind unsere Fans sehr anständig.»

zentral+: Kamen Sie auch durch die Luzerner Tagespresse unter Zugzwang, gegen die Fans vorzugehen?

Stierli: Nein, nicht unbedingt. Die haben natürlich schon ihre Meinung gesagt. Ich begrüsse die Fans, wir brauchen die Fans absolut! Auf der anderen Seite: Wenn dauernd Polizeieinsatz gebraucht, jede Stunde aufgeschrieben und dem Club verrechnet wird, dann ist das ein Riesenproblem für den Club. Da braucht es gegenseitiges Verständnis. So, wie ich die Szene beobachte in Luzern in den letzten Jahren, dann sind unsere Fans sehr anständig. Ich finde das gut.

zentral+: Würden Sie heute in Bezug auf die Zusammenarbeit mit der Fan-Basis etwas anders machen, als damals?

Stierli: Ich hatte dazumals noch Mike Hauser als Vizepräsident, der sich mit den Fans abgegeben hat und eigentlich einen guten Kontakt hatte. Etwas anders machen würde ich, glaube ich, nicht. Es ist ein schwieriges Umfeld.

Walter Stierli als «Mr. Stadion» auf einer Autogrammkarte.
Walter Stierli als «Mr. Stadion» auf einer Autogrammkarte. (Bild: zVg)

zentral+: Über Sie wird geschrieben, dass Sie den FCL auf eine finanziell solide Basis gestellt hätten. Ohne sportlichen Erfolg, und das heisst ein Platz zwischen 1 bis 4, verschlingt der Verein Summen, die sehr schnell zu roten Zahlen führen. Wie kann man bei diesem Klumpen-Risiko von solider Basis sprechen?

Stierli: Die Basis ist in dem Sinne solide, dass mit dem Konstrukt, das wir jetzt haben, Investoren für das Defizit aufkommen. Und eine solide Basis ist immer noch, dass der FC Luzern keine Schulden hat.

zentral+: Also ist man abhängig von Geldgebern.

Stierli: Ja sicher. Man muss versuchen, die Ausgaben den Einnahmen anzupassen. Ein Weg ist, dass man junge Spieler nachholt und eine Mannschaft mit erfahrenen Routiniers hat, die das Spiel prägen können. Ich glaube, das ist der Weg des FC Luzern für die Zukunft. Daran muss man jetzt arbeiten, dann fallen auch diese Defizite ein wenig zurück.

«Ich war ehrenamtlicher Präsident. Ich hatte keinen Lohn, nichts.»

zentral+: Sie haben Ende 2012 Ihren Rücktritt aus dem Verwaltungsrat der FCL Holding AG erklärt. Damals wurde geschrieben, dass ihnen die Energie fehle, um noch einmal Veränderungen beim FC Luzern durchzusetzen. Welche Vorgänge haben Sie damals so viel Energie gekostet?

Stierli: Das war eine riesige körperliche und zeitliche Belastung. Ich war ehrenamtlicher Präsident. Ich hatte keinen Lohn, nichts. Ich habe das sehr lange mit Begeisterung gemacht. Und als ich das Ziel erreicht habe, als das Stadion realisiert war, sind bei mir die Brocken irgendwie eingebrochen. Ich hätte eigentlich gleich alles liquidieren und 2012 aufhören sollen. Aber ich habe mich dazu überreden lassen, dass ich ein, zwei Jahre dabei bleibe, begleitend. Das war ein Fehler, den ich gemacht habe.

zentral+: Ihr 25-Prozent-Aktienpaket an der FCL Holding steht zum Verkauf. Haben Sie einen Abnehmer gefunden?

Stierli: Hier geht es noch um eine bessere Spesenentschädigung, die ich dafür verlange. Wenn man jetzt einen Käufer finden würde, analog der bisherigen Praxis, dann würde das dem FCL sehr, sehr, sehr viel Geld bringen. Aber diesen Käufer zu finden, ist nicht so einfach. Das ist auch nicht meine Aufgabe.

«Bernhard Alpstaeg ist im Moment dran, den Aktienkauf zu prüfen.»

zentral+: Wenn jemand bereit ist, den vollen Aktienwert von mehreren Millionen Franken zu zahlen, dann fliesst das in Ihre Tasche?

Stierli: Nein, nein. Die Differenz zu diesem «Spesengeld» würde vollumfänglich in den FCL fliessen.

zentral+: Es hiess, der Käufer könnte Swisspor-Besitzer und FCL-Investor Bernhard Alpstaeg werden. Er besitzt bereits 26 Prozent der Aktien und hätte danach die Mehrheit.

Stierli: Das könnte sein, ja. Er ist im Moment dran, das zu prüfen. Aber dann müssen die Anderen auch einverstanden sein. Eine Mehrheit nützt ja nichts, wenn man nichts zu sagen hat. Es wäre auch der Aktionärsbindungsvertrag, der geändert werden müsste, damit er eine Mehrheit hat.

zentral+: Wäre es nicht gefährlich, wenn Bernhard Alpstaeg alleiniger Besitzer des FCL wäre?

Stierli: Wenn Sie das Risiko tragen, wenn Sie eine Unternehmung übernehmen und nichts zu sagen haben, dann hat niemand ein Interesse, nur Schulden zu zahlen. Sie müssen auch etwas bewirken können. Meine Erfahrung im Fussball ist: Wenn zu viele Leute rein reden, dann gibt das nichts Gescheites.

zentral+: Und Sie trauen Herrn Alpstaeg die Fachkompetenz zu?

Stierli: Dafür kann man ja Spezialisten dazu ziehen. Aber ich weiss nicht, ob er es mittlerweile noch will. Bei ihm hängt es auch noch mit dem Namensrecht für die Swissporarena zusammen. Wenn es dem FCL schlecht geht, dann ist das Namensrecht auch nicht die ideale Werbeplattform für seine Firma.

zentral+: Sie waren bis 2004 politisch engagiert. Weshalb haben Sie sich damals aus der SVP zurückgezogen?

Stierli: Als die nationale Politik ein Thema wurde, hatte ich einfach nicht mehr die Energie dazu, weil ich in dieser Beziehung total ausgebrannt war.

«Ich hoffe, dass die SVP bei den nationalen Wahlen gut abschneidet.»

zentral+: Wie ist Ihre heutige Bindung zur SVP?

Stierli: Ich stehe ein für die Werte – teilweise. Es ist bekanntlich nicht alles Gold, was glänzt. Aber grossmehrheitlich stehe ich für diese Partei ein. Es hat gute Leute dort, die nach vorne preschen. Ich hoffe, dass sie bei den Wahlen gut abschneiden.

zentral+: Welche Ziele haben Sie noch für Ihr Leben?

Stierli: Gesund bleiben vor allem. Dieser Aspekt wird einem plötzlich bewusst, wenn man älter wird. Dass diese Firma ein guter Arbeitgeber ist für all die Angestellten. Und dass man Freude und Spass am Leben hat und jeden Tag geniesst, an dem man gesund aufstehen kann.

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