Mr. President Donald Trump hat nicht nur Freunde, wie diese WC-Wandbemalung eines unbekannten Künstlers zeigt. (Bild: zVg)
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Mr. President Donald Trump hat nicht nur Freunde, wie diese WC-Wandbemalung eines unbekannten Künstlers zeigt. (Bild: zVg)

Trumps Wahl sorgt bei uns für blankes Entsetzen – und hämische Freude

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«The Donald» ist der 45. Präsident der USA. Die Welt fieberte mit bis zuletzt. Und auch Zentralschweizer machen ihrer Meinung bei Twitter und Facebook Luft. So richtig die Post ab ging es aber bei den internationalen Medien und Social-Media-Nutzern. Wir haben die witzigsten, fiesesten, übertriebensten Reaktionen und Bilder gesammelt.

Der Trump-Train fuhr mit voller Wucht ins Weisse Haus: Die USA haben einen Reality-Star und Vorzeige-Populisten zum Präsidenten gewählt. Einige freut das durchaus, andere halten es eher für eine politische Bauchlandung in biblischen Ausmassen. Doch egal, ob man nun Team Trump oder Team Clinton war, die Erschütterung reicht bis in den Cyberspace der Zentralschweiz. Wir haben uns da – und drüber hinaus – mal umgesehen.

Der Piraten-Politiker aus Zug, Florian Mauchle, findet beispielsweise einleitend, man solle doch erst mal allen beteiligten danken und froh sein, dass die Probleme erst mal draussen bleiben müssen.

Der ehemalige Präsident der Jungfreisinnigen Schweiz aus Luzern, Maurus Zeier, mäkelt dagegen lieber an der Etikette der Verlierer rum. Wo sich der Sieger doch immer durch vorbildlichen Benimm ausgezeichnet hat!

Der Luzerner Komiker Thomas «Veri der Abwart» Lötscher betätigt sich dagegen lieber konstruktiv: Er liefert bereits konkrete Vorschläge, wie die Schweiz zur Bildung des Trump-Kabinetts beitragen könnte.

Der Tweet von Michael Elsener trifft die Enttäuschung der Verlierer im Kern.

Manchmal scheint das Internet für sich selbst zu sprechen. Beispielsweise scheint die Apple-Playlist der Zuger Kantonsrätin Jolanda Spiess-Hegglin ihre ganz eigene Meinung zu haben.

Der Präsident der Grünen Zug Andreas Lustenberger dagegen sieht nur noch einen Ausweg:

 Auch Frölein da Capo lässt Bilder sprechen:

Sowieso ist das Thema Flüchtlingswelle aus den USA ein Dauerthema:

Übrigens ist Auswandern für Amerikaner nicht mehr unbedingt eine leere Drohung: Wie das Magazin «Business Insider» heute Morgen berichtete, war die Webseite der kanadischen Immigrationsbehörde kurz down.

Nicht alle waren über Trumps Erfolg betrübt. Der Stadtluzerner SVP-Präsident Peter With etwa freut sich offensichtlich darüber:

«Amerika» heisst ein Song des Sängers Adrian Stern. Respektive hat er geheissen. Nach der Wahl von Trump hat ihn Stern zu «Kanada» umgetauft:

Richtig böse ging es aber hauptsächlich in den internationalen Medien und Internetforen ab, wie diese Beispiele zeigen:

 

 

 

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