400 Personen demonstrieren gegen BÜPF

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Schätzungsweise 400 Personen haben am Samstag in Bern an einer Kundgebung gegen die Revision des Bundesgesetzes zur Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs (BÜPF) teilgenommen. Redner kritisierten das vom Ständerat im März verabschiedete Gesetz als gefährlich für die Demokratie. Bürgerinnen und Bürger würden mit dem BÜPF auf Vorrat überwacht und das Gesetz mache alle zu potenziell Verdächtigen. Redner äusserten auch die Überzeugung, das BÜPF sei nicht menschenrechtskonform. Organisiert wurde die Kundgebung von Jungparteien von Links bis Rechts.
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