Politik

  • jal: Eine der privat via App vermieteten Parkplätze in der Luzerner Neustadt.

    Parkplatz-Sharing: Halblegal, aber auch in Luzern praktiziert

    In der Stadt Luzern gibt es Zehntausende private Parkplätze. Einige davon werden per App weitervermietet – und dadurch mehrfach genutzt. Manche schwärmen von einer klassischen Win-Win-Situation. Andere kritisieren, das verursache mehr Verkehr. Klar ist: Rechtlich bewegt man sich damit in einer Grauzone – noch. Weiterlesen

  • mam: Sie haben Grund zum Jubeln: Die Volleyballer vom LK Zug können ihre Spiele weiter in der Kanti Zug absolvieren.

    Zuger Sportler möchten spielen – aber wer schliesst ihnen die Turnhalle auf?

    Zuger Vereine trainieren und spielen abends und an Wochenenden in den fünf Turnhallen der Kanti Zug. Dummerweise fehlt bald ein Abwart, der ihnen die Tür aufsperrt, denn die Kanti musste Stellen einsparen. Die Zuger Regierung will die Turnhallen für die Bevölkerung unbedingt offen halten, weiss aber noch nicht, wie. Weiterlesen

  • jal: Die Luzerner CVP-Nationalrätin Andrea Gmür.

    Hinterbänklerin? Andrea Gmür unter den Flop 10

    Wer ist der einflussreichste Politiker in Bern? Diese Frage stellte sich die «Sonntagszeitung» in einer umfassenden Auswertung. Doch auch die hintersten Ränge sind bemerkenswert: Die Luzerner Nationalrätin Andrea Gmür liegt abgeschlagen unter den letzten 10. Sie fühlt sich unter ihrem Wert beurteilt. Weiterlesen

  • woz: Baars Gemeindepräsident Andreas Hotz kandidiert nicht mehr bei der nächsten Wahl.

    «Das ultimative Glück gibt’s nicht – nicht einmal in Baar»

    Es war eine Überraschung für viele Baarer: Andreas Hotz, langjähriger Gemeindepräsident, will nicht mehr. Der 58-Jährige tritt nämlich bei den Wahlen im nächsten Jahr nicht mehr an. Doch wie der FDP-Mann und Anwalt versichert: Es wird ihm nicht langweilig werden ohne Politik. Vor allem eines will er künftig deutlich öfter treiben.  Weiterlesen

  • Luzerner Polizei: Fünf Polizisten bei einer Übung in Sicherheitsausrüstung.

    «Kriminelle kennen längst die Lücken des Systems»

    Luzern spart bei der Polizei. Nun schlägt der Verband der Luzerner Polizei Alarm. Präsident Federico Domenghini malt ein düsteres Bild bezüglich Sicherheit im Kanton. Kriminelle würden Lunte riechen, sagt er. Und er fällt ein vernichtendes Urteil über die Luzerner Politiker. Weiterlesen

  • zvg: Der Stein des Anstosses: Diese Plakate hingen im April in Zug.

    Diese Plakate kommen die jungen Zuger Linken teuer zu stehen

    Im April erhitzte eine Plakatkampagne linker Zuger Jungparteien und des Komitees für bezahlbaren Wohnraum die Gemüter. Nun gab ein Richter den beiden betroffenen Regierungsräten Recht. Die Initianten sprechen von «Gefälligkeitsurteil» und «Zuger Filz», obwohl in sieben von zehn Fällen Freisprüche ergingen. Weiterlesen

  • les: Guido Graf zeigt zentralplus einen seiner Arbeitsräume.

    Guido Graf: «Wir haben viel Luft aus dem Asylwesen abgelassen»

    Immer wieder mischt sich der Luzerner Sozialdirektor im Asylbereich in die nationale Politik ein. Wenn die Begriffe Eritrea und Entwicklungshilfe fallen, ist Guido Graf selten weit. Was treibt ihn an, warum spart man erneut bei den Schwächsten und wie verhält es sich mit seinen Ambitionen fürs Bundeshaus? Wir haben ihn in einem ganz besonderen Raum getroffen. Weiterlesen

  • Emanuel Ammon/AURA: Die meisten Cars nutzen das Inseli nur zum Zwischenparken – das können sie weniger zentral tun, findet der Stadtrat.

    Ein paar Cars dürfen beim Inseli bleiben

    Bürgerliche Parteien, Tourismus und Wirtschaft sind gegen ein carfreies Inseli. Zu gross sind die Sorgen um Schifffahrt, KKL und Määs. Die Stadt kontert nun: Die Määs auf dem Inseli sei gesichert. Und er präsentiert neue Ideen für Anhalteplätze für Cars in KKL-Nähe. Ist das Nein-Komitee nun zufrieden? Weiterlesen

  • : Das schlechte Image erschwert die Personalsuche beim Kanton Luzern. (Bildmontage: zentralplus)

    Beim Kanton arbeiten? Immer mehr Kaderleute winken ab

    Finanziell steht es nicht gut um den Kanton Luzern. Das hat Folgen für die Verwaltung: Besonders auf Führungspositionen bewerben sich beim Kanton weniger Interessenten. Das Image des Arbeitgebers sei nicht zu unterschätzen, sagt eine Expertin. Obwohl Luzern noch weit entfernt sei von griechischen Verhältnissen. Weiterlesen

  • zvg: Bildungsdirektor Reto Wyss präsentiert seine Argumente.

    Reto Wyss verärgert «Reformitis»-Gegner

    Mehr Mitsprache in Bildungsfragen fordert ein Luzerner Komitee. Und gibt auch zu, dass man so ständige Reformen ablehnen will. Nun hat Bildungsdirektor Reto Wyss die Initiative allerdings für teilweise ungültig erklärt. Das stört die Initianten, denn sie liessen die Sache von prominenter Seite prüfen. Weiterlesen