Irak: Über 1000 Tote im Juli

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In Irak sind im Juli so viele Menschen ums Leben gekommen wie seit fünf Jahren nicht mehr. Das zeigt eine Statistik der Uno. Demnach wurden im Juli bei Terroranschlägen 1057 Irakerinnen und Iraker getötet - die meisten davon Zivilpersonen. 2326 Menschen wurden verwundet. Die meisten Attentate und Sprengstoffanschläge gab es in der Hauptstadt Bagdad. Viele Tote gab es auch in den nördlichen Provinzen Salaheddin, Ninive, Dijala und Kirkuk. Das politische Klima in Irak wird seit 2012 angeheizt - durch den schwelenden Streit zwischen Sunniten und Schiiten.
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