Regionales Leben

  • hae: Schmeckt, heilt und erfreut das Auge: kleines Kräuterbeet in der grossen Stadt.

    Dies sind die zehn besten Heilkräuter für Balkonien

    Gesundes Leben und Urban Gardening gehen Hand in Hand. In kleinen Stadtgärten und auf Balkonen wachsen zusehends auch Heilkräuter. Welches sind die gängigsten, wirksamsten und pflegeleichtesten? Die Luzerner Heilpflanzenfachfrau Sibylle Jossi Studer über die grünen Helferlein mit grosser Wirkung. Weiterlesen

  • wia: Emanuel Schicker (r.) und seine Mitarbeiterin Lisa Roski im kürzlich eröffneten Laden.

    Grüne Welle rollt über Zuger Take-Aways

    Die Stadt Zug wird immer grüner. Zumindest, was Restaurants und Take-Aways betrifft. Einige neuere Lokale haben sich Frische und Gesundheit auf die Fahne geschrieben und treffen damit offenbar den Nerv der Zuger. Nun hat ein weiteres Geschäft eröffnet, das nicht nur Gesundheitsfreaks, sondern auch Senioren abholen will. Weiterlesen

  • jav: Der Luzerner Löwe: Beim Gletschergarten weltberühmt, auf dem Fussboden auf dem Bahnhofsplatz meist übersehen.

    Der Luzerner Löwe ist – mit Verlaub – sowas von out

    Es ist das vermutlich meistbesuchte Monument der Schweiz: das Löwendenkmal in Luzern. Und während kaum ein Tourist und nur wenige Luzerner wissen, wofür der Löwe steht, halten die, die es wissen, ihn für nicht besonders passend. Deshalb hier vier Alternativen für eine neue Touristen-Attraktion der Stadt Luzern. Weiterlesen

  • zvg: Riesige Blumenkübel stehen neuerdings an der Marktgasse in Baar – um den öden Strassenzug etwas aufzuhübschen.

    Baar hat nun die grössten Blumenkübel der Zentralschweiz

    Gigantomanie hat doch auch ihre schönen Seiten. Beispiel Baar. Dort stehen an der belebten Marktgasse seit Neuestem riesige Pflanzenkübel. Ob sie es nun endlich schaffen, den tristen Strassenzug zu verschönern? Weiterlesen

  • Visualisierung zvg: So könnte das «Café Fédéral» am Bundesplatz dereinst aussehen.

    Neues Café am Bundesplatz: Kanton legt sich quer

    Seit sieben Jahren will der Architekt Iwan Bühler das WC-Häuschen auf dem Bundesplatz als Café nutzen. Die Stadt hat grünes Licht gegeben, aber nun hat der Kanton Bedenken. Doch der Initiant gibt nicht auf. Weiterlesen

  • hae: Pascal Rhyner und Barbara Kopp Döös vom Hotel Hermitage vor ihrer rollenden Küche.

    Pop-up-Restaurant am See lädt zur kulinarischen Weltreise

    Ab sofort gibt’s für genussfreudige Zeitgenossen im Seegarten des Hotels Hermitage ganz besondere Leckerbissen. Zubereitet werden sie in einer ebenso besonderen Küche: Das neue Pop-up-Restaurant vereint gleich zwei Dinge, die in den letzten Jahren zu hippen Trends geworden sind: Streetfood vom Foodtruck und – ein «pop-uppiges» Restaurant. Weiterlesen

  • zvg: Weil die Bootstankstelle am Landsgemeindeplatz defekt ist, kann man dort derzeit nicht tanken – sehr zum Ärgernis vieler Zuger Kapitäne.

    Viele Bootsbesitzer in Zug müssen nun Kanister schleppen

    Bootsbesitzer sind derzeit hässig. Grund: Sie können ihre Schiffe nicht wie gewohnt an der Tankstelle am Steg beim Zuger Landsgemeindeplatz auftanken, weil die Anlage beschädigt ist. Die Misere wird wohl noch einige Wochen andauern. So lange ist Kanisterschleppen angesagt. Weiterlesen

  • woz: Der Glaspavillon des Genuss Film Festivals am Zugersee: Matthias Luchsinger könnte sich vorstellen, den Pavillon nach dem Festival noch länger stehen zu lassen und mit anderen Veranstaltungen zu bespielen.

    Glaspavillon in der Zuger Vorstadt könnte bald ganzen Sommer stehen

    Die «Gluscht» ist vorbei. Ebenso wie das Genuss Film Festival. Beide Veranstaltungen konnten glänzen durch den neuen, provisorischen Glaspavillon am Zugersee. Nun kommt die Idee auf, den Pavillon länger als nur eine Woche stehen zu lassen. Dies kann sich auch die Politik vorstellen. Weiterlesen

  • flickr CC/tico_24: Dass Hahnenwasser gratis ausgeschenkt werden soll, ist bei Weitem nicht die Haltung aller Zuger Gastwirte.

    Gratis oder nicht? So gehen Zuger Restaurants mit Hahnenwasser um

    Wie bitte? 3.50 Franken für ein Glas Leitungswasser? Dass für Hahnenburger bezahlt werden muss, führt immer wieder zu Diskussionen. Ein Zuger Gastronom findet es denn auch kleinkariert, wenn ein Wirt dafür Geld verlangt. Andere sehen Wasser als Dienstleistung wie jede andere. Wir haben die Übersicht, wer in Zug wieviel verlangt. Weiterlesen

  • jwy: Benno Zgraggen von der ABL auf der künftigen Dachterrasse des Himmelrich.

    Der Ansturm auf die Luzerner «Himmelrich»-Siedlung beginnt

    Zwei bekannte Namen eröffnen in der Genossenschaftsüberbauung Himmelrich einen neuen Standort: der Betreiber des marokkanischen Restaurants Barbès und die Pfistergassoptik. Die Grossüberbauung trumpft mit der längsten Dachterrasse Luzerns auf. Wer sich für eine Wohnung interessiert, muss sich aber sputen. Weiterlesen