Regionales Leben

  • hae: Vom Introvertierten zum Verkäufer: Werner Birnstiel mit Seidenschal.

    Vom Luzerner Butler zum Hotelier und Künstler im Tessin

    Der Luzerner Werner Birnstiel ist ein Mann der vielen Talente: Der Künstler arbeitete im Striplokal, als Butler und mit Behinderten – heute betreibt er im Tessiner Bleniotal ein Hotel. Derzeit sind seine Bilder und Foulards in der Stadt zu bestaunen. Weiterlesen

  • Screenshot / Montage: lob: Minimalistisch oder animiert: Mit abenteuerlichen Designs kamen Zuger Webseiten früher daher.

    Als Hobby-Designer Webseiten gestalten durften

    Heute investieren Stadt, Vereine und Kultur viel in den eigenen Web-Auftritt – aber wie sahen diese früher aus? Wir haben uns in die Untiefen der Website-Archive begeben – und sind auf Word Art, GIF-Herzen und eine Vorliebe für Schwarz gestossen. Weiterlesen

  • hae: Starkes «Lieblingsplatz»-Familientrio: Coiffeuse Andrea, Barfrau Uschi und Managerin Daniela.

    Die Blättler-Family mischt die Krienser Sternmatt auf

    Ein neues Lokal lädt in der Krienser Industriezone zum Lunch, zum Styling – oder zu Events. Die Blättler-Schwestern machten ihre Berufung gleich zu ihrem «Lieblingsplatz»; so heisst das neue Serviceunternehmen in der Sternmatt, wo bis zu 20’000 Zuzüger erwartet werden. Ein Geschäft mit Zukunft? Weiterlesen

  • woz: Mit sensiblen architektonischen Konzepten baut der gebürtige Luzerner Melk Nigg Kindergärten. Ein neuer in Steinhausen aus heimischen Hölzern ist gerade am Entstehen.

    Der «Chindsgi»-Architekt: «Wir bauen, was Kinder brauchen»

    In Steinhausen baut ein Zuger Architekt einen Kindergarten ganz aus Holz. Holz, das direkt aus dem Steinhauser Wald stammt. Aber nicht nur der ökologische Fussabdruck wirkt bei diesem Kindergarten faszinierend. Das Projekt ist ganz auf die Bedürfnisse der Kinder ausgelegt. Weiterlesen

  • Montage les: So präsent wird man wohl nicht erkennen, wer in Zukunft das Bibliotheks-Bistro führt. Aber es ist das «Quai4».

    ZHB erhält ein Bibliotheks-Café

    In zehn Tagen beginnt die ZHB-Sanierung. Noch ist man fleissig am Zügelkisten-Packen, schon bald wird eine Abschiedsparty geschmissen. Dann wird umgebaut. Und zwar so, dass in der sanierten Bibliothek auch ein Café betrieben werden kann. Geführt wird dieses von einer sozialen Institution, die sich gerade etwas wundert.  Weiterlesen

  • Roethlin Albert: Heute knallt es wieder: Schützenlinie am Morgartenschiessen.

    Diese unglaublichen Rituale finden in Morgarten statt

    Das Morgartenschiessen ist so old school, dass es auf eine abgefahrene Weise skurril wirkt. Hier einige der Rituale, die man fast nicht glauben kann. Weiterlesen

  • zvg: Der Schweizergardist und der Papst: Stefan Tanner und Johannes Paul II. im Jahr 2003.

    Aus dem Schatten des Papstes, rein in die Sonne des Weines

    Von der Hellebarde zum Zapfenzieher, vom Papst zum Wein: Einst war Stefan Tanner Schweizergardist, jetzt eröffnet er in Luzern eine Weinbar. Ursprung des abrupten Karrierewechsels war Tanners schwere Krankheit. Die lässt ihn heute leichter leben. Weiterlesen

  • zvg: Die Plakette 2018 in Kupfer und Silber sowie der nummerierten Gold-Version in der Mitte.

    Das ist die Luzerner Fasnachtsplakette 2018

    Das Lozärner Fasnachtskomitee hat am Samstag die neue Plakette 2018 präsentiert. Sie steht unter dem Motto «Zäme rockt's». Gestaltet hat sie ein Luzerner Vollblutfasnächtler –  er ging nicht zum ersten Mal als Sieger aus dem Wettbewerb hervor.  Weiterlesen

  • wia: Seit Niklaus Flütsch 46 Jahre alt ist, lebt er als Mann.

    «Aus meiner Zeit als Frau vermisse ich nichts»

    Was, wenn man im falschen Körper geboren wird? Niklaus Flütsch sprach im Rahmen der Schweizer Erzählnacht 2017 über seine «Metamorphose» von der Frau zum Mann. Und über die Wichtigkeit der Sensibilisierung, ungeliebte Schubladen und unangebrachte Fragen zum Thema Trans. Weiterlesen

  • zvg, SRF/Matthias Willi, Instagram/Haris Seferovic: Eine Region verbindet den TV-Mann und den Goalgetter: Sascha Ruefer (links) und Haris Seferovic.

    Sascha Ruefer: «Ausgerechnet die Surseer waren kritisch»

    Um die Schönheit der Region Sempachersee zu erkennen, muss man wohl von auswärts kommen, glaubt Sascha Ruefer. Der TV-Mann und Fussballkenner lebt seit 2006 in Schenkon. Und kreierte den Übernamen von Haris Seferovic: «der Mann aus Sursee». Ob es wohl Liebe ist? Weiterlesen