Politik

  • les: Emmens Finanzdirektor Patrick Schnellmann musste einen happigen Verlust präsentieren.

    «Eigentlich haben wir ein noch grösseres Defizit erwartet»

    Die Gemeinde Emmen kommt einfach nicht aus ihrer finanziellen Misere heraus: Finanzdirektor Patrick Schnellmann hat diese Woche einen Millionenverlust präsentiert. Es dürfte weiter gespart werden, eine erneute Steuererhöhung wird derweil kategorisch ausgeschlossen.  Weiterlesen

  • flickr/ CVP Luzern: AWG-Präsident Josef Wyss spricht an einer Versammlung der CVP.

    Trotz Stimmfreigabe: CVP-Exponenten fahren Kampagne

    Eigentlich hat die CVP Luzern Stimmfreigabe für den zweiten Wahlgang beschlossen. Dies hindert den Wirtschaftsflügel aber nicht, Geld für eine weiterhin rein bürgerliche Regierung in die Hand zu nehmen. Von Grabenkämpfen wollen die Beteiligten jedoch nichts wissen. Weiterlesen

  • jal: Blickt auf eine schöne und interessante Zeit zurück: der abtretende Emmer Gemeindepräsident Rolf Born.

    Rolf Born: «Ich hätte nicht bis zur Rente im Gemeinderat sitzen können»

    Rolf Born tritt als Emmer Gemeindepräsident zurück. Damit überraschte er das politische Luzern. Doch für ihn selber sei der Schritt logisch gewesen, sagt Born. Nun sind diejenigen Leute gefordert, die eine Nachfolge für seine verschiedenen Ämter finden müssen.  Weiterlesen

  • Google Maps: Autobahnausfahrt aus dem Reussporttunnel: Welches ist der richtige Zubringer – die Spange Nord oder Mitte?

    Von wegen Befreiungsschlag: Für den Kanton ist «Spange Mitte» alter Zopf

    Ist die neu lancierte «Spange Mitte» die Lösung aller Verkehrsprobleme – oder einfach eine weitere Variante der Spange Nord? Behörden und Politikern scheinen jedenfalls nicht auf diese Idee gewartet zu haben. Weiterlesen

  • Montage/ewy: Barbara Gysel (SP) und Heinz Tännler (SVP) waren Hauptakteure der Kantonsratssitzung am Donnerstag.

    Linke und Rechte beissen sich an Steuerreform die Zähne aus

    Obwohl über die Steuerreform noch nicht einmal abgestimmt worden ist, hat der Zuger Kantonsrat am Donnerstag bereits deren Umsetzung beraten. Kritiker der Vorlage blieben chancenlos. Weiterlesen

  • mam: Gruppenbild der Zuger Klima-Jugend mit Zuger Kantonsratspäsidentin: Monika Barmet steht leicht links der Mitte über dem Transparent.

    Zwei neue Anläufe zur Ausrufung des Klimanotstands in Zug

    Die Erderwärmung soll dauernd ein Thema bleiben: Die Organisatoren des letzten Zuger Klimastreiks haben am Donnerstag ein Transparent übergeben. 350 Leute haben darauf unterschrieben, dass im Kanton Zug der Klimanotstand ausgerufen wird. Gleiches fordern drei junge Kantonsrätinnen mit einem Postulat. Nun lädt die Zuger CVP-Präsidentin Laura Dittli die Klimabewegten an einen runden Tisch ein. Weiterlesen

  • les: SVP-Präsidentin Angela Lüthold spricht zu ihren Delegierten. Im Vordergrund die beiden Vizepräsidenten Oliver Imfeld und Lisa Zanolla.

    Nach Wahlschlappe drohen der Luzerner SVP weitere Verluste

    Klima-Demonstranten, Medien, Adrian Borgula – die Luzerner SVP findet viele Schuldige für ihre Wahlniederlage. Doch damit überdeckt die Partei nur eigene Probleme.  Weiterlesen

  • wia: Der Postplatz kommt seit dem Umbau etwas gar karg daher. Da nützt auch das Blüemli nichts.

    Klimawandel: So wenig wollen Stadt und Kanton Zug tun

    Sowohl der Kanton wie auch die Stadt Zug müssen sich auf Druck aus der Politik mit Klimafragen befassen. Zwar will Zug 800 Bäume pflanzen. Davon abgesehen bleiben die Massnahmen aber bescheiden. Fazit eines Interpellanten: «Man kann fast sagen, der Regierungsrat gefährdet die Gesundheit der Zuger.» Weiterlesen

  • Bildmontage bic: SP-Grossstadtrat Mario Stübi an der Dammstrasse. Hier war vor zehn Jahren der Durchbruch geplant (graue Fläche rechts).

    Nach 10 Jahren kommt der Dammdurchbruch wieder aufs Tapet

    Kurz vor der Realisierung bekam der Grosse Stadtrat kalte Füsse und stoppte die geplante Unterführung zwischen der Lädeli- und der Dammstrasse im Luzerner Babelquartier. Das war vor zehn Jahren. Viele Anwohner haben diese Enttäuschung bis heute nicht verkraftet. Doch nun erhält das Projekt wieder neuen Schwung – denn es hat sehr viel Potenzial. Weiterlesen

  • Montage: Mit 16 an die Urne, diese Idee kommt in Zug nicht schlecht an.

    Stimmrechtsalter 16: Politiker begrüssen die Idee

    Die Klimabewegung wird vor allem von jungen Leuten angetrieben. Oft solche, die selbst noch nicht mal abstimmen dürfen. Da stellt sich die Frage, ob das nicht zu ändern wäre. Neben einem Politexperten sprechen sich auch Kantonsräte dafür aus, das Stimmrechtsalter auf lokaler Ebene zu senken. Weiterlesen